Heute hält Bundeskanzler Olaf Scholz wieder seine Neujahrsansprache und die klingt wohl wieder wie die Rede eines Vertreters der Obrigkeit an die Untertanen. Das passt aber gar nicht zu einer Demokratie, deshalb dachten sich die Achgut-Herausgeber Henryk M. Broder, Dirk Maxeiner und Fabian Nicolay, es sei an der Zeit, dass Bürger einmal dem Bundeskanzler eine Neujahrsansprache halten.
Härrlüch! Das Jahr des Hasen, immer auf der Flucht – egal, vor was. Ich freu‚ mich drauf. Bis Jupiter wieder gleich steht, im nächsten Jahr des Hasen, in zwölf Jahren. Es steht eben doch in den Sternen … . Ganz realistisch.
Spitzen-Neujahrs-Ansprache…leider wird sich Olaf denClip nicht ansehen :o((
„Geschlechtsverkehr im Wartesaal eines/r Zahnärzt:In.“ Das ist genau das, was ich für meinen Lohengrin brauche. Sie trennen sich erst danach.
BRAVO!!! zu 100 % meine Gedanken! Allen hier ein gutes neues, wirklich NEUES Jahr.
Dieser korrupte A. hat mir nix zu sagen .
Für ihn bremse ich nicht.
„Achse des Guten“, ich muß es frank und frei eingestehen, mit einer solchen Abrechnung hätte ich nicht gerechnet – das habe ich Euch nicht zugetraut, ward Ihr mir doch an etlichen Stellen unter dem Jahr zu zahm. Normalerweise gehört es sich ja nicht, unter den Autoren quasi Favoritensternchen zu vergeben, aber Herrn Fabian Nicolay muß man m.E. in diesem Beitrag hervorheben. Authentisch, direkt, sachlich und konsequent in seinem Statement, mit einfachen Worten : überzeugend. Diese Neujahrsansprache von Ihnen veranlasst mich, meinen bereits innerlich vollzogenen Abschied von der Achse nochmal im Stillen zu überdenken. Das war das beste Video, das ich hier auf der Achse bislang gesehen habe – Chapeau !
sehr gute Ansprachen, sehr treffend wenn auch Zurückhaltend formuliert. Hart ausgedrückt könnte es heißen : Herr Scholz treten sie zusammen mit ihrer
inkompetenten Mannschaft zurück und machen sie den Weg frei für Neuwahlen. Wobei ich ehrlich zugebe, dass ich mir nicht sicher bin ob diese Mannschaft nicht doch wieder gewählt würde. Mein Vertrauen in die Wählerschaft ist gering, dank Dauerberieselung durch Funk und TV. Darum greift der alte Spruch
Deutschland wehe, wehe wenn ich auf das Ende sehe.