
“Und warum begeistern sich so viele Männer für die Frauenquote?”—- Weil sie trotz bürgerlicher Ehe in Wirklichkeit tief innerlich schwul oder wenigstens bi sind, von ihrer Mutter oder ihrem Vater seelisch oder sexuell missbraucht wurden, ohne jemals einen Therapeuten aus der Nähe gesehen zu haben, und letztlich vor allem versuchen, bei jungen Frauen zu punkten, bei denen sie angesichts ihres erbärmlichen Aussehens und ihrer schmierigen Persönlichkeit sonst keinerlei Chancen mehr hätten. ... Frauenquote heißt ja nicht automatisch, dass Männer nicht rational denken und keinerlei pragmatische Entscheidungen mehr treffen können! Frauenquote heißt, sich wie ein Mann zu verhalten, der so tut, als wäre er lieber eine Frau, damit die Frau sich ernsthaft einbildet, sie müsse der bessere Mann sein. Wenn beide, also deutscher Mann wie deutsche Frau, die sexuelle Anziehungskraft und die libidinöse Ausstrahlung einer Litfaßsäule oder die eines gusseisernen Kleiderständers vorweisen, (wie es in Deutschland seit Angela Merkel’s Viertem Reich ja auch konsequent praktiziert wird), kann dieser angebliche Quoten-Konflikt relativ spannungsfrei eruiert werden. Der angebliche Backlash entfällt dann schon dadurch, dass keine Persönlichkeiten zum Zurückschlagen mehr vorhanden sind.
Zarte Hand? Faeser? Wo diese Zenzi von der Alm hinhaut, wächst doch kein Gras mehr….
@Torsten Wilde, die Vita einer Grünen muss nach Blitzbeförderung meist noch optimiert werden, weil die Schnellschüsse vom Durchschnittsbürger zu einfach als falsch erkannt werden. Wie viele Überarbeitungen brauchte die Außenministerdarstellerin nochmal.
Komisch, immer wenn ich ‘paritätisch ’ lese, muss ich an Betreuung, Essen auf Rädern Selbsthilfegruppen etc. denken, wer hat sich diesen Quatsch ausgedacht ? Was die Weiberquote angeht, ich will alte weisse Männer, es sei eine ’ Thatcher ’ betritt die Bühne. Damen wie Lambrecht, Feaser, Spiegel etc .wirken auf mich ob ihrer Unfähigkeit eher abschreckend, höchstens gut als Lachnummer. Stöckelschuhe zum Feldbesuch z.b. Für Frauen, die es drauf haben, geradezu beleidigend.
Richtig, weg mit der Weiberquote, liebe Autorin. Einst, in wesentlich jüngeren Jahren, war ich der naiven Meinung, Frauen würden es besser machen als die Kerle und vor allem die Welt befrieden. Welch tragischer Irrtum, wie ich seit geraumer Zeit feststellen muss. Was nicht bedeutet, dass Männer alles gut machen. Doch die irrationale Sucht nach Parität führt dieses bereits in jeder Hinsicht stark geschwächte Land immer näher an den Abgrund. Allein die Besetzung der obersten Position im Außenamt mit einer intellektuellen Tieffliegerin wie Annalena Baerbock ist ein diplomatischer Fauxpas allererster Güte. Eine Außenministerin ohne jegliche Erfahrung auf dem internationalem Parkett, ohne jegliche Bildung und Sprachkenntnisse, eine Person, die nicht einmal ihre Muttersprache unfallfrei beherrscht, macht dieses Land international unsterblich lächerlich. Und das nach Schwergewichten vom Schlage eines Hans-Dietrich Genscher. Die übrigen Fehlbesetzungen in den jeweiligen Ressorts wie Nääääncy, Steffi, Svenja, Klara et al tun ihr Übriges, damit niemand D wie Doofland mehr ernst nehmen kann. War die jüngst aus dem Amt entfernte unsägliche Lambrecht ein Schritt in die richtige Richtung? Wohl kaum. Ich vermute, dass dies ein Einzelfall bleiben und unsere unfähige Regierung auch weiter an der Quote festhalten wird. Strebt Annalena nicht gar nach dem Posten des Bundeskanzlers - pardon - der Bunddeskanzlerin? Ein Albtraum? Jedoch in diesem Land halte ich gar nichts mehr für unmöglich.
