In einer Pressemitteilung der Bundesregierung vom 28. Januar wird lapidar mitgeteilt, dass Bundeskanzler Friedrich Merz die turnusgemäße Neuberufung der Mitglieder des Rats für Nachhaltige Entwicklung (RNE) bekannt gegeben hat. Der 15-köpfige Rat, der jeweils für eine dreijährige Amtsperiode eingesetzt wird, unterstützt die Bundesregierung bei der inhaltlichen und strategischen Weiterentwicklung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie. Außerdem trägt er das Thema „Nachhaltigkeit“ in Gesellschaft und Öffentlichkeit hinein. Klingt wenig spektakulär. Doch die Nachhaltigkeitsstrategie dient direkt der Umsetzung der Agenda 2030, und auch Friedrich Merz wird in der Pressemitteilung mit der Aussage zitiert: „Die Bundesregierung bekennt sich zu den Zielen der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie und der globalen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen, den Sustainable Development Goals (SDGs).“
Das bedeutet, dass die deutsche Regierung ihre Politk nach wie vor unter das Diktat der Agenda 2030 stellt. Zur Erinnerung: Die Agenda 2030 wurde am 25. September 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedet und enthält den bemerkenswerten Satz: „Wir verpflichten uns, die Art und Weise, in der unsere Gesellschaften Güter und Dienstleistungen produzieren und konsumieren, grundlegend zu verändern. Die Regierungen, die internationalen Organisationen, die Unternehmen und anderen nichtstaatlichen Akteure wie auch jeder Einzelne müssen zur Veränderung nicht nachhaltiger Konsum- und Produktionsmuster beitragen“.
Ziel der Agenda ist die „Klimaneutralität“ von Wirtschaft und Gesellschaft. Die Mitgliedstaaten der UNO verpflichteten sich damit zu genau der „Transformation“ respektive Zerstörung von Wirtschaft und Gesellschaft, zu der sich auch Angela Merkel beim Weltwirtschaftsforum 2020 in Davos bekannte, als sie von „Transformationen von gigantischem, historischem Ausmaß“ sprach und wörtlich sagte: „Diese Transformation bedeutet im Grunde, die gesamte Art des Wirtschaftens und des Lebens, wie wir es uns im Industriezeitalter angewöhnt haben, in den nächsten 30 Jahren zu verlassen.“
Vor diesem Hintergrund ist die personelle Besetzung des Rats für Nachhaltige Entwicklung, der diese Transformation in Deutschland vorantreiben soll, durchaus von Interesse. Insbesondere die Neuzugänge sind aufschlussreich. Dem 15-köpfigen Rat gehören künftig sechs Frauen und neun Männer an. Sieben bereits amtierende Mitglieder wurden erneut berufen: Tanja Gönner als Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e.V. (BDI); Reiner Hoffmann, ehemaliger Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes sowie SDG-Botschafter für gute Arbeit des Entwicklungsministeriums (BMZ); Prof. Dr. Mark Lawrence, Wissenschaftlicher Direktor des Forschungsinstitut für Nachhaltigkeit – Helmholtz-Zentrum Potsdam (RIFS); Prof. Dr. Kai Niebert, Präsident des Deutschen Naturschutzrings e.V. (DNR); Hubertus Paetow, Präsident der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG e.V.); Dr. Myriam Rapior, Bundesvorständin des Bunds für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND e.V.) sowie Werner Schnappauf, Rechtsanwalt und Staatsminister a.D.
