Gregor Gysi beklagt den linken Antisemitismus. Er sollte ihn nicht überraschen: In der DDR waren antisemitische Klischees Teil der Propaganda gegen den Kapitalismus. Führende Journalisten wurden nahtlos von Autoren für SS-Blätter zur Elite der DDR. Die Säuberungen in der UdSSR hatten ihr Pendant in einer antisemitischen Kampagne in der DDR. Viele der antisemitischen Muster haben die DDR-Zeit überlebt. Er gibt eine bemerkenswerte Kontinuität des Antisemitismus von der Nazi-Zeit bis zum Ende der DDR - und darüber hinaus.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/17/klassen-kampf-gegen-judenknechte-der-linke-antisemitismus-in-der-ddr/
Siehe auch:
Über Israel und Antisemitismus spricht Linksfraktionschef Gregor Gysi nicht gern. Der Grund: Immer wieder fallen in seiner Partei Genossen durch antisemitische Aktionen auf. Auch das Verhältnis zu Israel ist für die Linke ungeklärt. Warum Gysi jetzt doch zu einem Interview bereit war, liegt an den Reaktionen, die er auf einen Facebook-Eintrag zum 9. November erhielt. http://www.welt.de/politik/deutschland/article121934180/Gysi-im-Visier-von-linken-Antisemiten.html
Und:
http://s7.directupload.net/images/131109/jelrk33t.png
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10151668900717693&set=a.10151070413062693.425912.42497482692&type=1