Der kürzlich zwar krachend gescheiterte Versuch des Bündnisses Widersetzen, den AfD-Parteitag in Erfurt zu verhindern, hat einer vielen bis dahin sicherlich unbekannten linksextremen Organisation – der Interventionistischen Linken (IL) – nicht unerhebliche Publizität verschafft. Nicht zuletzt deshalb, weil – wie u.a. Nius recherchierte – der auffällige Typ im Zebrakleid, Widersetzen-Pressesprecher Noa Sander, „in engem Kontakt“ mit der IL stehe. Das ist sehr zurückhaltend formuliert, denn nach den Nius- und auch meinen Recherchen scheint es sich doch wohl eher um eine Führungskraft der IL zu handeln. Wobei zu berücksichtigen ist, dass wir es bei dieser Truppe nicht mit einer straffen kommunistischen Kaderorganisation samt Politbüro und ZK zu tun haben, sondern mit sog. Autonomen oder Spontis. Die wiederum, wie diese Bezeichnungen ja bereits andeuten, überwiegend allergisch auf rigide Organisationsformen reagieren.
Hätte mir Anfang der 1970er Jahre jemand erzählt, dass von dem ganzen Strauß an linksextremen, also stalinistischen, maoistischen, trotzkistischen, autonomen oder auch anarchistischen Gruppierungen und (Möchtegern)-Parteien heute, gut 50 Jahre später, ausgerechnet die Autonomen bzw. Spontis als Sieger dastehen würden, hätte ich den für völlig verrückt erklärt. Wobei hier die Frage ausgeklammert bleiben soll, ob nicht vielleicht eher die überwiegend in der Linkspartei aufgegangenen, seinerzeit moskautreuen Kommunisten die Gewinner sind. Vor allem, wenn man das eigentlich Undenkbare berücksichtigt, dass diese Partei derzeit recht gute Chancen hat, die nächste Berliner Landesregierung anzuführen. Das aber nur am Rande.
Die verschiedenen marxistisch-leninistischen oder auch trotzkistisch grundierten Gruppierungen oder „Parteien“ sind jedenfalls bereits seit längerem von der Bildfläche verschwunden oder werden nur noch von einigen absolut schmerzfreien Restkadern mühsam am endgültigen Ableben gehindert. Ausgerechnet die von den „wahren“ Kommunisten damals belächelten oder auch bekämpften Autonomen scheinen also das Rennen gemacht zu haben. Bevor wir uns etwas näher mit der tonangebenden Organisation dieses ideologischen Milieus befassen, der IL, soll der Blick noch einmal kurz in die Vergangenheit gerichtet werden.
Zurück in die Zukunft
In dem einschlägigen Standardwerk von K. Schroeder und M. Deutz-Schroeder „Der Kampf ist nicht zu Ende – Geschichte und Aktualität linker Gewalt“ (2019) werden – unter Berufung auf den damals ja noch nicht ganz so linksgestrickten Verfassungsschutz – die folgenden Zahlen genannt: Auf ihrem Höhepunkt im Jahr 1977 hatten die maoistischen Gruppierungen bundesweit stolze 20.000 Mitglieder, acht Jahre später nur noch gut 11.000. Eine gegenläufige Tendenz bildete sich bei den Anarchisten und Autonomen heraus, mit 3.700 im Jahr 1982 und 4.600 im Jahr 1990. Die letzte Schätzung des Verfassungsschutzes gehe von etwa 8.700 „gewaltorientierten“ Autonomen aus.
Wobei der Begriff gewaltorientiert natürlich recht breit gefasst ist. Er reicht in den letzten Jahren von den Vulkangruppen und der Hammerbande über den „Schwarzen Block“, der beim G20-Gipfel Polizisten mit Holzlatten, Eisenstangen, Flaschen und Steinen angriff, bis hin zu körperlichen Attacken von Demonstranten auf Journalisten in Erfurt und auf „Rechte“ im letzten Jahr in Gießen. Unterm Strich, so die beiden Autoren, bestehe in der linksextremen Szene ein dahingehender Konsens, dass ohne Gewalt das kapitalistische System nicht auf den Müllhaufen der Geschichte befördert werden könne. Typischerweise handele es sich aus linksextremer Sicht immer bloß um „Gegengewalt". Und, ganz wichtig dabei: Distanzierung von Gewaltaktionen dürfe es nicht geben, denn Pazifismus sei letztlich staatserhaltend. In Bezug auf breite Bündnisse sei es Konsens, dass den einzelnen Akteuren ihre Protestform selbst überlassen bleibe, auch wenn diese gewalttätige Formen annehme. So weit die beiden Autoren im Jahr 2019.
