Gastautor / 23.05.2024 / 14:00 / Foto: Fars Media Corporation / 15 / Seite ausdrucken

Die unaufrichtige Erzeugung von Hoffnung

Von Christian Hamann.

Terrorismus ist ein Phänomen mit psychologischen Wurzeln und kann niemals allein mit militärischen Mitteln bekämpft werden.

Am 6. Mai wurde ein von den katarischen und ägyptischen Vermittlern herausgegebenes Papier als „von der Hamas gebilligter Waffenstillstandsvorschlag für Gaza“ vorgestellt. Es wurde schnell klar, dass es sich hierbei um ein völlig einseitiges Pro-Hamas-Pamphlet handelt, das meilenweit von dem entfernt ist, was einen fairen Waffenstillstand ausmacht. Dennoch wurde dieser inakzeptable und daher irrelevante Text von den Mainstream-Medien weltweit in einem Ton verbreitet, als wäre er eine Friedensbotschaft. Die unaufrichtige Erzeugung von Hoffnung stellt einen schweren Schlag gegen Israel dar – als Teil eines komplexen Propagandakrieges.

Mit dem unseriösen Vorschlag wird der israelischen Regierung keine Alternative zu der Strategie geboten, weiterhin militärischen Druck auf die Hamas auszuüben. Im Falle der anvisierten Invasion Rafahs würden jedoch weite Teile der falsch informierten Weltöffentlichkeit den jüdischen Staat als aggressive Macht wahrnehmen, die einen fälligen Waffenstillstand ablehnt.

Wenn das israelische Kriegskabinett die korrekten Lehren aus der Geschichte gezogen hätte, wäre es zu der tatsächlichen Lösung gekommen und hätte die tödliche Falle, die die Invasion darstellt, als solche erkannt. Die Regierungsmitglieder wären sich bewusst, dass arabische Führer stets davor geschützt worden sind, die Konsequenzen ihrer Aggressionen gegen Israel zu tragen – und daher selten dem geringsten Druck ausgesetzt waren, ernsthaft zu verhandeln.

Ein Vertrag mit einer bösen, surrealen Versicherungsgesellschaft

Diese Abschirmung gegen die Folgen ihrer fortgesetzten Gewalt begann 1948, nachdem sechs arabische Länder den neu gegründeten jüdischen Staat angegriffen und den Krieg verloren hatten. Anstatt das daraus resultierende Flüchtlingsproblem von den Aggressoren lösen zu lassen, begann die UNO mit dem Bau von etwa 50 Flüchtlingslagern für jene Araber, die ihre Heimat verloren hatten. Darüber hinaus hinderten unzählige angeblich gerechte Resolutionen Israel systematisch daran, eine stabile Situation herzustellen.  So musste unter anderem der Sicherheitsgürtel im Südlibanon zum Schutz Galileas gegen Terrorrangriffe auf UN-Druck wieder geräumt werden. Jetzt wird Galilea erneut von dort aus beschossen. 

Ein ausnahmsweise konstruktives Ergebnis konnte erst zustande kommen, als Israel sich 1967 nicht der (britisch initiierten) kontraproduktiven UN-Resolution 242 beugte, die eine sofortige Räumung des Sinai forderte, nachdem die Halbinsel im Sechstagekrieg besetzt worden war. Unter Gegnern darf man die Ware natürlich nicht aus der Hand geben, bevor man das Geld hat – was in diesem Fall ein verbindlicher Vertrag war. Die Standfestigkeit Israels wurde 1979 belohnt, als Ägypten einem Abkommen „Land gegen Frieden” zustimmte, das bis heute Bestand hat. Die unfaire Parteilichkeit der UN gegenüber den Arabern verstößt nicht nur gegen Grundprinzipien ihrer eigenen Charta, sie gibt auch ein psychologisch höchst destruktives Signal: „Ihr könnt Israel bedrohen, terrorisieren und angreifen, wie und so oft Ihr wollt, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen.“ Das ist, als würde man einen Vertrag mit einer bösen, surrealen Versicherungsgesellschaft abschließen, deren Bedingungen den Kunden von jeglicher Verantwortung für Gewalt gegen einen bestimmten Dritten befreien. Natürlich stellt das so gewährte "Recht" ein unrechtmäßiges Privileg dar und entspricht daher der Entrechtung des betreffenden Dritten.

