Die Außenminister-Darstellerin und ihre rot-grüne Gefolgschaft im besten Deutschland aller Zeiten haben den Terror mitfinanziert, den Israel nun mit aller Kraft bekämpfen muss, um weiter existieren zu können.
Sie nehmen die Zahlungen an das UN-Palästinenser-Hilfswerk gewissenlos wieder auf, obwohl belegt ist, dass UNRWA-Mitarbeiter an den Gräueltaten der Hamas am 7. Oktober beteiligt waren. Sie maßen sich dennoch an, Forderungen an den jüdischen Staat zu stellen. Sie nehmen es Israel übel, dass es seine Bevölkerung schützt.
Die Propaganda der Hamas geht auf. Jedes tote Kind, das die Barbaren als lebendes Schutzschild missbraucht haben, wird Israel zu Lasten gelegt.
Jedes palästinensische Opfer wird Israel zugeschrieben, wer den Krieg begonnen hat, gerät täglich mehr in Vergessenheit, ebenso die Tatsache, dass sich immer noch mehr als 130 israelische Geiseln in Hamas-Gefangenschaft befinden. Jeder Krieg, vor allem ein so existentieller, fordert Opfer, immer. Israels Recht auf Selbstverteidigung existiert in deren Köpfen nur als leere Worthülse. Wer in der Vergangenheit wiederholt Waffenruhen gebrochen hat, ist bekannt. Es interessiert nur nicht. Sie fordern in einem Atemzug eine Waffenruhe des angegriffenen Landes und einer Terrorarmee. Ganz so, als gäbe es da keinen Unterschied. Sie negieren, dass mit einer unbedachten Waffenruhe, die Existenz des jüdischen Staates gefährdet ist.
Außerdem: Welches Land würde untätig zusehen, wenn seine unschuldigen Brüder und Schwestern brutal abgeschlachtet werden? In diesen linken Kreisen scheint es völlig selbstverständlich, dass Israel, ohne mit der Wimper zu zucken, einem Austausch von 40 unschuldigen Geiseln gegen hunderte (!) palästinensische Straftäter (darunter auch Terroristen) zustimmen muss. Welchem anderen Land auf der Welt würden sie zumuten, das Angreifer-Volk zu nähren? Ein Volk von dem 70 Prozent dem Mord an Juden applaudieren?
Sie fordern nicht, dass die Hamas sofort alle Geiseln freilassen und alle Waffen niederlegen muss. Damit wäre der Krieg sofort beendet. Fakten spielen keine Rolle, wenn es um den Juden unter den Ländern geht. Und ausgerechnet die wenigen Medien, die dieses miese Spiel nicht mitspielen, werden dann als rechts verortet. Und dennoch: Ich mache mir größere Sorgen um Deutschland, als um Israel. Israel hat den Feind erkannt und tritt ihm mutig entgegen. Wir importieren derweil Gazaner, die noch nicht einmal Ägypten aufnehmen möchte, in unser Land. Und glauben tatsächlich, dass dieser Irrsinn nicht auch eine Gefahr für Nicht-Juden darstellt.
Wie sollen wir diese Regierung noch eineinhalb Jahre überstehen? Wann wird dem letzten Ahnungslosen klar, dass die unheilige Allianz zwischen den woken Linken und den Islamisten nicht nur die größte Gefahr für Juden weltweit, sondern auch die größte Gefahr für unsere Demokratie ist?
Malca Goldstein-Wolf ist eine deutsch-jüdische Aktivistin und Publizistin, die sich gegen Judenhass einsetzt. Neben ihrem Aktivismus als ehrenamtliches, geschäftsführendes Mitglied des deutschen Präsidiums von Keren Hayesod, Israels größter Spendenorganisation, sammelt sie Gelder für israelische Menschen in Not.
Fakt ist, das fast die gesamte westliche Welt Israel nicht unterstützt! Das ist unerträglich, über Barbock muss man keine Worte verlieren, eine Schande für Deutschland!
Leider greift die Nennung der rot-grünen Gefolgschaft in diesem Artikel zu kurz.
Was wir sehen, ist das Versagen der bürgerlich – liberalen – konservativen Mitte der Gesellschaft.
Und das nicht erst im erwartbaren Umgang mit Israel.
Schon bei der Euro-Rettung, der Migrationskrise und auch der Energiewende ist ein großer Teil der Bürger
den utopischen Versprechen von Scharlatanen aufgesessen.