Die Grenzen werden selbst bestimmt
Auf der offensichtlich von der IL weitgehend selbst gestalteten Wikipedia-Seite heißt es zum Thema Gewalt etwas beschönigend, aber letztlich doch eindeutig: „Ziviler Ungehorsam ist dabei Aktionsform der Wahl. So bestimmt die IL die Grenzen ihres Protests anhand der von ihr wahrgenommen Legitimität und nicht an der aktuellen Legalität.“ Bei der folgenden, etwas holprigen Selbstbeweihräucherung sind aber doch wohl gewisse Zweifel bezüglich des Wahrheitsgehaltes erlaubt: „Die IL rief in der Vergangenheit im Rahmen von Aktionen zivilen Ungehorsam zwar zu Sachbeschädigungen, nie, aber zu Gewalt gegen Personen auf.“
OK, aber nun mal unter uns Betschwestern: Zu Gewalt gegen Personen kann es im Eifer des Gefechts doch wohl immer mal kommen, wie zum Beispiel anlässlich des G20-Gipfels in Hamburg. Und was wäre wohl passiert, wenn neulich in Erfurt ein Trupp von IL-Kämpfern samt Sympathisanten versehentlich etwas früher aufgestanden und es ihnen in den sehr frühen Morgenstunden dann gelungen wäre, ein oder zwei zufällig ohne Polizeischutz fahrende PKWs samt einigen AfD-Parteitagsdelegierten darin zu stoppen? Wären dann diese „Faschisten“ höflich, wenngleich bestimmt, aufgefordert worden, ihre Autos zu verlassen, damit die nun folgende Sachbeschädigung nicht versehentlich auch zu Personenschäden führt? Ist nicht vielmehr gegen den aufziehenden Faschismus letztlich jedes Mittel erlaubt?
Die IL hat, Stand 2026, etwa 800 Mitglieder, die sich auf 23 (deutsche) Ortsgruppen verteilen. Eine im Vergleich zur Blütezeit der maoistischen Parteien in Deutschland zwar recht kleine Zahl, die aber geboostert wird durch eine erhebliche Anzahl von Sympathisanten und zahlreichen Organisationen, die sich als Bündnispartner andienen, wie jüngst in Erfurt anlässlich der Proteste gegen den AfD-Parteitag zu beobachten war. Dort war es der IL ja gelungen, mit dem Aktionsbündnis Widersetzen eine recht breite Allianz zu schmieden und darin durchaus auch den Ton anzugeben.
Eine ganz besondere Ästhetik
Wikipedia weiß, dass dieses Aktionsbündnis Widersetzen „seinen Ursprung in der Antifa-Bewegung“ habe, sich aber „vor allem ästhetisch“ von der Antifa-Szene absetze und Verbindungen auch zu anderen zivilgesellschaftlichen Gruppen aufgebaut habe. Mit ästhetisch ist hier offenbar gemeint, dass der Dresscode etwas großzügiger gehandhabt wird: Nicht jeder muss schwarz gewandet herumlaufen – oben Leder unten Jeans und vor dem Gesicht Halstuch oder Sturmhaube –, es darf auch mal ein apartes, eng anliegendes Kleid mit angedeutetem Zebramuster sein.
Programmatisch ruht die IL auf einem insgesamt doch recht dürren Fundament und sucht ihr Heil überwiegend in der von möglichst vielen Bündnispartnern mitgetragenen Aktion. Hier eine kleine Auflistung der Aktivitäten während der letzten beiden Jahrzehnte: Proteste gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm 2007, gegen die Castor-Transporte 2010/11, gegen den Braunkohletagebau 2015 und den G20-Gipfel in Hamburg 2017. Nicht unerwähnt bleiben dürfen die IL Aktivitäten während der Corona-Pandemie, nämlich eine bundesweite Kampagne namens „Corona-Impfstoff für alle – Gebt die Patente frei“, natürlich in Verbindung mit der Enteignung von Pharmakonzernen. Dass sich mit der Enteignung dann das Problem neuer Patente quasi automatisch erledigt hätte, erschließt sich den Nachwuchskommunisten natürlich nicht.
