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Also spätestens nach dieser 20jährigen Farce sollte dem glorreichen Westen doch eines klar sein: der Islam und eine Demokratie sind und bleiben auf ewig UNVEREINBAR!!! Ist das jetzt endlich drin??? Obwohl ich dieses Machwerk zutiefst verachte, plädiere ich dennoch dafür, jedem Politiker auf der Welt eine Koranübersetzung zukommen zu lassen und anschließend eine Kenntnis-Prüfung abzuhalten, damit auch ja sicher ist, dass die Herrschaften diese krude Ansammlung aus Machismen und abstoßender Gewalt auch wirklich gelesen haben. Und unserer Muddi und ihren grün-roten Bewunderern müsste man das gedruckte Konvolut an Dummheit und Brutalität dort reinschieben, wo die Sonne nicht scheint. Denn da sitzt bei denen scheinbar auch der Verstand!
Ich denke, unter Trump wäre der Anzug der amerikanischen Truppen nicht im Fiasko geendet….Unter Trump hätten es einen geordneten Abzug aller westlichen Kämpfer, Hilfskräfte und Diplomaten unter amerikanischer Militärpräsenz in Kabul gegeben. Dann erst wäre das US-Militär abgezogen. Biden ist der ideologisch motivierte Politikertyp, wie wir sie in Deutschland mittlerweile auch zuhauf in politischer Verantwortung haben. Solche Politiker sind unfähig, einen Fehler korrigieren…
@Rochow: Interessantes Verständnis von “Wehrhaftigkeit”, Länder zu besetzen, die einen gar nicht angegriffen haben. Der Welt wäre vermutlich einiges erspart geblieben, wenn die USA sich schon 1917 aus Europa herausgehalten hätten und der Konflikt zwischen England/Frankreich und Deutschland/Österreich-Ungarn mit einem Patt und einem echten Friedensschluss geendet hätte. Da Sie ja so vollmundig für ein härteres Vorgehen plädieren: Wären Sie bereit, sich selbst oder Ihre ein, zwei Söhne dem Russisch-Roulette in einem Guerillakrieg in einem weit entfernten Gebiet auszuliefern, das uns nichts das Geringste angeht?
Das ist aber frauenfeindlich, Frau Merkel hier eine Verantwortung zuzuschreiben, genau wie für alle anderen Dinge, die sie vergeigt hat. Jetzt wird Asyl für Afghanistan nicht thematisiert oder abgestritten und nach der Wahl werden ein paar passende herzzerreissende Bilder erzeugt und schon steht Afghanistan neben den anderen Migranten vor unserer Tür und hält die Hände auf und ein Grüner sagt: wir schaffen das! Denn wir haben doch Verantwortung, nicht wahr?
Die Geschichte ist aber hier noch nicht zuende, Herr Bonhorst. Lassen Sie die Taliban sich dort erstmal etabliert und ihren lokalen Einfluss ausgeweitet haben. Was geht dann hier von den bisher importierten afghanischen “Schutzsuchenden” aus, wenn die dort unten Oberwasser kriegen? Guckst Du Erdogan und dessen hier lebende Anhänger. So schnell kann dann keiner die Suppe mehr auslöffeln, wie sie eingebrockt wird. Dann wird nämlich, Dank Merkels Politik, der Hindukusch in Deutschland verteidigt.
Was haben sich Merkel und Co. eigentlich dabei gedacht, als sie die Bundeswehr nach Hause holte. Das die Taliban sich erstmal entspannen und sich Zeit lassen mit der Errichtung des Kalifats. Wie blauäugig muss man eigentlich sein, um eine Industrienation zu führen. Einfach unfassbar wie unsere politische Elite auch in diesem Fall versagte. Selbst für politsich sehr wenig engagierte Protagonisten wäre das Ganze abzusehen gewesen.
Rußland und China schließen ihre Botschaften nicht und strecken schon die Finger zu den angeblich gemäßigten “Neo-Taliban” aus. Man schaue auf die Landkarte: mit einem chinaabhängigen Afghanistan, das angeblich auch eine Schatzkammer an gesuchten Rohstoffen ist, gäbe es eine direkte Landverbindung (wenngleich durch einen schmalen Korridor zwischen Pakistan und Tadschikistan) von Beijing nach Teheran. Sehr praktisch, daß China “nebenbei” dafür sorgen konnte, daß “der Westen” gerade auf Jahre hin mit dem Wuhan-Virus beschäftigt ist und mit der Klimahysterie endgültig wirtschaftlich verkümmern wird. Wie heißt es auf den großen Militärparaden Chinas: “Tong zhimen xinkulé” - “Wei renmin fuwu” (“Genossen, Ihr habt hart gearbeitet” - “Wir dienen dem Volk”)
Solche Einsätze sind wie Coronaimpfungen : wirkungslos aber kostspielig . Und produzieren Nebenwirkungen .
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