Malte Lehming
Für Christen ist das Zeugnis der Heiligen Schrift Alten und Neuen Testaments die alleinige Richtschnur für Lehre und Leben. Wer sagt, ein Christ dürfe sich nicht freuen über die Tötung eines Feindes der Menschheit, spricht ihm das Recht ab, aktiv für Frieden und die Bewahrung der Schöpfung zu streiten. Niemand freut sich über den Tod an sich. Aber Erleichterung zu empfinden, wenn die Ursache einer mörderischen Gefahr beseitigt wurde, ist weder unethisch noch unchristlich. Im Gegenteil: Es zeugt von einem Gewissen, das noch intakt ist. http://www.tagesspiegel.de/meinung/griff-in-die-speichen-freude-ueber-eine-toetung/4128086.html