Stefan Frank / 20.07.2023 / 10:00 / Foto: Montage Achgut.com/Freepik / 49 / Seite ausdrucken

Die klägliche Verteidigung des Faktensheriffs

Was sagt der NDR dazu, wenn ein ARD-Faktenchecker eine Religionsgemeinschafft diffamiert, wie im Fall evangelikaler Christen geschehen? Wir dokumentieren die schwachbrüstige Verteidigung.

Jimmy Carter hat im Lauf seines Lebens so manchen Fehler gemacht – ein Rassist oder „weißer Nationalist“ aber ist er gewiss nicht. Folgt man jedoch Pascal Siggelkow, dem offiziellen Faktenchecker von tagesschau.de, dann müsste man den ehemaligen US-Präsidenten für einen rechtsextremen Fanatiker halten. Denn Carter gehört einer aus Sicht Siggelkows sehr verdächtigen Bevölkerungsgruppe der USA an. Einer, die laut Siggelkow „rechtspopulistische oder verschwörungsideologische Inhalte“ verbreitet. Carter ist nämlich ein weißer Evangelikaler.

In einem Artikel der New York Times aus dem Jahr 1976 wurde Carter als „zutiefst engagierter evangelikaler Christ" bezeichnet, der zum ersten Mal seit 1960 Religion zurück in die Politik bringe. Und erst vor wenigen Monaten schrieb die Zeitschrift Foreign Policy, Carter sei in seiner Zeit als Präsident Amerikas „oberster Evangelikaler“ gewesen.

Was hat das mit Rassismus oder „weißem Nationalismus“ zu tun? Nichts. Es sei denn, man ist Faktenchecker von tagesschau.de. Über weiße Evangelikale meinte Siggelkow unter Berufung auf seine Expertin Annika Brockschmidt u.a. Folgendes herausgefunden zu haben:

„Zusammen mit rechten Katholiken, Protestanten, Mormonen und denominationslosen Christen bilden sie die sogenannte Religiöse Rechte. Der gemeinsame Nenner ist weißer, christlicher Nationalismus – die Vorstellung, dass die USA von und für weiße, konservative Christen gegründet sei.“

Wir haben Siggelkows Beitrag letzte Woche an dieser Stelle unter die Lupe genommen. Heute soll es darum gehen, was eigentlich der NDR als Verantwortlicher für die Website tagesschau.de dazu sagt. Die Frage lautet: Dürfen Journalisten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks Religionsgemeinschaften und ihre Bekenntnisse beschimpfen? Verallgemeinernd pauschale Vorwürfe gegen Millionen Menschen erheben, ohne die Spur eines Belegs? Noch dazu, ohne den Beschuldigten eine Gelegenheit zur Verteidigung zu geben?

NDR: „Das gehört zum journalistischen Handwerk“

In einer E-Mail an die Pressestelle des NDR weise ich darauf hin, dass in Siggelkows Beitrag zig Millionen Christen verschiedener Glaubensrichtungen pauschal Rassismus unterstellt wird. Ich frage:

„Hat Herr Siggelkow das überprüft? Welche Belege hat er dafür, dass die Vorstellung, die USA seien ‚für weiße, konservative Christen gegründet worden‘, bei den genannten christlichen Bevölkerungsgruppen präsent oder sogar dominant ist?“

Die Antwort: Bei der Aussage von Frau Brockschmidt handele es sich „um eine Expertenmeinung“. Sie stütze sich „auf die Recherchen zu ihrem Buch „Amerikas Gotteskrieger”.

Der NDR weiter:

„Experten zu einem Thema zu befragen und deren Erkenntnisse in einen Text einfließen zu lassen, gehört zum journalistischen Handwerk.“

Das heißt: Der Faktenchecker prüft keine Fakten, sondern verlässt sich blind auf jemanden, den er von vornherein als Autorität akzeptiert hat. So sieht das journalistische Handwerk aus. Für seinen Artikel, in dem es um eine christliche Konfession geht, hat Siggelkow jemanden befragt, der ein – das dürfte wohl unstrittig sein – politisches, umstrittenes und polemisches Buch über diese Konfession veröffentlicht hat. Das kann man machen. Kontroversen sind ja nichts Schlechtes. Im Gegenteil: Sie sind das Wesen des Pluralismus. Nur Anhänger totalitärer Ideologien trachten nach Harmonie. Wenn man die Meinungen aufeinanderprallen lässt, kann der Leser entscheiden, was ihm zusagt und was nicht. Allein: Das passiert bei Siggelkow überhaupt nicht. Er hat sich die Autorin eines in seiner Tendenz eindeutigen Buches als „Expertin“ gesucht, die Angegriffenen aber lässt er nicht zu Wort kommen. Brockschmidt darf ihre Polemik gegen evangelikale Christen vortragen – was, wie gesagt, legitim ist –, aber darauf etwas entgegnen dürfen die Christen nicht. Und das, obwohl schwerste Vorwürfe gegen sie erhoben werden. Es geht um Rassismus, darum, dass sie angeblich hinter der Fassade der Religion nach einem Amerika nur für weiße Christen strebten.

