Die drohende „Klimakrise“ und die „Klimakatastrophe“ sollen die Politik der „Klimarettung“ legitimieren. Wegen dieser Politik dohen den Bürgern des Westens jetzt reale Krisen und Katastrophen – und zwar sofort und nicht in 100 Jahren.
Mit der Klimareligion haben die grauen Eminenzen dieser Welt einen idealen Hebel gefunden, ihre Interessen gegen das Wohl der Allgemeinheit durchzusetzen. Man kann den Menschen mit der „Erderhitzung“ Angst einjagen, es wird die Hitzehölle auf Erden angekündigt, wie einst das Armageddon. Die vorhergesagte Apokalypse liegt allerdings in irgendeiner Zukunft, und keiner kann vorhersagen, wann das jüngste Klimagericht denn nun konkret eintritt. Man kann den Menschen wunderbar einreden, dass sie an der „menschengemachten“ Erderhitzung durch ihr sündhaftes Konsumverhalten, ja durch ihre bloße Existenz (Erbsünde CO2) schuld sind.
Daraus folgt logisch, dass die „Klimasünder“ durch sofortige Ablasszahlung (CO2-Steuern) und durch Kasteiung (Flugscham, Fleischverzicht, Mobilitätsverzicht, Kinderverzicht…) Vergebung in Form von 1,5 Grad erlangen. Man hat einen Beelzebub namens Kohlendioxid benannt, der mit allen Mitteln bekämpft werden muss.
Man kennt sie, die Hohepriester des IPCC, die alles genau wissen, die auf die Reinheit der Klimalehre achten und den von ihnen definierten „wissenschaftlichen Konsens“ verteidigen. Sie haben ihr Fußvolk, die Politiker und die von den Politikern gesteuerten NGOs, die sich Buße-Maßnahmen zuhauf ausdenken, mit denen sie den Klimasündern das Sündigen austreiben. Und in der Ferne winkt das Klimaparadies, in dem keiner mehr etwas besitzt, aber alle mit weniger als 1,5 Grad Celsius Temperaturanstieg glücklich sein werden. Es wird nicht gesagt, von welcher Temperatur dieser Anstieg ausgeht. Ist es vom gegenwärtigen Temperaturdurchschnitt? Ist es vom lokalen Durchschnitt? Und wenn ja, dann vom Durchschnitt aus welcher Zeit der Erdgeschichte?
Und wehe ihnen, denn auch sie gibt es wieder, die Klimaketzer, die Klimaleugner und Klimaskeptiker, die den „wissenschaftlichen Konsens“ leugnen. Sie werden bedroht, öffentlich angeprangert, dann mundtot gemacht und zuletzt wirtschaftlich vernichtet – das moderne Autodafé.
Das Klimanarrativ hat alle wesentlichen Bestandteile einer Religion, und das ganze Wording deutet stark auf eine Sekte hin. Sekte deshalb, weil es einen Absolutsheitsanspruch auf die eine Wahrheit gibt, der keinerlei Abweichung erlaubt. 1,5 Grad und basta. Menschengemacht und basta. Und wehe dem, der es wagt zu fragen, ob das denn wirklich alles so stimmt, wie es von den Kanzeln des IPCC, vom hohen Berge des WWF, aus den Niederungen der überdimensionierten Klimakonferenzen und aus allen Kanälen der Hauptstrommedien ununterbrochen dröhnt. Wer heute etwas über die Klima- und Energiepolitik sagen will, das auch nur den leisesten Zweifel wecken könnte, muss sein Glaubensbekenntnis zum menschengemachten Klimawandel voranschicken.