Nichts hat der Frauensache so sehr geschadet wie die ganzen Frauen, die nach Ämtern drängen, die auszufüllen sie nicht in der Lage sind. “Wer ist hier der Bestimmer?”—das war vor Jahren die erste Frage eines Fünfjährigen, der mit seinen Eltern zu einem Geburtstag gekommen war. Auf diesem Niveau existieren viele dieser Geschöpfe: das wichtigste ist es, “Bestimmer” zu sein, “können müssen” wollen sie gar nichts, aber das große Wort führen. Musterbeispiel wieder einmal “Quaksprech”-Annalena, die in ihrem Amt genau das tut. Und leider wissen die Damen gar nicht, wie sehr sie damit den Frauen als Ganzes schaden. Schon das Geschrei um die Parität anläßlich Pistorius Ernennung ist erbärmlich und eine Frechheit, denn dafür gibt es außer Parteiengeschacher und grundloser Beanspruchug von Ämtern und Posten nur wegen des Geschlechts keinerlei “Rechtsgrundlage”. Was wiederum eigentlich grundgesetzwidrig ist. Art. 3 GG: Niemand darf wegen seines Geschlechtes, (.....) bevorzugt werden. Ich wage zu behaupten, daß vieles in D besser wäre, hätte man nicht überall eigentlich unfähige Frauen zu Unrecht in Positionen gebracht, wo sie danach enormen Schaden anrichteten. Und meinen Respekt hat jede Frau, die aufgrund eigener Leistung, ohne Tricks, in verantwortlichen Positionen gute Arbeit machen. Aber die sind dünn gesät.
O NEIN! Sie haben “frau” geschrieben!
Die “Woke Culture” ist eine autoaggressive Erkrankung (intellektuell, moralisch, mental) der westlichen Zivilisation, die zur Autolyse (Selbstzersetzung) führen kann. Sie beginnt “harmlos” politisch korrekt, indem sie die negativen, bösen Aspekte der eigenen Geschichte kritisch, selbstkritisch reflektiert, angreift und zu eliminieren trachtet. Sie begeht den intellektuellen & moralischen Trugschluss, dass man die Denkmäler, Manifestationen, Relikte des Bösen eliminieren müsse, um das Böse zu eliminieren. Sie glaubt das Böse vom Guten trennen zu können, müssen. Sie schreitet von der berechtigten Kritik, Selbstkritik, Reflexion zur unberechtigten & unsinnigen Elimination, zur “Talibanisierung”. Manifestation dieser Dummheit ist die Beseitigung von Denkmälern, Relikten die mit der Nazizeit, mit Kolonialismus, Rassismus, Antisemitismus, etc. in Zusammenhang stehen. Diese Denkmäler sind ein Teil unserer Geschichte & Kultur, ob es uns nun gefällt oder nicht. Wie sollen wir aus der Geschichte lernen, wenn wir sie beseitigen?! Die “Woke Culture” “bereinigt” Geschichte, Literatur, Kunst, Kultur, Tradition, Religion bis nur noch eine Art Disney-Kitsch übrig bleibt. So ein Disney-Kitsch entspricht übrigens dem seichten Selbstbild aller totalitärer Ideologien von Hitler bis Stalin, Mao, Mohamed, Pol Pot. Und hier schließt sich der Kreis. Ein Musterbeispiel woker Dummheit ist die Forderung alles zu beseitigen, wodurch sich irgendeine Minderheit verletzt fühlen könnte. Konsequent zu Ende gedacht würde das zur “Talibanisierung” der Gesellschaft führen. Die intoleranteste Minderheit würde zur obersten moralischen Instanz mutieren! Ein Beispiel exemplarischer Dummheit ist die Zensur von “Neger”, “Nigger” beispielsweise aus den Büchern von Mark Twain, wodurch die Bücher ihre antirassistische Botschaft verlieren. Niederträchtig wiederum ist die Zensur des “Negerkönig” aus Pippi Langstrumpf und von Winnetou; es geht darum, die westliche Kultur pauschal rassistisch zu besudeln.
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