Es stellt sich die Frage, warum Siggelkow so arbeitet. Christliche Kirchen haben Telefon, Fax und E-Mail-Adressen. Sie geben der Presse Auskunft. Aber Siggelkow hat offenbar gar nicht erst den Versuch unternommen, zu irgendeiner Kirche Kontakt aufzunehmen. Und der NDR heißt das gut. Man kann nach Ansicht des NDR offenbar die schlimmsten verleumderischen Vorwürfe gegenüber Bevölkerungsgruppen und Konfessionen verbreiten, ohne sie belegen zu müssen – es reicht, wenn die Anschuldigungen von jemandem erhoben werden, der sich für einen „Experten“ hält.           

Trumps „Wahlversprechen gegenüber den weißen Evangelikalen“

Über die wegweisende Entscheidung des US-Supreme Court, dass die Praxis von Abtreibungen etwas sei, das durch Gesetze der Bundesstaaten geregelt werden müsse, schreibt Pascal Siggelkow:

„Dadurch ist es den Bundesstaaten möglich, Schwangerschaftsabbrüche stark einzuschränken oder gar ganz zu verbieten. Trump löste damit sein Wahlversprechen gegenüber den weißen Evangelikalen ein.“ (Hervorhebung. d. Verf.)

Ich frage den NDR: Wann hat Präsident Trump ein Wahlversprechen gegeben, das sich nicht an alle Amerikaner, sondern ausdrücklich an die Gruppe der „weißen Evangelikalen“ richtete?

Darauf schickt mir der NDR kommentarlos Links zu zwei Artikeln. Der eine ist von April 2023 (!). Darin geht es um einen Kongress einer christlichen Gruppe namens Iowa Faith and Freedom Coalition. In einer Videoansprache behauptet Trump gegenüber den Zuhörern, dass er sich immer für den Schutz des ungeborenen Lebens eingesetzt habe – so sehr wie angeblich kein anderer Präsident vor ihm. Diese Äußerung kann schon wegen des Zeitpunkts kein Wahlversprechen sein. Also kein Beleg für die Behauptung Siggelkows. Der andere Text, den der NDR schickt, behandelt eine der Fernsehdebatten im Präsidentschaftswahlkampf 2016. Hier macht Trump tatsächlich ein Wahlversprechen. Zitat aus dem Text:

„‚Ich bin für das Leben‘, sagte Trump während der Präsidentschaftsdebatte am Mittwochabend, als er gefragt wurde, ob er wolle, dass diese Entscheidung, Roe v. Wade, vom Obersten Gerichtshof aufgehoben werde. Trump sagte, dass im Falle einer Aufhebung des Urteils die Gesetze über die Rechtmäßigkeit oder Unrechtmäßigkeit der Abtreibung wieder von den einzelnen Bundesstaaten entschieden werden würden, wie es vor Roe v. Wade der Fall war.“

Trump richtet sich hier indessen an alle Amerikaner. Wie kann der NDR daraus ein Wahlversprechen speziell an Evangelikale – noch dazu an weiße Evangelikale – ableiten? Schwarze Evangelikale, wie etwa der republikanische Senator Tim Scott, und ihre Einstellungen kommen übrigens in Siggelkows Artikel nicht vor. Vielleicht, weil sie nicht so gut als Feindbild taugen? Also: Kein Beleg des NDR für die Behauptung, Trump habe den weißen Evangelikalen – und nur ihnen – ein Wahlkampfversprechen gegeben.

Produzieren Evangelikale mehr Kohlendioxid?

Nächste Behauptung Siggelkows:

„Der Supreme Court fällte noch weitere Entscheidungen, die ganz im Sinne der weißen Evangelikalen sein dürften. … Der Umweltbehörde EPA wurde … untersagt, den CO2-Ausstoß von Kohlekraftwerken festzulegen."