Ein Nobelpreisträger outet sich
Ich hatte kürzlich die Gelegenheit, einen Vortrag des Physiknobelpreisträgers John F. Clauser zu hören. Der Nobelpreis für Physik wurde im Jahr 2022 an Alain Aspect von der Universität Paris-Saclay, John F. Clauser, USA, und Anton Zeilinger von der Universität Wien „für Experimente mit verschränkten Photonen, Nachweise der Verletzung der Bell‘schen Ungleichung und Pionierarbeiten auf dem Gebiet der Quanteninformation” verliehen. Auf der 16. Internationalen EIKE Klima- und Energiekonferenz in Wien am 14/15. JunI hielt er einen Vortrag mit dem Titel „Wie die Wissenschaft half, den Klimanotstand zu erfinden“. Zu sehen war ein höchst agiler 80-Jähriger mit weißem Schütterhaar, der sich fröhlich als „Klimaleugner“ vorstellte.
Er begann seinen Vortrag mit: „Gute Nachrichten – es gibt keine Klimakrise“. Seine Botschaft: Die Temperatur der Erde wird in erster Linie durch die Wolkenbedeckung bestimmt, nicht durch die Kohlendioxidemissionen aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe. Er ist zu dem Schluss gekommen, dass die Wolken eine kühlende Wirkung auf den Planeten haben wie ein Thermostat, so dass es keine Klimakrise gibt. „Auch wenn es viele Leute verärgern mag, meine Botschaft ist, dass der Planet nicht in Gefahr ist“.
Professor Clauser ordnet sich damit in eine Gruppe prominenter Physiker ein, die erst als Klimaskeptiker und nun als Klimaleugner etikettiert werden. Zu den „Wissenschaftlern, die den wissenschaftlichen Konsens ablehnen“, gehören u.a. Wilhelm Happer, Princeton University, und Richard Lindzen, MIT. Zum „wissenschaftlichen Konsens“ der angeblich 99 Prozent der Wissenschaftler möchte ich den Nobelpreisträger Anton Zeilinger, emeritierter Physikprofessor an der Universität Wien zitieren: „Als Einstein seine Ideen vorstellte, galt er als verrückt und als Außenseiter. Es ist in der Wissenschaft schon vorgekommen, dass die Mehrheit völlig falsch lag. Ich habe keine Ahnung, ob das hier der Fall ist, aber die Wissenschaft muss offen für Diskussionen sein.“
Klimaleugner und Klimabekenner
In puncto Klima gilt die offene wissenschaftliche Diskussion nicht mehr. Menschen, die sich Gedanken darüber machen, ob ein Spurengas wie CO2, das für die Pflanzen und damit das Leben auf der Erde existenziell ist, sozusagen allein für einen globalen Temperaturanstieg verantwortlich gemacht werden kann, werden als „Klimaleugner“ etikettiert. Das Wort „Leugner“ bedeutet aber im Deutschen nichts weiter, als „etwas in Abrede zu stellen oder zu verneinen“. Allerdings wird es pejorativ verwendet, implizit abwertend wegen der Konnotation zum Holocaust-Leugner. Klimaleugner werden öffentlich verunglimpft, kaltgestellt und wirtschaftlich ausgetrocknet. Jemand muss schon sehr selbstbewusst und wirtschaftlich unabhängig sein, um gegen den Klimamainstream zu schwimmen.
Das Gegenteil von Leugner ist ein „Bekenner“. Wenn es also „Klimaleugner“ gibt, dann muss es auch „Klimabekenner“ geben. Das sind dann die Leute, die ihren Glauben an den menschengemachten Klimawandel öffentlich bekennen – oft auch unter Inkaufnahme persönlicher Vorteile, wie z.B. üppig fließende Forschungsgelder oder staatliche Zuwendungen für immer neue „Beweise“ der kommenden Klimakatastrophe. Daraus kann dann die Politik ihre Maßnahmen zur Energiewende ableiten und eine absurde Degrowth-Politik durchsetzen, die Deutschland nirgendwo anders hinführt als in die dritte Welt.
Auf dem Zielerreichungspfad?
