
Der Faschismus ist ja in Deutschland zurückgekehrt, ist jetzt nicht mehr braun-schwarz sondern grün, macht ihn aber nicht erträglicher. Unter Merkel haben sich ja die Zustände zusehendsr verschlechtert. Ich mag persönlich diesen Reischuster und auch viele seiner Ansichten nicht, aber ich empfinde es ungeheuerlich, wie mit ihm schon seit einiger Zeit umgegangen wird.
Der Journalismus in Deutschland hat fertig. Zum Beispiel Journalismus und Volkhochschulen. Der Tagesschau-Sprecher Constantin Schreiber hielt am 08. September 2022 in der Volkshochschule Hatten und Wardenburg einen Vortrag zum Thema Wahrheit und Fake News. Ausgerechnet ein Tagesschau-Sprecher referiert über dieses Thema. Die ganzen VHS-Lehrkräfte werden doch hier öffentlich-rechtlich indoktriniert, und sie indoktrinieren in ihren Kursen wiederum die Teilnehmer. Quelle: Nordwest-Zeitung, 10. September 2022, Seite 27.
Die Drangsalierung, der kritische Medien ausgesetzt sind, ist ein ernsthaftes, ja bedrohliches Anzeichen für die Entdemokratisierung des Landes. Beachtenswert ist besonders, daß Firmen sich willig erpressen lassen, sich zu distanzieren von den markierten Zielpersonen, weil sie einen organisierten Feldzug gegen sich und ihre Produkte befürchten müssen, wenn sie nicht umgehend einknicken. Das wäre in Zeiten, in denen die Regierung immer mehr Unternehmen in die Abhängigkeit von staatlichen Hilfen gebracht hat, doppelt gefährlich. Ich unterhalte Patenschaften für Achgut. An Reitschuster werde ich sogleich spenden.
Sehr geehrter Herr Reitschuster, Sehr geehrter Herr Maxeiner, es finde es hochanständig, mutig und äußerst ehrenwert für Herrn Reitschuster hier eine journalistische Lanze zu brechen. Das Häuflein Aufrechter ist klein; umgeben von kritiklosen Mitläufern, charkterlosen System-Maden und einer Atmosphäre, die zunehmend toxisch, antidemokratisch wird. Es ist ein schrillendes Alarmsignal, wenn kritischer Journalismus zunehmend verfolgt und unter Druck gesetzt wird. Es ist diese schleichende und perfide Hinterfotzigkeit einer sich in Zeitlupe verändernden Gesellschaft, die es so schwer macht mit bestem Journalismus zu “demaskieren”. Demokratie, bürgerliche Freiheiten, Selbstbestimmung wird in kleinen Schichten Stück für Stück abgetragen - Demokratieabbau im Streckbetrieb sozusagen. Läßt sich der Prozess stoppen? Gibt es eine Rettung zugunsten einer freien Gesellschaft? Läßt sich so etwas wie eine Abewehrstrategie entwickeln? Ich denke ja - Noam Chomsky hat dazu bemerkenswerte Sätze geschrieben. Wir sollten beginnen uns zu vernetzen - das wäre ein Anfang. Gerhard Eser wütende.Bayern
Ich schätze Hernn Reitschuster und sein Engagement sehr und bei allem Unmut ,der er zu Recht verspürt , wird er eines Tages sicher froh sein ,sich rechtzeitig abgesetzt zu haben und die Zeichen der Zeit richtig gedeutet zu haben. Denn den” Deutschen” ist nicht zu helfen , zum wiederholten Male werden sie von indoktrinierten ,geschmierten , ideologisierten und soziopathischen Irren und einer großteils wohlstandsverwahrlosten Bevölkerung in die nächste Katastrophe getrieben.Sehenden Auges . 150 Jahre Irrsinn fordern ihren Tribut auf allen Ebenen.
Lieber Herr Maxeiner, das Syndikat des Zwangsfunks mit der Agentur des Staates (Schwanz mit Hundeanhang) würde auch die Achse liebend gern entfernen. Irgendwann (wahrscheinlich nächstes Jahr), wenn die Tragödie der Übertragung uteralerTödlichkeit auf äußere Gefahren (Klima & Corona) aus ist (weil die Wirtschaft nicht mehr mitspielt), endet auch das ganze Stück – wie Möllemann im Langformat. (Zuerst jedoch wird Ähnliches im Land der unbegrenzten Möglichkeiten vor sich gehen.)
Vielen Dank Herr Maxeiner für diesen Artikel. Herr Reitschuster steht schon lange unter Beschuss, aber viele, viele Menschen gehören zu seinen Lesern, die nach wie vor hinter ihm und zu ihm stehen. Es ist gut, dass es mutige Menschen wie Boris Reitschuster gibt, die trotz aller Schikanen nicht aufgeben und für die Demokratie, für den Erhalt des Grundgesetzes eintreten. Kritische Journalisten werden gebraucht, gerade auch in Deutschland. - Lieber Herr Reitschuster, Ihnen und Ihrer Familie Mut und Kraft. Sie sind nicht allein und Sie werden dringend gebraucht.
Der Umgang mit Reitschuster bringt mich schon seit Monaten auf 180. Vielleicht sollten wir Berliner Leser doch mal eine Mahnwache vor der Bundespressekonferenz organisieren. Das Problem ist, daß die meisten von uns wohl Menschen sind, die arbeiten müssen. Und wahrscheinlich liegt der Laden auch mitten in der demonstrationsbefreiten Bannmeile.
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