Der ehemalige Gesundheitsminister Jens Spahn hat die Corona-Politik nicht nur persönlich zu verantworten, er gehörte auch zu ihren Hardlinern. Nun ist ihm aufgefallen, dass die Schulschließungen keine so gute Idee waren, er bittet Eltern und Kinder um Verzeihung. Deshalb ein paar Worte an den Reumütigen.
Lieber Herr Spahn, Sie sind auf einem guten Weg. Aber Sie haben noch eine Menge mehr auf dem Kerbholz.
November 2021 sagten Sie etwas, das gleichermaßen lächerlich und boshaft ist: „Wahrscheinlich wird am Ende dieses Winters jeder geimpft, genesen oder gestorben sein“.
Den Ungeimpften scheint es merkwürdigerweise im Großen und Ganzen hervorragend zu gehen, während sich Medienberichte häufen, die das Leid der Impfgeschädigten thematisieren. Das hätte man kommen sehen können, doch Sie zogen in Ihrem Machtrausch lieber die Peitsche hervor. Das muss ja ein tolles Gefühl gewesen sein:
„Stellt Euch darauf ein, 2G, geimpft oder genesen, und zwar auffrischgeimpft dann ab einem Punkt x, gilt mindestens mal das ganze Jahr 2022. Wenn du irgendwie mehr tun willst als dein Rathaus oder deinen Supermarkt besuchen, dann musst du geimpft sein.“
Richtig christlich, bürgerlich, konservativ, nicht wahr? Und dann spielten Sie noch die gute alte Sündenbock-Karte:
„Wir sehen ja alle, was los ist in diesem Land, weil elf Millionen Erwachsene sich haben noch nicht überzeugen lassen. Und darunter leiden jetzt alle".
Kommt Ihnen jetzt auch albern vor, oder? Übrigens, auf den Intensivstationen liegen inzwischen auffällig viele Geimpfte. Schauen Sie mal:
„Es lagen mehr Geimpfte auf den Intensivstationen (86,3 Prozent, 1597 Fälle) als es der Impfquote in der Bevölkerung (78 Prozent, mindestens einmal geimpft) entspricht.“
Nanu? Wie passt denn das zu Ihrer Aussage: „Wovor die Impfung schützt, in fast 100 Prozent, ist vor einem schweren Verlauf“? Ein Satz mit X, das war wohl nix.
Und was wäre, wenn man den geimpften Kranken nun die finanzielle Solidarität verweigern würde? Nicht, dass ich so etwas Asoziales fordere, nur waren Sie in derlei Inhumanitäten ja auch mal ganz vorne mit dabei, wie rnd.de weiß:
„Wer sich nicht gegen das Coronavirus impfen lassen will, obwohl für ihn ein zugelassener Impfstoff zur Verfügung steht, muss nach Ansicht von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) auch die finanziellen Konsequenzen tragen. Dies gelte zum Beispiel für die Kosten eines Tests vor einem Restaurantbesuch, sagte Spahn am Montag im ‚Morgenecho‘ des WDR-Radio.“
Denn: „Es gibt keinen Anspruch auf Restaurantbesuch. In dem Moment, wo Restaurants wieder öffnen, kann man dann wieder sagen, ja, für Geimpfte ist der Besuch dann eben ohne weitere Auflagen möglich.“
Und erinnern Sie sich noch, was damals Ihr Lieblingssatz war? „Wir impfen uns zurück in die Freiheit“.
Deshalb fanden Sie auch die Impfung von Schwangeren und Stillenden spitze. Ob das mit den gesunkenen Geburtenraten zu tun hat?
Man könnte noch lange so weitermachen, aber als Anregung zum In-sich-kehren und Schweigen möge das an dieser Stelle genügen. Erwarten Sie keine Vergebung. Manches ist unverzeihlich.

Gibt es für solche Agenten des Schreckens Vergebung? Das ist eine meiner Lebensfragen. Wenn die Psychologie Recht hat, vergeben wir anderen primär in eigenem Interesse: um die Last der uns zugefügten Schuld wirklich abzugeben. Das ist jedoch eine persönliche Entscheidung, die kein Staat forcieren kann. Eine andere Frage ist, ob solche Politiker, die nachweislich Angst und Schrecken im Amt verbreitet haben, strafrechtlich belangt werden sollten, was ich befürworte.
Ich kann mich nicht erinnern, dass das Gesundheitsministerium unter Jens Spahn damals eine Gesetzesvorlage gestartet hätte zur besseren Bezahlung des medizinischen Personals. Heute unter Lauterbach übrigens auch nicht. War Klatschen vom Balkon denn ausreichend?
Die Impfgläubigen wurden verhetzt bis zum gehtnichtmehr. Beispielsweise ging ein Bild durch die Gazetten wo ca. 2 Familien mit ihren Kindern im Oberharz Rodeln waren und die Polizei eingriff. Eine bis dahin normale Bekannte gab den Rodlern, welche einen größeren Abstand voneinander hatten, die Schuld an der Ausbreitung und sprach voller Zorn dass man alle wegfangen und einsperren sollte.Seither haben wir keinerlei Kontakt mehr. Nur ein Beispiel welches belegt was diese Bonzen angerichtet haben.
Solche naiven Puttchen gibt es in unbegrenzter Zahl in diesem Lande. Wir befinden uns seither immer noch in der Phase der allgemeinen Verblödung und es gibt nichts zu verzeihen.
Danke für diesen kurzen Überblick und die mahnende Erinnerung an Hass, Hetze und Lüge aus dem Mund eines wichtigen Machers der „Pandemie“.
Wie kommt er auf die Idee, dass ihm jemals verziehen werden wird? Wo ist die Sühne?
Wir alle sollten uns-mea Culpa- an die Brust schlagen. Zugesehen, wie politische Verfehler aus der untersten Hefe nach oben geschwemmt wurden. Nicht gehandelt, falsch gewählt.
Zähneknirschend unsere Mitschuld eingestehen.
Aber die „ schwarze Linie“ ist überschritten, wenn es um unsere, daran unschuldigen Kinder und Enkel, überhaupt um alle Kinder geht.
Das Netz vergisst nichts. Immer wieder sehen: #ich war dabei.
Namen und Verfehlungen für jeden Menschen verachtenden Täter, auch regional, für alle Zeiten deutlich sichtbar.
Keine Verzeihung, kein Mitgefühl für die Täter.
Das Strafmaß und die Zeit ist noch nicht bestimmt, aber die Scala ist nach oben offen.
Der Typ ist n mieser Karrierist. Will Kanzler werden. Müsste wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor Gericht. Keine Vergebung!!!!
Sehr gut! Nichts wird vergessen und eine Entschuldigung ist belanglos. Keinen Ablasshandel für diese Politiker.