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Die armen afghanischen Frauen. Männer werden ja nie ermordet. Also bei allen Toten habe ich bisher nur Männer gesehen. Guter Kommentar zu den armen afghanischen Frauen von @ R. Becker. “Kinderbetreuung ist dort Sache der Mütter. Sie haben Taliban aus ihnen gemacht, direkt unter dem Schutz der ausländischen Truppen.” Doch lassen wir das mal außen vor. Einfache Frage an die Politik: Warum müssen afghanische Frauen vor afghanischen Männern geschützt werden, aber deutsche Frauen nicht? Alle zurücktreten. Am Besten auch die, die gerade zur Wahl stehen. Sozusagen präventiv. Hätte man sich dort einfach rausgehalten, wäre es da jetzt schlimmer? Wie ist wäre im Irak, oder in Libyen? Irgendjemand will die Welt brennen sehen. Wer könnte das sein? Ein Satanist scheint mir der einzige zu sein, der heute zufrieden auf die Entwicklung schauen könnte.
Sie hat’s verkackt, wie alles andere. Ein Forist hat geschrieben: “Die unfähigste Regierung, die Deutschland je hatte.” 100% Zustimmung!
“Die letzte Verantwortung für den Einsatz lag in Deutschland stramme 16 Jahre lang bei Angela Merkel.” Die STRAMMEN 16 Jahe gelten offenbar für ALLES, was diese offenbar machtgeile Frau in ihre Hände bekommen hat. Das wahre Ausmaß der “Ruinen”, nicht nur in Afghanistan wird teilweise jetzt schon aber “LangzeitMerkel” wird vermutlich über Jahre anhalten. Was die -nicht nur afghanischen- sondern offenbar die meisten moslemischen Frauen angeht, SIE erziehen die Kinder. Ich kann JEDEN Tag hier sehen, wie vor allem die kleinen Jungs “gepampert” werden. Die “Krieger” haben in den meisten Fällen die volle Unterstützung der Mama. Ich schließe mich Christian Speicher, Andreas Rochow, Regina Becker und Michael Stoll voll an. Und noch etwas, was mir aufstößt, immer wieder werden die “armen moslemischen Frauen ” bedauert. Ersten sind sie in dieses Milieu rein geboren und kennen es nicht anders und meistens sind es aber die Frauen, die die Familie zusammenhalten. Warum erdreisten sich besonders viele deutsche Politiker die Burka oder/und das Kopftuch oder überhaupt die Lebensart der moslemischen Frauen zu verteufeln in ihrem Land? In D. wird dagegen oft FÜR das Kopftuch gekämpft. WAS bitteschön geht es uns an, WIE diese Menschen leben ? Im Fernsehen werden ab und zu moslemische Feministinnen gezeigt, das erinnert mich an Alice Schwarzer, die BREITE Masse allerdings will das offenbar gar nicht. Mir hat mal eine moslemische Frau gesagt, ich fühle mich nackt ohne das Tuch. Diese Frau hatte studiert und war berufstätig. Sie und ihr deutscher Mann sind jetzt zurück in ihr moslemisches Land gezogen ! Dieser Krieg hat offenbar seine “Schuldigkeit” getan, die Waffenschmieden weltweit können vermutlich BILLIONENGEWINNE verzeichnen. NIEMALS ging es in diesem verheerendem Krieg um die “Befreiung” der Frauen. Machtansprüche, Geld und Bodenschätze, sind in den allermeisten Fällen die verbrecherischen Gründe eines jeden Krieges !
Immer diese armen Frauen. Stimmt, ohne Frauen würde Afghanistan in 50 Jahren Geschichte sein. Komisch das die Bevölkerung und der Drogenumsatz unter UNO Mandat in den letzten 20 Jahren um das doppelte zugenommen hat. Macht die Grenzen und Geldströme dicht und wir haben 300 000 Probleme weniger.
Herr Stoll, danke für den Hinweis: “Jetzt sollen 600 KSK-Elitesoldaten die Kohlen aus dem Feuer holen. Die, die von der mit Abstand unfähigsten Regierung, die die Bundesrepublik je hatte, gestern noch als Nazis verunglimpft wurden.”
Die Taliban haben den vollen Rückhalt der afghanischen Bevölkerung. Das gilt auch für die Afghanen hierzulande. Da ist kein Oppositioneller dabei. Und von einer organisierten Opposition hört und sieht man schon mal gar nichts. Das Kämpfen für ihr Land überlassen sie sowieso anderen. Genau deshalb ist es so wichtig, dass wir diese ewigen Kostgänger und Sozialschnorrer loswerden, so schnell wie möglich. (Bei den paar dutzend Bundeswehrhelfern können wir ja eine Ausnahme machen).
Sehen wir es doch positiv. Das Heerlager der Heiligen ist errichtet. Hunderttausende neue Bundesbürger sind bereits im Anmarsch. Sie werden von weltoffenen Deutschen eine Menge über Umweltschutz, Chancengleichheit, Homosexualität und Mülltrennung erfahren. In unserem gelobten Land sind alle Menschen gleich, sobald sie geimpft, tätowiert, entnazifiziert und unbewaffnet sind. Sie werden studieren, Fußball spielen, im Sozialamt Kontakte knüpfen, Qabeli verkaufen, glückliche Eltern und irgendwann kopfschüttelnd feststellen, daß unsere Politiker alle einen an der Klatsche haben. Ihre Sitten und Bräuche werden die meisten von ihnen jedenfalls nicht ändern und ihr Kalifat später vielleicht auf preußischem Boden errichten.
Genau genommen waren die 20 Jahre, in denen der Westen Nationbuilding in Afghanistan betreiben wollte, nur eine kurze und vor allem scheinbare Unterbrechung im afghanischen Mittelalter. Die Umerziehung hin zu einer demokratischen Nation hat - natürlich und erwartungsgemäß - nicht funktioniert. Etwas anderes konnten nur Utopisten glauben. In welchem politischen Lager dieses Milieu zu finden sind, ist hinlänglich bekannt. Das nicht nur das Projekt, sondern auch der von der Realität erzwungene Rückzug unter Führung derlei Realitätsverweigerer völlig vor den Baum fahren musste, ist jedem, der halbwegs klar denken kann, sonnenklar. Ebenso, dass dieses Milieu den Maßstab eigener Verantwortung und der daraus folgenden Haftung nicht kennt, aber sogleich Forderungen im Namen aller (“Wir”) stellt. Eine Frage ist bisher völlig unbeachtet geblieben: Wie sind eigentlich die Franzosen und die Briten aus Afghanistan herausgekommen? Ist das auch derartig chaotisch vonstatten gegangen?
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