
Ich empfehle die Amazon Rezensionen, eine Erholung! Ein Beispiel: “Trotz des Buches bist du ein Mann, Kim. Katastrophale Geschichte die nur Aufmerksamkeit in woken Kreisen bekommt weil die Hauptperson “nicht binär” ist. So kann man schreiberische Talentlosigkeit gekonnt kaschieren.”
Ei, is donn schon widder Fassenacht? Di Fra in d´Bütt hat misch arg an die Fra Struwelisch erinnert- also vor der Rasur. Auch Frankfurt bleibt Frankfurt, wie es singt und lacht!
An JAN BLANK: Sie haben vollkommen recht. Aber leider ist Ihre Analyse viel zu komplex, um von den Adressaten verstanden zu werden. Gleichzeitig begeben Sie sich mit der zur Erklärung notwendigen Verwendung moderner Buzz- und Tigger-Worte wie “Ariernachweis”, “rein”, “Gleichschaltung” und “ewiger Jude” auf extrem dünnes Eis. Hier auf der Achse versteht man Sie; in einem anderen Kontext würde ich daher von gleichlautenden Kommentaren dringend abraten. Da kämen Sie sonst nicht mehr unbeschadet raus.
Der Mann heisst nicht Kim vom Horizont, sondern das ist sein Künzlername. Als er im Züricher Umland aufwuchs hiess er sowas wie Gerhard. Alle drei, vier Jahre geht der Deutsche Buchpreis an einen Autoren, der/die bleibt. Dazwischen werden zeitgeistige Minderheitenliebling von den Kulturschickeria ins Licht der Öffentlichkeit gehoben, die dann danach wieder ins unbekannte versinken. Warum auch nicht.
” Bestseller Nr. 1 in Transgender-Belletristik “..............................wieder was gelernt : Transgender-Belletristik oder Transformations-Belletristik…............oder Schwachsinns-Lesestoff
Die wirkliche spätrömische Dekadenz entsprach noch einem echten Verfall. Ähnliches wird seit über hundert Jahren wieder prophezeit, aber trotz vieler Veränderungen und manchen Schäden will das Abendland wohl einfach nicht untergehen. Nun mag man nicht länger warten und inszeniert das Dekadente mit verbissenem Eifern. Wann wird das so absurd, daß nur Vollidioten es ernstnehmen?
Andere (wirkliche) Literaten haben sich anläßlich öffentlicher Lösungen wenigstens schon mal ein scharfes Messer durch Haut der Stirn gezogen.
Heute Abend werde ich auch wieder ein Zeichen setzen, ich mache mir eine Flasche Bier auf.
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