Nachdem man erkannt hat, dass die Islamisten über eine Haftpflichtversicherung für die von ihnen ausgeübte Gewalt verfügen, muss Folgendes berücksichtigt werden: Im Laufe der Jahrzehnte haben sich die palästinensischen Führer Schritt für Schritt ‘perfekt’ an dieses surreal manipulierte politische Umfeld angepasst. Die Anpassung beinhaltete eine Steigerung der empathiefreien Gesinnung, welche die meisten autokratischen Führer in der Geschichte an den Tag gelegt haben. Im Ergebnis ist die "traditionelle" Opferung von Soldaten in überflüssigen Machtkriegen "weiterentwickelt" worden. Nunmehr wird auch die Zivililbevölkerung einschließlich Frauen und Kindern zur Erreichung politischer Ziele geopfert. Wenn Hamas-Kämpfer ihre Gefechtsposten in Schulen und Krankenhäuser einrichten und sich dadurch die Zahl der Opfer unter der Zivilbevölkerung erhöht, werten ihre Anführer dies als Sieg; denn die westliche Hilfe und „moralische“ Unterstützung steigt sprunghaft an.

Jedes Appeasement führt in eine Sackgasse

Im weiteren Kontext war daher die gesamte israelische Invasion des Gazastreifens mit all ihren Opfern und Schäden aus Sicht der Islamistenführung ein Erfolg, der kalkuliert und mit dem Massaker vom 7. Oktober provoziert worden war. Die Raketenangriffe im Mai 2021 waren die Generalprobe, in der bereits die erwünschten israelischen Reaktionen ausgelöst wurden. Die Rechnung der Hamas geht umso mehr auf, als ihre Spitzenführer bequem in Katar wohnen und kein Problem damit haben, ihre Kämpfer und Unterbefehlshaber zu opfern. Das Überleben des bösen Systems wird durch die UN und einige andere (hauptsächlich westliche) Kräfte garantiert. Dieser Erfolg bildet den psychologischen Auslöser dafür, die nächste Generation extremistischer Kämpfer und Führer zu mobilisieren. Ohne wirksame Kontrolle dieses Psychomechanismus wird dieser bald stark genug sein, um das Westjordanland zu infizieren und zu einem ausgewachsenen Krieg gegen Israel zu führen.

Somit befindet sich Israel zwischen zwei selbstmörderischen Optionen – weiteren Angriffen auf die Extremisten in Rafah oder Appeasement gemäß dem oben erwähnten „von der Hamas genehmigten Waffenstillstandsvorschlag für Gaza“. Es ist historisch und psychologisch bewiesen, dass jedes Appeasement, also jedes einseitige Entgegenkommen in eine Sackgasse führt. Es kommt zu weiteren Forderungen, bis alles aufgegeben wird.

Eine nachhaltige Lösung erfordert stattdessen die Beseitigung der künstlichen Hindernisse, die von externen Kräften errichtet werden. Es ist bei weitem nicht nur die UNO, die einen nachhaltigen Frieden verhindert und das Überleben Israels bedroht; Auch eine große Anzahl angeblich wohltätiger NGOs, anderer Organisationen, Institutionen und Regierungen ist beteiligt. Die Situation wird noch komplizierter durch die Existenz unzuverlässiger Verbündeter, falscher Freunde und einer Herde unentschlossener Feiglinge, die auf den Moment warten, in dem sie sich ohne Risiko auf die Seite der siegreichen Partei stellen können.

