Vera Lengsfeld / 08.12.2019 / 12:30 / 13 / Seite ausdrucken

Die Stasi, der König und der Zimmermann

Am 4. Dezember 1989 wurden in Erfurt von Bürgerrechtlern die erste Stasizentrale besetzt und die Aktenvernichtung gestoppt. Nur zwei Jahre später wurden am 2. Januar 1992 die Stasiakten für alle Verfolgten geöffnet. Mit der Veröffentlichung spektakulärer Bespitzelungsfälle gelang es, die Diskussion fast ausschließlich auf die Inoffiziellen Mitarbeiter zu richten, und damit von den Führungsoffizieren der Staatssicherheit, die die Zerstörung von Familien, Berufskarrieren, Freundschaften und sogar Leben in Maßnahme- und Zersetzungsplänen planten, abzulenken.

Nach drei Jahrzehnten sollte man meinen, böse Überraschungen wären kaum noch zu erwarten. Weit gefehlt. Was passiert, wenn eine Tochter erfährt, dass ihr geliebter Vater, der sie stets ermutigt hatte, ihre Meinung frei und öffentlich zu äußern und der ein scheinbar unangepasstes Leben in der DDR geführt hatte, ein Stasispitzel war? Dieser Frage ist Petra Riemann in ihrem Buch „Die Stasi, der König und der Zimmermann“ nachgegangen.

Petra wuchs im idyllischen Meiningen auf, wo ihr Vater Lutz Riemann erst als Ensemble-Mitglied des Meininger Theaters, später als freischaffender Schauspieler tätig war. Das Meininger Theater war in der DDR legendär. Es galt als Auffangort für Theaterleute, die anderenorts auf oder hinter der Bühne schon nicht mehr arbeiten konnten. Hier inszenierte Angelica Domröse, bevor sie mit ihrem Mann Hilmar Thate in den Westen ging. Nach Meiningen zu fahren dauerte lange, selbst wenn man in Thüringen wohnte. Viele taten es dennoch, um sich ein bisschen freier zu fühlen, nachdem man sich eine oder mehrere Aufführungen angesehen hatte.

Keine Warnung an Peer Steinbrück

Petras Familie war scheinbar liberal. Sie wurde durchaus ermutigt, sich gegen Ungerechtigkeiten oder falsche Entscheidungen zu wehren. Ihre Eltern standen immer hinter ihr. Für DDR-Verhältnisse war die Familie privilegiert. Erst wohnte sie, wenn auch beengt, im Dachgeschoss einer Villa, die Riemanns Großmutter gehörte, dann in einem Haus. Die Großmutter war als Herrin über die Theaterkarten eine in Kulturkreisen begehrte Person, der Vater wurde als Schauspieler immer populärer und erreichte republikweite Bekanntheit als Kommissar Zimmermann im „Polizeiruf“, das DDR-Pendant zum „Tatort“.

Petra bekam nie das Gefühl vermittelt, dass man nicht alles sagen dürfe und hat bis zum Schluss an die Überlegenheit des Sozialismus geglaubt. Ihr Vertrauen ging so weit, dass sie ihrem Vater keine Fragen stellte, als er ihr auf einer Segeltour einen Zettel gab, auf dem stand, dass er für die Auslandsspionage der Stasi gearbeitet hatte. Lutz Riemann nahm den Zettel wieder an sich und Petra vergaß die Sache wieder. Bis sie eines Tages aus der Zeitung erfuhr, dass ihr Vater IM der Staatssicherheit gewesen war. Anlass war die Kanzlerkandidatur des SPD-Politikers Peer Steinbrück, eines fernen Cousins ihrer Mutter. Steinbrück hatte als junger Mann mehrfach die Familie in Meiningen besucht und bei dieser Gelegenheit mit Lutz Riemann längere Gespräche geführt. Nun wurden in der Welt am Sonntag diese Gespräche bekannt gemacht. Da es sich bei Riemann um einen Schauspieler handelte, der inzwischen auch in den alten Bundesländern als Moderator bekannt war, wurde die Veröffentlichung als Sensation empfunden. Das Perfide war, Riemann hatte mit den Journalisten gesprochen, Peer Steinbrück aber nicht gewarnt, was mit der Publikation auf ihn zukommen würde.

