Unsere achtsame Beobachterin des bundesdeutschen Geschehens hat eine abwechslungsreiche Woche mit Mephistopheles Merz und anderen Kandidaten für die Hölle hinter sich. Sie gelangt zu der mutmachenden Erkenntnis: "Wir haben ja jetzt Sondervermögen".
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Wohnort vermutlich Börlin. Also ziemlich krank in der Birne… nee, lass ma… muss man sich nicht antun…
Ah Dantes Inferno, immer noch eine der akkuratesten Schilderungen der deutschen Hölle. Und dieser Wochen kann man nichts weniger beobachten, als die Vorbereitungen für den nächsten Höllenaufstand. Danach wird es in D wieder aussehen wie 1945, die Trümmerfrauen rücken an, unter den Bundestag im Reichstagsgebäude-Trümmern findet man noch ein paar Sondervermögen verbuddelt und die ganze Tollhausnummer geht von neuem los. Ein ganz schlechter Film.
Prof. Rieck ist dagegen wenigstens keine Zeitvergeudung…
Mir fehlt irgedwie noch die Burka im GG, als Staatszweck natürlich. Denn gleich nach dem Klima ist doch der Islamismus so furchtbar hier bedroht in diesem Rechten Sündenpfuhl Deutschland. Ja, wenn schon Islamisierung von Staats wegen, dann eben gründlich und mit allem PIPAPO: Dann klappt das auch mit dem monokulturellen EURABIA. Und zum Beispiel so eine Grüne Parteisoldatin wie etwa die Frau Haßelmann kann dann voll zufrieden mit ihrem tollen „Feminismus“-Endsieg endlich die Parlamentarische Nahkampfzone räumen zugunsten von Rentnerkaffeefahrten, wo sie sich dann um Heizdecken und gefakte Fernreisengewinne kloppt mit ihren überkandidelten späthormonellen/postdemokratischen Hitzwallungen, sofern sie sich nicht gleich, dem Scharia-Staatstreich integrationpolitisch verbunden, zu TNT und Kalaschnikow greifen mag ob ihrer meutegrünen intrinsischen Hitzekampfschübe.
Eine extra Erwähnung hätte Franziska Giffey verdient, die sich öffentlich freute, dass das Land Berlin [durch die Grundgesetzänderung möglich, die den Ländern „neue finanzielle Spielräume“ eröffnet…] nun neue Schulden aufnehmen könne für – trara…..die Unterbringung für Flüchtlinge. Merz in seiner Weisheit hat ja auch die Schuldenbremse für die Länder gelockert, doch schien es ihm wohl opportun, vorher nicht herauszuposaunen, dass einer der Gründe die immensen Kosten für die Unterbringung von Migranten ist. Währenddessen starb ein Obdachloser in Berlin, der sich in einem Müllcontainer schlafen gelegt hatte, bei dessen Entleerung. Genügend Unterkünfte für einheimische Menschen zu bauen, die oft unverschuldet und in zunehmender Zahl nach Eigenbedarfskündigung oder Trennung auf der Straße landen, kommt natürlich nicht infrage, wo kommen wir da hin! Bei ihnen gilt bei politischen Entscheidungen purer Sozialdarwinismus – selbst schuld, wenn sie auf der Straße erfrieren, angezündet oder vergewaltigt werden – während jeder, der sich aus aller Welt auf den Weg nach Deutschland macht, und Asyl beantragt, selbstverständlich zumindest das Recht auf ein eigenes warmes Bett, einen Kleiderschrank, eine warme Dusche und eine Kochmöglichkeit hat, und nicht um 8 Uhr morgens auch im kältesten Winter aus der Notunterkunft auf die Straße gesetzt wird.
Zu dieser Schuldenorgie, fast möchte ich sie als die Privatschulden des Herrn Merz bezeichnen, fällt mir nur eine Zeile aus der Bibel ein. „Denn meine Schulden kommen über euch und eure Kinder.“ Es wir eine Erbschuld werden, die man nur mit dieser mysteriösen Erbsünde vergleichen kann. Amen.
Es scheint jetzt bei soviel blankem Merz-Wählerverrat auch eine kleine Hochkonjunktur für kleinere öffentliche CDU/CSU-Gewissensbisslein zu florieren. Als Nischenpflänzlein jenseits der Medienspeisungen für die Massen als moralisch nachgereichte Bückware für Sowieso-schon-Kritische. Wie überhaupt das gewisse Stündlein der Spät-(TEIL-)Empörten eingeläutet zu sein scheint, post festum immer eben: Ganz zufällig jetzt, wo er nicht mehr dem neuen Bundestags angehören wird, und nachdem er keine Stuinde her als MdB des alten dem Merzschen Schuldenhöhenflug seine Stimme mit Kusshand kredenzte, trat nun das einstige CSU-Großgestirn, dann nach einem durchaus honorigen Fremd-„Sündenfall“ zur Sternschnuppe eines Parlamentspräsidenten herabgestufte Hans-Peter Friedrich ganz übermutig als frischgeschlüpfter Grundsatzkritiker der Brandmauer bei TE auf. Grade heute, zum Abschluss seines Parlkamentslebens auf den Tag genau, nach immerhin 27Jahren im Bundestag, tut er uns kund und lässt er uns wissen, dass er immerschon, ja von Anfang an, nämlich aus Prinzip, uns ja, auch als ein Christenmensch, was irgedwie mehr sei, gegen die Brandmauer gegen gewisse AfD-MdBs gewesen sei und auch schon , teils teils, sogar für solche windige Seelen jener gesamtgesellschaftlich-bösen AfD hinter der Brandmauer durchaus ab und an gestimmt habe. Ob klammheimlich, offen, oder nur falls verdeckt möglich lässt er geflissentlich offen. Ja, freude des gelebten Parlamentarismus, was sollen wir uns jetzt dabei denken? Dass es Mutige gibt, die im 27sten Jahr ihrer MdB-Tätigkeit gibt, welche es schlussendlich kurz vor ihrem Sanktnimmerleinstag noch wagen nur noch ihrem Gewissen „unterworfen zu sein“ als Repräsentant des Volkes, also wie verfassungsgesetzlich vorgeschrieben gemäß dem GG Artikel 38. Oder ist das einfach noch ne weitere Finten der Kartellparteien, uns für noch dümmer als Ihre frechen Ausreden zu erachten. Und dabei ist der selber noch ein armes Opfer der ganzen Lügenäther-Omerta.