
Naja, ganz so einfach ist die Sache nicht. Klar, ich kann einmal im Jahr meinen Namen ändern, muss das aber amtlich machen in sämtlichen Ausweisen , Karten, Behörden und Dokumenten, viel Spass. Und natürlich wird das jedes mal amtlich erfasst, is nix mit ’ neugeboren ‘, .... Und passiert was im Ausland, dürfte das ganze bestimmt noch weitere Unannehmlichkeiten mit sich bringen, da bin ich mir sicher !
Personen, die sich offen zu ihren Fehlern der Vergangenheit bekennen, sollten nicht totgeschwiegen werden, denn sie sind ein gar seltenes Gut in diesen finsteren Zeiten. Lang lebe die einsichtige Cora!
@Rolf Menzen # Das gilt erst, nachdem Sie sich die gefühlte Identität auf dem Amt haben bestätigen lassen. Mit Ihrem neuen Ausweis, ausgestellt auf Rafaela Menzen, dürften Sie aus dem Schneider sein. # Ich stell mir das so vor: Gerichtvollzieher:. “Guten Tag, sind Sie Rolf Menzen?” - “Nein, ich bin Rafaela Menzen”. - “In meinen Unterlagen steht, ein Rolf Menzen soll hier wohnen”. - “Das war mein Vorgänger. Aber der wohnt hier nicht mehr.” - “Hm, wissen Sie, wo ich den jetzt antreffen kann?” - “Tut mir leid, der hat sich ohne Angaben davon gemacht.” - Tja, dann nichts für Ungut und einen schönen Tag noch.” - Lispel und Hauch: “Tschüssi”. # Unsere Weltverbesserer werden sich m.E. noch wundern, wie viele Transen - pardon: Transidente meine ich natürlich - in Deutschland leben, sobald dieses neue Gesetz in Kraft ist. Erfüllung unangenehmer Verträge? Anzutretende Haftstrafen? Zu erwartende Anklagen? M.E. besitzt dieses Gesetz Alles, um eine gesetzlich verankerte Form der Anarchie ins Leben zu rufen.
Mit der Erklärung, ein Mann zu sein, sinkt dann aber auch die Lebenserwartung um sieben Jahre und die Wahrscheinlichkeit, Prostatakrebs zu bekommen steigt um 100%
Mein erster Gedanke bei einem solchen absichtlich gekünstelten Geschwurbel (auch wenn die hervorragene Autorin auch sehr geschätzt ist) war: “Ach, halt einfach das Maul! Man kann diesen Unsinn, auch wenn er ironisch gemeint ist, als gebildeter Mensch nicht mehr hören, lesen, geschweige denn verstehen”.Wo ist der Knopf, wo man ein solches Geschwaffel abschaltet oder sollte man zukünftig einen Artikel von Cora Stephan einfach nicht mehr anklicken? Das wäre schade, weil damit sich die Klickrate dramatisch reduziert. Oder wie der Arzt und Journalist Paul Brandenburg in seinem Podcast “Nacktes Niveau” richtigerweise über das Buch von Frau Prof. Ulrike Guérot sehr richtig gesagt hat: “Da es in der Gendersprache geschrieben und veröffentlich worden ist, habe ich es es gar nicht erst lesen wollen.” “Man” tut es sich erst gar nicht an, und das ist auch gut so! Und warum? Weil wir alle mit Karl Valentin sozialisiert erwidern: “Die Dummen ignorieren!”
Das mache ich auch. Ab jetzt bin ich Petra. Grund: Parken auf Frauenparkplätzen! Und dann auf eine Feministin warten, die mich (Glatze, Bart) auf mein vermeintlich verbotenes Tun hinweist. Das kann ein tolles Gespräch voller Überraschungen werden!
Ist doch egal, es gibt ja keine Unterschiede zwischen Frauen und Männern. Außer natürlich wenn es um Posten in der Verwaltung geht. Das ist aber dann in Ordnung.
Und wenn Cord vernutzt ist, werden Sie mit einer Erklärung beim Standesamt zu Kunigunde.
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