Diese Leute haben keine Moral, keine humanen Prinzipien, nur ideologische Reflexe. Dazu kommt ein korruptes, kriminelles Mindset. So jemand wie die Grünen im allgemeinen und diese unsägliche, völlig inkompetente Bärbock im speziellen hätten niemals in D irgendeine Verantwortung übernehmen dürfen. Was die machen ist kriminell.
Nie. Ich rate der Autorin dringend, alle ( verständlichen) Hoffnungen rechtzeitig aufzugeben und ggf daraus die richtigen Konsequenzen zu ziehen. Das Thema Sparkassen und AfD ist sicher bekannt. Alle ausserhalb der AfD, die Liberalkonservativen inklusive, freuen sich entweder wie Bolle oder sind erleichtert, dass es die rechten Teufel trifft und nicht sie, vorerst. Dass die Transformatoren, zunaechst sogar mit guetiger Hilfe von Merz und Co, es nicht bei der AfD belassen, sondern dass alle Unbotmaessigen, Renitenten, Kritischen danach drankommen, denn der Totalitarismus verlangt es nun mal, ist in Sch’land nicht zu vermitteln. Natuerlich koennte der Deutsche beim Blick zurueck lernen und handeln, aber das setzt „Skills“ voraus, die er nicht hat und in den naechsten Jahrhunderten auch nicht haben wird. Lasst alle Hoffnung fahren dahin. Oder um mit H. Maaßen zu sprechen, der gemeine Deutsche, und der Kreis reicht ziemlich weit, hat noch nicht begriffen, was hier ablaeuft. Ein Eindruck, der selbst durch Artikel auf der Achse nicht gerade widerlegt wird. Er wird es wieder schmerzlich erfahren duerfen.
Die spucken uns ins Gesicht. Die spucken auf die Gräber von schon entstandenen und den zukünftigen Opfern.
„Banalität des Bösen“ oder anders ausgedrückt – „Primitivität der Politklasse“.
Wobei das dahin getrimmte Volk nehme ich aus der Verantwortung auch nicht aus.
Meine pessimistische Antwort auf die letzte Frage des Artikels: So wie sich dieses Land und die Mehrheit seiner Bevölkerung präsentiert, sehr wahrscheinlich nicht rechtzeitig. Falls überhaupt.
Heute an anderer Stelle von mir gepostet, aber wohl auch hier passend: – - Eine nach dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023 durchgeführte Umfrage unter arabischen Israelis, die in Israel in relativem Wohlstand und Sicherheit leben dürfen, ergab, dass 3,6 Prozent von ihnen das schreckliche Gemetzel von ganzem Herzen verurteilen. 86% sind davon jedoch total begeistert. Die fehlenden 0,4 Prozent wissen nicht so recht, was sie meinen. Unter den „Palästinensern“ (Arabern) insgesamt hat die Zustimmung zu Hamas seither deutlich zugenommen. Unter der Bevölkerung von Gaza sieht es nicht anders aus. – - Einen hoch interessanten Einblick in die Lage vor Ort samt aufschlussreicher Hintergrund-Info bietet der Vortrag „Krieg in Gaza – Was kommt danach?“ (76 Minuten, vom 14. März2024) von Dr. Roger Liebi (rogerliebi ch). – - Der Beitrag stammt aus einer christlichen Quelle, enthält aber viele Informationen, die möglicherweise auch nicht allen Juden geläufig sind. Und er ist eine unmissverständliche Solidaritätsbekundung für Israel. Übrigens sehen sich die meisten wirklich gläubigen Christen in der Verantwortung für Israel. Deshalb ist u.a. die ICEJ nach dem 7.10.2023 vor Ort geblieben und leistet täglich tätige Hilfe. Heißt es doch in der hebräischen Bibel (bei Christen: Altes Testament) „Tröstet, tröstet mein Volk, spricht euer Gott.“ Jesaja 40,1. – - Liebe Frau Goldstein-Wolf, in Deutschland, aber nicht nur hier, ist mittlerweile alles Lüge (auch „Narrativ“ genannt), was auch den Mündern von Politikern und anderen Mächtigen kommt. Israel als deutsche Staatsräson aber ist Hohn in höchster Vollendung. Um das zu verstehen, muss man nur wissen, wie oft Deutschland in der UNO gegen Israel stimmt oder sich, noch schlimmer, feige enthält.