Die Grünen waren die wohl erfolgreichste Arbeitsbeschaffungsmaßnahme der Nachkriegszeit, hier hatten sie ihre Chance, all die Taxifahrer und Studienabbrecher. Und die machen heute im Bundestag Gesetze.
Wir ein wenig Älteren erinnern uns noch an die Zeit, als revolutionäre rote Garden in Deutschland das System unterwandern wollten. Nun, die Gardisten von damals sind nun ebenfalls älter geworden und wandern nicht mehr, weil sie angekommen sind. Ganz oben. In der Regierung nämlich.
Der Bundespräsident stand einst der SED nahe – beziehungsweise arbeitete für eine Zeitschrift, die im Pahl-Rugenstein-Verlag erschien, der mit Geldern aus der DDR finanziert wurde. Der Bundeskanzler war ein gern gesehener Gast in der DDR. Zwischen September 1983 und Juni 1988 weilte er laut Stasibericht neunmal zu offiziellen Gesprächen bei FDJ und SED, er war vom Zwangsumtausch befreit und wurde an der Grenze stets bevorzugt abgefertigt.
Doch das alles sind Kleinigkeiten im Vergleich mit den Grünen. Die paar biederen Umweltfreunde, die im Jahre des Heils 1980 dabei waren, als sich die „Grünen“ gründeten, waren bald an den Rand gedrängt. Die alten intrigengeschulten Kämpen der Studentenbewegung beziehungsweise der auf 1968 folgenden linksdogmatischen Sekten übernahmen mit Geduld und langem Atem die Macht. Und das taten sie, wie man am Beispiel von Joschka Fischer sehen kann, auf Samtpfoten. Weder die Maoisten der KPD-A-Null noch die Jakobiner vom Kommunistischen Bund Westdeutschland KBW noch die Putztruppe aus Sponti-Frankfurt waren dabei sonderlich an Umwelt und Natur, an Bienchen und Vögelchen interessiert, sondern an dem Instrument, das sie mit der neuen Partei in der Hand hatten. Dafür kann man schon mal mit dem Zeitgeist kokettieren.
Dem „Schutz“ des „Klimas“ ist nun alles untergeordnet
Die Grünen waren die wohl erfolgreichste Arbeitsbeschaffungsmaßnahme der Nachkriegszeit, hier hatten sie ihre Chance, all die Taxifahrer und Studienabbrecher, „Zivilversager“, wie böse Menschen sie nannten. Die Journalisten hofierten sie, die „bunte“ Truppe, die mit Stricknadeln und Norwegerpullover in den Bonner Bundestag einzog und fortan für ihre „Flügelkämpfe“ bekannt wurde.
Heute ist Robert Habeck zwar notorisch unrasiert, aber wenigstens sind Norwegerpullover aus der Mode. Ob Ricarda Lang stricken kann, wissen wir nicht. Vor allem aber scheint nur zweierlei aus den Flegeljahren der Grünen übrig geblieben zu sein: die Ablehnung der Kernkraft – und die Behauptung, die Partei sei anders als die anderen, sie vertrete nämlich keine Interessen, sondern die großen Menschheitsanliegen, also etwa die Rettung der Welt. Darunter machen sie es nicht, bekanntlich macht das unangreifbar.
Dem „Schutz“ des „Klimas“ ist nun alles untergeordnet, bei „Erneuerbaren“ braucht es keine einst so vehement geforderte Technikfolgenabschätzung, egal, ob Insekten oder Vögel an den Rotoren verenden oder der Boden durch die Fundamente der Windmühlen versiegelt wird – es gibt größere Ziele.
Wie wir jetzt wissen: Das größere Ziel ist das Wohlergehen eines Familienclans, der das Wirtschaftsministerium unter Mitarbeit von Robert Habeck leitet – die Familie Graichen samt Trauzeugen. Und die arbeiten mit anderem grünen Urgestein bereits seit über zwanzig Jahren an ihrer „Energiewende“, koste es die Bürger, was es wolle.
Schlupflöcher suchen, Sand ins Getriebe werfen
Eine wahrhaftig geglückte Unterwanderung. Mittlerweile fällt sogar dem einen oder anderen sonst staatstragenden Medium auf, dass diese Art der Vetternwirtschaft übel riecht – zumal noch ganz andere wirtschaftliche Interessen bei den Klimafreunden mitzuspielen scheinen, wie Beatrix von Storch kürzlich dem Bundestag mitzuteilen versuchte.
Da hilft nur eins: Die Unterwanderung muss unterwandert werden. Nicht nur der ruchbar gewordene Filz, vor allem die „Wärmewende“ des Robert Habeck hat die Grünen auch bei sonst Wohlmeinenden Sympathien gekostet, einigen Umfragen zufolge liegt nun sogar die Schwefelpartei AfD mit 16 Prozentpunkten gleichauf mit den Grünen.
Kein Wunder – wenn selbst die einst als nachhaltig angepriesenen Pelletheizungen nun verpönt sind, wenn jeder sich eine Wärmepumpe vors Haus stellen soll, eine Rieseninvestition, die noch nicht einmal einheimischer Wirtschaft zugute kommt, seit Viessmann die entsprechende Sparte an die USA verkauft hat – ach, schweigen wir von all den Denk- und Planungsfehlern dieser Regierung, in Sonderheit ihres Wirtschaftsministers. Das klappt nicht, und die das noch nicht wissen, ahnen es bereits.
