Die Gebetsmühle: Journalisten als Richter in eigener Sache

Als Reaktion auf den überraschenden 53-fachen Windstoß aus der Schauspielbranche gab es heftigen Gegenwind und ein grollendes Rauschen im Blätterwald, das sich in unzähligen Medienbeiträgen ausdrückte, welche eines einte (bis auf wenige, an den Fingern einer Hand abzuzählende Ausnahmen): wütende Ablehnung. Während die Reaktionen aus der Politik, die doch Hauptadressat der ironischen Video-Reihe war, eher moderat ausfielen, fühlten sich vor allem Journalisten durch die Kunstaktion der 53 provoziert – warum? Wohl deswegen, weil Jan Josef Liefers, Sprecher und Galionsfigur der Gruppe, seinen Beitrag ausdrücklich an sie adressiert hatte:

„Danke an alle Medien unseres Landes, die seit über einem Jahr unermüdlich, verantwortungsvoll und mit klarer Haltung dafür sorgen, dass der Alarm genau da bleibt, wo er hingehört, nämlich ganz, ganz oben. Und dafür sorgen, dass kein unnötiger kritischer Disput uns ablenken kann von der Zustimmung zu den sinnvollen und immer angemessenen Maßnahmen unserer Regierung.“

Die deutschen Altmedien-Journalisten als willige Claqueure und Helfershelfer der Regierungslinie? Wie vertrug sich das mit ihrem Selbstbild als kritische und unabhängige Kontrollinstanz der Herrschenden (das sich allerdings mit dem gleichzeitigen Anspruch beißt, die verwirrende Nachrichtenflut stets passend „einzuordnen“ und das gemeine Volk von schädlichen Fake-News fernzuhalten)? Und alles verursacht durch ein paar hergelaufene Schauspieler, die taten, was sie selbst versäumt hatten: die angebliche Alternativlosigkeit der deutschen Coronapolitik zu hinterfragen? Nein, das konnten sie nicht auf sich sitzen lassen!

Die Gebetskette

Als Erster reagierte der Tagesspiegel mit einer ganzen Salve von Artikeln, die alle in dasselbe Horn bliesen („eklige Ironie“). Focus, n-tv, Süddeutsche, der Spiegel und viele andere folgten. Abgesehen von jeweils zwei Meinungsartikeln in BILD und WELT fand sich bis gestern kein Beitrag, der sich auch nur ansatzweise bemüht hätte, die Absichten der Initiatoren nachzuvollziehen oder wenigstens neutral abzubilden. Dabei glichen sich die Argumente, als hätte ein Autor wortwörtlich vom anderen abgeschrieben.

  • Die Videos seien ein zynischer Schlag ins Gesicht des hart arbeitenden Klinikpersonals auf den Intensivstationen.
  • In ihnen verhöhnten „wohlstandsverwahrloste“ und privilegierte Großverdiener die Corona-Toten und deren Angehörige.
  • Die Videos würden von Rechtsextremisten und Verschwörungstheoretikern gefeiert.
  • Sie ignorierten, dass die Medien völlig ausgewogen berichteten und selbstverständlich auch Kritiker der Regierungspolitik ausgiebig zu Wort kommen ließen.
  • Auch böten sie keine konstruktiven Vorschläge, wie man die Bevölkerung stattdessen vor dem Virus schützen könne.

Diese recht zweifelhafte Argumentationslinie wurde wie Perlen an einer Gebetskette abgespult, was den Vorwurf von Jan Josef Liefers in grotesker Weise bestätigte. Schützenhilfe erhielten die Journalisten von anderen Schauspielern als Kronzeugen. Dabei tat sich besonders Ulrich Matthes, Präsident der Deutschen Filmakademie, hervor.

Nachdem er das gesamte Repertoire an den bereits sattsam bekannten moralischen Verurteilungen abgespult hatte („zynische Aktion… balla-balla… bin wütend und enttäuscht… hätte da nie mitgemacht, wenn man mich gefragt hätte… naiv gegenüber Rechtsextremisten“), wartete er mit einer perfiden Falschbehauptung auf. Er erklärte nämlich (ab 6:40), der Spot, in dem Richy Müller in zwei Mülltüten pustet, habe ein Beatmungsgerät auf der Intensivstation imitiert und damit in zynischer Weise die Gefühle von Angehörigen der 80.000 Corona-Toten verletzt. Wer das Video gesehen hat, wird hingegen bestätigen können, dass es hier mitnichten um Beatmungsgeräte geht, sondern offensichtlich um die absurde Fixierung auf Aerosole und Raumbelüftung.

