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Im Gegenzug zum Finanzausgleich durch die Länder sollten die Museumsschätze und andere mobile Wertsachen im Berliner Besitz an die Geberländer abgeliefert werden. Schlösser oder andere Immobilien eher nachrangig, denn der Zugriff darauf ist von außerhalb Berlins nicht sicher.
Einige bringen rechtliche oder wirtschaftliche Argumente für die Undurchführbarkeit oder Erfolglosigkeit der gewünschten Enteignungen vor. Als ob das die SED-Stasi-Pali-Linken beeindrucken würde. Ihre Enteignungen wären nur mit Waffengewalt durchführen und das wissen sie. Die Enteignungsmacht kommt aus den Gewehrläufen. Ob das auch ihre Gegner kapieren oder noch argumentieren, wenn schon geschossen wird, ist eine offene Frage. Man sehe sich die Methoden der Machtergreifung der Bolschewiken in den seinerzeit betroffenen Ländern an. Ich würde so ein Waffengewalt-Szenario für unwahrscheinlich oder mit einer sicheren Niederlage der Linksextremen endend halten, wenn die politische Nomenklatura dieses Landes nicht so wohlstandsverwahrlost verblödet wäre.
@Robert Schleif: Auch den Nazis ging es nur vorgeblich um „Volk und Vaterland“, also das, was heute als „Stolz auf die Uniform“ daherkommt. Das war und ist das Narrativ, das den Pöbel in die Kriegsmaschine locken sollte bzw. jetzt wieder soll. Real ging es den Nazis um genau das, was sie beschreiben: Hochrüstung, Dividende, Betrug, Plünderung, Landnahme. Also das Gleiche wie jetzt wieder. Deshalb: Ja, die heutigen Sozialisten sind Nazis in diesem Sinne.
PARTEIEN DER HANDAUFHALTER – Immer weniger erwirtschaften das, was alle Menschen verzehren. Politisch gesehen ist das krass, weil sich Handaufhalter vermehren. / Was man das Rückgrat einst genannt hat, deren Anteil wird immer kleiner, sind heute das verlängerte Rückgrat, für die interessiert sich fast keiner. / Als erstes muss man die Sozen nennen, war mal die Partei der Arbeiterklasse, heut‚ sind sie die Allerersten im Rennen beim Griff in des Volkes Kasse. / Im Verteilen von dem, was and’re erreichen, darin sind jeher groß die ganz Linken. Die Realität in all ihren Reichen, ließ ihr Modell im Chaos versinken. / Am hellsten leuchten im Dreigestirn der Parteien, die gerne aufhalten die Hand, die Grünen, bei denen es im Gehirn mangelt am gesunden Menschenverstand. / Wie alle Parteien versuchen die Drei, ein Mehr des Klientels zu erstreben, doch hat es so scheinheilige Trickserei, nicht in jüng’rer Geschichte gegeben. / Zielen mit Phrasen und Ideologie, in Gehirne von Menschen zu dringen, von denen, die im Leben doch nie das Salz der Gesellschaft erbringen. / Auf besonders hinterhältige Weise, um die Kassen des Volkes zu plündern, ist man zu fein nicht in ihrem Kreise, zu greifen nach Gehirnen von Kindern. / So lassen sie keine Möglichkeit aus, um das Volk maximal zu spalten, in diejenigen, die bestellen das Haus, und die, die die Hand aufhalten. / Mit ihrer Handaufhaltermentalität, sollten sie noch mehr Macht gewinnen, ist dann eines Tages alles zu spät, wird Deutschlands Reichtum verrinnen. / So sollten sich alle zusammen raufen und sollten es nicht zulassen, dass jemals die rot-rot-grünen Haufen, den Reichtum der Deutschen verprassen.
Die Deutschen stehen eben in Konkurrenz um den größten Markt der Welt, den muslimisch-indischen. Die Mitbewerber in Europa, vor allem GB und FR, lagen mit beiden öfter mal im Clinch, die Deutschen nicht. Das führt zu einer pole position, die es zu bewahren gilt. Von dem anderen Event, besonders beim Moslem beliebt, ganz zu schweigen.
Vielleicht rechnet sich am Ende das freundliche Auftreten gegenüber den Ausreisepflichtigen? Fa und AntiFa, was soll’s – it’s the economy, simply.
So schaut’s aus. Sogar die Linke har das begriffen. Kaum zu glauben.
Schiebt endlich die Schwaben ab aus Berlin! Dann gibt’s wieder Platz … .
Als soziales Wesen ist der Mensch von Anfang an im Besitz aller Soziologie. Was aber gegeben ist, hängt nicht nur von der Natur ab, sondern davon, was der Einzelne darüber vermag. Den Besitz an einem je individuell besonders hohen Vermögen zu entziehen, bedroht deshalb die Menschlichkeit einer menschlichen Existenz. Angesichts dessen sollte die Kritik erlaubt sein, dass zuvörderst in Berlin künftig der „Barbar“ (Freud, in: IMAGO Bd. 25: 47) politisch das Sagen hat.