In der ersten Woche des Jahres 2016 trat mit einigen Tagen Verspätung ein Phänomen ins öffentliche Bewusstsein, das bis dahin nur Schwarzmalende für möglich gehalten hätten: die gruppenorganisierte sexuelle Gewalt gegen Frauen. Am Silvesterabend von 2015 auf 2016 hatte sich auf der Kölner Domplatte unter die Feiernden eine hohe Anzahl Menschen gemischt, die unsere sichere, liberale und vor allem öffentliche Feierkultur zutiefst verachten.
Die offene Flanke der Verwundbarkeit, die liberale und tolerante Gesellschaften zwangsläufig haben, wurde von derart vielen jungen Männern schamlos und mit dem hämischen Grinsen der Überlegenheit ausgenutzt, dass selbst die Gutmeinendsten innerhalb der Willkommenskultur ins Grübeln gerieten. Silvester 2015 in Köln war der Umschlagspunkt der deutschen Toleranzbesoffenheit mit der Folge eines Katers, der weiterhin anhält.
Jedes Verbrechen ist schockierend und vermag die Betroffenen und die Nahestehenden zu erschüttern. Dann wiederum gibt es Verbrechen, die eine Kleinstadt, eine Großstadt oder ein ganzes Land zu schockieren imstande sind. Manchmal liegt es an der unfassbaren Grausamkeit der Tat, manchmal aber auch an der scheinbaren Normalität der Täter. Beides zusammen wirft ein Licht auf Abgründe, die jeden von uns umgeben und in die nicht zu stolpern man meist nur dem Schicksal zu verdanken hat und nicht irgendwelchen Anstrengungen oder eigenen Leistungen. Das „Horrorhaus von Höxter", in dem ein Paar mehrere Frauen missbrauchte und tötete, war so ein Verbrechensfall. Oder der aufgedeckte Fall an gewerbsmäßiger Pädophilie, wie er vor wenigen Monaten in Freiburg aufgedeckt wurde. Obwohl die meisten Fälle hinter dem Sichtschutz der privaten Mauern stattfinden, haben sie immer auch eine politische Dimension, bei der nach Verfehlungen und Nachlässigkeiten der Sozialbehörden oder der ermittelnden Beamten gefragt wird.
Die in der letzten Woche an die Öffentlichkeit gelangte Vergewaltigungstat von Freiburg ist ebenfalls ein solches Verbrechen, das eine politische Dimension besitzt. Die Fragen, die sofort vor dem inneren Auge auftauchen, lauten: Wenn die bisher acht Tatverdächtigen alle „polizeibekannt" waren, warum schafft es der liberale Rechtsstaat nicht, vor derartigen Tätern zu schützen? Und wenn, wie sich mit großer Wahrscheinlichkeit herausstellen wird, nicht nur acht Täter an der Tat beteiligt waren, sondern bis zu fünfzehn, und die überwiegende Mehrzahl der Täter Menschen sind, die seit 2015 dieses Land betreten haben und als Flüchtlinge hier leben, welche systemischen Fehler wurden seit 2015 gemacht und wie können sie geheilt werden? Werden diese Fragen nicht gestellt und beantwortet, wird sich zwangsläufig ereignen, was Bertolt Brecht so wunderbar bedichtete:
Sie sägten die Äste ab, auf denen sie saßen
Und schrieen sich zu ihre Erfahrungen,
Wie man schneller sägen könnte, und fuhren
Mit Krachen in die Tiefe, und die ihnen zusahen,
Schüttelten die Köpfe beim Sägen und
Sägten weiter.
Ein merkwürdig aggressives Damoklesschwert
Neben der systemischen Diskussion wirft aber die Vergewaltigung von Freiburg auch eine Frage auf, die eine kulturelle Identität betrifft. Diese kulturelle Identität bleibt meist unbewusst und tritt erst im Zuge ihrer Bedrohung ins Bewusstsein. Es ist schon einige Jahre her, als eine gute Bekannte von mir, die russischer Nationalität ist und Deutschland ungemein schätzt, auf meine Frage, was genau sie denn an Deutschland so möge, ohne zu zögern antwortete: die öffentlichen Feiern und Straßenfeste, die sind so friedlich!