Ein „Playbook des Faschismus“

In besondere Höhen (oder besser Tiefen) verstieg sich auch der Zeit-Journalist Johannes Schneider, dessen Artikel in der Behauptung gipfelte, die Aktion der 53 mit ihrem Totalitarismusvorwurf gegen die Regierung sei selbst totalitär und biete ein „Playbook des Faschismus“. Da die Künstler die Opfer ausgeblendet hätten, seien sie „anschlussfähig“ an die Querdenker-Bewegung und den „rechten Todeskult, wonach halt überlebt, wer sich sorgsam stählt und pflegt und eben lebensfähig ist“.

Damit zog er eine direkte Assoziationskette vom kreativen Protest der Schauspieler zur NS-Rassenpolitik. Im Übrigen lässt sich mit dem Totschlagargument der „Anschlussfähigkeit an Rechts“ jede offene und sachliche Diskussion auf Augenhöhe schon im Ansatz verhindern – genau das dürfte auch das Ziel dieser konzertierten journalistischen Gegenoffensive sein.

Hat der Autor des Zeit-Artikels, laut Selbstverortung „ein um eigenständiges Denken bemühter Mensch“, schon einmal darüber nachgedacht, dass die Erfüllung seiner Forderung, wer ein eigenes Anliegen vertrete, habe stets auch alle erdenklichen anderen Perspektiven und Anliegen mit zu berücksichtigen, der Tod nicht nur der Kunst – die häufig auf Überspitzung, Pointierung, Verdichtung und Konzentration aufs Wesentliche setzen muss – sondern überhaupt jeder Kreativität wäre?

Sebastian Leber, Autor des legendär-berüchtigten Tagesspiegel-Artikels „Danke, liebe Antifa! und jemand, der keine Gelegenheit auslässt, gegen Andersdenkende die Nazi-Keule zu schwingen, schreibt nicht nur von „Wohlstandsverwahrlosung“ der 53 Künstler (ist das nicht eine explizit „rechte“ Vokabel?), sondern übertitelt seinen Beitrag auch noch mit „So schäbig, dass es wehtut“. Ist ihm eigentlich bewusst, dass er damit Assoziationen an jenen anderen Richter weckt, der – entrüstet über die Widerworte eines Angeklagten – vor 77 Jahren ausrief: „Sie sind ja ein schäbiger Lump!“

Nein, es ist alles andere als „verstörend“, dass Schauspieler nach einem Jahr Pandemie mit kreativen Mitteln auf die Not ihrer Kollegen und der gesamten Gesellschaft aufmerksam machen. Wirklich erschreckend ist aber die manische Besessenheit, mit der sich eine Kaste von meinungsbildenden Nachwuchsjournalisten in den wichtigsten deutschen Tages- und Wochenzeitungen als Wächter des „Sagbaren“ geriert und damit essenzielle und überfällige gesellschaftliche Debatten blockiert. Insofern hat Jan Josef Liefers mit seinem Video den Finger genau in die Wunde gelegt. Getroffene Hunde bellen, und diesmal bellen sie ohrenbetäubend laut!

„Wir haben uns über Sie geärgert!“

Noch am selben Tag folgte ein bemerkenswertes Interview, in dem sich der WDR-Moderator Martin von Mauschwitz im Gestus des beleidigten Journalisten als Richter in eigener Sache präsentierte (hier, ab Min. 3:57): „Ich will ehrlich sein, Herr Liefers, wir haben uns heute über Sie geärgert. Seit 14 Monaten arbeitet hier ein Riesenteam mit vielen guten Leuten bis zur Erschöpfung, um die Menschen im Land über die Pandemie möglichst gut zu informieren. Heute kommen Sie, ein WDR-Kollege, und sagen: Alles gleichgeschaltet und alarmistisch. Wie kommen Sie dazu?“

Liefers wies darauf hin, dass er „gleichgeschaltet“ weder gesagt noch gemeint habe und versuchte, sein Anliegen deutlich zu machen. Doch der Moderator war keineswegs an einer inhaltlichen Diskussion interessiert, sondern nur daran, den Katalog seiner Anklagepunkte abzuarbeiten und den Schauspieler vorzuführen. In einem atemberaubend herablassenden Ton und im Stil eines Politkommissars pöbelte er mit in Frageform gekleideten Schlägen los: „Nehmen Sie nicht wahr, dass wir und andere jeden Tag die Regierung kritisieren, dass jeden zweiten Tag ein Interview da ist mit Leuten, die die Regierung auch sehr hart kritisieren?“ Für diese kühne Behauptung hätte man als Zuschauer übrigens gern Belege erhalten. Liefers verwies in seiner Antwort auf Experten, die in ihren Untersuchungen zum Lockdown zu anderen Ergebnissen kämen als die Regierung.

