Jennifer Nathalie Pyka (Archiv) / 30.04.2016 / 14:45 / Foto: Bene16 / 9 / Seite ausdrucken

Die Protokolle des AfD-Weisen vom Bodensee

Wer in Deutschland etwas auf sich hält, benötigt derzeit dringend eine klare Meinung zur AfD. Besser wäre noch eine klare Kante, aber notfalls tut es auch die Sorge vor einem neuen 1933. Mein Problem ist nur folgendes: Mir ist die AfD tatsächlich vergleichsweise egal. Ich finde sie nicht sympathisch, aber auch nicht 1933. Vielmehr halte ich sie für ein klassisches Symptom der bipolaren Störung, der dieses Land hin und wieder frönt. Abgesehen davon sieht sie mir wie ein recht sozialdemokratischer Verein aus, der sicher viel Freude am Umverteilen fremden Geldes fände – nur eben in die andere Richtung. Mehr für die siebenköpfige Familie und den lokalen Bauern, weniger für den Oberstudienrat, der ein Elektroauto kaufen möchte. Ob der Kapitalismus aber nun von links oder eben von rechts angegriffen wird, ist letztlich auch schon egal.

Darum grenzt es an Zufall, dass ich mich jüngst auf der Website des frisch gewählten AfD-Landtagsabgeordneten Wolfgang Gedeon aus Konstanz verirrte. Früher protestierte er gegen den Vietnamkrieg, anschließend wirkte er als Arzt. Als Rentner verfasste er Bücher über den „grünen Kommunismus und die Diktatur der Minderheiten“, heute sitzt er im Stuttgarter Landtag und jagt flammende Manifeste durch den internen AfD-Verteiler. Denn Gedeon gibt sich gar nicht erst mit Kleinigkeiten wie dem Ruf des Muezzins ab. Ihm geht es um das große Ganze, die Amerikaner, die Russen, den Islam, das Battle um die Weltherrschaft. „An diesen Fragen wird sich das Schicksal Deutschlands und Europas entscheiden“, betont er.

Im Vorzimmer einer russischen Botschaft

Dabei hat er vor allem ein Herz für Russland. Dass sein Resolutionsentwurf beim Parteitag in Erfurt (2014), der neben einer Aufhebung der Russland-Sanktionen auch eine Distanzierung von den USA vorsah, nicht in Gänze übernommen wurde, tut dem freilich keinen Abbruch. Besucht man seine Website, fühlt man sich zwar nicht wie im Kreml. Aber für eine Vorstellung davon, wie es im Vorzimmer einer russischen Botschaft zugeht, genügt es durchaus. Denn der badische Experte für Auswärtiges weiß schließlich ganz genau, woran die globale Gemeinschaft so krankt. Syrien, Ukraine, Libyen – überall hat der Ami seine Finger im Spiel, der „eine interventionistische Strategie [kultiviert], die das zivilisatorische Modell der Vereinigten Staaten mit indirekter („Farbrevolutionen“, innenpolitisch inszenierte Putschs à la Maidan) und auch direkter Gewalt (Afghanistan, Irak, Libyen usw.) der restlichen Welt überzustülpen versucht“.

Doch damit nicht genug. Auch Deutschland könnte bald eine derartige „Amerikanisierung“ drohen, zählt unsere Heimat doch neben Russland zu einem der größten Konkurrenten der USA: „Um ihre geopolitische Supermachtposition zu behalten, müssen die US-Amerikaner verhindern, dass Europa und Russland zusammenwachsen.“ Zu diesem Zweck hätten die USA auch die Maidan-Revolution angezettelt: nämlich um so einen Krieg zwischen Europa und Russland zu provozieren, in dessen Rahmen sich „zwei ihrer drei größten Konkurrenten gegenseitig zerfleischen“ würden.

Nun ist den Amerikanern bekanntlich vieles zuzutrauen. Wenn sie uns nicht gerade toxische Chlorhühner unterjubeln wollen, überfallen sie in Dauerschleife fremde Länder und produzieren Reibereien am laufenden Band. Laut Gedeon sind das aber nicht deren einzige Kompetenzen. Auch auf die Organisation von Flüchtlingswellen sind sie spezialisiert. „Die USA wollen Europa und vor allem Deutschland über die nicht zu bewältigende Massenzuwanderung destabilisieren und so einen geopolitischen Konkurrenten ausschalten.