Erneuerbare Energien – vor allem aus Windparks und Solarkraftwerken – sollen die fossilen Energieträger Erdöl, Erdgas und Kohle, wie auch die Kernenergie in Deutschland komplett ersetzen. Dafür braucht die Energiewirtschaft Speicher: Weil Wind- und Sonnenenergie nur schwankend zur Verfügung stehen und weil allein die deutschen Erzeugungskapazitäten bei Weitem nicht ausreichen, um den Bedarf des Landes an Ökoenergien zu decken. Wasserstoff soll das wichtigste Speichermedium werden.
Es ist zwar so, dass heutzutage in Deutschland fast die Hälfte der Stromerzeugung von den „Erneuerbaren“ gestemmt wird, wenn auch oft zur Unzeit, aber die Stromerzeugung nur ein Viertel des Primärenergieverbrauches Deutschlands ausmacht. Es sind also erst weniger als 25 Prozent der Energiewende geschafft. Das ist so, auch wenn der Bundeswirtschaftsminister sich schon auf den „Zielerreichungspfaden“ der Energiewende sieht. Eine Nachricht an Herrn Dr. Habeck: Von den 42 Kilometern des Energiewende-Marathons haben Sie gerade mal Kilometer sieben erreicht. Für diese ministerielle Zielerreichung gilt der neckische Vers von Wilhelm Busch: „Wenn einer, der mit Mühe kaum, gekrochen ist auf einen Baum, schon glaubt, dass er ein Vogel wär – so irrt sich der“.
Die Energiewende hat die vollelektrische Gesellschaft aus der sogenannten „erneuerbaren“ Energie zum Ziel, damit kein menschgemachtes CO2 mehr in die Atmosphäre gelangt, das als klimaschädlich angesehen wird. In dieser steilen These sind schon einige Annahmen versteckt, die an und für sich, jede einzeln überprüft, das ganze Konstrukt eines eventuell möglichen menschlichen Größenwahnes ins Wanken bringen können.
Gibt es überhaupt „Erneuerbare Energie“?
Fangen wir bei der „erneuerbaren Energie“ an. Der Begriff ist, genau wie seine Idee, physikalischer Unfug. Energie kann weder erzeugt, noch verbraucht und schon gar nicht erneuert werden. Energie kann lediglich aus einer Form unter Verlusten in eine andere umgewandelt werden. Erneuern hieße ja, aus alter verbrauchter Energie neue Energie zu machen. Geht leider im physikalischen Sinne nicht, daher gibt es auch keine „erneuerbare Energie“. Und wenn man „erneuerbare Energie“ über den Umweg des Wasserstoffes speichern will, um diesen dann in wind- und sonnenarmer Zeit wieder in Strom zu verwandeln, betragen diese Verluste 75 Prozent, das heißt: Aus vier Kilowattstunden Strom kann über den Umweg Wasserstoff eine Kilowattstunde Strom erzeugt werden. Das ist die böse Physik, und da kann auch ein Beschluss des Deutschen Bundestages nichts dran ändern.
Ist es sicher, dass menschgemachtes Kohlendioxyd den Klimawandel verursacht?
Es wird angenommen, dass Kohlendioxid (CO2) ein „Klimagas“ ist und mit seinem Anteil von 0,04 Prozent an der Erdatmosphäre die Durchschnittstemperatur auf dem Planeten bestimmt. Von diesen 0,04 Prozent CO2 in der Atmosphäre wiederum sind lediglich vier Prozent „menschgemacht“, die restlichen 96 Prozent sind natürlichen Ursprungs. Das heißt wiederum, das 0,0016 Prozent der gesamten Erdatmosphäre „menschgemacht“ sind.
Es erscheint sehr kühn, anzunehmen, dass diese 0,0016 Prozent zu einem Klimakollaps führen sollen, während andere wesentliche Faktoren, wie z.B. die abkühlende Wirkung der verstärkten Wolkenbildung bei ansteigender Temperatur, schlicht ausgeblendet werden. Noch absurder wird die deutsche Energiepolitik, wenn man bedenkt, dass der deutsche Anteil am weltweiten menschgemachten CO2-Ausstoß noch nicht einmal zwei Prozent beträgt.
