Fabian Nicolay / 08.06.2024 / 06:00 / Foto: Collage Achgut / 138 / Seite ausdrucken

Die Ikonographie Mannheims – Politische Korrektheit falsifiziert

Das gesinnungsgetriebene Herunterspielen des religiös-fanatischen Terrors hat in Deutschland lange System. Nun wurde in Sekunden weggewischt, was nahezu ein Jahrzehnt in politisch kalkulierten Schweigespiralen seine opportune Haltung fand. Wir erleben die plötzliche Rückkehr zur Beschreibbarkeit der Wirklichkeit.

Es gibt Bilder, deren ikonografische Wucht alles Drumherumreden, Interpretieren, Vertuschen und Lavieren sofort zunichtemacht. Ja, selbstverständlich gibt es massenhaft Bilder, die der Lüge den Teppich ausrollen, Propaganda genannt. Solche lassen sich gezielt herstellen und verbreiten. Außergewöhnlich sind jedoch jene raren Bilder, die im Gegensatz dazu die Propaganda-Lügen entlarven und die Beschreibbarkeit der Wirklichkeit in einem Akt unbeeinflussbarer Erschütterung wieder herstellen, ohne dass die Manipulatoren des politischen Willens ihre Hände im Spiel haben können. In ihrem Schrecken zwar furchtbar, aber befreiend durch das Sekundenattestat ihrer Wahrhaftigkeit, werden diese Bilder zu mächtigen Vernunfthebeln, die jedes polit-ideologische Mausoleum prompt aufbrechen. Selbst jene, die gewohnt sind, Realitäten professionell zu verweigern, können sich solcher Wirkmacht nicht entziehen.

Ein solches Bild ist am helllichten Tag des 31. Mai 2024, auf dem Mannheimer Marktplatz entstanden. Dort: ein Mörder im feixenden Blutrausch, sein langes Kampfmesser zuckend voller Hast und Tatendrang, eiskalt in die Bäuche und Rücken seiner Opfer, selbst strauchelnd und am Boden noch hackend, dann der Moment: der Hals eines Polizisten, wehrlos von hinten attackiert, sichtbar die Klinge in Vollstreckung des Todesurteils im Radius des ausgestreckten Arms rotierend – ein Fanal, dessen erdrückende Immanenz aus Gnadenlosigkeit, Mordgier und Wahn schonungslos offenlegt, was sich fortan nicht mehr beschönigen lässt: Die Attentäter und ihre Barbarei sind unter uns. Der Tod des bedauernswerten Polizisten hat mit diesem Bild ein Kernproblem der deutschen Politik aufgedeckt. Es geht um die lang unterdrückte Wahrheit über importierten, religiös motivierten Hass von Migranten in unserem Land – nun wenige Tage vor der Europawahl unerwartet hässlich. Diese Wahrheit trifft die politischen „Eliten“ und ihre Wahlkampfstrategen also zur Unzeit hart von der Seite.

Die blanke Wirklichkeit islamisch-islamistischen Hasses hat mit diesem Bild den Schleier abgelegt, den ihr Politiker und „Idealisten“ aus den Gutmenschenmilieus aufgezwungen hatten. Das gesinnungsgetriebene Herunterspielen des religiös-fanatischen Terrors hat in Deutschland lange System. Nun wurde in Sekunden weggewischt, was nahezu ein Jahrzehnt in politisch kalkulierten Schweigespiralen seine opportune Haltung fand. Was nicht gesagt werden durfte, wurde in den aussagelosen Summen der polizeilichen Statistiken verklappt und der feigen Masse des Mitläufertums überantwortet, um als „politisch korrekte“ Pseudowirklichkeit gepflegt zu werden.

