Heute hält Bundeskanzler Olaf Scholz wieder seine Neujahrsansprache und die klingt wohl wieder wie die Rede eines Vertreters der Obrigkeit an die Untertanen. Das passt aber gar nicht zu einer Demokratie, deshalb dachten sich die Achgut-Herausgeber Henryk M. Broder, Dirk Maxeiner und Fabian Nicolay, es sei an der Zeit, dass Bürger einmal dem Bundeskanzler eine Neujahrsansprache halten.
Ich denke, die Ansprache hätte zu Weihnachten kommen müssen. So kann die ‚bedeutendste‘ Figur des Regimes sie gar nicht entsprechend würdigen. ‚Walter war nicht groß, war eher klein – Trotzdem glaubte er, von den Kleinen einer der Größten zu sein’. Walter ist nämlich nicht Hause. Walter ist on tour, denn es gibt was zu feiern. Keine Feier – ohne Steinmeier! Walter feiert also ein bisschen mit, bei der Amtseinführung des neuen brasilianischen Präsidenten Lula. Und Walter ein hat ein ganz besonderes Mitbringel im (Sturm-) Gepäck; meldet jedenfalls der Deutschland-Funk. Walter ‘wolle auch an das gemeinsame Ziel ERINNERN, den Amazonas-Regenwald als grüne Lunge der Welt vor der weiteren Abholzung zu schützen’. Walter, wie wir ihn kennen: als Erinnerer, Mahner und Warner; einer der ‚uns‘ sagt, was ‚wir‘ falsch gemacht haben’. Und es ist gut und an der Zeit, daß diesen Brasilianern mal deutlich gesagt wird, was diese Lümmel zu tun und lassen haben! Natürlich – von einem Deutschen! Ich wünschte mir also ‚eine Neujahresansprache der Achse EXTRA’. Nur für Walter. Aber bei Walter, dem Wanderprediger, kommt ja niemand anders zu Wort.
Das hat gesessen. Mittlerweile traue ich diesem parasitären Versagerstaat zu, dass die nächste Razzia … .
Das Jahr endet kalendarisch und die Epoche bleibt! Bis zu ihrer Vollfüllung. Ihre Politiker, ein Fasching grunzlächerlicher Charaktermasken! Red Claudia macht Platz im Museum für fancy Naesers Damenbinde, indem sie Benin-Bronzen in der Möchtegern-Kolonie Nigeria zwischenlagert. Die Kraft aller Lächerlichkeit überträgt sich nahtlos auf das nächste Kalenderjahr. Um dabei nicht gestört zu werden, bitten die „Artisten“, von Böllerei Abstand zu nehmen. Die Antwort Jesu auf dieses Shithole ist die Reichsbürgerschaft: Dein Reich komme. Let’s go 23.
Lieber fange ich mir eine Magen-Darm-Grippe ein, als dass ich mir die Rede von diesem Kasper antue. Der Olaf sollte froh sein, noch etwas Kanzlermarionette spielen zu dürfen. Die Zeiten werden sich auch wieder ändern. Dann nützt ihm seine Finanzdemenz auch nichts mehr. In diesem Sinne, bleibt alle standhaft. Am Ende gewinnt immer das Gute. Guten Rutsch auch an das Achse-Team.
„ In seiner Neujahrsansprache ruft Bundeskanzler Scholz die Menschen in Deutschland auf, mit Zuversicht und Tatkraft in das neue Jahr zu gehen. Das Land habe Zusammenhalt und Stärke demonstriert. Er wünsche sich dies auch für 2023. Die Bevölkerung solle weiterhin Energie sparen.“, so titelt heute Morgen die Welt, die ich als erstes Webmedium kursorisch las.
Wieso richtet ein gut bezahlter Angestellter seine Wünsche an den Souverän der ihn bezahlt und lobt ihn paternalistisch für sein Verhalten? Wieso fragt er nicht, was er tun kann, um die Erwartungen als Diener seines Volkes zu eruieren und zu erfüllen? Wieso fällt den Leitmedien als unseren Demokratie-Pädagogen diese Verdrehung nicht auf? Vielen Dank an das Achse Team, das diese Verdrehung pointiert transparent macht – Spende fürs neue Jahr als „Demokratieabgabe“ geht raus!
Das ist shocking, die Sache mit Scholz zu beginnen, ganz ohne Vorwarnung. Jemand, der sich grundsätzlich Neujahrsansprachen nicht mehr ansieht (höchstens liest), um seine Gesundheit zu schonen, kann das komplett aus der Bahn werfen. Also so etwas bitte das nächste mal nur mit Vorwarnung. Danke…. Angenehm dagegen ihre Walter Sobchak – Gedächtnisbrille, Herr Broder. Großartig. Durch die sieht man die verrückt gewordene Welt bestimmt gleich klarer. Gibt es die noch zu kaufen? Allen hier auf der Achse einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Ich sags mal in Anlehnung an einen berühmten, konservativen Politiker; Die Ampel ist hoffentlich nur ein „Vogelschiss“ in der deutschen Geschichte……