Damals amüsierte mich ihre Antwort, verstand sie aber erheblich besser, als ich das erste Mal Russland besuchte. Öffentliche Versammlungen, zu denen auch Feste und Feiern gehören, schienen in Russland eine Bedrohung für die öffentliche Sicherheit darzustellen, und sobald sich mehr als drei Menschen auf der Straße versammelten, war recht schnell die russische Polizei anwesend, um entweder staatsfeindliche oder gewalttätige Ausschreitungen im Keim zu unterbinden. Über Menschenansammlungen schwebte ein merkwürdig aggressives Damoklesschwert, das jederzeit niedersausen konnte.
Auch aus den USA, wo ich das Glück hatte, drei Jahre zu leben, erinnere ich mich an die öffentlichen Straßenfeiern zum Unabhängigkeitstag, dem 4th of July, oder zu Halloween, die latent aggressiver und explosiver waren als jedes Straßen-, Dorf- und Weinfest, das ich aus Deutschland, Frankreich oder Spanien kannte. So bin ich schließlich zu der Überzeugung gekommen, dass es ein ganz wesentlicher Bestandteil der europäischen Identität ist, den öffentlichen Raum allen Menschen zur Verfügung zu stellen und sich in ihm zu versammeln, so dass sich ein Maß an Gesittetheit eingestellt hat, das in nicht-europäischen Ländern eher die Ausnahme darstellt.
Auch der Begriff des „Flaneurs", wie ihn schließlich Walter Benjamin prägte, unterliegt einer genuin europäischen Definition: In Großstädten umherzuschweifen, setzt eben einen unbewussten Plan von Stadt voraus, in dem sicheres und planloses Umherschweifen möglich ist. Der Flaneur muss sich nicht erwehren, er kann interessiert beobachten. Städte wie Bangkok, Los Angeles oder Moskau lassen Flanieren nur schwer zu, während Städte wie Paris, Barcelona oder Berlin förmlich dazu einladen.
Das Messer ist in den öffentlichen Raum zurückgekehrt
Seit einigen Jahren erleben wir in Deutschland den Einbruch dieses Konzeptes an europäischer Identität. Dass sich der Mord in Chemnitz auf einem Stadtfest ereignete, dass sich Silvester 2015 unter den Scheinwerfern des Kölner Doms abspielte, dass das Messer in den öffentlichen Raum zurückgekehrt ist, dass die mehrfache und mehrere Stunden dauernde Vergewaltigung in Freiburg nun im Gebüsch vor einem Club stattfand – all das sind bereits Zeichen der Verwahrlosung des öffentlichen Raums, die neben den Schrecklichkeiten der Tat an einer zivilen Identität rütteln.
Die Hartnäckigkeit der progressiven Politiker, diese Identität ignorieren zu wollen, überrascht am meisten vor dem Hintergrund, dass doch tagtäglich europäische Werte angemahnt werden. Die Feier im öffentlichen Raum ist einer der wichtigsten europäischen Werte, der die Lebensqualität der Europäer wirklich betrifft.
Darüber hinaus warfen die Ereignisse von Köln bereits einen Schatten auf das, was sich nun in Freiburg ereignet hat und unter dem Begriff „gang rape" firmiert. Auch hier soll die systemische Frage außen vor bleiben und eher die Konkretion der Lebenswirklichkeit in den Vordergrund treten. Die in Freiburg ermittelten Täter sollen im Alter zwischen 19 und 25 Jahren sein. Auch ich habe mich zwischen 19 und 25 gerne in Clubs herumgetrieben. Ich kann mich aber nicht daran erinnern, dass ich je in einem öffentlichen Club zu acht oder zu fünfzehnt gewesen wäre. Und selbst, wenn mir Cliquen-Verhalten fremd ist, setzten sich die Cliquen, die ich kannte, immer aus Menschen beiderlei Geschlechts zusammen.
Trotzdem: ich war nie in einem Club, wo ich aus dem Stand heraus acht Menschen – geschweige den fünfzehn – als Freunde getroffen hätte. Aber selbst wenn: Wäre ich meinen Freunden je mit dem Plan gekommen, dass draußen ein wehrloses Mädchen im Gebüsch liegt, über das sich nun jeder meiner Freunde hermachen soll, wie viele der Freunde hätten a) die Polizei gerufen und b) mich sofort dafür verprügelt? Ich hoffe: alle!