Was es heißt, in einem säkularen Staat zu leben

Viele wussten es besser, Politiker, Journalisten, Polizisten, Islamexperten. Sie insistierten nicht genug oder schwiegen ganz. Es durfte nicht wirklich sein, was von oben aus der Riege der gesinnungstechnischen Realitätsdeuter als nicht wahrscheinlich ausgedeutet und heruntergespielt wurde. Viele Jahre vergingen, in denen Menschen, vor allem die Experten, um ihren Ruf, ihre Karriere und ihren Job fürchten mussten, wenn sie an diesem Diktum zu stark rüttelten. Schnell war die „rechte Ecke“ um die ein oder andere Persönlichkeit verdichtet. Es gab kein Bild, das das Potenzial der sich auftürmenden, unterdrückten Wirklichkeit in seiner erschütternden Tätlichkeit und grausamen Opferung Unschuldiger so hätte belegen können – wo nämlich gottlose Verbrecher auf Hoffnungslose treffen und beredtes Zeugnis ihrer Unmenschlichkeit ablegen. Dafür steht jetzt ein Bild vom Mannheimer Marktplatz. Ein Bild der Barbarei.

Nun ist genau dies geschehen, an jenem Freitag letzter Woche, als ein afghanischer Mann, der als unbegleiteter, minderjähriger Jüngling von unserer Gesellschaft einst freimütig aufgenommen worden war, zum Terroristen mutierte, weil er es vielleicht nicht hinnehmen wollte, in einem Land zu leben, in dem jede Religion schonungslos kritisiert und auch verunglimpft werden darf; wo Jesus, Buddha und Mohammed hinter den Vätern des Grundgesetzes sogar in die zweite oder noch subalternere Reihe verwiesen werden, weil dies die freiheitlich demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland nun mal so vorsieht.

Diese Unterordnung unter den Primat des säkularen Staates kommt bei den Fanatikern einer Religion besonders schlecht an. Den islamisch erzogenen, männlichen Zuwanderern des letzten Jahrzehnts, die sich irgendwo in Deutschland, in irgendwelchen Internetforen und Chatrooms aber auch in den einschlägig radikalen Moscheen zunehmend aufwiegeln lassen, dämmert es irgendwann, dass sie von diesem Land mit seiner grellen Buntheit in zweierlei Sinn ignoriert werden: Zum einen kümmert sich das Land weder um ihre geistige, demokratische Reife noch um ihre persönliche, teilweise traumatische Entfremdungs-Vita, die dem Land, das sie aufnahm, nun auf die Füße fällt. Zum anderen tut es so, als ergäbe sich aus dem Auseinanderdriften unterschiedlicher, „kultureller“ Prägungen auf dem Sichtplatz religiöser Weltbilder nicht zwangsläufig eine explosive Konfrontation. Deutschland ignoriert den Islam und trifft damit sein narzisstisches Selbstbild: Der Islam hat nicht ignoriert zu werden – man hat sich ihm zu unterwerfen. Das ist die Lesart derer, die bei ihrer Ankunft in Deutschland nicht gewusst zu haben scheinen, was es heißt, in einem säkularen Staat zu leben.

Hasserfüllte Feinde mit Umarmungen befrieden

Auch wenn das eigentliche Ziel des Mannheimer Anschlags nicht der Polizist, sondern der „umstrittene“ Islamkritiker Michael Stürzenberger war, der durchaus als Demagoge gelten kann, darf das nicht eine geringste Rolle in der Beurteilung des Attentats und seiner perfiden Intention spielen. Der Redeauftritt Stürzenbergers auf dem Mannheimer Marktplatz war vom Grundgesetz gedeckt und musste also weder gesinnungs-konform noch koran-sensibel verfasst werden, noch war der später ebenfalls schwer verletzte Stürzenberger verpflichtet, darauf Rücksicht zu nehmen, dass religöse Gefühle zu verletzen in den Augen der zeitgeistig Korrekten als eine gewisse Mitschuld gewertet werden würde, wie es ihm tatsächlich einige Journalisten in ihren Kommentaren nach dem Attentat postwendend mehr oder weniger vorhielten. Das ist die Logik der Opportunisten und Wegducker, die glauben, dass sich hasserfüllte Feinde mit Umarmungen befrieden lassen. Gottseidank ist auf einen solchen Stereotyp bis dato keiner der Worthülsenhüter in der Regierung oder im Schloss Bellevue gekommen.

