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Is klar, BäBa, niemand hat die Absicht, in unsere Sozialsysteme einzuwandern.
Oh ja die berühmte Frau Bas gehört zu Schland – und passt bestens zu dieser Gurken äh Expertentruppe.
@A.Belter: „Irgendwie mag ich diese Frau … Ich wünsche ihr (und uns) eine weiterhin erfolgreiche Zeit als Ministerin des größten Etats im Bundestag, Leicht wird es nicht, aber wenn jemand damit Erfahrung hat, dann BB.“ Das meinen Sie ja wohl hoffentlich nur ironisch.
@Thomas Szabó – in die Aufzählung gehört noch die Folter durch massive Beduftung, vornehmlich der Männer. Ich muß keine Allergikerin sein, um an der Kasse, im Bus, auf der Strasse die Armlänge mal soundsoviel einzuhalten!
@Niersberger / Hildebrandt: Sie sind nicht die einzigen, die solche Feststellungen treffen. Mir fällt das seit langem auf und ich habe auch eine Idee, wer der „Vater“ der Quoten-Frauen in der Politik und ihrer Ideologien samt brutal verteidigten Eigeninteressen (Besoldung plusplus, Netzwerke, Limousine etc. und besonderes Styling, um vom Charakter abzulenken).
Dieser „Vater der Lüge … und Mörder von Anfang an…“ ist der Satan.
Der ist so geschickt subversiv, dass er die Leute glauben macht (und damit für sich zur Beute und unzählbaren Gesellschaft in der Hölle), es gebe ihn überhaupt nicht und Gott habe längst aufgehört zu existieren, sofern er denn überhaupt jemals existiert habe.
Davon wollen aber mindestens 95% der Menschheit nichts wissen; im Westen – und auf der Achse – eher 99,5%.
Vor diesen Tricks und Verführungen warnt die Bibel →der dreieine Gott der Bibel← seit 3½ tausend Jahren.
Jesus hat sich Fransen an den Mund geredet, ist nach grässlichstem Leiden gestorben und am 3. Tag auferstanden, um den Menschen durch sein Evangelium den Rettungsweg in den Himmel freizumachen.
Seine Apostel haben diese Reden in deutlichen Worten (Koine Griechisch ist sehr drastisch!) für uns überliefert.
Aber der Mensch weiß alles besser als Gott, kennt weder Gott noch Jesus und will ihn auch nicht kennenlernen.
Als Folge dieser hoch gefährlichen Ignoranz wird er die Hölle kennenlernen, an deren Existenz er nicht glauben will.
Übrigens denke ich, dass die meisten säkularen Menschen nur glauben, zu wissen…
Christen glauben, weil sie wissen!
Im NT kommt „wissen“ (als Verb im Inifinitiv sowie in der 1. und 3. Person Plural) 86 mal vor.
@Andrea Lorenz : >>Alles deutet darauf hin, dass niemand in die Sozialsysteme einwandert, sondern es sich bei den Immigranten um Fachkräfte für die von unserer Politik von langer Hand vorbereitete künftige Faustkeilproduktion handelt. Ja, da kann sich dann China seine seltenen Erden werweißwo hinstecken!<<
## Sie ziehen da eine verräterische Linie zwischen Neandertalern und Naundertalern. Ich mache aber darauf aufmerksam, dass der Taler, egal welcher, noch gar nicht erfunden ist. Im Moment haben wir noch elektronisches Geld, das wird verschwinden, wenn der Strom alle ist. Und dann wäre es gefährlich, mit dem Faustkeil zu werfen, weil das ja dann das einzige Werkzeug ist, das man gleichermaßen zum Tätovieren und zur Zubereitung der Penne Rigate nutzen muss. Und für Erziehungsmaßnahmen des niederen Plebus. Spezialisierung kommt dann erst Tausende Jahre später. Falls es nochmal einen evolutionären Schub geben sollt. Vermutlich aber nicht, weil die dazu notwendigen glücklichen Umstände eher unwahrscheinlich sind. Mein Ratschlag: Keine Experimente! Das würde niemand versichern. Und dann? Obwohl Faustkeilversicherungen boomen werden, einschließlich der Rückerstattung bei Entführungen durch Außerirdische. Die Monatsrate besteht dann in vier Fauskeilhieben.
@ Rainer Niersberger :
>>… völliges „ Unwissen“ … besonders couragiert.<<
## Der schwerwiegendste Irrtum ist es, Epstein als Ausnahme an zu sehen. Er war nur der erfolgreichste Blender. Das erklärt auch, dass die jenigen, die die wirklichen Experten in so einer Gesellschaft längst überholt haben, jetzt voller Hochmut zurückblicken. Wir lernen aus Erfolgen, auch scheinbaren. Und wenn der Lügner und Meuchler gegenüber dem Könner ständig Erfolge einfährt, hält er seine spezielle Moralvorstellung für ein himmlisches Gesetz. Das ist das Ende jeder Gesellschaft, die auf so einer Grundlage nicht bestehen kann, egal was sie sich alle gegenseitig erzählen. Der Schmarotzer, der den Wirt tötet, hat sein eigenes Ende besiegelt. Er begreift es nur zu spät und für den Wirt ist das späte Begreifen nutzlos. Das ist die schlimmste Form der nutzlosen Erkenntnis und sie beweist die DUMMHEIT derer, die glauben, sie könnten sich mit windigen Tricks oder zelebriertem Irrsinn an die Spitze des Schmarotzertums setzen. Es macht den Niedergang nachhaltig und unumkehrbar. Und dort sind wir jetzt. Wer da vom „Erwachen“ schwafelt, träumt weiter, denn dieses „Erwachen“ ist nutzlos.