Wenn das mit dem „menschengemachten Klimawandel“ alles so in Stein gemeißelt wissenschaftlich feststünde, würden die Klimapriester und ihr Fußvolk nicht so panisch und aggressiv auf jede abweichende Meinung reagieren. Dann wäre eine echte Klimawissenschaft möglich, die sich mit These und Antithese ergebnisoffen auseinandersetzt.
Sie haben Angst, dass Zweifel sich in dem mühsam verführten Volk ausbreiten und ihre Macht beeinträchtigt wird. Diese Angst ist durchaus berechtigt, ruht doch die ganze Klimareligion auf den ziemlich tönernen wissenschaftlichen Füßen der Modellrechnungen.
Ist eine „vollelektrische Gesellschaft“ durch „erneuerbare Energien“ möglich?
Die Energiewende hat die Kohlendioxid-freie Gesellschaft bis 2045 zum Ziel. Ganz nebenbei: Dieses Ziel wird von nahezu denselben Protagonisten ausgerufen, die vor zwei Jahren das COVID-Null-Ziel ausgerufen haben, und die Zielerreichung ist genauso illusorisch.
In einer „vollelektrischen Gesellschaft“ soll es nur noch eine Energiequelle geben, und alle Prozesse sollen mit Hilfe von Strom laufen: Industrie, Transport, Gebäude, Dienstleistungen, Agrar/Forstwirtschaft. Wo Strom nicht eingesetzt werden kann, soll es mit „grünem Wasserstoff“, erzeugt durch „Erneuerbare Energie“, geschehen. In Deutschland wurde allerdings die CO2-freie Kernenergie gleich mit verteufelt. Schon aus diesem Grund ist das Projekt Energiewende in Deutschland zum Scheitern verurteilt.
Physikalisch mag eine vollelektrische Energiewelt denkbar sein, allerdings in einem langen Entwicklungszeitraum und nicht ohne gigantische materielle Einschränkungen der Gesellschaft. Eine solche gewaltige Transformation würde die Gesellschaft völlig überfordern. Schon wegen des Flächen- und Rohstoffverbrauchs könnte sie auf dem erreichten wirtschaftlichem Niveau nicht in den Grenzen Deutschlands dargestellt und schon gar nicht finanziert werden. Eine Zwangseinführung dieser Energiewende wäre nur vergleichbar mit Mao Tse-tungs Großem Sprung mit nachfolgender Kulturrevolution, was bekanntlich völlig fehlschlug, mehr als 60 Millionen Menschen das Leben kostete und hunderte von Millionen ins Elend stürzte.
Unbeirrt wird die große Transformation in einer Salamitaktik von einer Unzahl von Bürokraten auf allen Ebenen vorangetrieben, ohne dass der Bürger die erosiven Veränderungen versteht. Jean-Claude Juncker hat mit frappierender Offenheit den Prozess zur Übertölpelung der Bevölkerung beschrieben:
„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“
Wenn sich das Klima-Narrativ irgendwann als fehlerhaft herausstellt, was dann? Gibt es noch ein Zurück? Wie es ausgeht, weiß niemand. Der Berufspolitiker-Staat sitzt unverrückbar fest im Sattel und ist nicht mehr reformierbar. Auch Wahlen scheinen nichts mehr ändern zu können. Die Erosion der Werte der Aufklärung wird langsam aber stetig vorangetrieben. Für die Bürger bleibt sie fast unsichtbar. Bleibt nur die vage Hoffnung, dass das Kartenhaus der fragwürdigen Politik von selbst zusammenbricht.
Für unsere Rubrik „Achgut zum Hören“ wurde dieser Text professionell eingelesen. Lassen Sie sich den Artikel hier vorlesen.