„Unser größtes politisches Problem sind die USA und die maßlose US-Hörigkeit der deutschen Politik“

So langsam wird es also eng für die Deutschen. Die Amerikaner an der Gurgel, die Zuwanderer vor der Tür, wobei die einen ja das andere verursacht haben. Da ist es gut, dass wenigstens Wolfgang Gedeon nicht nur den Überblick, sondern auch einen Plan hat. „Wir brauchen jetzt mehr Russland“, fordert er, und dafür weniger USA sowie weniger „US-Hörigkeit der deutschen Politik“. Denn die sei „unser größtes Problem“.

Allmählich finde ich Gefallen an der alternativen Gedankenwelt vom Bodensee. Zwar habe ich nichts gegen „Atomwaffen in der Eifel bis hin zur amerikanischen Überwucherung unserer Sprache“ – zumal sein Faible für karzinogene Metaphern ja auch nicht gerade Literaturquartett-verdächtig ist. Und inwiefern im achten Jahr der Obama-Ära von amerikanischem Interventionismus die Rede sein kann, ist mir auch nicht ganz klar. Aber ich mag es, wenn der jammernde Deutsche die Bühne betritt, um dort über sein Dasein als Opfer der Geschichte und fremder Mächte zu referieren.

Dennoch beschließe ich, es dabei zu belassen. Jeder hat so seine roten Linien. Fast hätte ich die badische Kreml-Filiale auch wirklich verlassen, wäre ich da nicht noch über Gedeons Ansichten zu TTIP (er präferiert übrigens eine „Freihandelszone von Lissabon bis Wladiwostok“) gestolpert:

Amerikanische Krankenhausgesellschaften, Fracking-Firmen, Monsanto (Genmais) usw. stehen in den Startlöchern und wollen Europa und seine Zivilisation noch mehr amerikanisieren. Nicht zuletzt sollen die europäischen Regierungen und ihre Steuerzahler über private Schiedsgerichtsbarkeit dem Würgegriff New Yorker Anwaltskanzleien ausgeliefert werden.“

Nun hört man Ähnliches auch öfter von Sahra Wagenknecht. Nur frage ich mich, wieso es ausgerechnet der „Würgegriff“ sein muss, den doch sonst nur die Juden im Programm haben. Auch die Ostküste macht mich stutzig. Können Kanzleien aus Idaho und Alaska etwa nicht klagen?

„Die Herausforderung Europas durch Säkularismus, Zionismus und Islam“

Ich werfe nochmal einen Blick auf Gedeons gesammelte Werke. Dort stoße ich auf eine 1.800-seitige Trilogie aus dem Jahr 2009, die den Titel „CHRISTLICH-EUROPÄISCHE LEITKULTUR - Die Herausforderung Europas durch Säkularismus, Zionismus und Islam“ trägt. Ein sagenhaftes Motto, wenn gleich mir nicht ganz einleuchtet, inwiefern die jüdischen Bestrebungen, einen eigenen Staat zu gründen, Wolfgang Gedeon, dessen Nachkommen und alle weiteren Deutschen bedrohen. Auch der Säkularismus ist ja eher nicht dafür bekannt, seine Anhänger in den Tod zu schicken und Bürgerkriege anzuzetteln.

Interessiert lese ich weiter und erfahre, worum es Wolfgang Gedeon eigentlich geht. Was ihn besonders mitnimmt, ist der vermeintliche Niedergang des Christentums. Durch das II. Vatikanische Konzil nämlich hätte die katholische Kirche „einen Rückfall in den Judaismus eingeleitet und damit dem Vordringen von Säkularismus, Zionismus und Islam geistig die Tore geöffnet“. Und das geht natürlich gar nicht. Denn gerade der Zionismus, so steht es zumindest im zweiten Band über „Geschichte und Verschwörungspolitik“, sorge ständig für Ärger:

„Der Zionismus, ursprünglich eine nationalistisch-politische Bewegung des Judentums, dominiert inzwischen weitgehend das Denken des Westens. Er sorgt dafür, daß die ruhmreiche Geschichte des christlichen Abendlandes in eine Kriminalgeschichte des „Antisemitismus“ uminterpretiert wird; daß europäische Rechtsprechung, den Holocaust betreffend, immer mehr zur unsere Rechtskultur deformierenden Gesinnungsjustiz gerät; daß schließlich Auschwitz zum neuen Golgatha gemacht wird und ein allgegenwärtiges Holocaust-Gedenken das Christentum als Leitreligion des Westens verdrängt.“

Aber es kommt noch schlimmer. Im dritten Band nämlich begegnet mir wieder der gute alte Amerikaner, nun auch „US-Globalismus“ genannt, dessen Rolle (Erlangung der Weltherrschaft) ich schon aus Gedeons anderen Abhandlungen kenne. Zu diesem Zweck allerdings, so der AfD-Abgeordnete, paktieren die USA auch noch ausgerechnet mit dem Zionismus. Spätestens an dieser Stelle fällt auf, wie dumm es für die Deutschen offenbar wirklich gelaufen ist: Erst werden sie beim Betreiben von Gaskammern erwischt, und dann müssen sie sich über 70 Jahre später auch noch von den dämlichen Amis eine Gaskammer-Religion verordnen lassen.