Für seine Tochter war es der Anlass, sich mit ihrem DDR-Bild kritisch auseinanderzusetzen und die Rolle ihres Vaters in diesem Regime aufzudecken und zu verstehen. Letzteres erwies sich als fast unmöglich, weil Riemann nicht bereit war, sein Verhalten zu reflektieren. Er log bis zum Schluss und ging sogar so weit, eine Zweitfamilie, die er in Berlin hatte, als von der Stasi gewünscht hinzustellen.

Riemann hat nicht nur seine Tochter verraten, sondern mehrere Menschen, deren Freundschaft er nur deshalb gesucht hatte, um sie für die Stasi auszuspionieren.

Besonders perfide, ein anders Wort fällt mit dazu nicht ein, war sein Verhältnis zum Schriftsteller Roger Nastoll, der als Student unter falschen Anschuldigungen monatelang in Haft gewesen war. Riemann berichtete nicht nur, sondern trug mit Zersetzungsmaßnahmen dazu bei, Nastolls schriftstellerisches Talent zu unterdrücken. Für Petra handelte es sich um eine Familienfreundschaft, bei der auch die Kinder miteinander verbunden waren. Irgendwann wurde der Kontakt abgebrochen, ohne dass Petra erfuhr, warum.

Wohltuender Kontrast zur Feigheit

Zu den Opfern von Riemann gehörte auch der Leiter des Meininger Theaterorchesters Wolfgang Hocke, den Riemann wegen Bemerkungen denunzierte, die Hocke während seiner Gastspielreisen in die Bundesrepublik gemacht hatte. Riemann wurde auf diese Reisen mitgeschickt, damit das Orchester überwacht werden konnte. Natürlich entstand bald der Verdacht, dass er, der keinerlei Funktion im Orchester hatte, von der Stasi geschickt sein könnte. Das Gerücht hatte aber nicht verhindert, dass es Riemann gelang, tief in die literarischen Kreise in Thüringen einzudringen. Er versuchte dabei immer wieder, Schriftsteller zu Bemerkungen zu verleiten, die er anschließend als gefährlich weitermelden konnte.

Warum er das tat? Riemann bezeichnete sich selbst als Kommunisten, was aber keine Entschuldigung für sein verräterisches Verhalten sein kann.

Was das Ermutigende an diesem Buch ist: Petra zeigt, wie weit der Apfel vom Stamm weg fallen kann. Sie setzt sich mit einer Offenheit und einem Mut zur Wahrheit mit dem schwierigen Thema auseinander, die in einem wohltuenden Kontrast zur feigen Verlogenheit ihres Vaters steht.

Petra hat heute ein freundliches Verhältnis zu ihrer Halbschwester Therese, Roger Nastolls Sohn ist es gelungen, seinen Vater rehabilitieren zu lassen. Nastoll hat das nicht mehr erleben können, aber Petra Riemanns Buch hat ihn als Schriftsteller wieder in Erinnerung gerufen. Wenn ich Nastolls einziges, im Greifenverlag erschienenes Buch über seine Wanderungen in Nordthüringen in die Finger kriegen sollte, werde ich es lesen. Besser noch, man sollte für eine Neuauflage sorgen. Das wäre ein gutes Zeichen, dass die Stasi nicht das letzte Wort hat.