Manfred Haferburg wurde 1948 in Querfurt geboren. Er studierte an der TU Dresden Kernenergetik und machte eine Blitzkarriere im damalig größten AKW der DDR in Greifswald. Wegen des frechen Absingens von Biermannliedern sowie einiger unbedachter Äußerungen beim Karneval wurde er zum feindlich-negativen Element der DDR ernannt und verbrachte folgerichtig einige Zeit unter der Obhut der Stasi in Hohenschönhausen. Nach der Wende kümmerte er sich für eine internationale Organisation um die Sicherheitskultur von Atomkraftwerken weltweit und hat so viele AKWs von innen gesehen wie kaum ein anderer. Im KUUUK-Verlag veröffentlichte er seinen auf Tatsachen beruhenden Roman „Wohn-Haft“ mit einem Vorwort von Wolf Biermann.

Mich erstaunt immer wieder, dass die sogenannten Messkurven gerade mal 150 Jahre zurückgehen. Die Erde existiert jedoch schon seit 4,6 Mrd. Jahren, Menschen gibt es seit vielleicht max. 250.000 Jahren. Was soll das für eine „mittlere Welttemperatur“ sein, auf die sich die mystischen 1,5 Grad beziehen? Mach es Sinn Temperaturen zwischen z. B. Stockholm und Neapel zu mitteln? Was soll dieser MW aussagen? Und wer sich je mit mathematischer Modellierung physikalischer Prozesse befasst hat, weiß, wie sehr die Ergebnisse von Rand- und Anfangsbedingungen abhängen. Mit anderen Worten: 1. ) In den Modellen sind bestimmte Einflussgrößen enthalten, andere bewusst nicht. 2.) Die Modellbedingungen sind beliebig wählbar. Fazit: Die Modellierung liefert lediglich politisch gewünschte Ergebnisse. Nachtrag: Wenn ein verregneter und zu kalter Juni als lediglich Wetterereignis und nicht als Klimaereignis abgetan wird, dann darf ich bei einem regionalen Hochwasser auch nicht von Klimaeinfluss sprechen. Was aber stimmt ist: „Follow the money“ und die Antwort ist klar, worum es eigentlich geht.
Schöner Artikel, besonders hat mir der anschauliche Vergleich mit Religionen gefallen. Ja man könnte Energien erneuern, wenn es nicht das physikalische Gesetz gebe, dass die Entropie nur größer werden kann. Aber frag mal eine Greta. Diese von dekadenten narzistischen Millionären gehypte Göre braucht sich mit solchen komplexen physikalischen Themen nicht auseinander zu setzen und sie sagt ja auch, dass die physikalischen Zusammenhänge der Klimaphysik die Kinder schon in der Grundschule kennen. Bravo und unsere schon fast wie Greta von den GEZ Medien gehypte sakrosankte Frau Merkel empfing die kleine Göre so, als sei sie ein Staatsoberhaupt. Daniel Günther von der Schleswig Holsteinischen CDU vermisst heute Frau Merkel mit ihrer wissenschaftliche Herangehensweise. Mir geht es genau anders herum, ich schämte mich als Physiker immer, wenn man mir erzählte-oh Frau Merkel ist doch auch Physikerin. Meine Güte was gibt nur für viele A….kriecher.
„Der Berufspolitiker-Staat sitzt unverrückbar fest im Sattel und ist nicht mehr reformierbar.“ – Das stimmt nicht, dieses System zerbröselt geradezu in atemberaubender Geschwindigkeit, und das Auftreten neuer Parteien ist ein Beweis, daß das demokratische republikanische System noch bestens funktioniert und im Volk verankert ist – Im Vergleich zu einer religiösen Kirche hat die Klimakirche ein entscheidendes Handicap: die Kirche verspricht nur das Himmelreich, das Leben nach dem Tod im Paradies, sie ist also nicht herausgefordert, zu Lebzeiten irgendwelche Ergebnisse und Leistungen vorzuweisen, die Klimakirche kann zu unseren Lebzeiten ebenfalls keinerlei Ergebnisse und Leistungen vorweisen, fordert aber den lebenslangen Gang durch ein ökonomische Fegefeuer, Verzicht und Selbstkasteiung zur Erlangung irgendeiner zukünftigen Klimaseligkeit, die im wesentlichen darin bestehen soll, daß die Deutschen auch weiterhin in den Süden fahren müssen, um einen Sommerurlaub zu erleben, der diesen Namen verdient, nur daß sie dann nicht mehr genug Geld haben, um überhaupt noch Urlaub machen zu können. Um ins Himmelreich der Christen zu kommen, reicht es, sich auf dem Sterbebett zu Christus zu bekennen und seine Sünden zu bereuen, ins Himmelreich der Klimakirche führt nur der lebenslange Bußgang, das ist nicht sehr attraktiv, und wird gerade jetzt immer mehr „Gläubigen“ klar.
