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@A. Ostrovsky:
„Sie wollen im Chaos, das Sie umgibt, mit Gewalt irgendeine Ordnung finden. Irgendein Prinzip, so wie der erzwungene Reim eines Knittelverses, der leider nicht mit irgendeinem Sinn zusammen geht.“
Sie haben recht, die Sinnsuche kann ad absurdum geführt werden. War mir auch selber aufgefallen.
Das Wort „stets“ ist tatsächlich zu viel. Es gibt auch nicht-sozialistische Weltuntergangssekten.
Ich nehme Ihre berechtigte Kritik zu Herzen, aber ich erkenne den Sinn noch, obwohl ich an der Grenze streife.
Das erwähnte Jüngste Gericht wird bekanntlich nach dem Öffnen der Gräber stattfinden, und da dürfte es keine Rolle spielen wer wie lange unter der Erde zugebracht hat. Da sind nämlich endlich mal alles gleich, und die Sozialisten dürften nicht gleicher sein ! Sie werden aber alle – hoffentlich – einem strengem Ideologie – Test ausgesetzt.
Man möchte dann nicht in einer – welken – Haut wie der von Brandmaurer F. Merz oder gar B.Bas stecken. Und die Ahndung i h r e r Flausen dürft auch nicht auf den ersten Kreis der Hölle beschränkt bleiben…
@Thomas Szabó : >>Die Weltrevolution, das Weltgericht, der Weltkrieg, die Weltzerstörung, der Weltuntergang, die Weltschöpfung ist stets ein sozialistisches Projekt.
Der sozialistische Schöpfergott will stets das Gute und schafft das Böse.<<
## Ich diagnostiziere eine Persönlichkeitskrise. Sie wollen im Chaos, das Sie umgibt, mit Gewalt irgendeine Ordnung finden. Irgendein Prinzip, so wie der erzwungene Reim eines Knittelverses, der leider nicht mit irgendeinem Sinn zusammen geht. Aber haben Sie auch die Probe gemacht?
Ich habe aber Verständnis, mir geht es ähnlich. Aber bei dem Wort „stets“ höre ich den gebrochenen Singsang Erichs, der auch solche Erkenntnismomente hatte, im Alter.
@Robert Schleif: Ich halte meine Faschismus-Sozialismus Gegenüberstellung auch nicht für lehrbuchreif.
(Deshalb habe ich eben einen spezialisierten Historiker gefragt. Ich warte auf die Antwort.)
Meine Zuspitzung läuft darauf hinaus, dass der Faschismus reaktionär und der Sozialismus revolutionär ist.
(Das entspricht dem sozialistischen Narrativ.)
Es stimmt nicht ganz. Der Faschismus ist auch revolutionär und die Geisteshaltung des Sozialismus ist auch reaktionär.
Der Faschismus ist mehr reaktionär, der Sozialismus ist mehr revolutionär.
Das Revolutionäre ist gefährlicher als das Reaktionäre, weil es nach dem totalen Umsturz trachtet.
Sozialistische Schöpfung: Welt zerstören – Welt neu schaffen.
Die „Zwangsneurotiker, Selbstverstümmler, Antifa-Idioten…“ sind Sozialisten.
Der Sozialismus kämpft für die Unterprivilegierten. Genannte sind die intellektuell-Unterprivilegierten.
Sie wollen diese Welt per Revolution abschaffen, weil sie darin nicht zurecht kommen.
Ihre Ziele sind revolutionär ihre Haltung ist reaktionär.
Sie sehen sich als progressiv, aber sie verwechseln progressiv (fortschrittlich) mit extremistisch, radikal, destruktiv, eliminatorisch, totalitär.
Sie machen etwas kaputt und nennen es fortschritt.
Es ist die Möchtegernweltrevolution der Versager aller Couleur aus aller Welt.
Sie haben Marx neu interpretiert: „Versager aller Länder vereinigt euch!“
Nicht mehr der fleißige Proletarier, sondern der stinkfaule Sozialschmarotzer ist das neue revolutionäre Subjekt.
Der Faschismus ist leistungsorientiert. Sie sind das Gegenteil davon und halten sich deshalb für Antifaschisten.
Man kann sie insoweit auch als Faschisten bezeichnen, da ihre Haltung von derselben Intoleranz ist.
Sozialismus & Faschismus lassen sich nicht klar von einander trennen, wie schwarz & weiß, wie das das klassische sozialistische Narrativ besagt; sie gehen ineinander über.
Eine grobe Trennung ist aber möglich. Das bemühe ich mich zu definieren.
Die Weltrevolution, das Weltgericht, der Weltkrieg, die Weltzerstörung, der Weltuntergang, die Weltschöpfung ist stets ein sozialistisches Projekt.
Der sozialistische Schöpfergott will stets das Gute und schafft das Böse.
@ Herr Szabó: Ihre Merkmalsauflistung Faschismus/Sozialismus passt nicht. Ich würde den Faschismus bei den herrschenden Kakistokraten, ihren korrupten Nutznießern und den Bonzen der EU verorten („offen terroristische Herrschaft der reaktionärsten und imperialistischen Kreise“). Sozialisten gibt es keine – oder sollen die Zwangsneurotiker, Selbstverstümmler, Antifa-Idioten, Islamfreunde, Israelgasser und LGBTQ-Abartigen welche sein? Was haben die mit Sozialismus zu tun?
Teil 1/3 – Vorläufer der Offenbarung/Apokalypse
Es wird geschätzt, dass Noah mit seiner Familie (Söhne, Altvordere, zu den auch Metuschelach – Methusalem – gehörte) zwischen 100 und 120 Jahre für den Archebau benötigt hat.
Wie die Arche den biblischen Vorgaben zufolge ausgesehen hat, kann der interessierte Leser bei answersingenesis.com unter „Ark Encounter“ sehen.
Die Genealogie von Adam bis Noah dokumentiert 1. Mose 5.
Während der Bauzeit haben zahllose Menschen amüsiert zugeguckt, der eine oder andere hat vielleicht gelegentlich mal mit angepackt, aber die Masse hat bloß gespottet, „Der Typ spinnt ja komplett.“
Noah wird mit Mahnungen nicht gespart haben, denn er hatte ja klare Ansagen von Gott, was nach Fertigstellung der Arche kommen würde.
Bibelkenner wissen, dass nur acht Menschen in die Arche eingestiegen sind: Noah, seine Frau, drei Söhne des Ehepaars mit deren Ehefrauen. (Je ein Paar der zu rettenden Tiergattungen war zu dem Zeitpunkt schon in die Arche gegangen – von Gott dorthin getrieben worden.)
Und dann machte Gott selbst die Tür zu!
Die Gaffer werden sich köstlich über das Schauspiel amüsiert haben.
Der eine oder andere mag noch ins Grübeln gekommen sein, denn so ganz mit rechten Dingen ging ja wohl dabei nicht zu.
Und dann lässt 1. Mose 7, Vers 11, die spätere Menschheit wissen:
►An diesem Tag brachen alle Brunnen der großen Tiefe auf und taten sich die Fenster des Himmels auf.◄„