Die Weisen von Zion und Gedeons Quellenverzeichnis

Ein weiteres Problem Gedeons ist der Gedanke daran, dass „unsere politische Klasse mit dem US-globalistischen Machtblock fest zusammengewachsen ist“ und parallel „zionistische Politik betreibt“. Das erkenne man vor allem an der Unterstützung, die die deutsche Regierung dem bevorstehenden „Angriffskrieg“ Israels gegen den Iran entgegen bringe. „Dass Israel Atomwaffen hat, die anderen aber nicht, und Israel damit seine Nachbarn nach Belieben unter Druck setzen und erpressen kann“, raubt dem Abgeordneten offenkundig den Schlaf. Mehr noch als die „Freiluftgefängnisse“ in den palästinensischen Gebieten, die „Exekutionen“ in Gaza und  der „Dschihad“ Israels gegen die Araber zusammen. Darum gibt es für den AfD-Mann aus Konstanz auch nur eine Konsequenz: ein staatsanwaltliches Ermittlungsverfahren gegen Angela Merkel wegen „Unterstützung eines Angriffskriegs“. Aber presto!

Daneben macht sich der Zionismus auch noch anderweitig bemerkbar.  Zum Beispiel im Rahmen der „Kampagne“ gegen Missbrauch in katholischen Schule etwa, mittels derer „schließlich das gesamte Christentum niedergemacht und ausgeschaltet“ werden soll. Dass dahinter niemand Geringeres als die Zionisten stecken können, belegt Gedeon dann auch gleich anhand einer äußerst validen Quelle:

„Das ist die freimaurerisch-zionistische Strategie, wie wir schon in den so sehr angefeindeten Protokollen der Weisen von Zion nachlesen können: „Mit der Presse in der Hand können wir verkehren Recht in Unrecht, Schmach in Ehre. Wir können erschüttern die Throne und trennen die Familien. Wir können untergraben den Glauben an alles, was unsere Feinde bislang hochgehalten …..““

Ja, so sind sie eben, die Zionisten. Immer für eine Verschwörung gut, gerne auch mal in Kooperation mit anderen dunklen Mächten. Da ist es beruhigend, dass es noch tapfere Landtagsabgeordnete wie Wolfgang Gedeon gibt, die sich dem entgegenstellen. Zum Beispiel auf dem AfD-Parteitag in Stuttgart, wo der AfD-Mann wieder alles geben wird, um eine Transformation Europas hin zu „einem zionisierten Euramerika oder einem islamisierten Eurasien“ zu verhindern. Die „Protokolle“ hat er in seiner Programm-Alternative, die er beim Vorstand eingereicht hat, zwar leider nicht zitiert. Aber vielleicht wird er im Stuttgarter Landtag einmal Gelegenheit dazu haben.

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Leserpost (9)
Wolfgang Richter / 01.05.2016

Wozu der Oberstudienrat oder finanziell noch besser Gestellte eine staatliche Zuwendung aus Steuermitteln brauchen, um sich als Spaßauto eines mit E-Antrieb zusätzlich zum bestehenden Fzg.-Park zuzulegen,um damit auf Kurzstrecke unter Nutzung der freien Bus- und Taxispuren schneller in die Innenstädte zu gelangen, dürfte sich allen Ernstes auch der Frau Pyka nicht erschließen. Und bei reichlich Aufwendung von Steuermitteln für eher nicht in den hiesigen Arbeitsmarkt zu integrierende Migranten die biodeutsche Familie staatlich stärker zu unterstützen, dürfte auch der Gesamtgesellschaft zu gute kommen. Und daß die USA im weitesten Sinne im Nahen Osten Chaotenpolitik betrieben haben und noch betreiben, Krieg mit ihren engeren Verbündeten gegen Despotenregime, mit denen man teils Jahrzehnte lang gute Geschäfte gemacht hat, sie auch mit Kriegsgerät unterstützte, so den “Saddam-Irak” gegen den Iran, weil es den eigenen Interessen nutzte, sodann mit Militär eingriff, was moralisch ggf. durchaus vertretbar war, aber den Kardinalfehler beinhaltete, daß man in keinem Fall einen Plan B oder C hat und hatte, für die Zeit danach, mit dem Ergebnis der “failed states” von heute. Es ließen sich weitere Beispiele anführen. Ob besagter Herr Gedeon ein “Spinner” ist, vermag ich nicht zu beurteilen, da ich von ihm noch nichts sonst gelesen oder gehört habe. Aber die AfD an ihm zu messen, wäre das gleiche, wie z. B. die CDU an Kauder oder Pofallara. Hätte der Wähler das so gesehen, hätten die Christdemokraten schon bei den letzten Wahlen zum bundestag mit dem ehemals von der FDP konzipierten “Projekt 18 %” zu kämpfen gehabt.