Viele Zuwanderer aus islamischen Staaten sind oder waren schon immer an dem Punkt, die christlich-westliche Kultur als „haram“ zu betrachten, die sie also ablehnen und aus Überzeugung bekämpfen müssen. Deutschland hat seit 2015 wahrscheinlich tausende Islamisten und ihre Sympathisanten aufgenommen. In diesen Köpfen gilt das „Kalifat als Lösung“ und die Scharia als Allheilmittel gegen die „Dekadenz“, die sich über ihre religiösen Gefühle hinwegsetzt. Für solche in ihrem religiösen Narzissmus gefangenen Menschen fühlt es sich an, als seien sie im Krieg mit uns. Es hilft nichts, wenn wir diese Tatsache in ihrer messerklingenscharfen Realität nicht akzeptieren. Wenn man den sorgenvollen Verlautbarungen unserer Politgranden nach dem Attentat glauben will, haben sie diese Tatsache seit letzter Woche wohl endlich begriffen. Man hat sich offen dazu bekannt, hart gegen islamistischen Terror vorzugehen. Ob das auch die notwendige Prävention beinhaltet, bleibt abzuwarten. Denn es setzt eine Kehrtwende in der Migrations- und Asylpolitik voraus.

Da braut sich nicht erst jetzt etwas zusammen – es ist längst anwesend: Islamistisch eingestellte Jungmänner blasen auf Demos zum Sturm und sind mitunter bereit, medienwirksam Todesurteile zu vollstrecken. Dass diese Pogrom- und Terrorstimmung von einem antisemitischen Begleitkonzert an unseren Unis und auf den Straßen unterfüttert wird, das von Linken und Linksextremen gerade begeistert gefeiert wird, verwundert nicht. Durchgeknallte Linke hassen das Land genauso wie die Islamisten und lassen die „Drecksarbeit“ von Judenhassern erledigen, deren (palästinensische) Vita eine abstruse Rechtfertigung dazu bietet, gegen Juden Stimmung zu machen, auf die man sich als „guter deutscher Linker“ immer noch berufen kann. Deutsche Behörden und Exekutivbeamte sollten die Wechselwirkung zwischen islamistischen Zuwanderern, linken antisemitischen Aktivisten und feigen Akteuren aus den zivilgesellschaftlichen Bildungseliten, die für solche Umtriebe ihre teils mit Steuergeldern betriebenen Foren öffnen, nicht unterschätzen: Wenn die „Intelligenzia“ mit der „Soldateska“ der Menschenverächter den Schulterschluss probt, ist es kurz vor Zwölf auf der faschistischen Wiederauferstehungsuhr.

Schwäche des deutschen Selbstverständnisses

Abgesehen davon gibt es Widersprüche zu unserem demokratischen Weltbild, denen man offen begegnet. Der Imam der Ahmadiyya-Moschee in Berlin-Pankow hat laut BILD beteuert, für die Trennung von Religion und Staat einzutreten, und ließ verlauten, dass die Scharia überdies vorschreibe, Muslime in Deutschland hätten sich an das Grundgesetz zu halten. Dann konterkariert er dieses Bekenntnis jedoch mit anderen steilen Aussagen: Der Imam behauptet beispielsweise, dass das Essen von Schweinefleisch der Grund für das Auftreten von Homosexualität sei. Er glaubt sich staatskonform darzustellen und legt letztlich doch Hand an das Selbstverständnis unserer aufgeklärten Gesellschaft, die ohne Aberglauben, Ressentiment und Verleumdung auskommen will (es gibt leider Ausnahmen). Es sind solche Aussagen, die „absolut null“ im Einklang mit unserer Kultur stehen und dafür sorgen, dass sich junge Muslime gegen die Grundprinzipien unsere Gesellschaft positionieren, ihr fremd gegenüber bleiben oder werden und sie letztlich zu bekämpfen trachten: Religiöser Fanatismus ist keine rätselhafte Seuche, sondern Erziehungssache.