Militärökonomie und Klimaschutzökonomie
Acht Mitglieder wurden neu berufen: Prof. Dr. Stefan Bayer vom German Institute for Defence and Strategic Studies Hamburg mit dem Forschungsschwerpunkte Militärökonomie und Klimaschutzökonomie; Gräfin Bettina Bernadotte af Wisborg, Langjährige Geschäftsführerin der Mainau GmbH; Carolin Boßmeyer, Senior Manager Government Affairs, Heidelberg Materials; Prof. Dr. Fatma Deniz, Designierte Präsidentin TU Berlin sowie Expertin für KI und Große Sprachmodelle; Prof. Dr. Gerald H. Haug, Geowissenschaftler, Paläoklimatologe sowie Ehemaliger Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina; Thomas Kufen, Oberbürgermeister der Stadt Essen („Grüne Hauptstadt Europas“ 2017); Dr. Katrin Leonhardt, Vorstandsvorsitzende der Sächsischen Aufbaubank (2022-2025) und Mitglied im Sustainable Finance-Beirat der BReg sowie Achim Steiner, Vorsitzender der Hamburg Sustainability Conference (HSC) und ehemaliger Leiter des UN-Entwicklungsprogramms (UNDP).
Ins Auge springt sofort Prof. Dr. Stefan Bayer vom German Institute for Defence and Strategic Studies (GIDS): In welchem Verhältnis stehen Militärökonomie und Klimaschutzökonomie zueinander? Und was hat es zu bedeuten, dass der Nachhaltigkeitsrat um einen Militärexperten erweitert wird? Das GIDS beschäftigt sich laut Webseite mit Themen wie „Von Sabotage, Spionage und Sanktionen: Die russische Schattenflotte“ oder „Stell Dir vor, 2029 ist Krieg – sind wir bereit für den Ernstfall?“ Von Stefan Bayer ist u.a. ein Aufsatz verlinkt mit dem Titel „Der Klimawandel gefährdet demokratische Strukturen! Volkswirtschaftliche Reflexionen und Lösungsstrategien“. Der Text ist auf Dezember 2021 datiert und enthält folgende Passage:
„Die Klimadebatte wirkt sich zunehmend auch auf Politikfelder und Akteure aus, die bisher kaum oder nur indirekt an klima- und umweltpolitischen Diskursen beteiligt sind. Speziell innerhalb der militärischen Debatte wird das Konzept einer Green Army häufiger in den Mittelpunkt gerückt. Ein solches Konzept versucht im Gegensatz zu anderen Bereichen der strategischen Ausrichtung von Streitkräften im Klimawandel nicht grundlegende Funktionen und Aufgaben von Streitkräften zu verschieben, sondern führt ein Nachhaltigkeitsparadigma in die bisherigen militärischen Planungsprozesse ein. Nachhaltigkeit lässt sich im militärischen Kontext somit fassen als das Ziel einer dauerhaften Auftragserfüllung von Streitkräften, wobei gleichzeitig insbesondere auch ökologische Facetten Berücksichtigung finden sollen.“
Und weiter:
„Zum einen können Streitkräfte als eine Art Versicherung gegenüber klimawandelbedingten Konfliktszenarios der Zukunft gesehen werden, die in einem gesamtgesellschaftlichen Ansatz einen (wesentlichen) Beitrag in der Anpassung an den Klimawandel übernehmen werden müssen. [...] Zum anderen fällt Streitkräften in einem Green Army‑Konzept ein Schlüsselelement in der Debatte um die Umsetzung von Nachhaltigkeitslösungen in Volkswirtschaften zu. So wird mit der steigenden politischen Bedeutung des Klimadiskurses auch der Verteidigungssektor als Teil der Klimabearbeitung begriffen. Die Einbeziehung militärischer Akteure in die Klimapolitik kommt dabei nicht umhin, auch die Treibhausgasbilanz von Streitkräften zu berücksichtigen. Folglich werden die Nachhaltigkeitsstrategien des Militärs zunehmend in eine gesamtstaatliche Klimapolitik eingebettet, wenn energieintensive Prozesse dem Militär die Rolle eines zentralen Treibhausemittenten unter den staatlichen Institutionen zuweist.“
„Lösungen für die sozial-ökologische Transformation“
Diese etwas schwammigen Ausführungen lassen darauf schließen, dass die Bundesregierung mit der Wahl Bayers den Spagat versucht, einerseits den Klimamarkt noch nicht ganz aufzugeben und andererseits den Rüstungsmarkt durch ein „Green Army‑Konzept“ klimatauglich zu machen. Schließlich muss die geplante Kriegswirtschaft sich irgendwie mit der Klimaideologie vertragen. Jedenfalls wird jetzt selbst der Nachhaltigkeitsrat offenbar militarisiert. Eine weitere auffälige Personalie ist Achim Steiner. Steiner trat u.a. in Verbindung mit der „50-in-5“-Kampagne des UN-Entwicklungsprogramms (UNDP) 2023 in Erscheinung. Im Rahmen dieser Kampagne, an der auch die Gates-Stiftung beteiligt war, wurden digitale Identitätsnachweise getestet (Achgut berichtete). Insgesamt soll eine „digitale öffentliche Infrastruktur“ (Digital Public Infrastructure, kurz: DPI) vorangetrieben werden. Kurz: Es geht um die vollständige digitale Erfassung jedes einzelnen Bürgers in jedweder Lebenssituation.
