
Im Bayrischen Nachrichtensender BR24 wurde heute mehrfach die Bevölkerung gewarnt und zur Vorsicht gebeten, weil ein zu lebenslanger Haft verurteilter Mörder (Araber namens Rachid- wenn ich das richtig verstanden habe) in Regensburg während einer Anhörung vor Staatsanwalt flüchten konnte. Er sei aus einem Fenster gestiegen . Man kann das gar nicht glauben, daß ein zu lebenslang Verurteilter, der schon seit 2011 einsaß und laut Nachrichten auch im Gefängnis “Schwierigkeiten” bereitete, weder mit Fußfesseln noch mit verantwortungsbewußter Polizei bewacht, einfach aus einem Fenster steigen und flüchten konnte. Mittels BR24 wurde die Bevölkerung auch gebeten, diesen gefährlichen Mann “mit brauner Haut” , falls man ihn sichtet, möglichst nicht anzureden, er sei gefährlich. Ich glaube kaum, daß diese g´schlamperten, unfähigen Polizisten oder JVA-Angestellten, welche diesen Schwerverbrecher nicht sachgemäß bewachten, öffentlich zur Rechenschaft gezogen und gefeuert werden. Und es ist auch nicht das erste Mal, daß hierzulande Schwerverbrecher aus der Haft oder während so genannter Anhörungen fliehen konnten. Wie soll oder kann man Deutschland achten, dessen Behörden sich so wenig um die Sicherheit der eigenen Bevölkerung kümmern? Schlimm.
Die hier von Frau Stephan angesprochene Selbstmissachtung, wenn nicht Selbstverachtung alles “Deutschen” (also was dafür gehalten wird) halte ich für DAS Problem schlechthin, nämlich das Problem, welches unserer Misere insgesamt zugrunde liegt. Denn die Deutschen sprechen sich schlichtweg die eigene Lebensberechtigung ab. – Dies ist nicht neu. In meiner Gymnasialklasse in den 1960’er Jahren in Norddeutschland war Deutschverachtung die gängige und modische Attitüde, verbunden mit Verachtung der materiell und bildungsmäßig ärmeren Schichten. – Seit einigen Jahren suche ich nach dem Punkt, von dem aus man diese Selbstverachtung aufbrechen könnte, aber ich finde nichts.
Aus gutem Grund hat Präsident Biden dem Bundeskanzler ins Stammbuch geschrieben:Ich kenne kerine Nationen mehr, ich kenne nur noch westliche Werte. Was das ist, muß mit harter, zentraler Hand aus guter Entfernung bestimmt und duchgesetzt werden. Es geht ums Ganze, den Kampf gegen das Böse, da sind doch alle vermeintlichen Probleme Kinkerlitzchen. Meine Empfehlung zum Studium der deutschen Geschichte: Golo Mann: Deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. Dazu „Die Schlafwandler“ von Clark. Wußten Sie schon, daß Lenin den Anstoß zu Wilsons entzückenden 14 Punkten gegeben hat. Schon damals ging es nur um Menschenrechte und westliche Werte. Wilson hat den Westen geboren. Mein Opa würde sagen: „Der war auch danach“ . Gier frißt eben Verstand. Übrigens: Quod licet Iovi, non licet bovi.
Für Mohammed war Gewalt immer eine Lösung. Er war ein “Warlord “, und sein Symbol das Schwert, eine Kriegswaffe. Islam bedeutet Unterwerfung und das alles gehört seit geraumer Zeit zu Deutschland. Hat ein Präsident mal so festgestellt. Und da wundert ihr euch heute? Nicht richtig zugehört und aufgepasst?
Worin mag das Desaster begründet sein? Vermeintlich kluge Köpfe teilen die Welt in einen Werte-Westen und in einen Osten ein. Sie vergessen, dass die Welt keine Scheibe ist. Die Erde ist eine Kugel, auf der es auch den Süden gibt. Warum gibt es wohl Völkerwanderungen? Ist es vielleicht die Erderhitzung, die treibt? Ich glaube, eher nicht. Imperien mussten andere Erfahrungen machen. Rom, Wien, Krakau. Warum standen die Mongolen vor Krakau? Vielleicht hatten die Mongolen zu viel mit Kamelmist geheizt und wegen des CO2-Austoßes ihre Heimat unbewohnbar gemacht. Sie hatten zwar keine Religion im Gepäck, schenkten Russland aber wenigstens eine langjährige Pax Mongolica. Von Befriedung können wir in Europa leider nicht reden.
Ich habe mich immer als deutschen Demokraten und Patrioten betrachtet. Aber in den letzten möchte ich mich von diesem Land desintegrieren. Es macht sich ein politisches und gesellschaftliches Klima breit, bei dem ich nicht mehr dazugehören will.
Die Probleme, die eine von Millionen unqualifizierten Einwanderern überschwemmte Gesellschaft hat, ist mir in den 90ger Jahren des letzten Jahrhunderts in LA deutlich aufgezeigt worden. Wir wollten in Downtown durch eine Hauptstraße fahren und wurden von einem freundlichen Polizisten gebeten, woanders lang zu fahren, weil die Polizei dieses Gebiet für unsicher hielt. Dort tobten wohl gerade die auch hier immer häufiger zu beobachtenden lustigen Spiele (Köln, Stuttgart, Berlin) der Einwandererjugend. Wer unbedingt , wie unsere Nationale Front, Einwanderergesellschaft sein möchte, muß sich mit den Folgen abfinden. Die Reaktion der Einheimischen ist in den USA und D übrigens identisch. Wenn sie nicht aktionsgeil oder zu arm sind, ziehen sie weg, und überlassen den Stadtteil den jugendlichen Banden und kriminellen Familienclans. Wir stehen erst am Anfang einer Entwicklung der Segregation, die man in den letzten Hundert Jahren in den nördlichen Großstädten der USA beobachten konnte. Integration ist doch nur das Wieselwort der Nationalen Front und eine Voraussetzung für viele neue Stellen für Parteianhänger im Stadt- , Land- oder Staatsdienst. Viel spannender wird es übrigens, wenn die friedliche Seenotschleppung in protomilitärische Landungsunternehmen umschlägt.
Wer hat es soweit kommen lassen? Die dumpe Bevölkerung, der die Bildung und Nationalstolz verloren gegangen ist, ganz brav aber ihr Kreuz auf einem Wahlzettel macht. Jeder ist angeblich unzufrieden und alle machen trotzdem mit. Keiner begreift um was es wirklich geht, glotzt nur der durchs Dorf getriebenen Sau staunend hinterher. Querdenker, AfD-Wähler, Coronaleugner, Klimaignorant, Maskenverweigerer, Böllerwerfer und und und ...
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