Vera Lengsfeld / 23.04.2019 / 17:00 / 28 / Seite ausdrucken

Die Feuerschrift an der Wand

In der Karwoche brannte die Notre Dame in Paris. Verheerender als der Brand waren die Stellungnahmen der Politiker, allen voran der französische Präsident Emmanuel Macron. Macron hat in seiner Ansprache an die Nation die Wörter „Christen” und „Katholiken” strikt vermieden. Juden oder Muslimen hätte man ein Wort des Mitgefühls entgegengebracht, wie der jüngste Anschlag auf eine Moschee in Christchurch gezeigt hat. 

Beeindruckend war die spontane Spendenbereitschaft, nicht nur von Milliardären. Aber die Spenden sind mehrheitlich zur Wiedererrichtung eines europäischen Kulturdenkmals gedacht. Nicht bekannt sind Spenden an den Papst oder den zuständigen Bischof von Paris zur Renovierung des sakralen Raumes. Weder der Papst noch der Bischof von Paris haben erklärt, dass sie den Wiederaufbau als eine Aufgabe des europäischen Christentums betrachten. Diese absolute Missachtung der christlichen Wurzeln des Erfolgsmodells Europa führt zu seiner Erosion. 

Nach dem Brand lag der Kirchenraum von Notre-Dame in Schutt, Rauch stieg noch auf, nur am Ende des Raumes leuchtet unversehrt, als sei gar nichts gewesen, das goldene Kreuz – ohne Korpus – und bei näherem Hinsehen sah man darunter die Pietà, die den Korpus des Gottessohnes unversehrt in ihren Armen hielt, unbeschädigt von den Flammen, dem Rauch und heruntergefallen Trümmerstücken. Notre-Dame war den Flammen zum Opfer gefallen und damit auch vieles, was sich mit ihrer Geschichte verband, bis zur Hybris einer Göttin der Vernunft während der Französischen Revolution, aber die wahre Hoffnung, die Gottesmutter mit dem toten Sohn in den Armen und darüber das golden strahlende Kreuz, sind unbeschädigt erhalten geblieben. Dies sollte eine starke Botschaft mit Hoffnung für eine christliche Zukunft sein, aber wird sie auch verstanden?

Daran muss man zweifeln, besonders, nachdem Teile der europäischen Meinungsmacherkartells fast sofort eine Kampagne gegen die Spender für den Wiederaufbau begannen. Es wurde für unmoralisch erklärt, ein „Gebäude“ mit viel Geld wieder aufzubauen, wo es doch noch so viel Hunger auf der Welt gäbe. Ahnungsloser kann man nicht sein, was die Symbole, die eine Gemeinschaft zusammenhalten, betrifft. 

Ein Europa, das seiner Seele beraubt wurde

Europa ohne seine spirituellen Wurzeln verkommt zu einem gesichtslosen Machtapparat, der überdies so schlecht von seinen Politikern gemanagt wird, dass sich seine Macht zunehmend darauf konzentriert, seine Bevölkerung zu gängeln. Für die Welt steht Europa nur noch auf tönernen Füßen. Der Tag ist womöglich nicht mehr fern, an dem unser Kontinent nicht viel mehr sein wird als ein touristisches Disneyland. 

Die Pietà mit dem Sohn in den Armen und das leuchtende Kreuz darüber als das Bild, das Gott uns Christen hinterlassen hat, wird – so muss man befürchten –nach einer Renovierung von Notre-Dame nicht mehr zu sehen sein. Die Touristenmassen wälzen sich dann durch ein Relikt der einstigen Größe Europas, das seiner Seele beraubt wurde.

Am Ostersonntag folgte das Blutbad in Sri Lanka. Inzwischen werden über 300 Tote und hunderte Verletzte gemeldet. Im Falle Sri Lankas wird von maßgeblichen Politikern vermieden, von einem Angriff auf Christen zu sprechen, geschweige denn, sich mit der weltweit am meisten verfolgten religiösen Gruppe zu solidarisieren. 

Der amerikanische Ex-Präsident Barack Obama und die gegen Präsident Trump gescheiterte Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton sprechen auf Twitter von Easter-Whorshippern. Außenminister Maas, der den Angriff von Christchurch noch als einen „Angriff auf uns alle“ bezeichnete, wenn Menschen wegen ihrer Religion ermordet werden, verurteilt im Falle Sri Lankas die Tat gegen „Betende und Reisende“ aufs Schärfste, mag aber das Wort Christen auch nicht. Die Kirchenoberen, die immer schnell bereit sind, sich für die verfolgten Muslime stark zu machen, schweigen oder wollen sich, wie Bischof Bedford-Strohm, nicht „die Freude an Ostern“ nehmen lassen.

Und der Papst? Bei seinem Ostersonntagssegen „Urbi et Orbi“ verlas er ungerührt seine vorbereite Rede, in der er wieder die Industriestaaten anprangerte und alles mögliche Leid der Unterdrückten beklagte. Erst danach ging er in einem kurzen Statement auf die Ereignisse in Sri Lanka ein, ohne sie in die weltweite Christenverfolgung angemessen einzuordnen und zu verurteilen. Eine besondere Beunruhigung über das Leid der Katholiken in Sri Lanka war dem Pontifex Maximus jedenfalls nicht anzumerken. 