Außerdem ist Steiner in seiner Funktion als Vorsitzender der Hamburger Nachhaltigkeitskonferenz (Hamburg Sustainability Conference, kurz: HSC) bestens vernetzt mit einflussreichen Geldgebern und Politikern rund um den Markt der „Klimaneutralität“ (Achgut berichtete). Wörtlich heißt es zur HCS 2024 auf der Webseite des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ): „Die Konferenz brachte Regierungsvertreterinnen und -vertreter aus aller Welt sowie führende Köpfe aus Privatwirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und internationalen Organisationen zusammen, um gemeinsam Lösungen für die sozial-ökologische Transformation zu entwickeln.“
Da ist sie wieder, die große Transformation. Allein diese beiden Personalentscheidungen zeigen, wie der Nachhaltigkeitsrat die zukünftige Politik der Bundesregierug offenbar unterstützen soll: Er soll die Militarisierung sämtlicher Politikfelder einschließlich der Klimapolitik rechtfertigen sowie die vollständige digitale Erfassung aller Lebensbereiche im Namen der „Nachhaltigkeit“ propagieren.

Vielen Dank! Schon sehr lange wünsche ich mir, dass man das orwellsche ‚Nachhaltigkeit’, dieses Neusprech also, den werten Herrschaften endlich nachhaltig austreibt. Wer für ‘Naturschutz‚ ‘Nachhaltigkeit‚ sagt, möge nachhaltig geächtet sein. So viel Klimawandel soll sein. Andererseits: Sie meinen, was sie sagen. Es möge „die Transformation“ ‘Nachhaltigkeit‚ zeigen, also nicht revidiert werden können. So wird natürlich ein Schuh daraus. Die „Klimabearbeitung“ ist orwellsch auch sehr hübsch. Im Grunde wollen die Herrschaften nur weiter gütlich sich tun. Und verhindern, dass in Deutschland die Demokratie einkehre (Mehrheitswahlrecht!). Die Abgreifer gehen den Leuten auf die Nerven. Das Leben abgreifen und den Leuten auf die Nerven gehen ( und zur Last fallen), das ist dieser Menschenschlag, der hier un- und antidemokratisch am Ruder ist und den Widerstand austilgen, respektive ausmerzen, will. Deshalb auch das Militär.
