Als zum Jahreswechsel bekannt wurde, dass Studenten die Palästinenserin Basma al-Sharif in die Düsseldorfer Kunstakademie eingeladen hatten, rief das bei Juden und Freunden des Staates Israel sofort Protest hervor. Zuerst reagierte das Jüdische Forum CDU NRW: In einem Offenen Brief forderte dessen Vorsitzender Roman Salyutov, die Veranstaltung mit der „Israel-Hasserin und Terror-Verharmloserin“ al-Sharif wieder abzusagen. Salyutov begründete das unter anderem damit, dass sich al-Sharif als „offene Unterstützerin" der Terror-Organisation Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP) betätige und den Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023, bei dem mehr als 1.200 Menschen getötet wurden, „legitimiert und relativiert“.
Tatsächlich scheiden sich an der 1983 in Kuwait als Tochter palästinensischer Eltern geborenen und in Frankreich sowie den USA aufgewachsenen Basma al-Sharif die Geister: Linke sehen in ihr eine Künstlerin und Filmemacherin, Juden und Freunde des Staates Israel eine Terror-Verherrlicherin. „Das Instagram-Profil von Basma al-Sharif zeigt überwiegend künstlerische Beiträge“, hieß es in der taz über die heute in Berlin lebende 43-Jährige. Das aber dürfte eine gewagte Darstellung sein, denn künstlerische Beiträge finden sich dort nur teilweise. Ausgiebiger hingegen wird ein palästinensisches Opfer-Narrativ bedient: „75 Jahre wurden wir entsorgt, ermordet, terrorisiert und grundlegende Menschenrechte wurden uns verweigert“, schrieb al-Sharif etwa am 12. Oktober 2023, also nur fünf Tage nach dem Terror-Überfall der Hamas auf Israel. „Imperialismus, die höchste Stufe des Kapitalismus“, schrieb sie im Januar 2024.
Hauptsächlich findet sich auf al-Sharifs Instagram-Profil Hass auf Israel und die Leugnung von dessen Existenzrecht: „Israel ist ein weiße Siedler-Kolonie und begeht Völkermord“, behauptete sie am 28. Oktober 2023. „Israel hat null Recht zu existieren. Demontiert es“, hieß es Ende Mai 2024. Am 6. Oktober 2024, einen Tag vor dem ersten Jahrestag des Hamas-Massakers, bezeichnete sie Israel als „zionist entity“. Die Bezeichnung „zionist entity“, die mit „zionistisches Gebilde“ übersetzt werden kann, wird hauptsächlich von Arabern benutzt, um das Existenzrecht Israels zu bestreiten. „Sie werden hässlich untergehen. Aber sie werden untergehen“, schrieb sie dazu. Außerdem finden sich auf ihrem Profil mehrfach Boykott-Aufrufe gegen Israel.
„Mögen unsere Märtyrer die Ruhe und den Frieden finden, die sie verdienen.“
Distanzierungen von Terror-Organisationen aber sucht man vergebens, egal wie lange man auf al-Sharifs Profil zurückgeht. Stattdessen stößt man etwa auf ein Bild, auf dem sie grüne Kleidung mit einem roten Dreieck auf der Brust trägt. Im Vordergrund liegen ein Messer und ein in roter Flüssigkeit getränktes Gehirn. Das rote Dreieck wird von der Terror-Organisation Hamas zur Markierung feindlicher Ziele und Personen benutzt sowie in sozialen Medien von deren Anhängern gezeigt. Zu diesem Bild schrieb die Filmemacherin am 31. Oktober 2025: „Mögen unsere Märtyrer die Ruhe und den Frieden finden, die sie verdienen.“ Auffällig ist, dass Basma al-Sharif die entsprechenden Veröffentlichungen auch nach dem Offenen Brief von Roman Salyutov nicht gelöscht hat. Damit erweckt sie den Eindruck, zu allem, was Salyutov ihr vorgehalten hat, zu stehen. Dazu passt auch, dass sie den von dem Blog „Ruhrbarone“ im Januar in Überschriften benutzten Bezeichnungen „Terror-Versteherin“ und „Terror-Sympathisantin“ bislang nicht widersprochen hat.