Man muss also verhindern, dass hetzerische Dummheit auch in Deutschlands Moscheen gelehrt wird, auch wenn es bedeutet, dass man sich dafür aus dem abgeschotteten Wolkenkuckucksheim des eignen kulturellen Opportunismus in die Moscheen begeben muss, um Einfluss auszuüben. Man muss bei der Aufnahme und Abschiebung von islamischen Migranten ein härteres Regime durchsetzen, das wieder klar am Wohlergehen der deutschen Bevölkerung und der gesellschaftlichen Sicherheit orientiert ist, keine Toleranz darf gelten gegenüber aggressiven Horden aus antisemitischen, antidemokratischen Extremisten. Und man muss verhindern, dass haarsträubende Dinge, über Frauen, Freizügigkeit, Strafe und Gesetz in den Moscheen erzählt werden, wenn man ernsthaft daran interessiert ist, muslimische, staatstreue Bürger in die Gesellschaft zu integrieren, um damit Parallelgesellschaften zu verhindern. Vielleicht liegt es an der Schwäche des deutschen Selbstverständnisses, das nicht einmal das Wort „Leitkultur“ in den Mund nehmen will. Gäbe es sie, müssten „wir“ (zuvorderst unsere Politiker) nicht auf die brutale Ikonografie von Bildern warten, um notorischen Ignoranten die Augen zu öffnen.

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Fabian Nicolay ist Gesellschafter und Herausgeber von Achgut.com.

Foto: Collage Achgut

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Irene Luh / 08.06.2024

Aus Platzgründen, mit Verlaub: @Rudi Knoth, weil der christliche Gott so definiert ist (vgl. wisssenschaftlich hervorragende Bedeutung jeglicher Definition). Gott sagt sehr oft in der Bibel, daß alles so geschieht, wie er es will. ++ Das widerspricht der atheistischen Weltsicht, die etwas völlig anderes will und meint die Entwicklung selbst steuern zu können. Der Höhepunkt des Atheismus konkretisiert sich vor unseren Augen, als Transhumanismus. Ziel des Transhumanismus, lesen Sie selbst nach, falls Sie meinen Recherchen nicht “trauen”, müssen Sie auch nicht, ist es, wie Gott zu werden und ewig zu leben. Das ist kein Witz, sondern sehr ernst gemeint. Google, Facebook, Elon Musk, und viele andere, arbeiten auf dieses Ziel hin. Die EU versucht gerade, mit einer Milliarde EUR in etwa, das menschliche Gehirn, in einem Computer zu simulieren, nachzubauen (Forschungsprojekt). In den USA läuft eine ähnliche Sache (angeblich 4 Mrd. US-Dollar teuer). ++ Schauen Sie auf Israel. Dort treffen die Gegner Gottes aufeinander, in konzentrierter Form. Die Entstehung Israels als Staat, wurde in der Bibel vorher gesagt. Wer sich mit Israel anlegt, legt sich mit dem christlichen Gott an. Das steht dort alles, dem Sinn nach. Das sind Fakten. Mit Glauben hat das nix zu tun. Die Sache mit dem Glauben wird sehr oft falsch erzählt. Gott zeigt sich dem Menschen nicht, weil der Mensch ja frei entscheiden soll, wohin er will. ++ Und weiter sagt die Bibel, daß Gott niemanden verführt und nicht sündigen kann und es auch nie tut. ++ Bleibt die Frage: woher kommt das Böse? Vgl., denjenigen, der als erster Lügner und Mörder definiert ist. Definitionen sind das A und O wissenschaftlichen Denkens. Das sind Fakten. Was ein jeder dann glauben will, ist ihm selber überlassen. ++ Mit Gott hat der Islam nichts zu tun. Das ist logisch unmöglich. Das Böse schlechthin.

Gus Schiller / 08.06.2024

@H. Wehlander: für die Kehrtwende ist es schon zu spät. In den Grundschulen sitzen 80% Migrantenkinder. In 20 Jahren werden in dieser Alterskohorte die Migranten die Mehrheit der Bevölkerung stellen.