Von den 15 Mitgliedern des Nachhaltigkeitsrats stammen 11 aus der „unproduktiven“, habfeudalen Beamten-Politiker Kaste. Insbesondere gehört auch Dr. Myriam Rapior in diese Kaste, siehe Wikipedia. Die produktiv arbeitende Bevölkerung, die diesen schmarotzenden „Staat“ zwangsweise finanzieren muss, ist mit gerade einmal mit 4 Mitgliedern vertreten (Tanja Gönner, Hubertus Paetow, Gräfin Bettina Bernadotte, Carolin Boßmeyer). Wobei Tanja Gönner, Hauptgeschäftsführer des BDI, Berufspolitikerin ist. Sie war BT-Abgeordnete und 7 Jahre Minister in der Landesregierung von BW. Dass so eine Person Hauptgeschäftsführer des BDI ist, zeigt, wie kaputt das Land ist. ++ Wie üblich, wird mal wieder unterschwellig suggeriert, dass das Weltwirtschaftsforum in Davos der Ursprung allen Übels ist. Eigentlich sollte man Klaus Schwab dankbar sein, der mit einfachen Worten – für jeden verständlich – erklärt hat, wie der schmarotzende und unfähige deutsche Beamten-, ÖD- und Sozial-Staat seit Jahrzehnten funktioniert. Die „Große Transformation“ läuft im deutschen Beamtenstaat seit den 90-er Jahren. Wer in DE das Sagen hat, das kann jetzt jeder Depp an der Erpressung der produktiv arbeitenden Bevölkerung durch die Streiks im ÖD sehen. Insbesondere ist die unverschämte Gehalts- und Pensionserhöhung, die sich die Beamten Kaste gerade selbst genehmigt – mit freundlicher Unterstützung der BVerfG -, eine unfassbare Sauerei. So etwas gibt es nur in DE, und sonst nirgends. ++ Heutige welt.de: „Das ist Wahnsinn“ – auf Deutschlands Beamte wartet eine sagenhafte Gehaltserhöhung. Headline: „Beamte sollen in Deutschland künftig deutlich besser bezahlt werden. Das Verfassungsgericht entschied jüngst: Die Staatsdiener verdienen in den meisten Fällen viel zu wenig.“ ++ Mit wenigen Ausnahmen herrscht dröhnendes Schweigen in den privaten Medien. Vom parasitären zwangsfinanzierten ÖRR kann sowieso nichts anderes erwarten als Volksverdummung.
Mir ist spei übel. Es ist tatsächlich so das die Lutheraner vollens missionarisch aktiv sind. Über den Deppenrat der nachhaltigen Zerstörung für Jesus kämpfen.
Der Südsudanese aus dem Resettlement-Programm des Bundes und die Missionsarbeit der Lutheraner.
-->>„Gemeinsam mit Partnerorganisationen im Tschad setzen wir uns gezielt dafür ein, Geflüchtete zu unterstützen und ihre Lebensbedingungen nachhaltig zu verbessern.“ diakonie-katastrophenhilfe <<--
Was des einen nachhaltige Verbesserung auf Kosten anderer, ist die Zerstörung des anderen bis zur Mittelmäßigkeit und tiefer. Diese religiöse Verbrecherbande hat ein internationale kirchliche Netzwerk „ACT Alliance“ gegründet. Es sind Klero-Faschisten.
„ACT Alliance: Cornelia Füllkrug-Weitzel, ehemals Vorsitzende der ACT Alliance, wurde in den RNE berufen, was die Verknüpfung von internationaler kirchlicher Entwicklungszusammenarbeit und nationaler Nachhaltigkeitspolitik unterstreicht.“ Mit im Kirchenrat der Nachhaltigkeit für andere, sitzt auch „Prof. Dr. Cornelia Füllkrug-Weitzel, Pfarrerin und Politologin RNE-Mitglied; Ehem. Präsidentin Brot für die Welt.“ Das sind allesamt für mich die schlimmsten Einrichtungen. Nicht nur deren Gehälter sind astronomisch, auch ihr Ziel liegt ausserhalb des Sonnensystem.
Die Krönung, sie haben die Atombombe und Militär ganz doll lieb gewonnen daher auch die Militarisierung, Kirche im Krieg. Siehe Overton Artikel „Evangelische Kirchenleitung für “Kriegstüchtigkeit„“. Die Lutheraner, Protestanten sind vollens die „Deutschen Christen“ und lecken die Füße einer Führung mit Führerprinzip „Unsere Demokratie“. Der Weg ihrer religiöse Missionierung geht vollens in den Klerofaschismus und Krieg. Sofortige Staatsleistungen der Kirchen einstellen, nach 100 Jahren Verfassungsbruch endlich die Trennung von Kirche und Staat, DEXIT dazu.
