Heute hält Bundeskanzler Olaf Scholz wieder seine Neujahrsansprache und die klingt wohl wieder wie die Rede eines Vertreters der Obrigkeit an die Untertanen. Das passt aber gar nicht zu einer Demokratie, deshalb dachten sich die Achgut-Herausgeber Henryk M. Broder, Dirk Maxeiner und Fabian Nicolay, es sei an der Zeit, dass Bürger einmal dem Bundeskanzler eine Neujahrsansprache halten.
Feudalismus vorbei? Schön wär’s! Der Gedanken-Feudalismus feiert doch fröhliche Urstände in D? Schule, Uni, Medien, Kirchen, …? Wen habe ich vergessen?
Ganz nett. Über einen Spendenaufruf für einen Leopard 2 („ACHGUT-Leser spenden einen Leopard 2 für die Ukraine.“) hätte ich mehr gefreut, zumal so ein Leopard 2 von ACHGUT-Lesern den untätigen Schwätzer im Kanzleramt bloßgesteltt hätte bzw. bloßstellen würde. Slawa Ukrajini! Russki Go Home … Olaf too!
Na endlich mal eine Neujahrsansprache, die nicht von einer hölzernen Marionette gesprochen wird, welche nebenbei bemerkt beileibe natürlich auch bei Weitem nicht so lebendig wirkt wie beispielsweise die Figuren der Augsburger Puppenkiste, sondern von Menschen, die noch über das verfügen, was hier wohl partout schnellstmöglich ausgerottet werden soll, nämlich Herz, Hirn und Verstand. Die Geschichte wird zeigen, ob dies geschehen wird oder ob von letzteren Ressourcen doch noch genug übrig sind, um denen, die von schlechter Erinnerung sind, nicht die Zukunft zu überlassen. In diesem Sinne: Frohes Neues, liebe Achsianer!
Es ist durchaus richtig, sich zunaechst an den Bundeskanzler zu wenden, also den, der ihn aktuell „spielen“ darf. Allerdings sei an den Beginn oder genauer die Zeit vor diesem Beginn erinnert, als der Herr von seiner Partei, genauer gesagt einer sehr speziellen Gruppe „nominiert“ wurde. Man darf davon ausgehen, dass die Maechtigen im Hintergrund, die der Gruenen inklusive, wussten, wen sie da installiert haben. Man darf auch davon ausgehen, dass dem Herrn vermittelt wurde oder klar war, was er an Linksgruen! zu liefern. Der Glaube, diese Politmischpoke fühle sich dem Demos gegenueber verantwortlich, begleitet diese Gesellschaft nun schon etwas lange, viel zu lange. Herr Scholz liefert nur ab, vermutlich deutlich mehr als Merkel, bei der es sicher nicht die Partei war, der verhasste Demos erst recht nicht, die die Dame leiteten. Das sind feudallinke Apparatschiks, durchaus an die in der DDR erinnernd, die ihr „Parteiprogramm“ durchziehen, koste es, was es wolle. Der (einzige) Unterschied, und da knirscht es auch etwas, zwischen den Gruenen und den Linken liegt in der Himmelsrichtung, wenn sie sich ihrem (zukünftigen) Hegemon zuwenden. Ansonsten sind sie Brüder, vor allem und das nicht zu knapp aber Schwestern im Geiste, ein wichtiger Aspekt, der wohl bewusst etwas unterbelichtet bleibt.
+ + + „GAS“ heißt ab heute „Gasss“ (!!!), so „OLAF der ER(N)STE“ gerade auf DLF in seinem „5.00min-Geflunker zum Neujahr“ !!! – „geil“ auch, daß die „PREIS-Steigerungen“ überall n u r auf „PUTIN“ zurückgehen, der UNS ja auch im Sommer das „Gasss“ abgedreht hat, um UNS zu „erpressen“ !!! – übrigens NICHT ein WORT über/zu/an und mit CORONA/PLANdemie und GESUNDHEIT !!! – Alles in Allem sehr „un-aufgeregt“ – gut daß Ich vorher noch einen „Kafffe“ getrunken hatte ;-)
Genial! Schließe mich den Wünschen für diese Figur an.
Von einem, der etwas verkaufen will, darf man keine Wahrheitsliebe erwarten.