
Muss ich mir jetzt Gedanken machen, ob ich vielleicht von gestern bin, m/w/d (männlich/weiß/deutsch), wenn ich bei solch einer gequirlten Scheiße nicht mehr mitkomme? Weder dieses, ups, sorry, dass heißt ja jetzt korrekt NIMSE Ding noch sein “Roman” sind der näheren Beachtung wert. Ein weiterer Spinner, den die Welt nicht braucht. Ich will mir diesen Mist garnicht näher zu Gemüte führen, mir reicht, was ich drüber gelesen habe und leider auch sehen musste. Hä? Nonbinär? Ich bleib da doch lieber bei Binär, die 1 muss in die 0 und fertig.
Liebe(r) Achse(l), in der Überschrift hat sich ein sinnstiftender Fehler eingeschlichen: er/sie/es muß natürlich heißen: “Nonbinär ist das neue Verrückt.”
Wann wird endlich einmal ein Zeichen gegen Blödheit gesetzt? Diesen Kim finde ich in jeder Beziehung einfach nur zum Grausen…
Jetzt habe iich mir schon den Lopf rasiert, um die Dreadlocks als Zeichen der kulturellen Vereinnahmung zu entfernen. Bis sie nachgewachsen sind, wird ein/e neue/r Eber/Sau/??? durchs Dorf gejagt.
“Aber geht es der Buchbranche wirklich so schlecht, dass sie ein Skandälchen braucht, das es noch nicht einmal zu einem Skandal bringt?” Man ersetze Buchbranche durch “Autorin”. Und noch lustiger ist der Grad der Aufgeregtheit, den der Versuch erzeugt, aus dem Skandälchen einen Skandal zu machen.
Kunstbetriebskunst halt.
Die Textauszüge, die ich gelesen habe, legen mir eigentlich nahe, dass es sich hier um eine Form des Exhibitionismus handelt. Aber einen Straftatbestand nach § 183 StGB (Exhibitionistische Handlungen) können wir schon deshalb ausschließen, da der § 183 als Täter ausschließlich Männer definiert (obwohl die letzte Gesetzesänderung Juli 2021 stattfand!). Deshalb also Narrenfreiheit für alle Exhibitionisten (die sich fortan als Frauen definieren dürfen und sich somit einer etwaigen Strafverfolgung erfolgreich entziehen können).
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