Die Thunberg-Ernmans: Eine unendlich traurige Familiengeschichte

Greta Thunbergs Mutter Malena Ernman hat ein Buch mit dem Titel „Szenen aus dem Herzen. Unser Leben für das Klima“ geschrieben (es stehen zwar alle Namen der vierköpfigen Familie auf dem Cover, aber Ernman ist die Autorin). Sie schildert darin Gretas bisheriges Leben und ihren Weg zur Umweltaktivistin. Das Buch erschien in Schweden bereits im vergangenen August und endet, als Greta gerade ihren Schulstreik beginnt. 

Ernman hatte schon vor dem Ruhm ihrer Tochter als schwedischer Promi mit „klimafreundlichen“ Social-Media-Posts und Kolumnen Aufmerksamkeit erregt. Nach der Lektüre des Buches wundert mich nichts mehr. Das, was öffentlich in Gestalt der Klima-Prophetin Greta sichtbar wurde, ist lediglich die Spitze eines ausgemachten Familien-Dramas. Wikipedia schreibt, das Buch schildere „wie die Klimakrise eine Familienkrise verursacht hat“. Nein, das Buch schildert, wie die vermeintliche Klimakrise von einer Familie vorgeschoben wird, um sich der eigenen Krise nicht stellen zu müssen.

Malena Ernman ist eine erfolgreiche Opernsängerin, Mitglied der Königlich Schwedischen Akademie, und hat Schweden 2009 beim Eurovision Song Contest vertreten. Ihr Mann Svante Thunberg ist Schauspieler, nach der Geburt der gemeinsamen Töchter Greta (2003) und Beata (2005) blieb er bei den Kindern, während Ernman ihre Karriere verfolgte. Ihre Engagements führten sie nach Berlin, Paris, Wien, Amsterdam oder Barcelona. Alle paar Monate eine neue Stadt, die Familie begleitete sie: „Unser Alltag war unvergleichlich, unser Alltag war einfach wunderbar“, schreibt Ernman.

Doch Greta kommt in die fünfte Klasse, und plötzlich geht es ihr gar nicht mehr gut. Sie weigert sich zu essen, weint den ganzen Tag und ist depressiv. Irritierenderweise wird dem Leser dieser Wechsel abrupt in lediglich einem Absatz präsentiert, so als wäre er eine folgerichtige Entwicklung. Stattdessen möchte man fragen, ob bis dahin tatsächlich alles so wunderbar gelaufen ist. Weniger knapp wird hingegen Malena Ernmans Abschied von der Oper geschildert, denn sie beschließt nun, beruflich kürzer zu treten. Am 2. November 2014 gibt sie ihre letzte Opernvorstellung in Schweden; dieser Abend wird auf immerhin fünf Seiten beschrieben – inklusive eines theatralischen Ohnmachtsanfalls seitens Ernmans. Typisch Opern-Diva? Wenn sie im Folgenden den Zusammenbruch ihrer beiden Kinder darlegt, behält sie diesen eigenartigen Tonfall, schwankend zwischen Bühnen-Dramatik und einer seltsamen Abgeklärtheit, bei.

Der Zusammenbruch zweier Kinder

Gretas Hungerstreik wird lebensbedrohlich: Zwei Monate lang isst sie fast nichts. Sie braucht 53 Minuten, um ein Drittel einer Banane herunterzubekommen, 5 Gnocchi kosten sie 2 Stunden und 10 Minuten. Die Eltern fahren mit ihr ins Krankenhaus und ins Zentrum für Essstörungen. Schließlich steht sie kurz davor, eingewiesen und zwangsernährt zu werden. Nach einem entscheidenden Krisen-Gespräch in der Klinik ist Greta bereit, wieder mit dem Essen anzufangen. Es wird besser, doch ihre Essstörung (eine kleine Auswahl von Lebensmitteln auf eine bestimmte Art zubereitet, mit viel Zeit zum Essen und vorzugsweise zu Hause) bleibt bestehen. Zusätzlich werden bei ihr Asperger-Syndrom, hochfunktionaler Autismus und OCD (Zwangsstörungen) diagnostiziert. 