Mauschwitz betonte, dass er die Regierungspolitik richtig finde und leitete seinen nächsten Tiefschlag mit der Moralkeule ein: „Dass wir in den Medien ein bisschen sauer sind über Sie, ist die eine Sache. Aber in dem Video bedienen Sie exakt das Narrativ der Corona-Leugner, der Rechtsextremen und „Lügenpresse“-Schreihälse. Und die feiern Sie heute richtig ab. […] Sind Sie wirklich so naiv?

„Wissen Sie, wann das letzte Mal jemand zu mir gesagt hat: 'Sind Sie so naiv?'“, konterte der Schauspieler. „Das war ein Mitglied des Zentralkomitees in der DDR, an der Schauspielschule.“

„Da sind wir weit von weg!“, behauptete der Moderator, der fast sein gesamtes Berufsleben in Lokalredaktionen des WDR verbracht hat, und beharrte darauf, die Künstler hätten mit ihrer Aktion die Rechtsextremen bedient. Liefers versuchte zu erklären, dass man Applaus von der falschen Seite nicht immer verhindern könne, doch wieder fuhr ihm Mauschwitz über den Mund („Wenn man das genau so macht, wie die Querdenker das vorgeben, dann weiß man, was passiert!“), um sofort den nächsten Vorwurf nachzuschieben, Liefers habe als „gut dotierter Schauspieler“ arbeitende Menschen, die in der Pandemie Opfer bringen, verhöhnt.

Dieses Interview wird kommenden Generationen als Lehrbeispiel dienen können: für die Hybris von Journalisten, die sich gegenüber ihren Interviewpartnern als moralische Oberlehrer aufspielen; für den erbärmlichen Haltungsjournalismus, wie er in den letzten Jahren in den deutschen Qualitätsmedien eingerissen ist.

Ausgerechnet Restle zeigt, wie’s geht

Dass eine sachliche Diskussion über die Kunstaktion der 53 möglich ist, zeigte die Sendung „Drei nach Neun“, in der Jan Josef Liefers sein Anliegen mitsamt den eigenen Unsicherheiten und Zweifeln erläutern durfte, ohne dass er dafür sofort mit Hass und Geifer überzogen wurde. Im Gespräch mit der Initiatorin des Tübinger Modellprojekts, der Ärztin Lisa Federle, wurde bekannt, dass Liefers sich seit langem für dieses Projekt interessiert und engagiert.

Der Thriller-Autor Sebastian Fitzek legte seine innere Zerrissenheit dar: „In meinem Bekanntenkreis sind Menschen an Corona gestorben, junge, ohne Vorerkrankung. Ich habe aber auch Freunde, die am Existenzminimum sind, denen das Wasser bis zum Hals steht. In der Recherche lerne ich Pfleger und Schwestern kennen, die Unvorstellbares leisten. Und dann bin ich bei dem Kinderarzt, der sagt: ‚Ich habe gar keine hustenden Kinder mehr, das sind jetzt alles psychiatrische Fälle.‘ Ich bin wütend – auf eine unsichtbare Gefahr. Und weil wir das Virus nicht packen können, entlädt sich unsere Gewalt verbal auf Gesichter. Dafür muss jetzt leider Jan Josef Liefers herhalten.“

Auch ein anderer, der sonst keine Gelegenheit versäumt, eine Lanze für den „einordnenden“ Journalismus zu brechen, zeigte diesmal überraschend Format und plädierte für Besonnenheit: „Einige der Reaktionen auf diese Aktion schießen weit übers Ziel hinaus“, konstatierte Georg Restle, Leiter der „Monitor“-Redaktion in seinem Tagesthemen-Kommentar.

„Da werden alle, die sich daran beteiligt haben, pauschal als rechte Corona-Leugner diffamiert oder sogar Beschäftigungsverbote gefordert. Geht’s noch? Als wäre jeder, der die staatlichen Corona-Maßnahmen aufs Korn nimmt, gleich ein Verschwörungsphantast. oder nehme tausende Tote in Kauf.“ Restle forderte das Recht ein, sich über einen neuen Untertanengeist lustig machen zu dürfen, der selbst überbordende Corona-Regeln nicht mehr kritisch hinterfrage. Das „plumpe Schwarz-Weiß-Denken, mit dem wir uns reflexartig gegenseitig in Ecken treiben, aus denen dann keiner mehr rauskommt“, müsse endlich aufhören.

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Foto: www.windkraft-sinntal-so-nicht.de

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Leserpost

netiquette:

Joerg Machan / 27.04.2021

Sebastian Fitzek sollte jetzt mal Butter bei die Fische tun und glaubhaft machen, dass das wirklich stimmt, und nicht einem politisch korrektem Hirn entsprungen ist.