Irene Luh / 08.06.2024

@Rudi Knoth, um dies besser nachvollziehen zu können, muß man Folgendes beachten. ++ Um einen Stein zu behauen, braucht der Mensch Werkzeuge. Mit dem Denken ist es genauso. Das echt wissenschaftliche Fachgebiet Erkenntnistheorie, welches heute nicht mehr aktiv gelehrt wird, an den Unis, sondern nur am Rande erwähnt, liefert diese enorm wichtigen Regeln, die natürlich die Logik mit beinhaltet. ++ Das menschliche Denken ist absolut frei, es war jedoch auch die sog. pol. Aufklärung, die die Auswahl der Denkregeln, Denkwerkzeuge, stark eingeschränkt haben. Gemäß der Forderungen dieser angeblichen Aufklärung war nur noch Folgendes gestattet: man darf nur noch sein fünf (5) Sinne benutzen und (!!) das wiederholbare [!!] Experiment. Wobei viele Experimente im Labor gemacht werden müssen und auch diese (entscheidende) Nachteile haben. ++ Das muß ich vorher schreiben, um zu begreifen, sichtbar zu machen, warum man die Bibel bekämpft hat. Denn, die Bibel sprengt jegliche menschliche Vorstellungskraft. Der Punkt ist, man hat überhaupt keine Beweise gegen die Bibel. Niemand kann dort einen Fehler belegen. Man glaubt es nur! ++ Wie lief der Trick? Man stellte künstliche Annahmen auf. Das war alles. Diese Annahmen wurden zu unangreifbaren Dogmen, stählernen Regeln aufgebaut, gegen die niemand aufbegehren kann. Man wollte die Bibel menschlich zähmen. Das taten Ludwig Feuerbach, Karl Marx, Kant, und sehr viele andere. ++ In der Bibel, im NT, wird gesagt, daß jeder Mörder und Lügner den gleichen geistigen Vater hat. Oder, woanders, im AT oder NT, steht, es würde eine Zeit kommen, in der man töten würde, und meinte, damit Gott einen Gefallen zu tun. So ähnlich. Sie müssen das selber nachprüfen. ++ Es ist ja nicht nur der Islam. Sehr viele falsche Propheten würden kommen, sehr viele falsche Jesus. Vgl. Sikhismus, Islam, und einige andere östliche Varianten. Der Islam nimmt eindeutig Stellung GEGEN Jesus. Gott hat KEINEN Sohn sagen sie. In Jerusalem, im Gebäude mit der goldenen Kuppel.

Wolfgang Richter / 08.06.2024

“sein langes Kampfmesser zuckend voller Hast und Tatendrang,” - Nicht nur, daß medial das wahre Angriffsziel des Terroristen, die Stürzenberger-Veranstaltung, kein Thema ist, bei der automatisch folgenden polit-medialen Diskussion zur zukünftigen Vermeidung solcher Ereignisse durch Einrichtung weiterer “Messer-Verbotszonen”, die natürlich deerartige Täter ungemein beeindrucken werden, zeigt das Öffi-TV meist ein eher niedliches Klapp-Taschenmesser, wie es Utensil vieler Otto-Normalos ist. Verar….. des “Kunden” als System derer, die stets anderen genau das unterstellen.

Wolfgang Weber / 08.06.2024

@Lutz Liebezeit: Sehr gut beobachtet, das mit den Frauen. Wir haben in den Parteien seit einigen Jahren so einen hetzerischen Ton. Früher gab es mal Tratsch im Treppenhaus mit Heidi Kabel. Das war im Vergleich dazu, was heute läuft, direkt liebenswert. Faeser, Künast - und wie sie nicht alle heißen - sind die schlimmsten Hetzer seit Goebbels. Im Übrigen kommen eigentlich alle hexenhaft-verführerischen Äußerungen, die es dem Muselmann mit oder ohne Messer hier in Deutschland so einfach machen, von Frauen. Denken wir an Merkels “Wir schaffen das”. Das hat was von der Endsiegdurchhalte der Nazis. Von der Leyen sagte schon vor Jahren nach einem Anschlag von Facharbeitern: “Wir dürfen jetzt nicht den Fehler machen und alle Muslime unter Generalverdacht stellen.” Ich könnte zig andere Sachen zitieren, z.B. die Verteidigungsreden von Claudia Roth zugunsten der Vergewaltiger Silvester 2015. Sie alle haben letztendlich nur eine Funktion: Es geht um das Etablieren böser Zustände in Deutschland. All diese Frauen fühlen sich von bösen gefährlichen Männern magisch angezogen - wie die Motten vom Licht. Wenn man die Entwicklung Deutschlands Richtung Abgrund verstehen will, dann gilt stets: Cherchez la femme!!! @ L. Luhmann: Richtig, Feuer lässt sich nur mit Feuer bekämpfen - und am besten mit einem noch stärkeren Feuer als das erstere. Die Zeit ist aber (leider) noch nicht reif. Der Leidensdruck ist noch nicht groß genug. Vielleicht entsteht in 10 oder 15 Jahren so etwas. Mal sehen. Wenn nicht, dann haben wir nichts anderes verdient als das, was dann halt so geschehen wird.