Das IL-„Zentralorgan“ arranca!
Arranca heißt Loslegen! oder auch Angreifen! Das Organ hat sich zuletzt im Sommer 2024 mit einer Ausgabe gemeldet. Das mag durchaus auch einem gewissen Mangel an etwas größeren Geistern in ihren Reihen geschuldet sein, hat aber zweifellos auch einen positiven Effekt, gedeiht doch auf dem Boden polittheoretischer Diskussionen in linksextremen Biotopen vor allem eines: der Spaltpilz. Es sei denn, man schreibt in Sätzen, die ohnehin keiner versteht, wie z.B. hier: „Rassismus und Klasse manifestieren sich als wirbelnde Verdichtung ihrer eigenen Wechselwirkungen und nicht als ordentliche Schnittmenge trennbarer Phänomene.“ Genau!
Natürlich verfügt die IL auch über so etwas wie eine Programmatik, allerdings eine recht grobe, wenn die Ziele folgendermaßen formuliert werden: „Wir wollen eine radikale Linke, die aktiv nicht nur gegen die Zumutungen und Grausamkeiten, sondern gegen den Kapitalismus insgesamt kämpft, die dabei immer wieder neue Allianzen sucht, die Brüche vertieft und Chancen ergreift, die lieber Fehler macht und aus ihnen lernt, anstatt sich im Zynismus der reinen Kritik zu verlieren. Wir wollen eine radikale Linke, die auf den revolutionären Bruch mit dem nationalen und dem globalen Kapitalismus, mit der Macht des bürgerlichen Staates und allen Formen von Unterdrückung, Entrechtung und Diskriminierung orientiert. Kurz: Wir wollen eine neue, gesellschaftliche radikale Linke, die um politische Hegemonie ringt und Gegenmacht organisiert.“
Der Kampf gegen den Faschismus
Zu ergänzen bleibt, dass bei diesem Ringen um politische Hegemonie der Kampf an der Klimafront zunehmend ersetzt oder überlagert wird durch den heroischen Kampf gegen den Faschismus. Schließlich hat dieses Thema ganz wesentliche Vorteile, die Alexander Wendt treffend so beschrieben hat: „Wer gegen den Faschismus hier im Land kämpft, (…) der darf zu besonderen Mitteln greifen, er verdient dafür Verteidigung, Legitimation und bestenfalls eine Prise taktische Kritik.“
Allerdings bestehe ein gewisses Problem von Angebot und Nachfrage, denn der Bedarf an Faschisten übersteige das Angebot bei Weitem. Das scheinen sich auch die Kämpfer der IL zu Herzen genommen zu haben, denn Bemühungen, sich halbwegs differenziert dem Thema Faschismustheorien zuzuwenden, wurden ganz offensichtlich rasch wieder eingestellt. Statt dessen gilt: viel Feind, viel Ehr. So dürfte für die IL alles, was rechts vom Genossen Daniel Günther siedelt, zumindest unter entsprechendem Verdacht stehen.
Der Kommunismus wird siegen!
Faschismus hin oder her: Übergeordnetes Ziel bleibt natürlich, dem Kapitalismus ein revolutionäres Ende zu bereiten, um dann ein kommunistisches Paradies zu errichten, das sich arranca! im Jahr 2019 folgendermaßen vorstellte: „Kommunismus bietet eine Perspektive, die Wachstumsökonomie Kapitalismus umzubauen in eine bedürfnisorientierte Ökonomie – der Kapitalismus selbst kann das nicht. Kommunismus muss bedeuten, die ressourcenfressende und Zerstörung verursachende Wirtschaftsweise möglichst sofort zu überwinden. (…) Ein Leben in Frieden, Freiheit, Teilhabe an Bildung, Wohnen, gesellschaftlichem Reichtum. Das ist möglich!“ Was soll man nach 110 Jahren praktischer Erfahrung mit solchen Ideen dazu noch sagen, außer, dass die komplett Ignoranten ganz offensichtlich nie aussterben?