Im Kriegsmodus gegen das Aufnahmeland
Die Frage der Lebenswirklichkeit betrifft also den Umstand, was für Kreise man sich aufbaut, damit derartige Taten überhaupt denkbar sind. Dass einige der Täter mit ihren Familien in Deutschland sind, lässt ja darauf schließen, dass Familienzusammenführungen nicht unbedingt die Antwort auf diese Frage sind. Wie baut man sich also ein sehr gut funktionierendes Netzwerk auf, das aus gemeinsamem Frauenhass, Menschenverachtung, Überlegenheit, Unangreifbarkeit, sexueller Verwahrlosung und Brutalität besteht? Die einzige Möglichkeit, auf die ich komme und die seit Jahrhunderten bekannt ist für öffentliche Massenvergewaltigungen, ist die der Armee oder Soldateska. Nur Männer, die sich im Kampfmodus befinden, sich unbedingte Treue und Verschwiegenheit geschworen haben und die zudem noch die Waffen der Einschüchterung besitzen, sind überhaupt in der Lage, ein solches Netzwerk für einen öffentlichen „gang rape“ zu aktivieren.
Die Frage, die sich Politik und Justiz also zu stellen haben, lautet: Wie erlangt man Hinweise auf derartige Netzwerk- oder Kompaniebildungen, deren Zweck die Suche nach Vergewaltigungsopfern ist, und wie zerschlägt man diese Kompanien bereits im Vorfeld?
Dass sich hier eine scheinbar nicht unerhebliche Anzahl Männer im Kriegsmodus gegen das Aufnahmeland – man könnte auch sagen: gegen die Besiegten – befindet, ist ein Menetekel, das sich nicht dadurch wegwischen lässt, indem man nur vor Pauschalurteilen warnt und darauf hinweist, dass sich die Mehrzahl der in Deutschland lebenden Migranten gesetzestreu verhält.
Natürlich sind nicht alle Soldaten einer Siegerarmee Vergewaltiger, das Konzept der öffentlichen Massenvergewaltigung ist jedoch aus Kriegen hinlänglich bekannt. Wie wäre es zur Abwechslung mal, das Problem korrekt zu benennen und Maßnahmen zu ergreifen, die diesem Krieg ein Ende bereiten?
Das und noch viel mehr behandelt Markus Vahlefeld in seinem neuen Buch: Macht Hoch die Tür – Das System Merkel und die Spaltung Deutschlands, Oktober 2018, erhältlich hier: www.markus-vahlefeld.de
Beitragsbild: Creative Commons CC0 Pixabay

Sehr geehrter Herr Vahlefekd, vielen Dank für den wertvollen Artikel. Eine Anmerkung: der vielbeschworene liberale Rechtsstaat ist kein liberaler und manch einer würde auch sagen, es ist kein Rechtsstaat mehr. Freiheiten werden nicht mehr grundsätzlich ermöglicht, sondern nur noch, wenn es dem Zeitgeist gemäß ideologisch-politisch korrekt opportun ist: siehe z. B. Versammlungsfreiheit, Meinungsfreiheit. Auch der Rechtsstaat ist insofern pervertiert worden, als dass das Recht ideologisch überdehnt wurde. Im beschriebenen Rechtsgebiet - dem Strafrecht - hat das dazu geführt, dass nicht mehr die (Straf)Tat als solche und die damit verbundene Strafe im Vordergrund stehen, sondern die Resozialisierung. Dieser an sich gute Leitsatz, der eine Wiedereingliederung in die Gesellschaft nach erfolgter Strafe ermöglicht, wird immer mehr zum Ersatz für Strafe, jedoch grundsätzlich auf Biegen und Brechen unabhängig vom Resozialisierungspotenzial eines Täters durchgesetzt. Manch ein Täter kommt gar nicht erst vor Gericht oder Dauerbewährung. Dss scheint wie Kuschelpädagogik. Irgendwie sollen ja doch alle Menschen an sich gut und ein gleich wertvoller Teil der Gesellschaft sein. Die Verantwortung für die Tat wird nicht mehr beim Individuum sondern bei den Umständen gesucht. Für irgendwelche imaginären Umstände kann jedoch niemand zur Verantwortung gezogen werden. Freiheit ohne Verantwortung ist nicht liberal. Vielleicht anarchisch?
Das Problem ist weder der Islam noch die Migration, sondern, dass es in Regierungen und Parlamenten, Medien und NGOs offensichtlich zahlreiche Leute gibt, die genau diese Situation aktiv herbeizuführen und immer weiter zu verschärfen gesonnen sind. Eine dreigleisige Strategie wäre erforderlich: Polizeipräsenz auf den Straßen zur Prävention, strikte Durchsetzung geltenden Rechts und Aufdeckung der Strukturen, über die unsere Entscheider und Meinungsmacher ihre Direktiven bekommen. Und im Anschluss daran volle Ausschöpfung des verfügbaren Strafmaßes (Landes- und Hochverrat, Korruption etc.) auch gegen diese Leute und ihre Hintermänner/-frauen. soweit greifbar. Anschließend Austritt aus der UNO, die zu einem Instrument der Interessen von Drittweltdiktatoren verkommen ist.