Emil.Meins / 08.06.2024

@Andy Malinski : @ Emil.Meins: Sie wissen schon, dass Sie sich mit Ihrer Aufzählung von Fakten, (die jede/r/s kennen kann, der/die/das wissen will,) in die Reihe der Verbreiter von “Hatze und Hess” stellen?==> Ja, und? Diese “Definition” ist vollkommen beliebig, aber die Wahrheit auszusprechen ist es nicht. Und das werde ich tun, immer wieder, und wenn man mir eine geladene Pistole an den Kopf halten würde.

Jürgen Knittel / 08.06.2024

Immer mehr Hofschranzen erklären des Kaisers neue Kleider, in all dieser Peinlichkeit sind sie bloßgestellt und nackt.

Wolfgang Weber / 08.06.2024

@Karl Vogel: Auf meine Äußerung, dass auch eine AfD-Regierung den nie ausgewiesen hätte, entgegneten sie: “Mag sein, aber unter einer solchen hätte er nie einreisen können und er hätte auch keine Motivation gehabt dies zu tun.” Überschätzen Sie mal die AfD nicht. Diese Partei gibt es seit 2013. Sie besteht/ bestand in den führenden Positionen in den ganzen 11 Jahren ihrer Existenz eigentlich nur aus Mitgliedern/Wählern der CDU/FDP. Anfangs war es rein eine Wirtschaftspartei, die gegen Euro und EU wetterte. Henkel, Lucke: Leute, denen es rein um Kohle ging. Die verschwanden dann aber recht bald. Lange war Gauland eine der führenden Personen. Ehemaliges CDU-Mitglied. Was hatte der eigentlich zur schleichenden Islamisierung unter Kohl gesagt? Nichts!!! In den 80ern und 90ern häuften sich hier alle die Asylbewerber an, deren Asylantrag abgelehnt wurde, die aber bleiben durften. All die Leute, die ab 2013 in die AfD gingen und vorher bei der CDU/FDP waren bzw. diese wählten, haben all die Jahre nie etwas gesagt. Wie gesagt: Ab 2013 war erstmal Euro und EU in der AfD angesagt. Und sooooooo viele Jahre später haben wir jetzt auch noch nicht: Wir leben im Jahre 2024!!! Dass wir hier “ein paar” Moslems zu viel haben, wissen die bei der AfD auch noch nicht so lange. Vorher haben sie sich um das gekümmert, was ihnen wichtiger war: die Brieftasche. Im Übrigen: Bei der AfD gibt es ein paar Radikale. Diese würden auch hart durchgreifen. Aber sie kommen nicht in die entsprechenden Positionen. 2016 bei der Verabschiebung des Grundsatzprogramms wollte praktisch die gesamte Parteispitze den Islam in Deutschland verbieten.  Aber die sozialdemokratische Parteibasis der AfD wollte das nicht. Auch von Gauland kam so ein Blabla, dass wir in Deutschland schließlich Religionsfreiheit hätten. Der hat noch gar nicht kapiert, dass der Islam gar keine Religion ist. Nein, die AfD bringt es nicht. Da sind ein paar Leute drinnen, die was können, aber das war’s auch schon.

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