Damit war es nicht verwunderlich, dass sich schnell auch andere Salyutovs Forderung nach Absage der Veranstaltung anschlossen und von Donatella Fioretti, der Leiterin der hauptsächlich steuerfinanzierten Kunstakademie, Erklärungen dazu wollten. „Kunstfreiheit darf nicht als Schutzschild dienen, um Gewalt, Terror und antisemitische Ideologien zu normalisieren“, hieß es von der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf (JGD). „Kein Podium für Terror-Verherrlichung, nicht mit unseren Steuergeldern.“ Auch die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) schloss sich der Forderung an. Landeskulturministerin Ina Brandes (CDU) riet Fioretti, die Veranstaltung mit al-Sharif „zu überdenken“.
Donatella Fioretti aber hielt unter Verweis auf die Kunstfreiheit an der Veranstaltung fest. Basma al-Sharif sei aufgrund „ihrer international anerkannten künstlerischen Arbeit“ eingeladen worden, hieß es von Seiten der Hochschule. Die Öffentlichkeit aber wurde von der Veranstaltung kurzfristig ausgeschlossen. Damit ist bis heute nicht klar, was dort tatsächlich gesagt wurde. Auf die Positionen al-Sharifs ging Fioretti mit keinem Wort ein, auch nicht in einer Antwort an den Düsseldorfer DIG-Vorsitzenden Emil Brachthäuser, die mit „Die Akademie“ unterzeichnet war. Am Abend der Veranstaltung protestierten fast 100 Menschen mit Israel-Flaggen unter dem Motto „Keine Bühne für Hass und Hetze“ friedlich vor der Kunstakademie. Darunter waren auch die stellvertretende Ministerpräsidentin Mona Neubaur (Grüne), der JGD-Vorstandsvorsitzende Oded Horowitz und der Düsseldorfer Antisemitismusbeauftragte Wolfgang Rolshoven. Dazu aufgerufen hatten die JGD, die DIG sowie die Gruppierung „Iron Dome".
„Austausch unterschiedlicher Positionen“
Und auch nach der Veranstaltung mit Basma al-Sharif blieb die Situation angespannt: Oberbürgermeister Stephan Keller mied die Kunstakademie erst einmal demonstrativ. „Weder Meinungs- noch Kunstfreiheit dürfen als Deckmantel für Antisemitismus herhalten“, sagte der CDU-Politiker am 27. Januar bei seiner Rede zur Befreiung des KZ Auschwitz. Nur drei Sätze später stellt er unmissverständlich klar, damit die Einladung von Basma al-Sharif gemeint zu haben. Ina Brandes bestellte Fioretti in ihr Ministerium ein. Danach hieß es, beide Frauen hätten „ihre unterschiedlichen Positionen ausgetauscht“. Auch wurde ein „extern moderiertes Gespräch“ zwischen Vertretern der Jüdischen Gemeinde und der Kunstakademie angekündigt. Dazu war die Gemeinde, die kurz zuvor die Abberufung Fiorettis ins Spiel gebracht hatte, zunächst auch bereit. Die Formulierung vom „Austausch unterschiedlicher Positionen“ ließ jedoch verhärtete Fronten vermuten.
