Die Hoffnung einer Liberalen

Als klassisch liberal eingestellter Mensch bin ich zunächst mal Optimist. Ich bin begeistert vom Erfindungsreichtum unserer Spezies und unserer Historie der Problemlösungen. Ich glaube an kein ehernes Gesetz – mit welchem Bezug auch immer – und den Lauf der Geschichte kenne ich nicht. Ja, ich bin Optimist – langfristig gesehen. Aber wenn ich die aktuellen Entwicklungen in Politik und Wirtschaft aus einer liberalen Perspektive beschreibe, klinge ich selten beschwingt. Unterhaltsam in den Untergang? Stimmt, kurzfristig bin ich Pessimist – nicht im Hinblick auf meine individuelle Zukunft, sondern gesamtgesellschaftlich gesehen. Wo bleibt das Vertrauen in den Wert der besseren Idee, wenn man nahezu fatalistisch auf die Benennung von Alternativkonzepten verzichtet? Wäre Oswald Spengler heute Achgut.com-Autor?

Kann der langfristige Optimist kurzfristig Pessimist sein und enthusiastische, detaillierte Gegenkonzepte zum aktuellen Zeitgeist belächeln? Ich denke, ja. Allein schon, weil ich nicht erst seit gestern das Gefühl habe, dass mittlerweile wirklich alles von wirklich jedem gesagt wurde. Nichts führt einem die Enge seiner Meinungsblase nerviger vor Augen, als immer das Gleiche zu lesen oder zu schreiben. Diese Erkenntnis macht einen aber noch lange nicht zum Untergangspropheten. Aber gut, überlegen wir mal: Was bleibt, damit man auch kurzfristig optimistisch sein kann? Glaube? Liebe? Hoffnung?

Bleibt Glaube?

Der Liberalismus zeichnet sich dadurch aus, dass er den Menschen nicht ändern will, sondern ihn nimmt, wie er ist. Gleichzeitig fußt das ganze Konzept der offenen Gesellschaft auf dem Glauben an das Menschenbild der Aufklärung. Der Glaube an den Diskurs setzt den Glauben an den vernunftbegabten Menschen voraus. Und auch wenn jeder aus seinem Umfeld ein Gegenbeispiel nennen kann, ist dieser Glaubenssatz noch lange nicht unbrauchbar. Schlicht deshalb, weil er die Grundbedingung für individuelle Freiheit ist. Wer die Wahrheit nicht kennt, dem bleibt nur der Diskurs. Auch die Verweigerung des offenen Dialogs entkräftet diese Voraussetzung nicht. Ja, in der langen Frist bin ich Optimist.

Kurzfristig sehe ich hingegen keinen Grund zum Optimismus. Die Folgen der Abkehr vom Wahrheitsverständnis der Aufklärung im Hier und Jetzt sind verheerend. Die Echokammer erdrückend. Das Vertrauen in den Nebenmenschen und in die Grundpfeiler unserer freiheitlichen Grundordnung sind spätestens durch die Corona-Politik erschüttert. Die Institutionen, die als Schutz vor einem allumfassenden Herrschaftsanspruch einer (vielleicht vermeintlichen) Mehrheitsmeinung über Staat und Gesellschaft eingerichtet wurden, zeigen Risse, die ich mir noch vor einigen Jahren nicht hätte vorstellen können.

Nicht zuletzt durch den belehrend-betreuenden und damit sowas von anti-aufklärerischen gegenwärtig dominierenden Journalismus wurde das einzige Mittel, das eine offene Gesellschaft hat, der freie Diskurs, so stark beschnitten, dass er gänzlich zu verkümmern droht. Wie sich gegenüber dieser Brandmauer abweichende, stigmatisierte Ideen gleichberechtigt – ohne abschreckende Warnhinweise, wie „umstritten“ oder „populistisch“ – in der nahen Zukunft Gehör verschaffen sollen … – die Botschaft der Kurzfrist-Optimisten hör‘ ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.

Bleibt Liebe?