Nur mal zur Erinnerung, Silvester 2015/16 gab es bundesweite Übergriffe dieser Soldateska, die wenigsten wurde geahndet. Ich weiß von einer Bekannten, die Silvester auf dem Jungfernstieg in Hamburg durch Männergassen getrieben und begrapscht wurden. Hamburg - In Hamburg gab es laut Polizei 410 geschädigte Frauen Bielefeld - man spricht von bis zu 500 Männern. Frauen seien belästigt und im Intimbereich berührt worden und hätten laut dem Chef des Sicherheitsdienstes „nur unter Anwendung körperlicher Gewalt“ befreit werden können. Stuttgart - in der Innenstadt hat an Silvester eine Gruppe von 15 männlichen Personen beim Königsbau zwei 18-jährige Frauen umzingelt, ausgeraubt und im Fortgang sexuell belästigt. Als Reaktion auf einen Zeugenaufruf der Polizei meldeten sich weitere mutmaßliche Opfer, die laut Stuttgarter Polizei angaben, Ähnliches erlebt zu haben. Frankfurt am Main - In Frankfurt am Main meldeten drei Frauen, dass sie in der Nähe des Eisernen Steges durch eine Gruppe von zehn jungen Männern bedrängt und massiv unsittlich berührt wurden. Einem der Opfer sei laut Strafanzeige ein Handy gestohlen worden. Es habe sich um „Nordafrikaner“ gehandelt. Die Männer hätten schlechtes Englisch mit arabischem Akzent gesprochen. Eine andere Frau meldete, sie sei bereits um 23 Uhr mit drei weiteren Frauen ebenfalls auf dem Eisernen Steg von drei Männern bedrängt und unsittlich berührt worden Nürnberg und Umgebung - Aus Nürnberg wurden vier Übergriffe in der Silvesternacht aktenkundig. In der Karolinenstraße bedrängten etwa 20 männliche Personen, laut Aussagen der Geschädigten nordafrikanischen Aussehens, vier Frauen im Alter von 23 bis 34 Jahren aus sexuellen Motiven. Weitere Fälle wurden aus dem Hauptbahnhof, der Königstraße, beim Neuen Museum und aus Ansbach (drei Opfer) bekannt. Außerhalb Deutschlands - Ähnliche sexuelle Übergriffe, jedoch in deutlich geringerem Ausmaß als in Köln, wurden aus Salzburg, Zürich und aus Helsinki berichtet.
Vergewaltigungen wird es immer geben. Sie gelten in westlichen Gesellschaften als Zeichen individueller Abartigkeit einzelner Männer. Was sich in der Silvesternacht 2015 in Köln, Hamburg und seitdem sonst wo noch ereignet hat, lässt dagegen durchaus andere Wertungen zu. Ist es zulässig, jene Ereignisse als Untaten feindlich gesinnter „Okkupanten“ zu verstehen, wobei es genügen würde, wenn sich die Täter subjektiv als solche begreifen würden? Wenn dem so wäre, dann zeigen die Abscheulichkeiten zugespitzt die Unfähigkeit von vermeintlich Unterworfenen, den „Schoß ihres Volkes“ zu schützen. Massenvergewaltigungen, die Frauen des Gegners zu Huren zu degradieren, das ist in Kriegen der schnellste und sicherste Weg, den Feind zu demütigen, seiner Würde zu berauben. Eine vollkommenere Demonstration des Zerfalls staatlicher Gewalt Unterworfener ist nicht denkbar, tiefer fallen können Unterworfene nicht. Männer, die die Schändung ihrer Frauen und Töchter durch eindringende Feinde nicht mehr verhindern können, haben zudem ihre patriarchale Autorität verwirkt, was einer Kastration nahekommt. Das Paradigma der Vergewaltiger: Die ausgelöschte Ehre der Frau des Feindes gilt mehr, als ihr ausgelöschter Leib. Erotische Momente haben stets die geringste Rolle gespielt, allenfalls irritieren sie den Schänder, der nicht die sexuelle Attraktion, sondern den Unwert seines Objektes erfahren will, weshalb nicht selten zu Tode geschändet wird. So war das in fast allen Kriegen, die Literatur ist angefüllt mit Beschreibungen derartiger Entsetzlichkeiten. Um nicht missverstanden zu werden, Vergleiche sind noch lange keine Gleichsetzungen.