Die zeigten sich dann offen, als die Frankfurter Rundschau am 26. Februar ein Interview mit Donatella Fioretti veröffentlichte. Darin ging Fioretti erneut nicht auf die Terror-Bezüge der Instagram-Beiträge al-Sharifs ein, sondern tat diese als „Kritik an der israelischen Politik“ ab. „Mit diesem begrenzten Fokus auf diese Posts übersehen ihre Kritiker die Dringlichkeit, Großzügigkeit und den Mut ihrer Arbeit. Wir haben Basma al-Sharif nicht als Politikerin eingeladen, sondern als Künstlerin“, sagte die Rektorin. „Wir haben viele unterstützende E-Mails bekommen, größtenteils von jüdischen Verfassern, von Künstler:innen, Wissenschaftler:innen und Kulturschaffenden, die es sehr begrüßen, auch palästinensischen Positionen eine Stimme zu geben“, behauptete sie in dem in Gendersprache geführten Interview. Zu der Anzahl und den konkreten Urhebern der „E-Mails von jüdischen Verfassern“ sagte sie jedoch nichts.
„Massive Bedrohungen gegenüber den Veranstaltenden und der Künstlerin“?
„Basma hat nach dem Screening der beiden Filme ,Capital‘ und ,Morgenkreis‘ über ihre nomadische Erfahrung, den Eindruck, nirgendwo zu Hause zu sein, gesprochen. Für unsere Studierenden, von denen viele einen Migrationshintergrund haben, war das ein wichtiger Beitrag“, stellt Fioretti die Veranstaltung am 21. Januar dar. Deren Durchführung begründete sie mit Meinungs-, Wissenschafts- und Kunstfreiheit: „In Zeiten, in denen autoritäre Tendenzen weltweit zunehmen, in denen Differenz als Gefahr markiert wird, ist es sehr gefährlich und unverantwortlich, diese Grundrechte infrage zu stellen. Wir müssen diese Freiheiten verteidigen.“
Besondere Empörung bei Düsseldorfer Juden aber löste Fiorettis Behauptung aus, die Veranstaltung mit al-Sharif habe wegen Gewaltaufrufen geschützt werden müssen: „Aufgrund verschiedener in den sozialen Medien geäußerter Drohungen gegen das studentische Veranstaltungsteam und Gewaltaufrufen mussten wir die Polizei über die Veranstaltung informieren und konnten den Diskursraum, den die Veranstaltung bot, nur mit außergewöhnlichen Sicherheits- und Ordnungsmaßnahmen erhalten.“ Bereits am 29. Januar hatte die Kunstakademie in einer Stellungnahme „massive Bedrohungen gegenüber den Veranstaltenden und der Künstlerin“ behauptet.
„Auf mich wirkt das wie eine Täter-Opfer-Umkehr. Wer hat denn zu der Kundgebung aufgerufen? Die Jüdische Gemeinde und einige Einzelpersonen. Also ganz normale Bürger und keine Hooligans. Ich kann mir nicht vorstellen, dass davon jemand zur Gewalt aufrufen würde“, sagte die Düsseldorfer Ärztin Georgina Wechsler, die an der Kundgebung vor der Kunstakademie teilgenommen hatte. „Es waren nur zivilisierte Menschen dabei, die für niemanden eine Gefahr waren. Ich habe den Verdacht, dass das von der Akademie behauptet wurde, um den Ausschluss der Öffentlichkeit zu rechtfertigen.“
Keine strafrechtlich relevanten Drohungen bekannt
Eine Nachfrage bei der Düsseldorfer Polizei ergab am Freitag, dass der keine strafrechtlich relevanten Drohungen oder Gewaltaufrufe gegen die Veranstaltung mit Basma al-Sharif am 21. Januar bekannt sind. Auch habe die Kunstakademie der Polizei keine Ausdrucke oder Screenshots vorgelegt, die strafrechtlich relevante Inhalte belegen konnten, sagte ein Polizeisprecher gegenüber Achgut.com. Es könne jedoch nicht ausgeschlossen werden, „dass sich die beteiligten Personen aufgrund von gefühlt unterschwelligen Drohungen informatorisch an die Polizei gewendet haben“, sagte der Sprecher.