DER MENSCH IN SEINEM WAHN – Was diejenigen niemals bedenken, die Kapitalkritik verkünden, müssten, Gehirne zu verrenken, Kapitalismus erst erfinden. / Denn ohne diesen hätten sie nur, abseits moderner Möglichkeiten, allein was bietet die Natur, ihre Parolen zu verbreiten. / Was Sozialisten einst gebaut, wuchs niemals je auf ihrem Mist, sie hatten es von dem geklaut, was noch Kapitalismus ist. / Das Kapital hat seine Leichen, niemand will das im Ernst bestreiten, sah man jedoch in roten Reichen die Furien noch viel böser reiten. / Das rote Erbe setz sich fort im schwarzrotgrünen Größenwahn, aus Klimaschutz wird Umweltmord, bricht sich grüner Faschismus Bahn. / Um den zu tarnen, nennen sie, wie von Ihresgleichen gewöhnt, ihre Herrschaft Demokratie, schon wieder wird das Volk verhöhnt. / Zu viele lassen sich betören, von denen, die das Land zerstören, wollen nicht auf jene hören, die seit langem sie beschwören, dass man ein falsch‚ Lied ihnen singt, statt alte Wahrheit ungeschminkt mit Dichters Wort zum Ausdruck bingt, wie sie aus Schillers „Glocke“ klingt. /
„Gefährlich ist’s, den Leu zu wecken, Verderblich ist des Tigers Zahn; Jedoch der schrecklichste der Schrecken, Das ist der Mensch in seinem Wahn. Weh denen, die dem Ewigblinden Des Lichtes Himmelsfackel leihn! Sie strahlt ihm nicht, sie kann nur zünden Und äschert Städt‚ und Länder ein.„
Angst vor Verschissmus aller Art, völlig in Ordnung. Zugleich aber keine Angst vor Islam, das ist lediglich bescheuert. Wo doch Islam von den Nazis so was von bejubelt worden war. Und die Moslems bejubeln heute noch die Judenschlächter. Mein Kampf und Koran, K&K.
@Dr. Eberhard Schmidt: Sie fragten mich gestern, wer „wir“ sei, und inwiefern wir uns nicht an Regeln (und Normen) halten. Hier die Antwort.
Mit „wir“ war hier nicht „alle“ gemeint, sondern eine große Mehrheit. Und jeder hat die Wahl, sich zu positionieren, ob er sich diesem „Wir“ zugehörig fühlt. Oder nicht.
Das Wichtige in Ihrem Text war, dass Sie selbst eingeräumt haben, dass es in der Wissenschaft früher noch anders und besser war.
Ich sehe eine schleichende Fundamentalisierung sprich Ideologisierung in unserer Gesellschaft. Es geht eben nicht darum, hinter welchem „richtigen“ Standpunkt man sich jeweils positioniert, sondern ob man bei der massiv fortschreitenden Fundamentalisierung in der Gesellschaft MITMACHT. Die Corona-Kritiker haben doch die repressiven und ideologischen METHODEN der Corona-Hysteriker längst übernommen und verinnerlicht. Statt dass die Coronamaßnahmen wissenschaftlich der Absurdität und Unlogik überführt werden, operiert man selbst mit ähnlich starren Ideologien wie der der Impf-Hysterie.
Eine grundlegende VORAUSSETZUNG für Demokratie und Wissenschaft sind Diskurs und Dialog. Ohne Diskurs und Dialog (unter Individualisten) erschaffen wir jedenfalls eine totalitäre/diktatorische Gesellschaft. Sie denken zumindest über mein Gesagtes nach und geben eine Antwort. Die meisten heißen den wiedererstarkten Fundamentalismus aber willkommen, ziehen sich in ihre Blasen und Echokammern zurück, und basteln dort an ihren eigenen unfundierten Verschwörungstheorien (weil dort niemand mehr deren Unsinn spiegelt).
Und damit ist eine wesentliche Regel benannt, an die sich heute keiner mehr halten will. Das war wie gesagt früher anders. Dadurch dass sich Menschen mehr an Regeln hielten, konnte sich auch die Vernunft noch viel besser durchsetzen!! Das will aber keiner wahrhaben.
