
@T. Schneegaß Ich wollte die Mitforisten schonen, sonst bekommen die ja noch aus lauter Empörung Bluthochdruck oder einen Schlaganfall oder schlimmeres wenn man eine andere Meinung vertritt, sie auch noch begründet und Seibert heißt. Eien Diskussions -und Streitkultur, die diesen Namen verdient, eine pro -und contra-Diskurs ist leider im Grunde genommen auf achgut sehr selten. Im Regelfall bestätigt einer die Meinung des anderen oder bemüht sich, diese Meinung noch drastischer und oft auch ad hominem ( Scheinargumente, in denen die Position oder These eines Streitgegners durch Angriff auf dessen persönliche Umstände oder Eigenschaften angefochten wird ) auszudrücken. Deshalb lieber Bockenheimer (unbekannt) als Seibert (bekannt)
Na ja, wenn ihr euch das gefallen lasst.
@H.Wess: “Was war vor Corona?” Gute Frage. Haben die meisten wohl vergessen. Wir haben jetzt die alternativlose “neue Normalität”. Kranke rein, Gesunde nicht raus. Und damit meine ich nicht Corona, sondern Leute mit einem IQ unter 65, die bereits als geisteskrank gelten. Siehe auch “Weltkarten zu Intelligenz und Bildung”. Punkt.
@Peter Borower Nö, ich bin lustiger Rentner - mal mehr, mal weniger. Und wenn die d e v o t e ? Presselandschaft korrekt berichtet (auch über Gegner der Restriktionen ) dann kann man das durchaus auch unterstreichen. Besonders natürlich, wenn doch erstaunlich viele Mitforisten Verschwörungstheorien usw pp anhängen und der Autor schlögt ja in die gleiche Kerbe. Die Reden und Schilder oder Plakate der Gegner entsprechender Maßnahnen hat man gesehen und gehört auf der Berliner Großdemo - da hat sich bei mir (nicht bei allen, aber den meisten) ja fast der Magen umgedreht.
Solange die Zahlen kumuliert und nicht relativiert werden, können sie nur nach oben gehen. Der Mainstream bleibt bei dieser FALSCHEN Form der Berichterstattung, weil damit die Order der Regierung (Panikmache) wunderbar umgesetzt werden kann. Immer mehr Infizierte, immer mehr Tote, immer mehr in Richtung Zwangsimpfung und Impfausweis. Jeder sollte in seinem Umfeld aufklären, dazu ist das neueste Video von RT deutsch mit Dr. Köhnlein sehr empfehlenswert. Darin wird aufgezeigt, wie die erhöhten Sterberaten vermutlich mit der toxischen Gabe von Hydrochloroquin und zu früher Intubation, durch die WHO gesteuert, in den diversen Ländern zu erklären sind. Und einiges mehr. Erschreckend, was da passiert.
De iure sind Reisewarnungen keine Verbote, de facto können sie aber als solche auswirken. Wenn jemand in eine Umgebung jettet, die unter einer Reisewarnung steht, kann es bei der Rückreise eng werden, wenn bspw. der Flug oder andere Reiseleistungen gestrichen werden. Dann dürfte die Versicherung unter Hinweis auf die Warnung eine Zahlung ablehnen. Kann für eine Familie richtig ins Geld gehen!
Die Panikmacher geraten gerade in Panik. Das Risikogebiet Belgien hebt trotz hoher, nichtssagender, da lediglich auf drostengetesteter Basis beruhenden Infiziertenzahlen die Maskenpflicht auf. Was passiert, wenn eine größere Anzahl von “Staatsgläubigen” demnächst mitbekommt, dass ohne Maske dasselbe passiert wie mit, nämlich NICHTS?
@ Werner Fett / 24.09.2020 “Der fehlende therapeutische Nutzen von Hydrochloroquine wurde im Juni in einer prospektiv randomisierten Studie mit mehr als 4.500 Patienten (Recovery trial; HOrby/Landray, Oxford) belegt” —-> Sie Hr. Werner@Fett, haben es entweder nicht gelesen oder halt Probleme mit der deutschen Sprache! in meinem Beitrag: (2 - 4) HCQ mit Zink und Azithromycin—> “Besser illegal am Leben, als legal tot”. wird auf diese Studie eingegangen und explizit drauf hingewiesen, daß Hydrochloroquine (HCQ) lt. Dr. Harvey Risch, Professor für Epidemiologie an der Yale School of Medicine, der sehr kritisch sieht, wie schlecht die klinischen Studien durchgeführt wurden. Nachdem er die klinischen Studien studiert hatte, kam er unter anderem zu dem Schluß, daß das Medikament selbst in gefährlich hohen Dosierungen, oft nicht in Kombination mit anderen Medikamenten, bei Patienten falsch angewendet wurde, die mit keinem Medikament eine Überlebenschance hatten. D.h. bei Patienten die bereits in sehr fortgeschrittenen Stadium, s.g. Phase drei nicht mehr mit HCQ behandelt werden dürfen! Professor Risch ist ein leidenschaftlicher Befürworter der Anwendung von HCQ in Kombination mit anderen Medikamenten bei Patienten im Frühstadium, ebenso wie Dr. Vladimir Zelenko, ein orthodoxer amerikanischer Arzt, der das Zelenko-Protokoll ausgearbeitet hat, das für lokale Ärzte und Kliniken, die mit Covid-Patienten im Frühstadium zu tun haben, detailliert beschreibt, wie Patienten ab den ersten fünf Tagen nach der Ansteckung mit dem Coronavirus verschrieben und überwacht werden sollen. Professor Risch erfaßt und analysiert die Erfolge und Mißerfolge bei der Behandlung von Covid-Patienten im Frühstadium und ist in seinem Urteil davon überzeugt, daß HCQ in Kombination mit anderen Medikamenten eine sichere und effiziente Methode ist, um die schwächende Wirkung des Coronavirus zu verhindern.
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