„Das rundet das Bild weiter ab. Und für uns ist es eine weitere Bestätigung unserer Haltung, dass Professorin Fioretti abgesetzt werden muss“, sagte Oded Horowitz, nachdem er die Antwort der Düsseldorfer Polizei gelesen hatte. „Sie betreibt ständig Täter-Opfer-Umkehr. Sie hat es letztlich zu verantworten, dass mit Basma al-Sharif eine Person eingeladen wurde, die öffentlich Narrative von Terror-Organisationen verbreitet. Darauf ist Fioretti aber in ihrem Interview mit keinem einzigen Wort eingegangen. Stattdessen hat sie al-Sharifs terrorverherrlichende Veröffentlichungen als ,Kritik an der israelischen Regierung‘ abgetan, was schon für sich betrachtet ungeheuerlich ist. Und sie hat eine angebliche Gefährdung der Kunstfreiheit und damit eine angebliche Bedrohung von Grundrechten behauptet. Damit hat sie sich und al-Sharif nur zu Opfern inszeniert.“
„Deswegen haben wir unser Angebot eines moderierten Gesprächs mit ihr und Ministerin Ina Brandes auch wieder zurückgezogen“, erläuterte der JGD-Vorsitzende. „Wir erleben zunehmend im akademischen Milieu, dass viele Hochschulen unter dem Vorwand der Kunst-, Wissenschafts- und Meinungsfreiheit Israelhass und Antisemitismus in menschenverachtender Weise propagieren. Das ist so nicht mehr hinnehmbar. Wir halten es für angezeigt, dass die Dekanin ihres Postens enthoben wird. Donatella Fioretti ist unseres Erachtens nicht mehr tragbar.“ Mit dieser Sicht der Dinge steht die Jüdische Gemeinde auch nicht mehr alleine da: Inzwischen haben sich der Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Nordrhein sowie die DIG der Forderung nach der Abberufung Fiorettis angeschlossen. Eine Mitte letzter Woche gestartete Online-Petition soll die Forderung ebenfalls unterstützen.
Damit dürfte die Luft für die italienische Architektin immer dünner werden. Gleichzeitig wächst auch der Druck auf Ina Brandes, die am 18. März in einer Sondersitzung des Landtags-Ausschusses für Kultur und Medien einen Bericht dazu abgeben muss. Brandes’ Ministerium ließ bereits mitteilen, dass es Fioretti „dringend nahelegt, diesen Termin ebenfalls wahrzunehmen, um sich den Fragen der Abgeordneten zu stellen“. Nach weiterer Geduld mit Donatella Fioretti hört sich das nicht an.

Textzitat: „“In Zeiten, in denen autoritäre Tendenzen weltweit zunehmen, in denen Differenz als Gefahr markiert wird, ist es sehr gefährlich und unverantwortlich, diese Grundrechte infrage zu stellen. Wir müssen diese Freiheiten verteidigen.„ Ähm – die Hamas, die ja von der Mehrheit in der Pro-Palästina-Szene akzeptiert und teilweise geradezu verehrt wird, ist nicht autoritär?? Lässt die Hamas im Gaza-Streifen in den von ihr kontrollierten Gebieten Meinungsfreiheit zu? Wie geht es eigentlich den Homosexuellen im Gaza-Streifen so…? Es ist schon sehr schräg, diese Einladung mit dem Kampf gegen autoritäre Tendenzen begründen zu wollen. Man kann nur mit dem Kopf schütteln. Wie wäre es mal mit einer Hamas kritischen Veranstaltung an der Kunstakademie, wenn man um “autoritäre Tendenzen„ besorgt ist….? Kunstakademien scheinen mittlerweile ohnehin interessante Milieus zu beherbergen, man denke an die Kunststudentin Hanna S., die eigentlich einen wichtigen Bundeskunstpreis erhalten sollte. Was dann nach Protesten “leider„ ausgesetzt werden musste; später wurde sie im Herbst 2025 als Mitglied der Hammerbande dann zu fünf Jahren Haft wegen körperlicher Angriffe verurteilt.
Notorische Judenhasser gehören ins Gefängnis!