Der oben erwähnte, weltweit veröffentlichte „von der Hamas gebilligte Waffenstillstandsvorschlag für Gaza“ ist das Produkt von „Vermittlern“ aus Ägypten und Katar. Natürlich kann niemand ernsthaft erwarten, dass Araber in diesem Konflikt als neutrale Vermittler auftreten – viel mehr als der Fuchs, der zum Hüter des Hühnerstalls gemacht wurde. Die tatsächlich relevanten Fragen lauten: „Warum hat Israel diese ungeeignete Crew als Vermittler akzeptiert?“ und: „Warum hat CIA-Direktor William Burns, der auch an den Vermittlertreffen teilnahm, die Veröffentlichung eines solch kontraproduktiven Papiers nicht verhindert?“ Wie der Herausgeber David Horovitz der Times of Israel schreibt, ist der weltweit veröffentlichte Text „mit anstachelnder Raffinesse konstruiert, um sicherzustellen, dass die Hamas den Krieg überlebt und die Kontrolle über den gesamten Gazastreifen zurückerlangt“. Das legitime israelische Ziel, gegen künftige gewalttätige Angriffe abgesichert zu sein, wird nicht abgedeckt.

Ein Phänomen mit psychologischen Wurzeln

Eine Invasion von Rafah mit noch mehr Schäden und Opfern ist genau das, was die Islamisten wollen. Wird dieser psychologische Hintergrund außer Acht gelassen, verfällt die israelische Regierung in die tragische Illusion, dass sie durch die Strategie, (mehr) militärischen Druck auf die Hamas auszuüben, politische Fortschritte erzielen kann. Stattdessen würde eine groß angelegte Raffah-Invasion unweigerlich zu Folgendem führen:

  • Weltweit zunehmende Propaganda gegen Israel
  • Beteiligung einer unübersehbaren Zahl weiterer Parteien, möglicherweise auch der Palästinenser im Westjordanland und der Hisbollah im Libanon
  • Noch mehr unkalkulierbare Aktivitäten falscher Freunde
  • Flüchtlingsbewegungen in Richtung Europa – ein Hauptziel der Islamisten – durch Nutzung des von den USA gebauten Piers
  • Weitere Zunahme antisemitischer Unruhen in den USA
  • Somit wachsende Gefahr eines US-Bürgerkriegs – insbesondere angesichts der besagten unkalkulierbaren Aktivitäten falscher Freunde

Terrorismus ist ein Phänomen mit psychologischen Wurzeln und kann niemals allein mit militärischen Mitteln bekämpft werden. Dies wurde durch die desaströsen Ergebnisse des Krieges gegen den Terror in Afghanistan (2001-2021) bestätigt. Im Gegenteil: Jede einzelne westliche Einmischung in muslimischen Ländern wie Somalia, Afghanistan und Irak hat gerade die Atmosphäre geschaffen, in der Terrororganisationen entstanden sind und wachsen konnten – zum Beispiel der IS, Al-Quaida und Al-Shabaab.

Der einzige Weg, dem Terrorismus erfolgreich zu begegnen, besteht darin, das Ambiente zu bekämpfen, in dem er wächst. Dies ist ein Kampf auf der Ebene der Moral, der Prinzipien und der Zuweisung von Verantwortung. Vorab muss eine einfache Frage beantwortet werden: Wer ist für das friedensverhindernde Ambiente verantwortlich, wer repräsentiert also die „surreale Versicherungsgesellschaft, deren Konditionen den Kunden von jeglicher Verantwortung für Gewalt gegen einen definierten Dritten befreien“?

 

Christian Hamann wurde 1949 in Berlin geboren und lebt seit einigen Jahren abwechselnd in Deutschland und Südamerika (Uruguay, Paraguay). In den Jahren 1968 bis 1973 hat er Geographie und Biologie in Hannover und Mainz studiert und danach bis zu seiner Pensionierung als Gymnasiallehrer gearbeitet. Er blogt für die Times of Israel, wo dieser Beitrag zuerst erschien.