Was hat der CO2-Ausstoß von Kohlekraftwerken mit dem christlichen Glauben zu tun? Die Antwort des NDR:

„Bitte lesen Sie in dem Artikel auch den nachfolgenden Absatz. Dort finden Sie die Information, dass laut einer Studie nur 1/3 der Evangelikalen den Klimawandel für menschengemacht hält.“

Und deshalb soll es „ganz im Sinne der weißen Evangelikalen“ sein, wenn Kohlekraftwerke mehr Kohlendioxid ausstoßen? Auweia. Ist womöglich jeder, der Kohlekraftwerke betreibt, ein „weißer Evangelikaler“? Dann müsste man Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck – der Kernkraftwerke abschaltet, um Platz zu machen für mehr Kohlekraftwerke – ebenso zu den „weißen Evangelikalen“ rechnen. Auch in China, Indien, Pakistan, Bangladesch und Zimbabwe gäbe es dann, der Zahl der Kohlekraftwerke nach zu schließen, sehr viele „weiße Evangelikale“.

Die Suggestion, dass hinter einer Entscheidung des Obersten Gerichtshofs über Kohlendioxidgrenzwerte für Kohlekraftwerke die Evangelikalen stehen, ist nahe an einer Verschwörungstheorie. 

Spätestens diese Antwort zeigt auch, dass die Begriffe „Evangelikale“ und „weiße Evangelikale“ vom NDR/Siggelkow synonym benutzt werden. Um Hautfarbe ging es in der PEW-Studie nämlich überhaupt nicht. Dort war nur von Evangelikalen die Rede, nicht aber von „weißen Evangelikalen“.

„Mit Glauben hat das nichts zu tun“

Ich frage den NDR: Wieso werden in einem Artikel, in dem schwerste Anschuldigungen gegen Christen erhoben werden, ausschließlich Personen zitiert, die diese Angriffe selbst vorbringen, aber kein Experte, der eine andere Meinung hat, und kein einziger Vertreter der angegriffenen Kirchen? Wie ist das mit dem Grundsatz zu vereinbaren, demzufolge die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten bei der Erfüllung ihres Auftrags „die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung, die Meinungsvielfalt sowie die Ausgewogenheit ihrer Angebote zu berücksichtigen“ haben? Die verblüffende Antwort des NDR: 

„In dem Artikel steht primär keine Glaubensrichtung im Fokus, sondern die Gruppierung der ‚weißen Evangelikalen‘, die Teil der ‚religiösen Rechten‘ sind."

Evangelikale sind laut dem NDR also keine Glaubensrichtung. Und die im Text ebenfalls genannten „Katholiken, Protestanten, Mormonen und denominationslosen Christen“ ebenso wenig.

Achtmal tauchen in Siggelkows Beitrag die Begriffe Religion/religiös auf. Fünfmal die Begriffe Christen/christlich. Unter den Artikel hat die Redaktion des NDR das Schild „Christen“ gesetzt, damit, wer auf tagesschau.de nach Beiträgen über Christen sucht, sofort auf diesen Text stößt. Und doch soll angeblich alles nicht „primär“ mit einer Glaubensrichtung zu tun haben. Das muss das Doppeldenk aus George Orwells Roman „1984“ sein. Weiter schreibt der NDR:

„Basis für den Text auf tagesschau.de sind zahlreiche Interviews mit Experten zu diesem Thema, deren Meinungen und Einschätzungen in dem Text kenntlich gemacht sind.“

„Zahlreich“ beginnt für den NDR offenbar ab der Zahl zwei. So viele „Experten“ nämlich hat Pascal Siggelkow interviewt. Beide vermeintlichen „Experten“ – die in Wahrheit eine bestimmte politische Meinung vertreten, ohne aber über ihr eigenes Lager hinaus als Experten für das Christentum in den USA anerkannt zu sein – vertreten sehr ähnliche Ansichten, die sich wiederum mit denen des Autors decken. Jemanden, der widersprechen oder den Gegenstand in einem differenzierteren Licht erscheinen lassen könnte, hat Siggelkow gar nicht erst befragt. Eine Antwort auf die Frage, warum kein Vertreter einer der angegriffenen Kirchen zu Wort kommt, gibt es vom NDR nicht.

Ich frage den NDR: Stellen Siggelkows unsachliche und generalisierende Angriffe auf christliche Gemeinden einen Verstoß gegen die Programmgrundsätze des Rundfunkstaatsvertrags dar? Dort heißt es:

„Die Rundfunkprogramme haben die… religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen anderer zu achten.“

Auch hier beruft sich der NDR wieder auf die „zahlreichen Interviews mit Experten“, deren „Meinungen und Einschätzungen in dem Text kenntlich gemacht“ seien. Damit ist das Thema für den NDR erledigt. Christen dürfen auf tagesschau.de – vom Beitragszahler, also allen Bürgern, finanziert – verleumdet werden, aber sie dürfen nicht zu den Schmähungen Stellung nehmen.