Wolfgang Pfeiffer / 01.05.2016

Herr Damaskinos: Wenn Herr Gedeon tatsächlich als Spinner innerhalb der AfD gilt. dann ist die AfD eine Partei, die es zulässt, dass auch Spinner für die AfD in einen Landtag einziehen. Korrekt? Und dass Gedeon beispielsweise die Stirn hat, sich bei seinem Kampf für das Gute auch auf die Protokolle der Weisen von Zion zu stützen, darf jeden interessieren, der der Meinung ist, dass Antisemitismus in der AfD nichts verloren hat.

Ralf Pöhling / 01.05.2016

In Zeiten großer Veränderung und der damit einhergehenden Verunsicherung suchen die Menschen Halt und finden ihn in ihren Wurzeln. Diese Wurzeln sind oft religiöser Natur. Und wenn man sich zurück zieht auf seine eigene Religion, treten die Jahrtausende alten Rivalitäten wieder zu Tage, die Religion des anderen wird zum Feind und die Wahrnehmung selektiv. Was Obama dafür kann? Sein “Change” hat die große Verunsicherung ausgelöst. Man kann Menschen einfach konfrontieren und sich dann darüber mokieren, dass sie so sind wie sie sind. Man kann sie aber auch mit all ihren Eigenarten akzeptieren, sie einbinden und Konflikte damit geschickt umschiffen. Ich halte letzteres für sinnvoller.

Andreas Donath / 01.05.2016

Ich lese Ihre Artikel sehr gerne, Frau Pyka. Diesen freilich empfinde ich als unfair und ungerecht. Sie nehmen sich einen “Exoten” vor und nutzen ihn - zumindest zwischen den Zeilen -, um der AfD mal wieder “eins überzubraten”. Ich versichere Ihnen, dieser Herr ist auch in der AfD Außenseiter und zählt eher zur Kategorie derjenigen, die sich mit Vorliebe auf junge, neue Parteien “stürzen”, weil sie hoffen, dort endlich das Forum für ihre Ideenwelt zu finden, das ihnen bisher verwehrt geblieben ist. Andererseits habe ich nicht die geringsten Probleme damit, dass er sein in Teilen fraglos krudes Weltbild, dort, wo es ihm unter den Nägeln brennt, minutiös entrollt - das müssen wir in einer Demokratie aushalten und können dem Herrn ja auch argumentativ Contra geben. Und ich sehe da reichlich Contra-Argumente. Zudem zwingt uns niemand, ihn wiederwählen. Im Übrigen gehöre auch ich der AfD an und spreche häufig mit anderen Mitgliedern aus meinem regionalen Bereich. Ich kann Ihnen versichern, dass ich dort immer reichlich Zustimmung ernte, wenn ich meine Überzeugung zum Ausdruck bringe, dass der Staat Israel als einzige Demokratie und einziges zivilisiertes Land im Nahen Osten ein Segen für die Welt ist und “palästinensische” Terroristen und Steinewerfer nicht in den Rang von Märtyrern für eine angeblich gerechte Sache, die eben so gerecht nicht ist, erhoben werden sollten.

Matthias Friedemann / 01.05.2016

Bipolare Störung ist schön. Deutschland verliert ja gerne das Maß (nicht den Maas, den müssen wir wohl noch ein wenig aushalten). Hier rennt öfters mal alles voller Feuer in eine Richtung oder lässt sich dorthin treiben. Wir hatten wahnhafte Maßlosigkeit massiv in wilhelminisch, braun und SED und ganz aktuell blitzte sie z.B. in dem Refugee-welcome-Gesinnungsfuror vom Herbst 2015 auf. Bezogen auf die Herbstereignisse würde ich die AFD als ein notwendiges Korrektiv betrachten und bei den letzten Wahlen im Lande hat sich das Volk ja recht listig und schlau verhalten und eine Kurskorrektur in der Diskussion herbeigeführt.  Aber die AFD ist eben auch eine Partei der Maßlosigkeit - manchmal arg verwirrt, wie ihr Artikel zeigt.

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