Eines Tages sieht Greta in der Schule einen Film über die Verschmutzung der Weltmeere, in dem eine riesige Insel aus Plastikmüll gezeigt wird und bricht in Tränen aus. Auch ihre Klassenkameraden sind zunächst betroffen, doch als die Lehrerin gegen Ende der Stunde ankündigt, für eine Hochzeitsfeier nach Connecticut zu fliegen, ist die Trauer dahin und alle unterhalten sich über aufregende Reisen ans andere Ende der Welt. Greta kann das nicht verstehen. In der Schule fühlt sie sich sowieso nicht wohl, da sie durch ihr sonderbares Verhalten auffällt und gemobbt wird.

Schließlich sitzt sie in der lauten, stickigen Schulmensa und soll einen Hamburger essen, umgeben von Gesprächen über „Markenklamotten, Make-up und Handys“. Fleisch – Mitschüler – Müllinsel. Ihr wird alles zu viel. Dieser Augenblick wird zum Schlüsselmoment für Gretas späteres Engagement für den Klimaschutz, ihre künftige Mission. Ist es zu weit hergeholt, ihren Kampf gegen den Klimawandel als einen Stellvertreter-Kampf gegen ihre persönlichen Probleme zu betrachten?

ADHS, Asperger und Tics

Bald darauf gerät auch die kleine Schwester Beata in eine schwere Krise. Die Eltern haben mit Greta alle Hände voll zu tun und vernachlässigen sie. „Beata verschwindet in ihrem Zimmer, sobald sie von der Schule nach Hause kommt. Wir kriegen sie kaum zu Gesicht. Sie spürt unsere Unruhe und geht uns aus dem Weg.“ Die damals knapp Neunjährige muss wegen Gretas komplizierter Speiserituale ihr Abendessen ständig alleine einnehmen. „Bald kümmern wir uns auch um dich, mein Schatz, aber zuerst muss Greta gesund werden“, versucht Ernman ihre kleine Tochter aufzumuntern. Ein schlechtes Gewissen hat sie, aber die Situation ist nun mal nicht zu ändern, oder?

Es überrascht wenig, dass diese Rechnung nicht aufgeht. Als Beata in die vierte Klasse kommt, erträgt sie es nicht mehr, mit ihrer Familie zusammen zu sein, fühlt sich durch ihre Eltern gestört. In der Schule fällt sie nicht auf, doch zu Hause bekommt sie einen Wutanfall nach dem anderen. Sie fühlt sich vernachlässigt, beschimpft ihre Mutter als „Schlampe“, „Bitch“ und „schlechteste Mutter der Welt“ und bewirft sie mit Gegenständen.

Da erinnert sich Ernman, dass Beata bereits als Vierjährige zu sehr starken Trotzanfällen neigte. Einmal, es ist Winter und die Familie hält sich gerade in Brüssel auf, weigert sie sich einen Monat lang, ihre Strümpfe zu wechseln. Ihre Eltern nehmen sich an einem freien Tag schließlich fünf Stunden Zeit, um sie von frischen Socken zu überzeugen, aber es hilft nichts. Das Kleinkind gewinnt den Machtkampf. Ernman und ihr Mann lassen sie schließlich ohne Strümpfe ihre Schuhe anziehen. Der Vater findet das ganze offenbar auch noch komisch: „‘Verglichen mit dir ist Lotta aus der Krachmacherstraße die reinste Mahatma Ghandi‘“, witzelt er.

