Zeigen Sie bitte Ihre Wertschätzung für unabhängigen Journalismus und
ermöglichen Sie, dass Achgut.com weiterhin unangepasst und kritisch sein kann!
Leserbriefe können nur am Erscheinungstag des Artikel eingereicht werden. Die Zahl der veröffentlichten Leserzuschriften ist auf 50 pro Artikel begrenzt. An Wochenenden kann es zu Verzögerungen beim Erscheinen von Leserbriefen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Was für ein guter Mensch der Mann, der aus Göttingen kommt, doch ist, konnte ich schon vor etwa 30 Jahren bestaunen, als ich ihn mit geschenkter Eintrittskarte in Düsseldorf sah. „Warum nehmen sie es nicht von den Dicken, also von mir“ – hatte er da ins Publikum gerufen. Ansonsten war die Akustik gruselig und das ganze Konzert scheiße – aber für diesen Satz hatte es sich gelohnt.
Mit Realität haben unsere bestens abgeschirmten Politiker kaum noch was zu tun, widewidewitt, sie spinnen sich die Welt voller Konflikte schön. Willy Brandt „Wir müssen mehr Demokratie wagen“, wohlgemerkt nicht Honneckers „Unsere Demokratie“ die von der Partei bestimmt wird, voller Überzeugung als Nabel der Welt andere moralisch erziehen zu können, oh ja, wie die Fußball Elf mit Regenbogentampons, dar heute kaum auf Männer Klos fehlen, sorry Regenbogenbinden ausgerechnet die Saudis erziehen zu wollen, die nun mal ein traditionell anderes Familienbild haben, ohne Emanzipation, die sich nicht wie Hohepriesterin KGE mit der menschlichen Anatomie gestritten haben oder den russischen Bären als Tanzbär für die NATO umerziehen wollen, dann ändere ich mal Willy Brandt seine Worte ab und ich bin eigentlich kein Brandt Anhänger „WIR MÜSSEN MEHR DIPLOMATIE WAGEN“. Wo soll das denn noch enden, wenn alle schreien Ätschi Bätschi stell dich in die Ecke, wenn du unsere Traumwelt Seifenblase mit Realität zerstörst .Wir sind gerade dabei wie Robinson Crusoe als Land in der globalen Welt abgeschnitten auf einer einsamen Insel zu stranden
Gröhlemeyer der dem Publikum seine Curry Wurst vor kotzt, der an akutem Brechreiz gegenüber Bürgern, die nicht seiner Gesinnung huldigen leidet, mancher mag ja Kotzgesang ohne Inhalte, ich nicht. Sein Titel Männer und sein Gejammer, das Männer gerne sensibel wie Frauen gehätschelt werden wollen, als ob Männer nicht sensibel sein dürfen, zeigt doch nur das der künstlerisch??? zu Ruhm gekommene mit Verantwortung für sein Leben nicht umgehen kann. Vielleicht hat er auch entdeckt, das er als Vater von Kindern schwul ist, wer weiß? Wenn es so sein sollte, dann sollte er auch dazu stehen und nicht andere Leute damit vollkotzen. Typischer Drückeberger, der wie ein Hypochonder nach Aufmerksamkeit schreit. Ich kannte auch eine Frau als Hypochonder, die sich ständig Krankheiten einbildete, um andere ausnutzen zu können und nach Mitleid heischte und andere dominieren wollte. Gröhlemeyer das Weichei, der nach außen gerne den haten Kerl raushängt, aber wenn es ernst wird lieber den Schwanz einzieht. Soll er doch denen vom EKD Bordsteinschwalben Einheitspuff was gesanglich vor kotzen. Frauen stehen halt nicht auf Männer wie ihn, der ständig über seine Wehwehchen klagt, als ob andere keine Sorgen hätten. Wenn Herbertchen seinen Willen nicht kriegt, wo ihm alle voller Respekt huldigen, da pöbelt er wie ein Schreikind alle an.
Mit Verlaub – das Gericht in Köln hat bis jetzt nichts verschrottet sondern bis zum Hauptverhandlung die Verbreitung der Propaganda verboten. Das ist vlt ein Zeichen, aber was für eins, ist es schwer zu sagen. Vlt sehen sie da tatsächlich nichts viel und wollen von dem Amt wissen, was genau los ist oder vlt wollen sie eine schöne Begründung nach den Anweisungen aus dem Kanzleramt schreiben und das ganze ist nur ein Spiel. Das kennen wir doch aus anderen Bereichen. Man spielt nur aber hinterher läuft alles weiter wie vorher.
@ Werner Gottschämmer: Musiker geben meist die dümmsten politischen Kommentare ab. Das ist wohl eine Berufskrankheit. Sentimentales Gesülze – sentimentales Weltbild.
Das Prinzip Karma ist universell. Viele Menschen leben nur deshalb auf der Erde, um ihre eigenen Fehler zu erkennen. Die meisten davon sind erfolglos, sie schaffen es in hundert Jahren nicht. Sie machen ewig die gleichen Fehler, alle ihre Inkarnationen hindurch. Falls es Menschen gibt, die zu einem anderen Zweck existieren, wozu, zu welchem anderen Zweck? Und sind sie dann fehlerlos?
Haben sie fixe Ideen? Nein, das wäre ja ein Fehler, wenn sich die Gestirne drehen. ERKENNEN! Das ist allen gemeinsam, den alten und den jungen Seelen. Wer seinen Blick durch fixe Ideen gehen lässt, kann der noch erkennen, oder ist er damit überfordert? Wer ist überhaupt ER? Eine fixe Idee beispielsweise ist es, dass immer nur Männer Fehler haben. Wofür ist Jesus Christus dann gestorben? Nur für die Sünden der Männer? Noch nicht darüber nachgedacht? Jamai!!!??? Er soll gesagt haben „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich.“ Frauen brauchen das nicht, wenn sie voller Fehler sind. Dann zieht es sie nicht zum Vater, sondern zur Mutter? Die Fehler der Frauen: Sie können nicht sagen, was ist! Sie können es noch nicht einmal denken. Sie verstecken die Wahrheit hinter Formulierungen. Deshalb überlegen Sie im Stillen, ob Jesus eine Frau ist: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben“? Eindeutig Frau. Sein, nicht tun? Nein, tun schon, aber eine Ebene höher, reden ummerzu reden. Darüber reden, was man mal tun müsste. Nein, was MANN mal tun muss. Männer, die Maulhelden sind, sind eigentlich Frauen. Sie leben, um das zu erkennen. Und dann? Irgendwer müsste sie ändern? Nein, Änderung, haha, der hätte es schwer! Niemand ändert sie. Lieblingsspruch: „Du hast ja keine Fehler …“. Wer, wenn er alle Sinne beisamen hat, wird sich auf diesen aussichtslosen Kampf einlassen. Nein, Männer sind gut beraten, wenn sie nur gegen Ihresgleichen kämpfen, offen und fair. Wer will denn gegen etwas wie die Nancy kämpfen oder die Kaja? Zwingt ihn nicht zum Kampf!
@ Thomas Szabó / 28.02.2026
Im Beitrag hier, „NS-Propaganda im Hirtenbrief von Gerhard Feige“ habe ich mich für das Ignorieren der Staatskirchen ausgesprochen. Man muss, aus meiner Sich, das gleiche mit diesem „Sänger“ machen. Der verbellt seine Fans schon ganz alleine.