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Es ist ein typisches Dilemma, es gibt auf kurze bis mittlere Sicht keine befriedigende Lösung, „Nation Building“ dauert Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte. Die Afghanen müssen das aber selber regeln, wer immer noch glaubt westliche Demokratie lasse sich exportieren, sollte nun eines besseren belehrt worden sein. Der Westen hat in den letzten Jahren ohnehin stark an Anziehungskraft verloren, was nicht zuletzt einem politischen Personal geschuldet ist, was jede Bodenhaftung verloren hat. Für Europa heißt die Kapitulation vor den Taliban: Grenzsicherung, Terrorabwehr, und gezielt liberale Kräfte vor Ort unterstützen.
Drei Umstände wurden in der Auflistung vergessen. Die Tatsache dass es die Engländer waren, die das Land (wie so viele) europäisieren wollten und mehr Chaos und Leid verursacht haben, als wenn sei einfach die Finger davon gelassen hätten. Dann die Russen, die das Land nachhaltig verwüsteten und nach ihrem Abzug aus aller Verantwortung genommen waren. Und zuletzt die USA, die hunderte von Millionen Dollar, über die CIA in die Mudschahedin (später Taliban) gepumpt hat, damit die die Russen aus dem Land jagen. Später hatten sie allerdings kein Geld mehr übrig um die Infrastruktur und Schulen wieder aufzubauen und hatten damit zehntausende Kriegsflüchtlinge in die Arme der steinzeitlichen Islamisten getrieben. ALLES, was in Irak und Afghanistan schief gelaufen ist, geht auf Rechnung der o.g. Nationen, wobei im Irak die Russen am wenigsten Schuld waren. Wieso soll nun Deutschland, wieder mal, die Zeche dafür zahlen?
Es ist traurog aber wahr. Wen müssten die westlichen Friedensparteien denn aufnehmen und wieviele. Wohl nicht nur den Mitarbeiter, es sei denn man glaubt, dass die Taliban nur den Mitarbeiter als Verräter behandeln. Vielleicht aber auch die gesamte Familie. Und selbst da ist die Frage, wo die Familie aufhört. Das gesamte “Projekt” zeigt, dass Diktatur viel leichter zu installieren ist, als ein freiheitlicher Staat. Und wir in D merken gar nicht, dass unsere Freiheiten gerade zerlegt werden. Um von Verteidigung gar nicht erst zu reden. Burka Gesundheit, Solidarität, Klima mit Gitterfenster gesellschaftliche Ächtung.
Herr Bonhorst macht ein wenig Leipziger Allerlei. Es stimmt so nicht. Um die wackelige Koalition nicht zu gefährden (ein übler Missetäter war hier der rote Oskar) musste man auf Drängen der Grünen und um das Gesicht zu wahren nachgeben. Wollen wollte wohl nur der grüne Nichtsnutz.
Alles was die USA anfassen, wird wie ein Wunder zu Gold!! . Merkel ist eh nur eine Marionette des Terrorstaates. Die Westheuchler haben keine Ahnung wie die Islamisten ticken. Die Russen, Chinesen, Griechen, Serben, Bulgaren, Rumaenen, Ungarn schon. Der Genderstaat Deutschland ist Kaputt, in jeder hinsicht. Sie koennen nicht genug Islamisten bekommen. Verteilen schreien Sie, 26 EU Laender zeigen mit dem Mittelfinger nach Deutschland. Niemand zu erreichem gerade, alle sind beim Klima “retten”. Der Weltpolizist, nicht mal Anfuehrungszeichen, wird in diesem Bericht, schoengeredet. USA der Weltterrorist, das ist der Titel fuer diese Ausbeuter.
Zur Erinnerung: Ende September ist BTW. Es bleibt zu hoffen, das sich erinnert wird, das Merkel erst durch schwarze, rote und zwischenzeitlich gelbe Parteien ermöglicht wurde. Selten wurde Inkompetenz, die immerhin 4/5 dieses Desasters verantwortet, so zur Schau gestellt. Und dieselben Darsteller erzählen, wie mit Corona und Klima umzugehen ist… Noch Fragen?
Die Abrissbirne aus der Uckermark hat ihre Abschlussvorstellung gegeben. Niemals vorher hat tätiges Mittelmaß in einem Land größeren Schaden angerichtet. Es war, als Agentin der superreichen Neoliberalen, ihr Auftrag. Afghanistan war und bleibt ein neoliberales Geschäftsmodell. Da bin ich ganz Herrn Broders Meinung von gestern. Taschen füllen war zwanzig Jahre das Thema. Das war’s ! „Deutschland wird am Hindukusch verteidigt !“ sagte vor zwanzig Jahren ein höchst unsympathischer Sozi mit Namen Struck. Ergebnis bekannt. Wo ist der Trottel geblieben ? Aber Schuld haben nur DIE, die diesen Dreck weiter wählen. Plutokratie ist eben keine Demokratie. Nicht mal ansatzweise.
Sehr geehrter Herr Bonhorst, so ist das, wenn man in einem Land Gutes tut, die Leute vor Ort es aber gar nicht wollen. Dumm gelaufen. Konnte ja keiner wissen, wir haben es doch gut gemeint. Hinterher ist man immer klüger. Hier nicht, dass wußten wirklich alle vorher und stellen sich jetzt einmal richtig dumm. Fällt ihnen ja auch nicht schwer. MfG Nico Schmidt
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