Dagegen hilft nur: die Unterwanderung unterlaufen. Schlupflöcher suchen, Sand ins Getriebe werfen. Also etwa eine neue Gasheizung in Holland kaufen und schwarz montieren. Immer daran denken: Der Staat kann seine Nase nicht in jeden Heizungskeller stecken.

Die Grünen führen seit eh und je KRIEG gegen Tradition, Intelligenz, Leistung, Disziplin, Wertschöpfung und jüdisch-christliche Werte (vor allen Dingen den Gott-Glauben). – - „Das Hauptwerk des Krieges ist Zerstörung, nicht notwendigerweise die von Menschenleben, aber die von Produkten menschlicher Arbeit. Der Krieg ist ein Mittel, Materialien zu vernichten, in die S tratosphäre zu jagen oder in den Tiefen des Meeres zu vesenken, die sonst dazu benutzt werden könnten, es den Massen zu bequem und sie somit auf lange Sicht zu intelligent zu machen.“ – - Schrieb George Orwell 1948 in seinem Opus „1984“, welches sich die Grünen als Handlungsanweisung erkoren haben.
Die grüne Ampel kann geschlossen weg. Nehmt die EU gleich mit. Ein Hoffnungsschimmer ist ein Landsmann von mir. Der hat zum besten gegeben: „ …Konkret schreibt Åkesson: “Wir müssen die Folgen unserer Mitgliedschaft in der EU bewerten und auch prüfen, wie wir die übermäßige Umsetzung der EU-Gesetzgebung (…) begrenzen können.„ Ein Affront gegen Brüssel!
Mit immer mehr “weitreichender Symbolpolitik„ sei die EU auf dem Weg, für Schweden zur “Zwangsjacke„ zu werden, klagt Åkesson an.
Insbesondere macht er dafür auch Deutschland verantwortlich.
Die ständig wachsende Macht der EU bedeute, dass “deutsche, polnische oder französische Politiker (…) entscheiden, welches Auto man kaufen kann, wie teuer das Benzin sein soll und welchen Baum man auf seinem eigenen Grundstück fällen darf„, so der Skandinavier weiter.“ Hört sich auch irgend wie nach grüner Ampel an. Ist mir doch egal was die Bürger wollen ….
Umweltverträglich heizen? Da mache ich mir keine Sorgen. Offen für Neues, es gibt Alternativen. Die Bücher von Baerbock, Chebli, Habeck, Maas et al. sind sicherlich nach neuesten und nach vorne gedachten ökologischen Standards produziert. Und aus zweiter Hand billiger als ein Braunkohlenbrikett. Leider ist bisher vom Umweltamt noch nicht geklärt, ob der durch den Schornstein abziehende heiße Dampf in der näheren Umgebung geistige Schäden verursacht.
Sie wurden gewaehlt, auch wenn es uns vielleicht (bestimmt!) nicht passt.
Genauso koennte man auch Wahlrecht nach Vermoegensverhaeltnis oder Anzahl der Kinder machen.
Entweder jeder (alle sind gleich) kann waehlen/ gewaehlt werden oder halt nicht.
Die Erwähnung der sozialistischen Vergangenheit von Herrn Scholz ist richtig, hätte für meinen Geschmack bei der Betrachtung der heutigen Grünen mehr „Würdigung“ verdient. Die SPD hat ja schon mal 7 Jahre mit den Grünen regiert. An derartige Auswüchse in dieser Zeit wie aktuell zu beobachten, kann ich mich nicht erinnern. Gut, es sind jetzt ca. 20 Jahre her und da ändert sich so Einiges. Eine Mitte der SPD gibt es nicht mehr bzw. ist nicht mehr wahrnehmbar. Der Linksrutsch der SPD, mit entsprechenden Echos bei Mitgliederzahlen und Wahlergebnissen, ermöglicht den Grünen ihre kruden Ideen vollumfänglich in die Tat zu setzen. Die 4 Prozent FDP spielt als Koalitionspartner keine Rolle und schafft es nur noch mit Kriegsgeschrei in die Schlagzeilen. Liberale Ideen sind der Intention gewichen, so lange wie möglich an den Fleischtrögen zu bleiben. FDP und Friedrich Naumen wird wohl niemand mehr zusammenbringen. Die grüne Stärke in der Regierung ist die Schwäche der SPD und ihres Kanzlers. …und eine grüne Merz Opposition die zu schaut, wie bürgerliche Rechte und Freiheiten beschnitten werden.
Es riecht übel nach DDR – zumindest für die, die sie kennenlernen durften. Die anderen haben sie ja zum Großteil für sich herbeigesehnt.
Oh, oh Frau Stephan. Wie ein freiheitlich, demokratischer Staat seine Nase in die Privatsphäre der Bürger stecken kann, wurde und wird immer wieder gezeigt (GEZ, Corona, Waschtipps). Das geschieht nicht per Hausdurchsuchung. Es werden Exempel statuiert, die in allen Gazetten landen, Mundpropaganda und Denunzianten tun das Übrige und somit Angst und Gefahr manifestiert. Nach einigen Jahren sind nur noch ca. ein Prozent notorische Querulanten existent. Die DDR wurde nicht an einem Tag erbaut (7.Oktober 1949) und die Umgestaltung war am 13.August 1961 keineswegs abgeschlossen. Ebenso war der 30.Januar 1933 nicht mit z.B. 12.Dezember 1939 vergleichbar.