Foto: Fars Media Corporation CC BY 4.0, Link

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Gregor Waldersee / 23.05.2024

“Dies ist ein Kampf auf der Ebene der Moral, der Prinzipien und der Zuweisung von Verantwortung.” Dann checken Sie doch zunächst den Koran, die Hadith und das Leben Mohammeds. Moral gibt es dort schon, aber nur für die Gläubigen des Islam. Ungläubige sind unwerte Geschöpfe. Sure 9, 41. Ziehet aus, leicht und schwer, und streitet mit eurem Gut und eurem Blut für Allahs Sache! Das ist besser für euch, wenn ihr es nur wüßtet! Sure 2, Vers 191: „Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. …“ Sure 5, Vers 52: „Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden. Sure 8, Vers 12: „ … Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“ Sure 98,6: *DIE UNGLÄUBIGEN UNTER DEN LEUTEN DES BUCHES (JUDEN UND CHRISTEN): SIE SIND VON ALLEN WESEN AM ABSCHEULICHSTEN.* Israel zeigt uns allen, was auf uns zukommt, wenn wir dieser Ideologie weitere Tore öffnen: Tod und Verderben. Diese Ideologie bringt das Schlechteste der Menschheit zum Vorschein und überträgt Macht und Autorität an gewalttätige, sadistische Irre. Der Islam hat keinen positiven Beitrag für die Menschheit geleistet; aus dem einfachen Grund, weil er nichts Positives zu bieten hat. Sein Einfluss auf die Welt war seit jeher unermesslich negativ.  Jede Ideologie, die irgendjemandem den Tod wünscht, verdient keinerlei Zugeständnisse oder Respekt in einer zivilisierten Welt.

Marc Greiner / 23.05.2024

Die Beschreibung der Situation ist gut. Die Lösung nicht tauglich. Man muss sich einfach fragen, was hätten Churchill und Roosevelt getan, hätten sich Hitler und andere Nazigrössen in der Schweiz aufgehalten, parallel zu der Situation mit Qatar heute? Sie hätten der Schweiz ein Ultimatum gestellt alle auszuliefern, ansonsten hätten sie eine Stadt zur Veranschaulichung platt gemacht. Dies ist der einzige Weg. Und sollten “Allierte” wie Norwegen, Schweden, Irland, Spanien usw. meinen sie müssten an ihrer Mörderbande von Hamas festhalten: Drakonische Sanktionen, ausschluss aus der Nato. Wir sind im Krieg, Iran-Russland-China plus Lakaien gegen die (halb) freie Welt. Ich werde auf jeden Fall kein einziges Land bereisen, welches “Palästina” annerkannt hat.