Mit knapp 11 Jahren erhält Beata die Diagnose „ADHS mit Zügen von Asperger, OCD (Zwangsstörungen) und eine Störung mit oppositionellem Trotzverhalten“. Beata hat einige Tics entwickelt, beispielsweise braucht sie für einen Weg von einem Kilometer eine ganze Stunde, denn: Sie muss bestimmte Pflastersteine meiden. „Sie muss immer den linken Fuß zuerst aufsetzen und wenn sie sich vertut, muss sie wieder von vorne anfangen.“ Das Bemerkenswerte daran ist: Sie hat diese Zwänge nur, wenn sie mit ihrer Mutter zusammen ist. Diese schreibt dazu: „Und das kann ich gut nachvollziehen. Mir ging es mit meiner Mutter genauso – alle meine Tics traten in ihrer Gegenwart sehr viel stärker hervor.“ Leider geht Ernman der Sache nicht näher auf den Grund, wenigstens nicht in ihrem Buch.

„Ausgebrannte Menschen auf einem ausgebrannten Planeten“

Überhaupt scheint sie das Wesentliche nicht wahrnehmen, nicht zum Kern ihrer Probleme vordringen zu wollen. So bezeichnet sie sich selbst als Sozialphobikerin, die kaum eine Premierenfeier übersteht und nach Auftritten in Stockholm fluchtartig „noch vor den Zuschauern“ das Theater verlässt und sich auf dem Fahrrad abschminkt. Das mache sie aber „ungemein effektiv“. Dieses permanente Schönreden von Dingen, die eben nicht schön, sondern belastend sind, steht Ernman bei der Erkenntnis ihrer eigenen Person, aber auch des Wesens ihrer Kinder im Weg. Einerseits wehrt sie sich dagegen, dass andere ihre Töchter wegen ihrer Diagnosen abstempeln. Andererseits stilisiert sie diese Handicaps im nächsten Moment zu „Superkräften“. Nicht ein einziges Mal im gesamten Buch stellt sie sich selbst oder ihren Mann als Eltern in Frage. Schuld sind immer die anderen – die Schule, die Gesellschaft, das Gesundheitssystem. Oder der Klimawandel.

„Denn es ging uns beschissen. Mir ging es beschissen. Svante ging es beschissen. Den Kindern ging es beschissen. Dem Planeten ging es beschissen. Sogar dem Hund ging es beschissen“, heißt es weiter. Eine Projektion des eigenen Unglücks auf den gesamten Globus. Die perfekte Ausrede, damit sich Malena Ernman keiner innerfamiliären Ursachenforschung für ihre Misere stellen muss.

Mit viel Pathos nimmt sie CO2-Werte, Statistiken über psychische Kinder- und Jugenderkrankungen und Burn-out, Aufzählungen von Unwetter-Katastrophen der vergangenen Jahre und gibt Feminismus und Antirassismus hinzu, rührt einmal um und fertig ist der pathetische Rest des Buches. „Es geht dabei um ausgebrannte Menschen auf einem ausgebrannten Planeten.“ Eine neurotische, verdrängende Frau flüchtet sich in einen Klimawahn. Selbst ihre Flugangst versucht sie mit ihrem schlechten Gewissen über den CO2-Ausstoß zu erklären. Am Ende bekommt sie Burn-out und eine eigene ADHS-Diagnose. Um ihren Mann Svante kann es leider nicht viel besser bestellt sein. Sie zitiert ihn an einer Stelle mit: „Ich unterhalte mich nicht mit meinen Nachbarn. Ich schaffe es ja kaum, mit meinen Freunden oder meinen eigenen Eltern zu sprechen.“

Die herbei prophezeite Klima-Katastrophe gibt Malena Ernman und ihrer Familie die Möglichkeit, das eigene Schicksal und auch die Zuständigkeit für das eigene Wohlergehen hintenanstellen zu können. Die Erde ist krank, die Thunbergs sind krank, also sind wir alle krank, basta. Erst wenn „die Menschheit“ sich ändert, wird es auch Familie Thunberg-Ernman besser gehen. Hoffnungslose Projektion? Kindischer Boykott der Eigenverantwortung? Oder wahnhaftes Streben nach diesseitiger Erlösung? 