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Alexander Schilling / 08.12.2019

Sehr geehrte Frau Lengsfeld, haben Sie recht herzlichen Dank—für Ihre polit. Arbeit im Allgemeinen (das sowieso!) und den hier veröffentlichten Artikel im Besonderen.—Könnte man eindrücklicher vorgeführt bekommen, inwieweit dieser Unrechtsstaat (selbst da scheint es ja inzwischen mehr als salonfähig geworden zu sein, eine andere Auffassung zu vertreten - unter Inanspruchnahme einer Freiheit, die man beileibe nicht jedem Andersdenkenden mehr zugestehen will)—dieser Unrechtsstaat, wollte ich sagen, in der Lage war, durch Verdrehungen, Enstellungen und Lügen, durch Ausgrenzung, Druck und Gewalt - durch, jawohl, Feme, “Hass und Hetze” - in EINER Familie sowohl einen Täter offenbar ohne, als auch ein Opfer offensichtlich mit Schuldgefühlen zu generieren?—Und Mitläufer und Diener dieses menschenverachtenden Systems bekommen, mit neuen Funktionen versehen, im lange Zeit konkurrierenden Staat wieder Beifall, u.a. von geschichtsvergessenen Studenten des Faches Geschichte, wie ich es jüngst selbst erleben musste? Man dachte wohl vor 30 Jahren, Experiment gescheitert, Gesellschaftsmodell tot? Um was für ein Gesellschaftsmodell handelt es sich denn da eigentlich, welches schon nach knapp 20 Jahren anderweitig einer Variante bedurfte - dieses Mal “mit menschlichem Antlitz” -, wenn nicht um ein per se unmenschliches? Das (horribile dictu) dazu ansetzt, neu verkappt greulich-fröhliche Urständ zu feiern?—Ich hätte Ihrem Beitrag hier auf diesem Forum gerne mehr Resonanz gewünscht, denn die schiere Menge an Leserzuschriften zu anderen Themen scheint auszublenden, dass jene Themen ohne Ihr Thema (beileibe nicht in jeder, doch immerhin in mancherlei Hinsicht) eines nicht wären—der Rede wert.

Andreas Rochow / 08.12.2019

Danke, verehrte Vera Lengsfeld, für diese Erinnerung an die Untaten der SED. Die Stasi IST schließlich nichts anderes als die SED, wie sie leibt und lebt. Und was sich heute LINKE nennt, wir seine Stasi bald wieder haben. Die heißt BfV. Dann wird alles gut…

Sven Kallenbach / 08.12.2019

Schöne,schlimme Geschichte.Heute, im besten Deutschland aller Zeiten, kann sowas natürlich nicht mehr passieren. Heute können wir unsere ungeliebten Nachbarn oder Kollegen anonym denunzieren. Wer will sich schon vor seiner Familie oder Freunden als Stasikopie erklären müssen. Ruf doch einfach Mal an beim Verfassungsschutz, RechtsEx Telefon+49 (0)221 / 792 - 3344. Irgend wer aus dem Bekanntenkreis hat bestimmt schon mal über Muttis bunte Republik gelästert.

Dr.Wilhelm Dierkopf / 08.12.2019

Am 9.11. zum 30. Jahrestag des Mauerfalls war ich auf Tipp eines vor 1989 geflüchteten Kollegen, den er mir am 25. Dresdner Urologentag gab, im Stasi-Gefängnis - jetzt Gedenkstätte - in der Bautzener Strasse: erdrückend&beweisend;: die DDR war ein Unrechtsstaat , auch wenn in den TV-Talkshows am späten Abend die eingeladenen Diskutanten das verneinen oder verharmlosen. Auch heute werden wir wieder wachsam, denn wer öffentlich eine andere Meinung zur “Mainstream-Meinung” der gleichgesinnten Pressemeinung äußert, wird ausgegrenzt. Wer sich nicht “Klima-neutral” verhält, bekommt einen “Gelben Stern” auf sein Auto geklebt. Nur “das weiter so” wird nicht weiter helfen und sich eines Tages auflösen - hoffentlich auch in einer friedlichen Revolution.

