
Hallo Franzl, keine Fragen,aber eine Antwort.Wer “Äpfel mit Birnen ” verglicht, kommt halt nicht bis zum Kern des Problems.
Apropos “gläserne Decken” und Frauen in der westlichen Welt, im “Land der Freien”, in den USA: In Tucson, Arizona, dürfen sie keine Röcke tragen und im Bundesstaat Alabama kein Sexspielzeug besitzen. In Floridadürfen ledige, geschiedene und verwitwete Frauen dürfen an Sonn- und Feiertagen nicht Fallschirm springen. InIn Coeur d’Alene in Idaho steht Sex im Auto unter Strafe und in Pasadena (Kalifornien) dürfen Sekretärinnen nicht mit ihrem Chef allein im Zimmer sein. Und auch in Detroit ist Geschlechtsverkehr im Auto illegal. In Hastings (Nebraska) müssen Ehepartner beim Sex Nachthemden tragen. Und in North Carolina dürfen Paare nur dann in einem Hotelzimmer schlafen, wenn die Betten einen Mindestabstand von 60 Zentimetern haben. In den Hotels von Sioux Falls in South Dakota ist Sex auf dem Fußboden illegal. Staat Washington: In Seattle ist Sex mit Jungfrauen vor der Ehe verboten - Hochzeitsnacht noch eingeschlossen! In Bellingham dürfen Frauen beim Tanzen nicht mehr als drei Schritte rückwärts machen. Last but not least: In Wyoming ist Trinken Männersache, denn Frauen müssen in Bars eine Mindestabstand von 1,50 Meter zum Tresen einhalten. Noch Fragen?
“Wer die sozialdemokratische Gesellschaft will, muss die Sozialdemokratie überwinden.” Zitat: Ich, seit einigen Jahren.
Ich finde dass genau dadurch die Parallelgesellschaft befördert und die Integration verhindert wird. Es bleibt die Frage warum will man sich nicht damit auseinandersetzen? Angst? Faulheit?
Ich kann mich nur wiederholen! Kurt Schumacher sagte einmal: “Kommunisten sind bloß rotlackierte Faschisten!” Heute würde er sagen: “Ob Rot, Grün (beide Grün), Lila oder Braun, unter dem Lack tobt derselbe Geist!”
Akademiker ohne Job sollen zahlen. Hochschulabsolventen, die über längere Zeit nicht berufstätig sein wollen, sollen einen Teil der Ausbildungskosten zurückzahlen. Dies schlägt der renommierte Ökonomieprofessor und Bildungsforscher Stefan Wolter vor. Damit könne die Schweiz den Fachkräftemangel bekämpfen. Es fehlt vor allem an Akademikern, etwa in Ingenieurberufen oder im Bildungswesen. Vor einigen Wochen wurde bekannt, dass 50 000 Akademikerinnen in der Schweiz als Hausfrauen tätig sind. Falls es sich in solchen Fällen um einen dauerhaften freiwilligen Zustand handle – und nicht etwa um eine Pause wegen einer Mutterschaft – müsse sich der Staat überlegen, einen Teil der Ausbildungskosten zurückzufordern, sagt Wolter. «Der Staat hat die Ausbildung der Akademiker finanziert. Er soll auch einen Nutzen davon haben.» Solche Rückzahl-Modelle gebe es bereits, beispielsweise in Australien. In der Schweiz sind heute 7 Prozent der Akademiker und 16 Prozent der Akademikerinnen nicht erwerbstätig. Problematisch sind für Wolter zudem tiefe Teilzeitpensen, etwa im Lehrerberuf. Solche Erscheinungen seien auch ein «Wohlstandsproblem». Es fehle der Anreiz, mehr zu arbeiten. (fur.) Neue Zürcher Zeitung und NZZ am Sonntag Sunday, October 05, 2014
Die Quelle des Feminismus von SPD, Grünen und Linken ist leider nicht Menschenliebe oder eine Leidenschaft dafür, Menschen gleiche Rechte zu gewähren. Ausgangspunkt ist die Abneigung gegen das Bürgertum (wie es einmal war), welches zerstört werden soll. Deswegen ficht diese Leute nichts an, was außerhalb dieser Sphäre liegt.
Was Frau Szabo hier sehr treffend beschreibt, ist nicht nur bei der SPD zu sehen, sondern es existiert bei fast allen Linken in Politik, Medien und Forschung. Vor ganz kurzem sah ich zufällig eine Doku auf BBC über die zunehmende Unterdrückung der Frau in der heutigen Zeit. Man ahnt es, trotz IS, Rotherham und vom Anstieg weiblicher Genitalverstümmelung war von allem Möglichen die Rede außer vom Islam und den Muslimen. Wenn die westlichen Linken, wozu die BBC zählt wie auch unsere Öffentlich-Rechtlichen, gegen Frauenfeindlichkeit (tatsächlich oder vermeintlich) ins Feld ziehen, dann meinen sie damit nur die eigenen bürgerlliche Welt. Und es geht dabei meist nur um kleine Probleme, über die man sich geifernd empört, wie angeblich ungerechte Gehaltsunterschiede oder zu viel Pink im Mädchenzimmer. Es geht ganz sicher nicht um die Massenvergewaltigung von einheimischen Mädchen der Unterschicht durch muslimische Einwanderer, wie in England geschehen. Weder die SPD mit den Quotenmusliminen Fahimi und Özuguz noch die vielen Institute für Gender Studien sehen ein Problem mit der unterdrückten Vielzahl der Geschlechter in der muslimischen Einwanderergemeinde und deren Rollen. Steckt dahinter nicht eigentlich eine Art von Rassismus?
Leserbriefe können nur am Erscheinungstag des Artikel eingereicht werden. Die Zahl der veröffentlichten Leserzuschriften ist auf 50 pro Artikel begrenzt. An Wochenenden kann es zu Verzögerungen beim Erscheinen von Leserbriefen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.