„Szenen aus dem Herzen. Unser Leben für das Klima“ von Greta & Svante Thunberg und Beata & Malena Ernmann, 2019, Frankfurt am Main: Fischer Verlag, hier bestellbar

Foto: Anders Hellberg CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons

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Wolfgang Kaufmann / 08.05.2019

Redet die Mutter im Buch eigentlich ähnlich deutlich über ihren Alkoholkonsum wie auf Facebook am 23. Dezember 2015? Dort brüstet sich sich damit, über die Weihnachtsfeiertage selbstverständlich keinen Alkohol zu trinken. Die Folgen des mütterlichen Suffs stehen der Tochter für jeden Arzt deutlich lesbar ins Gesicht geschrieben.

Michael Hoffmann / 08.05.2019

Von Anfang an war offensichtlich, daß es sich bei dem Fall Greta um eine besonders perfide Form des Kindesmißbrauchs handelt. Daß man das nun aus einem Buch der Mutter quasi herauslesen kann und es offensichtlich ohne Folgen öffentlich gemacht wird, läßt uns in zivilisatorische Abgründe blicken.

Rudi Knoth / 08.05.2019

@Frank Stricker Dies mit den “Bundys” fiel mir bei der Lektüre des Artikels auch ein. Nun gibt es aus diesem Buch noch das Zitat, daß “Greta mit blossen Augen das CO2 erkennen kann”. Das finde ich doch erstaunlich. Greta behauptet aber, daß dies eine Metapher sei.

Rolf Lindner / 08.05.2019

Beschreibungen solcher kranken Familien gibt es ja haufenweise, besonders in der medizinisch-psychiatrischen Fachliteratur. Ursache für die Symptomatik bei den Kindern ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit die mütterliche Vernachlässigung in den ersten Lebensjahren. Zum Schwangerschaftsverlauf ist zumindest im Artikel kein Hinweis enthalten, aber der berühmte englische Psychiater Baron-Cohen hat vor nicht langer Zeit einen Zusammenhang von Stress während der Schwangerschaft mit der Autismusentstehung nachgewiesen. Als Ursache der körperlichen Retardierung Gretas kann die Fehlernährung angenommen werden. Die Mutter selbst ist wahrscheinlich ähnlichen familiären Verhältnissen ausgesetzt gewesen. Es ist eine sehr traurige Geschichte, allein deshalb, weil bei solchen basalen Fehlverdrahtungen (das ist jetzt nicht bösartig gemeint) in der Regel keine kausale, sondern höchstens eine symptomatische Therapie möglich ist, wobei selbst dabei Fehlbehandlung durch ideologisierte Psychologen und Psychiater nicht selten sind. Mit Suizid ist besonders bei Mädchen mit dieser Symptomatik zu rechnen. Erschwerend kommt für Schweden hinzu, dass dort vor längerer Zeit gerade im Gesundheitsbereich Psychiatrie extrem gespart wurde, so dass für die Mutter und besonders die Kinder möglicherweise nur unter schwierigen Bedingungen Hilfe möglich war. Kurios ist, dass wieder einmal wie schon so oft in der Weltgeschichte Wahnvorstellungen einer Person einer politischen Entwicklung vorangestellt werden und Menschenmassen diesen Wahnvorstellungen huldigen.

J.Weidlich / 08.05.2019

Danke Frau Stockmann, dass Sie sich dieses Buch angetan haben.  War bestimmt nicht leicht zu ertragen. Ich habe überlegt, ob ich es mal im Orginal lesen sollte, aber angesichts der Auszüge aus der deutschen Ausgabe verzichte ich gern auf diese Schmonzette.  Keine schwedische Zimtschnecke kann so klebrig sein wie diese Seifenoper.