Georg Dobler / 08.12.2019

Ich (Wessi) wusste bis zum ddr-Untergang gar nicht dass es so etwas in einem zivilisierten Land überhaupt gibt, dass man mit Freunden am Sonntag-nachmittag Kaffee trinkt und die am Montag einem Geheimdienst erzählen was man gesprochen hat.  Dafür bin ich sehr dankbar dass ich durch meine Geburt in der BRD nie vor diese Entscheidung gestellt worden bin ...wer weiß, zu was man, ideologisch erzogen und aufgewachsen, in jungen Jahren “ja” sagt. Danke, Lieber Gott dass ich nicht in einem Geheimdienststaat leben musste.

Gottfried Meier / 08.12.2019

Sitzt da in dieser seltsamen Antonio Stiftung nicht auch so ein ehemaliger Stasispitzeln an den Schalthebeln?

Carola Takacs / 08.12.2019

Die sind heute noch in Amt und Würden.Ich selber habe es mit meinem Mann wieder zu unserem Leidwesen erfahren. Diese Stasi Leute sitzen in den Ämtern und treiben dort ihr Unwesen, aber ich lasse mir das nicht gefallen. Zersetzung von Menschen, die ihnen nicht gefallen, üben sie immer noch aus und das ganz schrecklich, man muss wirklich an sich glauben, um das zu überstehen!

Detlef Dechant / 08.12.2019

Es gibt zahlreiche solcher Geschichten. Und es ist nicht nur traurig, sondern auch erschreckend und zugleich entlarvend, wie diese Tatsachen von unsrer links-grünen Mainstreamgesellschaft verharmlost werden und die Täter wohlwollend in ihren Reihen aufgenommen wurden. Kein Wunder, dass gerade ältere Ostdeutsche diese Entwicklung sehr genau beobachten und seismografisch kleinste Entliberalisierungsmassnahmen auf dem Weg zur DDR 2.0 registrieren. Genau hierin ist auch der Erfolg der AfD begründet.

A. Ostrovsky / 08.12.2019

“Mit der Veröffentlichung spektakulärer Bespitzelungsfälle gelang es, die Diskussion fast ausschließlich auf die Inoffiziellen Mitarbeiter zu richten, und damit von den Führungsoffizieren der Staatssicherheit, die die Zerstörung von Familien, Berufskarrieren, Freundschaften und sogar Leben in Maßnahme- und Zersetzungsplänen planten, abzulenken.” Ich erkenne keinen Versuch, das zu ändern. Die IMs kann das nicht entschulden, aber die treibende Kraft waren doch sicher die Führungsoffiziere, die aus den Einzelinformationen erst das teuflische Netzwerk gewebt haben, das Familien, Berufskarrieren, Freundschaften und sogar Leben zerstört hat. Vielleicht habe ich die Namen übersehen oder sie fehlen wirklich immer noch. Wieviele hauptamtliche Vollzeit-Tschekisten hat der J. Gauck doch gleich in seine Behörde übernommen, weil die sich so gut mit den Akten auskannten. Wer weiß, wie viele IM gezwungen mit falschen Argumenten überredet oder überrumpelt wurden? Aber die Spinnen im Netz haben das doch rund um die Uhr freiwillig und für viel Geld gemacht. Die wirkliche Bosheit ging doch von den Offizieren aus! Schade, Vera Lengsfeld, das reicht nicht!

Peter Thomas / 08.12.2019

Die Verbrechen der DDR sind banalisiert, vertuscht und weggelogen worden. Die Verbrecher und Nutznießer des DDR-Systems sind heute Intendanten, Politiker, Herausgeber und Stiftungspräsidentinnen; Fettaugen auf egal welcher Brühe. Und so geschieht es, daß das “Antlitz” des Ulbricht-Honeckerschen Open-Air-Knastes von Jahr zu Jahr friedlicher und menschlicher strahlt, während die Wiedergänger der “nationalen Sozialisten” sich umgekehrt proportional zur Zahl der Zeitungsleser entwickeln - sofern wir den Orwell-Medien in Merkels Orwell-Staat Wahrhaftigkeit unterstellen.

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