Sehr geehrter Herr Vahlefeld, ich wage zu widersprechen; - nein - keiner der 'Gutmeinendsten innerhalb der Willkommenskultur' ist nach Sylvester 2015 ins Grübeln geraten. Gucken Sie sich doch mal die verzückten Gesichter der jungen Leute auf den Bunt-Demos an. Die Gleichschaltung der Medien und jahrelange Indoktrination auf diese Ideologie: "Wollt Ihr die totale Masseneinwanderung? Totaler und radikaler... " "JJJJJAAAA!!!!!" Merkel und ihre Zahnvögel führen Krieg gegen ihr eigenes Volk und die bestellten Invasoren benehmen sich genau wie Besatzer. Und die jungen Frauen in diesem Land kreischen verzückt - 'mehr davon'. Deutschland scheint anfällig für Massenwahn und Massenverblödung. Erklärungsversuche drehen sich im Kreis - eben weil es irre IST. Andrea Nöth
Wie wird man dieser rohen Gewalt in Zukunft begegnen? Wer holt für wen den öffentlichen Raum wieder zurück und was wird es kosten? Der Staat ist langsam, da er gründlich und gerecht sein möchte und schafft aber eine milde Strafe für Flüchtlinge,die außerhalb dieser Gerechtigkeitsfindung agieren. Der so genannte Weltbürger wird auch weiterhin auf Institutionen setzen,die,wie er glaubt,dass alleinige Recht haben, die Bestrafung zu vollziehen. So,wie die erzieherische Backpfeife aus gutem Grund verschwunden ist,so ist sie in dieser Zeit vielleicht die richtige direkte Antwort? Wie die Schlägerei auf dem Dorftest,wo Gebiete klar abgesteckt wurden? Diese Aggressivität wurde aber abtrainiert.......auch wieder aus gutem Grund. Also sind wir gegenüber dieser Flüchtlingsgewalt machtlos und laufen direkt in den Überwachungsstaat,der dann den öffentlichen Raum komplett bestimmen wird.Ich sehe da schwarz!
Bei einigen der Aufsehen erregenden Gewalttaten allein dieses Jahres fällt auf, dass die Täter nicht nur in einem mentalen Kriegsmodus agieren, sondern dass sie schlicht und ergreifend Kriegserfahrung haben, als Soldaten in Bürgerkriegen. Und man sich fragen kann, inwieweit sie einfach nur wiederholen, was sie "im Feld" gelernt haben, nämlich töten und vergewaltigen. Der Haupttäter der Freiburger Vergewaltigung, Majd H, hat für die syrische YPG gekämpft, das hat er in vielfältigen Snapshots eindeutig auf seinem FB-Profil dokumentiert (gehabt - jetzt ist es gesperrt). Mit Uniform, Abzeichen, Waffen, im Feld. Dasselbe bei dem Mord an Daniel Hillig in Chemnitz, Ende August. Alle 3 Verdächtigen sind kurdischen Extremisten, zwei Milizionäre.. Die beiden anfangs als Haupt-Verdächtige genannten waren Mitglieder der Peshmerga, auch das eindeutig dokumentiert in ihren Social-Media-Profilen, Der eine, Alaa S, hat sogar ein Tattoo des irakischen Kurdenführers Masod Barzani auf der Brust, zeigt sich in offizieller Uniform der PM. Der andere, Pseudonym Yousif K., war in Militärjeeps mit Waffe in der Hand abgelichtet. Vom dritten wurde seitens der deutschen Polizei auf die PKK-Verbindung hingewiesen. Und auch bei Susanna Feldmann, die ihm Mai von einem irakischen Kurden vergewaltigt und ermordet wurde, ist der Mörder, Ali B., eigener Darstellung nach und auch in anhand von Bildmaterial seines Youtube-Accounts als kurdischer Milizionär zu erkennen. Die Bundesregierung hat die kurdischen Milizen bewaffnet und trainiert und sie nimmt sie als Flüchtlinge auf. Besondere Vorkehrungen werden offenbar nicht getroffen, um bei diese jungen Männer schnell zu erkennen, wenn sie gefährlich werden. Da wird einfach die Bevölkerung missbraucht, meistens jungen Frauen, dürfen entweder ihr Leben lassen oder für den Rest ihres Lebens mit massiven Problemen belastet sein. Wir haben uns alle an den unsagbaren Skandal gewöhnt, dass dieser Regierung das Wohl der Bürger unwichtig ist.