Wolfgang Lang / 27.04.2021

Lieber Autor, sie reden von Journalisten. Das sind aber keine mehr. Das sind lediglich ungebildete, erbärmliche Propagandisten, die versuchen sich der herrschenden Meinung anzudienen. Eine Schande, wenn man an Namen wie Karl Kraus, Kurt Tucholsky und dergleichen denkt.

Karsten Dörre / 27.04.2021

“Ich, der Gemüsehändler XY, bin hier und weiß, was ich zu tun habe; ich benehme mich so, wie man es von mir erwartet; auf mich ist Verlaß, und man kann mir nichts vorwerfen; ich bin gehorsam und habe deshalb das Recht auf ein ruhiges Leben. Diese Mitteilung hat selbstverständlich einen Adressaten: Sie ist “nach oben” gerichtet, an die Vorgesetzten des Gemüsehändlers…‘Ich habe Angst und bin deshalb bedingungslos gehorsam’ ” - aus “Versuch, in der Wahrheit zu leben”, Václav Havel, Rowohlt. Havel bespricht ein Spruchband “Proletarier aller Länder, vereinigt Euch” zwischen Zwiebeln und Möhren in einem Gemüseladen.

Boris Kotchoubey / 27.04.2021

Diesem Land hilft nur ein Gericht: Das Nürnberger. Und auch dieses muss mindestens alle 50 Jahre wiederholt werden.

Werner Arning / 27.04.2021

Sie fühlt dich frei und völlig losgelöst, die Meute der Journos. Und wenn dieser Mob sich frei fühlt, zu toben und zu schreien, dann ducke sich rechtzeitig, wer kein starkes Rückgrat hat. Denn um die publizierten Geschosse wegstecken zu können, braucht es nicht nur ein dickes Fell sondern eine Selbstgewissheit, die es dem Beschossenen ermöglicht, stehen zu bleiben. Der allergrößte Teil der Journos steht stramm links. Der Unterschied zu früher: Heute braucht man nicht mehr dezent maskieren, sondern diese Haltung wird geradezu erwartet und entsprechend belohnt. Deshalb können manche Journos gar nicht genug bekommen, vom Bekunden der eigenen Meinung. Denn diese Meinung ist nun die konforme Meinung. Der Journo hat nichts zu verlieren, im Gegenteil. Dann mal kräftig draufhauen auf den Andersdenkenden. Dass dieser „rechts“ steht, ist ja wohl selbstverständlich. Es gibt nur entweder für Mutti und für Linksgrün, oder gegen Mutti und gegen Linksgrün. Und dieses Dagegen ist nun mal gleichbedeutend mit „rechts sein“. Die Journos wissen das stets am besten.

G. Böhm / 27.04.2021

Unter Merkel wäre ganz sicher John Lennon geteert und gefedert worden, als er seinen Song ‘Give Peace a Chance’ mit Yoko Ono der Welt servierte. - Wie gespannt müssen die Drahtseile dieser Leute wohl sein, daß sie andersgeartete Meinungen partout nicht ertragen können. Nun gut, wie heißt es doch so schön, ‘getroffene Hunde bellen’, einfach nur linksfaschistische Köter. [M. m. wg!]

Lilith Diess / 27.04.2021

In Bezug auf die geradezu hysterische Reaktion des Regierungsfunks kann man nur feststellen: Getroffener Hund bellt - sehr laut.

Heiko Loeber / 27.04.2021

Tja, Herr Liefers, sobald man denen in einer Angelegenheit ein einziges Mal übers Stöckchen gesprungen ist, legen die die Latte immer höher.  - Vergleichbare Methoden kennt man ansonsten noch von Erpressern im Sonntagskrimi.

Volker Kleinophorst / 27.04.2021

@ P. Meyer Als ich das las, habe ich auch schon gedacht “Bekanntenkreis” hat so was von “hab ich gehört”. Das höre ich auch oft. Ich frage dann immer nach. In deinem direkten Umfeld? Kanntest du einen dieser “Toten”. Nein aber die Tochter meines Schwagers, die ist Krankenschwester, was die so erzählt. Ja, was erzählt die denn? Da sterben die Leute wie die Fliegen? Das hat die dir persönlich gesagt? Wo arbeitete die denn? Kann man ja einfach nachprüfen. Sie wissen, wie das endet? Ich bin der Aluhutträger, weil ich doch mal gerne ein paar Belege für solche Behauptungen hätte.. Es ist zum Schreien.

Michael Schweitzer / 27.04.2021

Herr Zimski,der gesunde Volksmund sagt auf die Reaktion der Medien,in Bezug auf die Künstler-Videos:wem der Schuh passt, zieht ihn sich an.Ein Volltreffer.

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