
Woher nimmt die Autorin die Erkenntnis, dass sich viele Männer diese Quote wünschen? “Bauchgefühl”? Wer wünscht denn überhaupt solche Quoten? Eben.
In der Politik ist seit Jahren der Trend zu beobachten, dass die am wenigsten kompetenten in die Ämter befördert werden, egal ob Mann oder Frau. Das mit der Frauenquote ist nur, weil es mehr männliche Bewerber als weibliche gibt. Die Gesetzte und Verordnungen werden sowieso von “Beratern”, aka Lobbyisten, formuliert. Die sind natürlich nicht gewählt.
Ich schließe diese Motivlage der Herren nicht aus, wuerde sie aber erweitern wollen. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass es fuer (ältere) weisse Maenner noch mindestens 3 Gruende gibt, Damen zu protegieren, wenn man den 4. taktvoll aussen vor laesst. Er greift ohnehin nur! bei juengeren Kandidatinnen. Diese 3 Gruende, man ergaehrt sie als Personal er bei der Personalsuche oder Persinalentwicklung sind das Lolita - und das Tochtersyndrom und die Meinung, daß protegierte Damen deutlich loyaler sind, als Herren, die dazu neigen, am Thron zu rütteln. Gaddafi hatte eine weibliche Leibwache vermutlich auch, weil er glaubte, dass die Damen deutlich überzeugter und militante fuer seine Interessen, wahlweise seine Ideologie, eintreten und kämpfen. Die “linksgruene” Ideologie von Männern, als den “echten”, vertreten zu lassen, duerfte bestenfalls die zweitbeste Loesung sein. Mit den spezifischen Merkmalen und Zielen dieser Ideologie kommt man bestimmten, bei vielen Damen ausgeprägten, Eigenschaften und deren Prioritäten sehr nahe. Das Verteidigungs -, Innen - und Justizministerium kann “männlich” eher unideologisch im Sinne der Sachaufgaben ausgeübt werden oder exakt gegenteilig, weil es nicht um Kampfkraft, Sicherheit und Recht geht, sondern um Bedürfnisse, deren Befriedigung den ( maennlichen) Drahtziehern unter den Transformatoren in die Hand spielen. Dass hier auch Damen rein machttaktisch mit eigenem Kalkül unterwegs sind, Baerbock z. B., ist damit nicht ausgeschlossen. Bei dieser erfolgt die Ansprache und Täuschung den Gegebenheiten entsprechend mit anderen Mitteln. Dass Herren, zumal im Westen, Damen wie Merkel und Co sowie ihre “Schwester und Toechter” massiv unterschätzen, was Machtstreben und vor allem die dazu eingesetzten Mittel betrifft, ist klar. Bis 1990 kannten sie “Derartiges” nicht. Danach wurde das Spektrum auch fuer Personaler interessant erweitert.
Einverstanden!
Ja und jetzt?? Männer…Frauen und die 600 uns unbekannten Geschlechter machen jetzt was?? Schreibt mal wieder etwas was die Ruinöse Lage von dem geilsten D aller Zeiten nach vorne bringt!! Ich für meinen Teil kann Frauen und Männer sogar in der Sauna unterscheiden… die Restlich 600 nicht. Wir haben hier ein Riesen Problem mit den Selbstherrlichen Ermächtigern… kloppt denen doch mal richtig auf die Finger….. Rekord Steuer Einnahmen… wo ist das Geld geblieben…. Teilnehmer beim WEF…. etc, etc… das könnt ihr doch besser
Man muss nicht die Quotenfrauen im Bundeskabarett anführen, um auf die Idee zu kommen, dass, ich zitiere: „sie es eben doch nicht können, die Weiber.“ Es reicht die Teilnahme man Straßenverkehr. Wir alle „wissen“, dass Frauen besser Auto fahren können und fragen uns spätestens nach 800m, warum sie dann nicht einfach mal machen. Oder der Versuch wegen eines Wehwehchens einen Arzt aufsuchen zu wollen. Dieser Arzt ist mit mehr als 50% Wahrscheinlichkeit eine Ärztin und der Versuch bei einer Ärztin einen Termin zu bekommen, scheitert in aller Regel an der Work-Life-Balance der Medizinfrau. Wenn man doch einen Termin bekommt, wird wegen allem möglichen und etlichem unmöglichen (z.B. Wechselwirkungen mit Medikamenten die man nicht nimmt) erstmal das Internet konsultiert. Wenige Stunden später darf man der Pharmazeutisch-technischen Assistentin dabei zusehen, wie sie in ihren Monitor meditiert. Spätestens dann fragt man sich erst mal warum die Apothekerin für die Wartezeit nicht wenigstens Stühle aufstellt und nach der vierundsiebzigsten Rückfrage (Darfs auch was von XYZ sein?) ob die Saudis wirklich so komplett daneben liegen, wenn sie ihre Frauen zuhause einsperren.
Nein, die Innenparanoikerin hat die Gefahr eines Putsches der bewaffneten Kräfte nicht gebannt, sondern mittel- bis langfristig eher provoziert. Und ich bin eigentlich gegen diese Herrscher vom Videla-Pinochet-Typ und ihre Mittäter, aber etwas besser als ein wahrscheinlich erpressbarer Kanzler und ein nicht mehr unterbietbares Kabinett wären sie noch. Nicht zuletzt deshalb, weil ein Typ vom Schlage eines Pinochets sich nicht erpressen lässt, mit was auch immer.
“Quote statt Kompetenz!” wäre ein schöner Wahlspruch für die Grünen. Jede Quote ist eine Inkompetentenquote. Quotenregelungen haben etwas kommunistisches an sich, die Nivellierung nach unten, die leistungsfeindliche Ergebnisgleichheit, die Gleichsetzung von Leistung, Arbeit, Fleiß, Lernerfolg, Kompetenz, Erfolg, Wohlstand mit Ausbeutung. Die propagierte Gleichheit aller besagt, dass die Dummen genauso klug sind wie die Klugen. Als übernächstes kommt wohl die Quote in den Wissenschaften. Gleich nach der Migrantenquote im Kampf gegen die autochthone Bevölkerung. “Wir Grünen setzen uns für die Gleichheit aller Menschen ein. Viele Menschen sind zu dumm, um Erfolg zu haben. Deshalb bekämpfen wir entschieden Kompetenz, Intelligenz, Bildung, Erfolg, Wohlstand. Wir Grünen setzen uns für die intellektuell Unterprivilegierten der Welt ein!”
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