Das Problem sind nicht die Angriffe selbst, sondern die fehlende Fairness. Zu allem Überfluss wird diese einseitige, manipulative Darstellung vom NDR als gutes „journalistisches Handwerk“ gelobt.

„Kein Einzelfall“

Ich schicke Siggelkows Beitrag zusammen mit meinen Fragen und den Antworten des NDR an Madeleine Enzlberger. Sie ist Exekutivdirektorin des Observatory on Intolerance and Discrimination against Christians in Europe (OIDAC), einer Non-Profit-Organisation mit Sitz in Wien, die gegen Christenfeindlichkeit kämpft und sich gemäß ihrer Eigendarstellung einsetzt für ein Europa, in dem Christen ihre Grundrechte auf Religions-, Gewissens-, Meinungs- und Vereinigungsfreiheit ohne Angst vor Repressalien, Zensur, Drohungen oder Gewalt uneingeschränkt ausüben können.

„Diese Form der Berichterstattung über Christen ist leider aus unserer Beobachtung kein Einzelfall“, antwortet Enzlberger per E-Mail:

„Es gibt parlamentarische Untersuchungen die bestätigen, dass säkulare Medien eindeutig negativ und vorurteilsbehaftet über Religionsgruppen berichten. Leider sind hier staatlich finanzierte Medien keine Ausnahme. Das ist natürlich fatal, weil dadurch die öffentliche Meinungsbildung stark negativ beeinflusst wird. Dies steht im starken Widerspruch zum heutigen allgegenwärtigen Bestreben nach Diversität, Toleranz und Dialog."

Enzlberger betont, dass es nicht darum gehe, zu sagen, dass es „keine problematischen Tendenzen und Strömungen“ innerhalb der Gruppe der weißen Evangelikalen oder Christen in Amerika gebe. 

„Aber es ist sicher nicht die Mehrheit. Hier werden pauschal mehrere Religionsgruppen und eine spezielle ‚Rasse‘ – das zu schreiben scheint schon absurd – verurteilt und über einen Kamm geschoren. Es wäre zu meinen, dass die Gesellschaft diese schadhafte Form der Stereotypisierung und Vorverurteilung hinter sich gelassen hat.“ 

Eine solche Berichterstattung, fürchtet sie, spalte nicht nur die Gesellschaft, sondern ziehe mitunter sogar Gewalttaten nach sich.

„Während der Coronakrise wurde dies besonders stark sichtbar, als Kirchengemeinschaften fälschlicherweise von den Medien als ‚Superspreader‘ dargestellt wurden und dann in der Folge tätlich angegriffen wurden. Dies ist in Frankreich, Spanien, Österreich und auch in Deutschland passiert.“

Hier, sagt sie, hätte den dafür verantwortlichen Journalisten „ein echter Faktencheck gutgetan, bevor sie gefährliche Desinformationen publizieren“. Enzlberger wünscht sich, dass Medien „weder am linken noch am rechten Auge erblinden“. Sie müssten „ihre Stärke in der Unabhängigkeit und Neutralität erkennen“. Das gilt ihrer Meinung nach vor allem für jene, die von der ganzen Bevölkerung bezahlt werden.

 

Stefan Frank, geboren 1976, ist unabhängiger Publizist und schreibt u.a. für Audiatur online, die Jüdische Rundschau und MENA Watch. Buchveröffentlichungen: „Die Weltvernichtungsmaschine. Vom Kreditboom zur Wirtschaftskrise“ (2009); „Kreditinferno. Ewige Schuldenkrise und monetäres Chaos“ (2012).

Foto: Montage Achgut.com/Freepik

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Marcel Seiler / 20.07.2023

Erstaunlich, dass sich deutsche Journalisten an einer religiösen Gruppe abarbeitet, die es praktisch nur in den USA gibt. Richtig ist: Deutsche Journalisten wissen sehr, sehr wenig über die USA. Sie können das soziale und religiöse Umfeld, in das man Äußerungen einordnen muss, nicht einschätzen. Sie unterschätzen die Vielfalt in den USA, auch die Vielfalt innerhalb der dortigen Gruppen, die sie für evangelikal halten. Kurz: Sie haben keine Ahnung, wovon sie schreiben. – Deutsche Journalisten suchen in den USA Projektionsflächen für ihre inneren, urdeutschen Feindbilder als intellektuelle Masturbation und zur Verwendung gegen den deutschen politischen Gegner. Das ist alles, und es ist verwerflich.

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