No offense – aber George Orwell beschreibt die Dynamik totalitärer Ideologien eindrücklicher als Hannah Arendt. Kinder denunzieren ihre Eltern, Frauen ihre Männer. Es gab Mütter, die ihre während der Schlacht um Berlin aus dem Volkssturm desertierten 15-jährigen Söhne nicht zu Hause versteckten, sondern zurück ins Gefecht schickten, ob aus Angst oder Überzeugung, wer weiß das schon. „Die Juden sind unser Unglück“ reichte, um nachbarschaftliche, kollegiale und freundschaftliche Bande zu durchschneiden. Der Firnis der Zivilisation ist dünn und er reißt nicht erst durch die Herrschaft von Terror, wie im 20. Jahrhundert. Er wird immer dann brüchig, wenn der Entmenschlichung der „Gegenseite“ – wer auch immer und wie auch immer man diese definiert – das Wort geredet wird. Bei Ausschluss aus dem Diskurs schwingt diese Entwürdigung bereits mit. „Wir reden mit allen demokratischen Parteien.“

Spätestens seit Corona wissen einige, wie „du bist ein verabscheuungswürdiger Mensch und für mich gestorben“ als Gesichtsausdruck eines langjährigen Freundes aussieht. Doch mit Corona fing dies nicht an, und auch wenn mir aus einer Diskussion zur Migrationskrise 2015 noch die Worte von gebildeten, vermeintlich freiheitlich eingestellten, aber zumindest liberal belesenen Menschen nachdrücklich im Gedächtnis blieben, die bezüglich der AfD von einem ostdeutschen Virus, das es zu beseitigen gelte, sprachen, so kann man wohl auch dort nicht den Anfangspunkt sehen. „Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.“ – wird zwar gern auf maximal kitschigen Hochzeiten zitiert, auf denen das Brautpaar später den ersten Tanz zu „Nothing Else Matters“ vollführt und beschreibt sicherlich zutreffend, was Kleingruppen zusammenhalten kann, für die abstrakte und anonyme Gesamtgesellschaft gilt der erste Brief an die Korinther, Kapitel 13 sicher nicht. Cancel Culture ist das Gegenteil eines Lovesongs.

Bleibt Hoffnung?

Worauf stützt sich also die Hoffnung, dass in absehbarer Zeit – und ohne exogene verheerende Schocks – Diskurs und aufklärerisches Selbstverständnis wieder Teil des gesellschaftlichen Umgangs sein werden? Ich spekuliere mal ins Blaue hinein. Die Hoffnung kann auf einer in der Opposition gesundenden CDU liegen. Vielleicht führen die Anreizsysteme der Politik, Posten und Macht, dazu, dass aktuell aus dem Diskurs ausgeschlossene Positionen wieder legitim sagbar werden. Vielleicht sind die Kosten der Nichtbesetzung dieser Themen bald höher als die Kosten durch die Stigmatisierung als „rechts“.

Vielleicht kann man bald mit der bösen Partei mit drei Buchstaben stimmen, statt mit der SED, um freiheitliche Positionen durchzubringen. Vielleicht sorgen die Verhandlungen der Zitruskoalition dafür, dass die liberale Basis der FDP rebelliert und viele Verfehlungen der Partei – nicht nur auf Ebene der Europapolitik – diskutiert werden. Vielleicht bringt das Zustandekommen einer Ampel der AfD so viel bürgerlich-liberalen Zulauf, dass der gärige Haufen binnen kurzer Zeit koalitionsfähig wird. Vielleicht ist die Stimmabgabe der unter 30-Jährigen bei dieser Bundestagswahl tatsächlich ein Votum für eine liberale offene Grundhaltung und nicht zu sehr von der Anbiederung der FDP an woke Gesellschaftspolitik dominiert. Vielleicht. Hoffnung ohne Anhaltspunkt ist jedoch lediglich ein Mantra, das man beim Ein- und Ausatmen wiederholt, um sich kurz von Stress und Beklemmung abzulenken. Und für die aufgeführten Szenarien sehe ich keine Ankerpunkte in der Wirklichkeit.