0,0016% der gesamten Erdatmosphäre sind menschgemacht. 99,9984% sind naturgemacht! Nieder mit der Natur! Grüne aller Länder vereinigt euch und tötet alle Bäume, Blumen und Kühe! Mao Zedong ordnete 1958 an, den Spatz in China auszurotten… Genossen vorwärts!
‚I can live with calling man-made climate change a hoax, but I prefer calling it a scam.‘ Prof. Happer
Man fragt sich angesichts der zahlreichen politischen Halbwahrheiten und ganzen Lügen, wie lange dieses Theater um „Klima“, „Gender“ und „Migration“ noch fortgeführt werden kann. Wann kommt das befreiende „rock bottom“, das die physikalische Untergrenze des Lügenimperiums unserer Zeit markiert?
Das ist eine hervorragende Zusammenfassung dessen, was da in der Klimaforschung los ist. Was vom IPCC oder aus Potsdam kommt, ist reine Propaganda und Sie haben das auch schön heraus gearbeitet. Die vier Kennzeichen, an denen man Propaganda erkennt, fallen bei der Klimahysterie aber auch ins Haus. Es wird mit Emotion Angst und ein schlechtes Gewissen erzeugt, es dürfen nur Auserwählte über die Sache sprechen, es wird nur mit Prognosen aus Computerprogrammen gearbeitet, anstatt mit Fakten und Versuchen, den quantitativen Zusammenhang zwischen CO2 und Temperatur zu belegen und last but not least, ein fachlicher öffentlicher Diskurs wird mit allen Mitteln unterdrückt.
Was immer schön von den Klimawandlern aussen vor gelassen wird, ist übrigens das Lambert Beersche Gesetz, das grundlegende Gesetz für die Spektroskopie von Gasen. Heinz Hug, ein deutscher Chemiker und Spektroskopiker, hat darüber in seinem Buch geschrieben und einfach mal nachgerechnet. Er kam bei Verdoppelung des CO2 auf ca. 1 °C Erwärmung, wenn ich mich recht erinnere. Natürlich können in so einem einfachen Gesetz keine quantenmechanischen Sättigungseffekte erfasst werden. Es wird auch nicht berücksichtigt, dass das Verlassen des angeregten Zustandes eines Gasmoleküls von den Freiheitsgraden abhängt. Eine strahlungslose Deaktivierung durch Stoß mit einem anderen Gasmolekül ist erheblich wahrscheinlicher als die Emission eines Lichtquants. Deswegen funktioniert der Treibhauseffekt auch nur bei niedrigen Drucken in 5 km Höhe. Das die paar Moleküle da oben, den Planeten aufheizen sollen, wo doch der Planet voller H2O (enorme Wärmekapazität) ist und Wolken mit Totalreflexion von unten wie oben einen ungleich viel stärkeren Erwärmungs/Kühlungseffekt haben müssen, erschliesst sich mir ehe nicht. Ob die kruden Formeln der Schwarzkörperstrahlung auf einen realen Planeten ansetzbar sind (33°C zu 15°C) ebenfalls nicht. Aber ich bin ja auch kein Klimaforscher und deswegen nicht autorisiert, etwas bei zu tragen!