Seriös-sachliche Plattformen und auch Foren zu finden, mit denen man Leute, die zuhören erreichen kann, ist für mich aufwendige Arbeit gewesen. Aber die habe ich auf mich genommen…
Zitat: >>>Wobei hier die Frage ausgeklammert bleiben soll, ob nicht vielleicht eher die überwiegend in der Linkspartei aufgegangenen, seinerzeit moskautreuen Kommunisten die Gewinner sind. Vor allem, wenn man das eigentlich Undenkbare berücksichtigt, dass diese Partei derzeit recht gute Chancen hat, die nächste Berliner Landesregierung anzuführen.<<<
Nicht ausklammern bei den Betrachtungen sollte man den Umstand, dass die in „Die Linke“ umbenannte SED einen Batzen Geld hat, den die anderen nicht haben, mit dem sie aber allen möglichen „Spontis“ (Gewalttäter, Zerstörer von Infrastruktur und jeder Art von Ordnung) unter die Arme greifen können.
Natürlich wird der Kommunismus der Konzerne siegen. Schröder und Blair haben die westl. Arbeiterparteien auf Linie gebracht, die bräunlichen Grünen waren immer drauf, und seitdem läuft die Aufhebung der Widersprüche im Sinne der Herrschenden auch ästhetisch-kulturell wie geschmiert und wir glauben, das wäre links. Es gibt kein Aussen mehr, dafür haben sich der Herzinfarkt Berlinguers und Aldo Moros Ermordung doch gelohnt. Spontis u. ä. waren immer Teil der kulturellen Camouflage des deregulierten, korrupten Spiessertums.
Haha, die IL als Müllrecycler trägt den Schulz-Zug durch die Straße.
Das Bild ist für mich schwer beeindruckend, sofern kein Farbstich vorhanden ist.
Fast alle Parteien haben ihr Logo und ihre Farbe rechtlich schützen lassen.
Die FDP und ihre Farbe Teufels-Schwefelgelb RAL 2016, die SPD trug ihren „letzten Versuch“ Lila-Rot umbei 2017.
Nach der verlorenen BTW hat die SPD ihr teuflische Lila-Rot Farbe geändert.
Das alte „Coroprate Design Manual“ der SPD gibt Auskunft.
„Lade dir alle Infos zu unserem Corporate Design herunter“
Internet „meine spd de /deine-kampagne/corporate-design“ suche.
Aktuell RAL: RAL 3020 (Verkehrsrot) CMYK: 0 – 100 – 100 – 0 RGB: 227 – 0 – 15.
Mit dem Schulzzug 2017 hatten sie Lila-Rot.
Und genau die Farbe sehe ich nun auf dem Banner der IL.
Die SPD Faust ebenso.
Finanziert die SPD nun auch die IL mit Steuergeldern und Material aus ihren Kirchen?
C. Darwin hat den Gott gegebenen Stand in der Gesellschaft (Prädistinationslehre) demontiert.
„Der Wissenschaftler Peter Kropotkin überprüfte die Beweise der Evolution und konnte mit seiner Forschung in Sibirien die Inhalte bestätigen. Er kam zu dem Schluß, daß einer der entscheidenden Faktoren in der Evolution erfolgreicher Arten nicht so sehr in ihrer Fähigkeit zu Konkurrenz (Darwin), -> sondern vielmehr in ihrer Neigung zur Kooperation liegt <-.“ Ähnliches wurde in der Tierwelt festgestellt. Und genau das fehlt in der linken Gedankenwelt, der Mensch ist meist ein human soziales Wesen, Individuum. Sie sind antihumane Kulturrelativisten und damit Modernisierungsverlierer und Fortschrittsverhinderer, eine unsoziale Evolutionsbremse.
Der Historiker Ishay Landa „Die Nazis waren Hyperkapitalisten. Der Sozialdarwinismus ist eigentlich eine Form des Hyperkapitalismus. Er übernimmt vom Kapitalismus den Fokus auf den Wettbewerb als Kampf aller gegen alle.“
Der Sozialdarwinismus gepaart mit der Prädistinationslehre als Demokratieprinzip ist aktuell vorhanden. Siehe Vierte Reich EU, EVP, UvdL oder eben diese sogenannten linken LGxx irgendwas. Der Hochfinanz, Regierung und den sog. Linken geht es einzig darum die Armutsindustrie auszubauen damit diese dann verachtet werden kann und folglich gegen diese Selbstverachtung mit Platons projezierten Höhlenmalerei kämpft.
Demokratie, Zusammenleben wird gelebt und nicht wie in Nordkorea diktiert. Manche Kulturen sind untereinander inkompatibel.