Es bleiben Exit und Voice

Was also bleibt, wenn man nach Jahren der Ehe feststellt, dass 1 Korinther 13,13 – Glaube, Hoffnung, Liebe – eben nicht trägt? Man geht in sich und überlegt. Und dann stellt man fest, dass man genau zwei Möglichkeiten hat: Exit und Voice. Entweder man glaubt noch an die Kommunikationsfähigkeit der Beziehung. Man spricht, geht ins Café, rührt in seinen Tassen und hofft, so die Ehe zu retten – Voice. Oder man betrachtet das Ganze als versunkene Kosten und geht – Exit. Love it, change it or leave it.

Der Kurzfrist-Optimist, so kommt es mir vor, hängt an einer längst gescheiterten Beziehung und redet sich den Mund fusselig. Im besten Fall hört der Partner ihm nicht zu, im schlechtesten Fall hat er längst den Respekt vor ihm verloren. Voice fußt auf dem Glauben an den Diskurs oder zumindest darauf, andere zu erreichen, aus der Filterblase auszubrechen. Aber wenn der Partner sich einfach nicht für das Gesagte interessiert, da ihm andere Dinge – aus legitimen Gründen – wichtiger sind oder wenn er mittlerweile der Überzeugung ist, der Kurzfrist-Optimist ist ein Menschenfeind – etwas, was ihm bei einem Gespräch mit seinem Freund Jan Böhmermann letztens erst so richtig klar wurde – dann ist der Verweis auf Zuversicht des in der Paartherapie längst Austherapierten zwar redlich, aber doch naiv.

Ja, in der langen Frist bin ich Optimist. „Liberal zu sein, bedeutet Freiheit über Gleichheit zu stellen. Dass Gleichheit wesensmäßig gut und Ungleichheit wesensmäßig schlecht sei, erweist sich dann als bloße Behauptung.“ Es gilt, dies immer wieder in den Diskurs einzubringen, aber eben auch nicht naiv zu sein. Kurzfristig bleibt nur der Exit. In der Theorie ist damit die Emigration gemeint. Aber man kann Exit auch ohne die Überschreitung von Ländergrenzen vollführen. Exit bedeutet eine Ablehnung des Narrativs. Ein „da mache ich nicht mit“. Exit bedeutet, dass man die überall hängenden Gesslerhüte einfach nicht mehr grüßt. Exit bedeutet, dass man sich nicht aus purer Angst von etwas distanziert, dass man die Spielregeln nicht mehr akzeptiert, sich nicht anbiedert und sich nicht für seine liberalen Grundüberzeugungen entschuldigt. Ludwig von Mises hat recht, Freiheit gibt es immer nur ganz oder gar nicht, liebe Kurzfrist-Optimisten, macht euch da mal bitte nichts vor.

Foto: Achgut.com/Screenshot

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netiquette:

Andreas M. Prieß / 18.10.2021

Optimismus ist nur ein Mangel an Information!

Hans-Peter Dollhopf / 18.10.2021

Die Idee von der rechtsstaatlichen Demokratie, der republikanischen Volkssouveränität, bedeutet die Selbstverwirklichung des vollen Spektrums aller Gaußschen Normalverteilungen über nationale Charakterausprägungen in einem Volk hinweg. Da alle Menschen gleich sind, kann ihr jeweiliger Nationalcharakter keinem anständig liberal Denkenden ein von Brüssel und seinen Absichten auszurottendes Problem scheinen. Doch falls die EU nicht vernichtet werden wird - durch uns selbst oder intrinsisch selbst - spielt ob ihrer erreichten Macht die mentale Gegnerschaft aus 1 Kor 13,1ff für eine versprengte Opposition durchaus eine wichtige psychologische Rolle!

Steffen Huebner / 18.10.2021

Faktisch wird sich, mit oder ohne Merkel, nichts ändern in Deutschland. Und damit das so bleibt, ist die FDP das Stützrad am rot-grünen Lastenfahrrad.

W. Currlin / 18.10.2021

Exit bedeutet schlicht innere Emigration und für sich selbst und seine Nächsten zu sorgen, soweit das überhaupt oder noch möglich ist.