Martin Ertner / 08.05.2019

@Sabine Heinrich Ich muss Ihnen da leider energisch Widersprechen. Die Rezension des Buches durch die Achse des Guten halte ich für einen wichtigen Schritt. Denn seihen wir ehrlich, der größte Teil der Medienlandschaft ist nun mal auf der grünen Welle unterwegs, und wird ihre eigenen Rezensionen nutzen um den Nimbus um Greta weiter zu festigen. Wohl wissend das kaum jemand das Buch kaufen wird, geschweige denn sorgsam durchliest. Auch eine Kaufempfehlung kann ich beim besten willen nicht erkennen. Da Familie Thunberg nun mal auch ein stück vom Kuchen will, ist das Buch nun mal nur käuflich zu erwerben und nicht frei zugänglich im Internet abrufbar. Daher bleib als Quellenangabe nur der Link zum Händler.

P. Zobel / 08.05.2019

Interessant ist ja, dass Greta schon sehr lange Schulschwänzerin ist - aus ganz anderen Gründen als dem Klima. Letzten Sommer ist sie dann auf die geniale Idee gekommen, ihr ohnehin seit Jahren andauerndes Schwänzen (möglicherweise Schulangst) moralisch zu legitimieren (“Schulstreik für das Klima”). Mutter Ernmann behauptet übrigens, dass Greta einer der wenigen Menschen ist, der CO2 mit bloßem Auge sehen können. Ich warte auf den Fortsetzungsband, in dem wir hoffentlich erfahren werden, ob Greta auch Wasser zu Wein machen und übers Wasser gehen kann.

Thomas Schmied / 08.05.2019

Ganz subjektiv: Das ganze Kasperle um Greta ist befremdlich und wirkt gekünstelt, inszeniert. Die Absicht ist so offensichtlich das Durchdrücken einer politischen Agenda. Der Auftritt bei der UN, Auszeichnungen, teure Fernsehshows mit Stars, der Papst, der vorgeschlagene Friedensnobelpreis. Da werden in kürzester Zeit alle Hebel betätigt. Sowas passiert nicht, wenn es nicht passieren soll. Da soll auf dem Weg der Emotion eine einschneidende Politik flankiert werden, für die die Ratio nicht ausreicht. Und so kam es ja auch. Die “CO2-Steuer” wird gerade diskutiert. Danke, Greta! Wir schaffen das! Ja, man neigt dazu, seinen ganzen Unmut auf dieses Mädchen zu projizieren. Ich kann Gretas medial ausgebeutetes Gesichtchen eigentlich auch nicht mehr sehen. Es gibt aber Momente, da möchte ich sie einfach nur in den Arm nehmen.

Rudolf Stein / 08.05.2019

Beginnt nun das Ende der Greta-Story? Schiebt man das arme missbraucht Mädchen nun (endlich!) auf die Psychatrie-Ebene, auf die Ebene des “die ganze Familie ist krank”? Kann man endlich darauf hoffen, dass dieses Mädchen lautlos in der Versenkung verschwindet? Samt Familie? Bald wird niemand mehr sie kennen, keiner hat jemals von ihr gehört, weder die Bundesregierung, noch der Bundestag, noch der Europarat, noch die Funktionäre in Brüssel und Straßbourg, noch die gesamte UNO, schon gar nicht seine Heiligkeit in Rom ... Das erinnert mich an einen Stalinwitz zu DDR-Zeiten nach Chrustschows berühmter Geheimrede: ein Berliner Bürger steht, 24 Stunden nach der Chrustschowrede, in der Stalinallee und sucht das Stalindenkmal. Ein Vopo, der dort Wache steht, belehrt ihn: “hier gibt es nichts zu suchen, hier hat niemals ein Denkmal gestanden.” So funktioniert Diktatur.

M. Schneider / 08.05.2019

Und die manipulierten Aussagen dieses Mädchen aus einer Familie, an deren trauriger Entwicklung die Eltern offensichtlich nicht ganz unschuldig sind, sollen Ansporn unserer völlig hysterischen grünen, fakten - und wissenschaftsbefreiten Umweltpolitik sein? Man fasst es nicht! Wir dürfen gespannt sein, ob dieses Buch durch die MSM angepriesen und wenn, in welcher Form es instrumentalisiert wird.  Ich werde es bestimmt nicht lesen.

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