P.S. „Lutheran World Federation“, „Lutherischer Weltbund Henrik Stubkjær“, „Lutherischer Weltkonvent“
@Johannes Schuster – Aus falsch verstandener Scham über ihre Vergangenheit verbeißen sich die Deutschen zu sehr ineinander und herausgekommen ist ein Volk von kulturellen Reserve – Amerikanern in einer perversen „Harmoniehütte“ ( 1993 ) , die entweder eisern verteidigt oder mit republikanischem Ersatz – Eifer erneuert werden muß . Aber erklär ‚ das mal einem Katzbuckler , der davon lebt . Solange er ;seelisch verstümmelt, gut lebt . Eher beißt er dir aus Wut in die Waden . Bevor er anfängt zu denken . – Ich fühle mich beiden Ländern verpflichtet , aber dort ist dort und hier ist hier . Das vergesse ich nie .
Immer wieder lustig, so ein Rat der Nachhaltigkeit und deren unqualifizierte Statisten. Ein Großteil kann mal gerade eben Nachhaltigkeit schreiben aber niemals definieren. Und immer wiederkehrend die skurrilen historischen Lücken z.B. der Greiner AG. Ihre eigene Historie hat die große scholz Lücke zwischen 1921 und 1953. Dazwischen scheint es die Firma nicht gegeben zu haben.
Warum dauern Bauvorhaben in Deutschland so lange? Ganz einfach. Ein Angebot wird u.a. berechnet mit dem Arbeitslohn eines deutschen Facharbeiter. Nachdem der Auftrag kam, werden sub-sub-sub-sub-sub-sub-sub Unternehmer beauftrag die nötigen Arbeitskräfte zu rekrutieren. Outsourcing totalis, so wie Mörder auftragsgemäß temporär importiert werden, werden „Fachkräfte“ dank sub-sub Outsourcing sogar ausserhalb Europas rekrutiert. (Indien-der kirchliche Todesengel aus Kalkutta!) Auf deutschen Baustellen finden Projektleiter ein irren Turmbau von Babbel vor. Wenn sämtliche Gewerke und deren Personal nicht kommunizieren können weil die einen rümänisch, polnisch, türkisch, arabisch und viele andere Sprachen und weder in englisch noch deutsch kommunizieren können, ist ein Problem vorhanden. Ich würde mir wünschen das die Firmen mit einer ISO 900x Zertifizierung die Subunternehmen beschäftigen, ihre Zertifizierung sofort verlieren. Damit sind sie raus. Warum zahlt der Deutsche teils lebenslang (Modernisierung) für ein Facharbeiterlohn wenn billigste Arbeitssklaven die Arbeit auch noch fehlerhaft ausführen?
In Hamburg sind die letzten Jahre mehrer Baukräne auf Häuser gestürzt, zum Glück ohne Tote. Das waren dann mal eben „Kranführer“. Einer ist nach dem Unfall geflüchtet, wollte nicht erwischt werden. Bei Busfahrern das gleiche Fachkräfte Desaster. Nachhaltigkeitsrat, zum totlachen wenn ich solchen Unwissenden zuhören muss. Es fängt bei der Sprache an.
Wenn jedesmal, wenn die alternativen Medien das Wort „Militarisierung“ aussprechen, die Bundeswehr um 1% stärker würde, hätten bereits heute sowohl Russland als auch die USA vor uns bedingungslos kapituliert. Zu Beginn also ein ABC, eine Faustregel aus der politischen Grundschule: In autoritären Diktaturen regiert typischerweise das Militär, in totalitären Diktaturen der Geheimdienst.
Genau – Große Transformation: die gesamte Art des Wirtschaftens, so wie wir es kannten, müssen wir verlassen. Machen wir. Und die Luxuspensionen für die, die so einen Schmarrn ausgeheckt haben, zahlen wir dann mit Muschelgeld ? Kombiniert man die „Alimentationspflicht“ des Staates mit dem (noch vorhandenen) Eigentumsrecht, so braucht es keine KI um festzustellen, dass man offensichtlich den Weg in einen Bürgerkrieg beschreiten möchte. Das sind doch mal gute Nachrichten und nun zum Sport mit Norbert Lehmann……