M. Kulla / 18.10.2021

Sehr geehrte Lisa Marie Kaus, nach dem Lesen Ihres Beitrags weiß ich wieder ganz genau, warum ich (auch ohne das elende Postengeschachere in den derzeitigen Ampelgesprächen) nie wieder FDP wählen werde. Es liegt an Menschen wie Ihnen. ” kurzfristig bin ich Pessimist – nicht im Hinblick auf meine individuelle Zukunft, sondern gesamtgesellschaftlich gesehen.” Es ist ja ganz lieb von Ihnen, dass Sie das Problem gesamtgesellschaftlich sehen, sozusagen auf der Metaebene. Aber wenigstens Ihrer persönliche Zukunft sehen Sie ja nach wie optimistisch entgegen. Damit liegen Sie wohl ganz genau auf der Linie Ihres liberalen Parteivorsitzenden, Lindner. Was soll ich von einer Partei halten, die ihren Wählern alles zumutet und das quasi als Kollateralschaden abtut? Was interessieren Einzelschicksale, solange die eigene Karriere floriert? Ist das Ihr Ernst? “Nichts führt einem die Enge seiner Meinungsblase nerviger vor Augen, als immer das Gleiche zu lesen oder zu schreiben”. Ja, genau das ist Ihre Sorge. Der “normale” Bürger hat aber mittlerweile andere Sorgen. Die nennen sich Inflation, Sorge vor (Alters-) Armut, innere Sicherheit, Arbeitslosigkeit, Energie und weitere. Die Liberalen haben eben mal wieder viele gutgläubige Wähler komplett hinter die Fichte geführt und verraten. Aber schön, dass Sie wenigstens Ihrer persönlichen Zukunft positiv gestimmt entgegensehen können. Ich kann das leider nicht und ich kenne mehr Menschen, denen es eher so geht wie mir, als Ihnen. Mit liberalen Versprechungen habe ich genauso fertig, wie mit deren Verkündern. Mit freundlichen Grüßen, M. Kulla

RMPetersen / 18.10.2021

“... Glauben an das Menschenbild der Aufklärung ...” Ein wenig viel “Glaube” in diesem Artikel und zu wenig Realismus. Die Aufklärung ist gescheitert, und die Post-Moderne hat übernommen. Hier ist alles fluid, alles ist verhandelbar, nichts ist mehr Wahrheit und Fundament. Je schneller man einsieht, dass wir auf eine Welt hinab- (-oder hinauf-?)stürzen, die Hollywood in Filmen vorgezeichnet hat, wie Matrix, desto schneller kann man seinen Platz in der Schönen Neuen Welt neu definieren. Ernst Jüngers “Waldgang” wäre ein Anfang.

Gottfried Meier / 18.10.2021

Liberal = FDP. Diese Gleichung stimmt nicht. Von der FDP darf oder kann man nicht erwarten, dass sie für eine liberale Gesellschaft kämpft. Sie hat in der Opposition nichts getan, ja regelrecht die Oppositionsarbeit verweigert. Was soll man da für die Zukunft erwarten. Die Menschen müssen selbst für den Liberalismus eintreten!

Richard Loewe / 18.10.2021

das Bibelwort ist leider nicht verstanden worden, aber vor allem ist der Schluß falsch. Exit aus dem Totalitarismus geht nur mit Auswanderung, weil Hannah Arendt leider recht hat, wenn sie schreibt, daß das Individuum im Totalitarismus vernichtet werden muß. Immer.

Chris Kuhn / 18.10.2021

Daß sich Jungwähler angeblich so überhäufig zu Lindners “Liberalen” wie ansonsten zu Baerbocks GRÜNEN wendeten, beruhigt mich nicht gerade…

Werner Arning / 18.10.2021

Das Credo könnte lauten : Gleichheit ist Unfreiheit und Ungleichheit is beautiful. Aber im Moment ist nichts zu machen. Die Gleichheitsfanatiker haben das Wort. Und das Wort ist bei denen, die es veröffentlichen. Das Individuum weiß dagegen häufig um die Wahrheit und diesen wissenden Individualisten gilt es, Mut zu machen. Denn die Wahrheit setzt sich am Ende stets durch. Bis sie dann wieder von der Lüge überdeckt wird. So ist der Gang der Dinge. Zur Zeit erleben wir das Überdecken. Nun braucht es Geduld und Mut. Die Lüge offenbart sich stets früher oder später als das, was sie ist. Deshalb Geduld. Und in der Zwischenzeit Mut.

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