Auch im November ist, wie in allen Monaten des Jahres mit Ausnahme des unauffälligen Februar, ein erhöhtes Sterbegeschehen festgestellt worden. Woran das nun liegen mag?
Im November 2022 sind in Deutschland einer Hochrechnung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zufolge 88.129 Menschen gestorben, meldet das Presseportal der Behörde. Diese Zahl liegt 7 Prozent oder 5.945 Fälle über dem mittleren Wert (Median) der Jahre 2018 bis 2021 für diesen Monat. Destatis räumt ein, dass „die Zahl der COVID-19-Todesfälle im November abnahm“, sie habe sich „innerhalb von vier Wochen in etwa halbiert“. Und: Die aktuelle Entwicklung könne „nicht allein beziehungsweise nur zu einem geringen Teil auf die Alterung der Bevölkerung zurückzuführen“ sein. Corona oder die Demographie erklären den erneuten Anstieg also nicht. Was die Frage aufwirft: was dann?
Der Artikel insinuiert, dass es die zunehmenden Atemwegserkrankungen sein könnten, ein Vergleich mit „schweren Grippewellen der Vorjahre“ wird gezogen. Allerdings muss daran erinnert werden, dass schon seit geraumer Zeit eine Übersterblichkeit registriert wird, auch ganz ohne größeres Influenza-Geschehen, allein dieses Jahr von Januar bis Oktober zwischen 4 und 19 (!) Prozent pro Monat (mit Ausnahme des statistisch unauffälligen Februar), sogar im Sommer. Offiziell steht man vor einem Rätsel.
Zahlen geben keine Auskunft über Todesursachen
Schon im Jahr 2021 war seit April Monat für Monat eine erhöhte Sterberate zwischen 2 und 22 (!) Prozent festgestellt worden, während es im ersten Corona-Jahr 2020 keine deutliche Übersterblichkeit gegeben hatte. Vielleicht liegt des Rätsels Lösung in diesem Satz aus der Destatis-Meldung:
„Rückgänge oder Anstiege bei anderen Todesursachen (Hervorhebung von mir, C.C.) können ebenfalls einen Effekt auf die gesamten Sterbefallzahlen haben.“
Festzuhalten ist, dass die Impfkampagne vier Tage vor Neujahr 2021 startete. Womit nicht gesagt ist, dass die Impfung für die Übersterblichkeit (mit)verantwortlich ist, die klare zeitliche Korrelation jedoch ist schon augenfällig, auch wenn das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) und das Robert Koch-Institut (RKI) bislang keinen kausalen Zusammenhang zwischen der Impfung und Todesfällen sehen (wollen). Auf vielfältige Weise könnten auch die „Maßnahmen zur Eindämmung des Virus“ ihren Teil zum erhöhten Sterbegeschehen beigetragen haben. Man wüsste es gern genauer, allein: „Über die Häufigkeit einzelner Todesursachen können die Sterbefallzahlen jedoch keine Auskunft geben.“
Eben diese gilt es aber alsbald dringend näher zu untersuchen, sonst dürfte 2022 nicht das letzte Jahr mit einer möglicherweise vermeidbaren Übersterblichkeit gewesen sein.
Beitragsbild: Creative Commons CC0 Pixabay

Seit über einem halben Jahr hätte der BMG Forschungen, insbesondere forensische Leichenschauen durchführen lassen müssen. Warum wohl nicht? Weil eines jedem logisch denkendem und nicht ideologisch vernageltem Menschen klar ist. Die als Impfung verharmloste Gentherapie hat einen nicht unerheblichen Anteil an den Todesfällen. Aber ohne Ursachenforschung wird man die Bevölkerung noch länger belügen können. Und für nächstes Jahr ist ja schließlich die mrma Grippeimpfung angedacht.
Dieses Spielchen, woran „es“ denn liegen könnte, erinnern an den Säuferwitz, bei dem der Trinker am Morgen mit Übelkeit und Kopfschmerzen feststellt, „eines“ der zehn Biere müsse wohl „schlecht gewesen“ sein. Die eklatante Unfähigkeit, Korrelationen und Kausalitäten sachgerecht in Verbindung zu setzen, scheint inzwischen deutlich mehrheitsfähig zu sein. Ich sage es nur ungern: Sowohl die Reformation (Trennung von Staat und Religion aller Art, inkl. „Klima“ und „Corona“) als auch die Aufklärung („sapere aude“) wurden m.E. in Deutschland seit Merkel I erfolgreich und vollumfänglich rückabgewickelt. Ob dieser coup d’etat jemals zu korrigieren sein wird, wage ich inzwischen zu bezweifeln.
Der Elefant im Raum ist nicht mehr zu übersehen, nicht einmal mit Sonnenbrille UND Augenklappen. Aber : was nicht sein darf, das nicht sein kann.
Vorschlag: Jetzt machen wir mal eine Studie über den Einfluss der Klebstoffingredientien der Klimabewegten auf die Volksgesundheit. Sarkasmus aus.
ich bitte Sie! Diese Menschen sind doch nicht gestorben, Sie haben nur aufgehört zu leben.
Keine Sorge, die Dummen sterben nie aus. Aber vielleicht werden es jetzt zumindest mal ein paar weniger. Dann wäre der ganze Wahnsinn doch noch zu etwas gut gewesen.
Man kann es aussitzen. Die Zeit ist ein guter Partner in der Sache. Wenn mittelfristig die Jahre 16 (18) bis 20 aus der statistischen Erfassung nach und nach entschwunden sind, stellt sich das doch gar nicht mehr so dramatisch dar. Was stört schon ein täglicher Reisebus mehr an Toten, wenn man selbst nicht drinsitzt.
Wer die Geduld nicht aufbringen möchte, sollte sich daran machen, solche Erfassungen zu verbieten. Follow me für mehr Tips.
Der vom Autor zitierte Satz der Destatis-Meldung spricht Bände. Zur Übersteblichkeit und/oder Folgen der Coronamaßnahmen und „Covid-Impfungen“ können noch so viele Artikel und Analysen erscheinen – die einen ficht es nicht an, weil sie ja nur unser aller Bestes wollten und die anderen – die noch leben – , die glauben an diesen ganzen Quatsch der wirksamen Spritze, ohne die ja alles noch viel schlimmer gekommen wäre…… Mein aufrichtiges Mitgefühl gilt denen, die dem Druck nicht standhalten konnten und sich das Zeug haben spritzen lassen, nunmehr mit ihrer Gesundheit zu kämpfen haben, wenn sie denn noch leben.
Mitgefühl mit denen, die andere denunziert, ausgestoßen, öffentlich heruntergemacht und an den Pranger gestellt haben, habe ich kein bißchen – weder für die, die noch leben, noch für diejenigen, die Opfer ihres eigenen „Impfwahnsinns“ geworden sind. Nachtragend zu sein ist zwar keine gute Eigenschaft, bei den Vorgenannten mache ich da aber mal eine Ausnahme.