Rainer Niersberger / 23.05.2024

Richtig. Das Phänomen selbst bzw seine Ursachen koennen natuerlich nicht allein militärisch wirksam bekaempft werden, seine Protagonisten durchaus. Die Vernichtung der Hamas ist alternativlos. Natuerlich werden derweil permanent neue Terroristen gezuechtet, solange es die Erzeuger gibt. Die Züchtung setzt neben der Biologie bzw Kultur nach Heinsohn eine entsprechende Konditionierung und psychische Verfasstheit mit durchaus, teilweise massiven pathologischen Ausmaßen voraus. Diese Konditionierten sind nicht nur im nahen Osten, sondern auch im Westen ideale Werkzeuge einer rational handelnden Clique. Es gibt 2 ( theoretische) Ansaetze, wenn man die physische Ausschaltung der gesamten Brutstaette mit ihrer Produktion weiterer Terroristen ablehnt, die Psychotherapie der Konditionierten, zu deren “Chancen” im Islam es allerdings schon fachkundige Literatur gibt oder die Ausschaltung der in jeder Hinsicht maechtigen ” Frankensteins” dieser Welt, gleich, ob sie in Davos, Katar, im Silicon Valley oder in Washington oder anderswo sitzen.  Ein Blick in die Gesellschaft hierzulande verrät bereits die Aussichtslosigkeit beider Ansaetze. Der Versuch oder die Idee, aus Palästina qua Singapoisierung eine harmlose, weil sedierte Entitaet zu machen, ist erwartbar gescheitert. Natuerlich wuerde eine Entwicklung wie in Südostasien den nahen Osten friedlicher machen. Sie ist aus vielerlei Gruenden utopisch, unter anderem auch aus Gruenden, deren Nennung hier verpönt ist. Die immer weiter verbreitete Machtübernahme einer Clique von mehr oder weniger transhumanistischen, totalitaer gesonnener Regimes, Diktatoren, Theokraten, kollusiv verbunden mit “Philanthropen” wie Gates, Soros und Co, laeuft planmaessig, auch im Westen, auf Hochtouren. Einige setzen die Antifa ein, andere greifen zu lebensgefährlichen bis tödlichen ” Helfern” resp Werkzeugen. Die Narrative der Hintermänner ähneln oder gleichen sich, die der Vollstrecker auch. Im uebrigen lassen Norwegen und Irland gruessen.

Rolf Mainz / 23.05.2024

“Der einzige Weg, dem Terrorismus erfolgreich zu begegnen, besteht darin, das Ambiente zu bekämpfen, in dem er wächst. Dies ist ein Kampf auf der Ebene der Moral, der Prinzipien und der Zuweisung von Verantwortung.” Starke Worte. In diesem Fall eindeutig ein Thema für feministische Aussenpolitik - wobei die Überreichung eines prall gefüllten Geldbeutels bei den diesbezüglich moralisch zu Belehrenden erfahrungsgemäss sehr gern gesehen wird.

D.Kempke / 23.05.2024

Die Analyse des Autors teile ich soweit. Seine Lösung ist mir allerdings nicht klar. Wie soll das aussehen, “das Ambiente zu bekämpfen”? Wie der Autor korrekt festgestellt hat, führt Appeasement zu nichts. Sich einfach immer wieder angreifen zu lassen, ist auch keine Option. Also muss die militärische Lösung her. Der Zweite WK hat gezeigt, wie die Lösung aussehen kann. Es wurde bis zur bedingungslosen Kapitulation der Achsenmächte gekämpft. Inklusive (sogar nuklearer) Massenbombardements der Städte. Sämtliche Deutschen wurden aus den abzutretenden Gebieten vertrieben, um eben keine “5.Kolonne” wie noch nach dem 1.WK zu hinterlassen. Das Ergebnis: heute fordert niemand - nicht mal Deutsche - mehr eine Rückgabe der verlorenen Gebiete. Wenn die siegreichen Alliierten das mit Deutschland (und Japan) vor nicht mal 80 Jahren machen konnten (und durften), gibt es keinen ethischen Grund, warum die siegreichen Israelis das nicht mit den Arabern tun sollten. Gleiches Recht für Alle. Und nachdem Israel mittlerweile nuklear bewaffnet ist, dürften sie auch damit durchkommen. So dumm, sind die Araber oder auch ein Erdogan nicht, dass sie wegen ein paar besiegten Arabern ihre eigene Existenz riskieren würden.

Thomas Szabó / 23.05.2024

Die rassistische woke Ideologie verschärft den Prozess der islamischen Radikalisierung, da sie jede sachliche, faktenorientierte Kritik an Menschen aus anderen Kulturen diskreditiert. Die woke Ideologie schützt die islamischen Fanatiker vor Kritik. So können sie sich ungehindert noch weiter radikalisieren.

janblank / 23.05.2024

Keine Chance. Der Islam giert nach der Bombe. Einzig fraglich ist, ob er sie wirft oder abbekommt.

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