Und wer keinen deutschen Pass hat. Sofort mit einem Tritt aus dem Land katapultiert.
Mit Phrasen wie „Basma hat … über ihre nomadische Erfahrung, den Eindruck, nirgendwo zu Hause zu sein, gesprochen. Für unsere Studierenden, von denen viele einen Migrationshintergrund haben, war das ein wichtiger Beitrag“ beschreibt Fioretti erstaunlich offen, was ihre Eurotrash-Nomenklatura mit der permanenten antisemitischen Hetze tatsächlich bezweckt. Es geht gar nicht primär um Israel, die Juden usw., es geht vor allem darum, die etablierte Palästinensermythologie als Identitätsmodell für die entwurzelten, häufig weitgehend dekulturierten Migrantenkolonisten aus nichteuropäischen Unterschichten nachzunutzen. In einer grotesk pervertierten Verdrehung jeder Realität wird dieser zunehmend als primäre Machtbasis der Nomenklatura fungierenden Kohorte schon seit Jahren signalisiert sie seien die unterdrückten ´Indigenen´, die ´Palästinenser´ Europas usw., während die von der Nomenklatura als Schonlängerhierseiende verhöhnten, tatsächlich indigenen Europäer als ´weiße Siedlerkolonisten´ für vogelfrei erklärt werden, exakt nach dem Muster der antisemitischen Hetze gegen die Juden in Eretz Israel. Mit Blick auf das historisch komplexe und konfliktreiche Verhältnis indigen europäischer und zugewanderter jüdischer Bevölkerungen in Europa ist das doppelt irre, insbesondere wenn man bedenkt, daß es die Eltern und Großeltern derselben Eurotrash-Nomenklatura waren, welche als deutsche Nazis oder europäische Nazi-Kollaborateure vor weniger als hundert Jahren für die millionenfache Ermordung und Vertreibung der europäischen Juden verantwortlich waren.
Ich weiß nicht, was diese halbgaren politischen Positionen bringen sollen, Herr Hemmelrath? Entweder widerspricht man dieser Araberin aus Kuwait historisch oder man läßt es. Die Islamische Eroberung agiert permanent seit ihrem Ursprung 622 nach 0. in Medina bis heute. Das sind 1.400 Jahre Kulturkrieg gegen das Abendland, Nordafrika & Ostasien. Die einzigen, die eine Reconquista begründen, sind ein paar Mio. Israelis mit den immer mehr unwillig werdenden USA im Rücken. Ihre politische Mischpoke, Herr Hemmelrath, die Sie hier vertreten, will überhaupt keine harte Abendlandisierung durchziehen. Wenn Sie da aber inhaltlich keine klare Position vertreten, sich entscheiden, wird das nichts. Die Muslime werden unsere Kinder zwangskonvertieren & alle Widerspenstigen niedermachen.
Ist der abstoßend hässliche, übersimplifizierte Klotz, der hinter ihr steht und wie die allerersten Gehversuche beim 3d-Modellieren aussieht von ihr? Falls ja, dann war das wohl der Grund sie einzustellen. Immerhin hat das Ding kaum Fenster, so wird man von der Straße aus wenigstens nicht gesehen, wenn man darin „wohnt“. Das erinnert mich an die vielen, aus steuerlichen Gründen, halbfertigen Häuser in Ägypten. Haben wir denn auch im Bereich der Künstler niemanden mehr, der so eine Akademie leiten kann, dass man eine Architektin aus Italien, von der man nur dieses plumpe Pseudobauhausding findet, importieren muss?
Realsatire ohne Unterhaltungswert !
Hier bietet sich DIE Gelegenheit , im Interesse der Wahrung des Inneren Friedens in der Bundesrepublik ,insbesondere an ihren Hochschulen, einmal unmißverständlich scharf zu reagieren . Den leidgeprüften Grenzen der Kunstfreiheit würde es sicherlich auch guttun .