So lange es irgend ging, verschwiegen die deutschen Medien den islamistischen Hintergrund der Attentate. Selbst als schon längst in den angloamerikanischen Medien zu lesen war, dass zwei der Selbstmordattentäter als Zahran Hashim und Abu Mohammed identifiziert wurden, hielten sie daran fest, dass die Hintergründe unklar seien. 

Die Bereitschaft, die Augen vor den deutlichen Gefahren fest zu verschleißen, lässt sich mit der Blindheit der Politiker in den dreißiger Jahren vergleichen, die nicht sehen wollten, dass Hitler Krieg bedeutet. Dem Einzigen, der das anders sah, Winston Churchill, wurde wegen seiner unablässigen Warnungen Panikmache und Germanophobie vorgeworfen. Als man ihm endlich glaubte, war es fast zu spät. 

Wer glaubt, dass Sri Lanka weit ist und uns nicht wirklich berührt, was sich dort abspielt, der sei an den Ostergottesdienst in München erinnert. Beispielhaft für viele Medien ist dieser Bericht: „Panik bei der Ostervesper: In der St-Pauls-Pfarrkirche in München hat ein Mann am Samstag für einen Zwischenfall gesorgt. Neun Gottesdienst-Besucher wurden dabei leicht verletzt. Die Polizei hat am Sonntag weitere Details genannt. Ob der Störer wirklich "Allahu Akbar" gerufen hat, sei noch nicht geklärt.“ Angeblich sei es ein „geistig Verwirrter“ gewesen, der „unverständliche Worte“ gerufen hätte. War’s das mit der Berichterstattung oder werden wir zur Person des Täters und seinem Hintergrund noch etwas Näheres erfahren?

Die Feuerschrift steht jedenfalls unübersehbar an der Wand. Viele wollen sie nicht sehen.

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Sabine Heinrich / 23.04.2019

Schade, dass berühmte Künstler, die eigentlich nichts mehr zu befürchten haben, da sie beliebt sind und finanziell ausgesorgt haben, einfach nur schweigen, statt sich für uns, unsere Demokratie, unsere Werte, unsere Kultur stark zu machen und ihren “Promi- Bonus” für uns zu nutzen und den Linken widerstandslos das Feld überlassen. Da bin ich schon ein wenig enttäuscht. Namen mag ich keine nennen - aber wenn z.B. R. Mey heute sein altes Lied “Sei wachsam” live singen würde, hätte es schon einige Bedeutung und könnte evtl. einige zum Nachdenken anregen. Da ist wohl doch die durchaus berechtigte Angst vor den DDR2-Gefolgsleuten zu groß.

Gerhard Hotz / 23.04.2019

Nur um die Relationen zu wahren: Muslimische Gewalt richtet sich in erster Linie gegen andere Muslime (zu 80 bis 90 Prozent seit 1945, gemäss G. Heinsohn am 21.3.19 hier auf der Achse). Bei den zur Zeit fast täglichen Anschlägen in Afghanistan, Pakistan, Jemen, Somalia können eigentlich nur Muslime die Opfer sein, weil es dort praktisch nur Muslime gibt.

Donald Adolf Murmelstein / 23.04.2019

Das Oströmische Reich ging ja nicht wirklich durch Eroberung der Türken an die islamische Welt verloren. Es war eher so, daß die Menschen von der Oströmischen Kirche genug hatten. Sie erhofften sich von den Türken (Osmanen) eine bessere Behandlung, die sie schließlich auch bekamen. Das Osmanische Reich war gegenüber Christen lange Zeit relativ mild und rücksichtsvoll. Viele Christen konvertierten mit der Zeit zum Islam. Das erfolgte bis Anfang des letzten Jahrhunderts (siehe griechische Bevölkerung am Schwarzen Meer). Was wir momentan erleben ist nichts anderes als die Fortsetzung dessen was .... (siehe auch die Unterwerfung)

Hubert Bauer / 23.04.2019

Danke Frau Lengsfeld, dass Sie den Vorgang in der Münchner Pauls-Kirche erwähnt haben. Das ist für mich nicht nur eine regionale Nachricht. Außerdem hat ein “Franzose” dieses Wochenende in München zwei Männer in einem Hostel mit dem Messer niedergestochen, was für einen Mann den Tod bedeutet hat. Heute (Dienstag) hat der Bayrische Rundfunk berichtet, dass ein PKW einer Immobiliengesellschaft in München gebrannt hat und dass das schon öfter vorgekommen ist. Heute Morgen war ich im Alten botanischen Garten in München. Ich habe meinen Augen nicht getraut, dass der genauso vermüllt ist wie die Gegend um das Kottbuser Tor. Auch München wird immer mehr wie Berlin. Einfach nur noch traurig, was mit unserem Land passiert.

Wiebke Lenz / 23.04.2019

Die Zeit der Wechsler in den Tempeln des Herrn ist schon längst wieder in Hochblüte. Wenn Jesus (und damit Gott) heute nochmals auf der Erde erschien - es erginge ihm nicht besser als vor knapp 2000 Jahren. Von einem geistlichen Hirten (ich selbst bin evangelisch) erwarte ich, dass er in erster Linie für seine Herde da ist und nicht den Wolf beschützt, der sich daran gütlich tut. Allerdings - was ist anderes zu erwarten von jemandem, der aus falsch verstandener Toleranz sein Kreuz verbirgt? Dass hierzulande mehr darüber diskutiert wird, was man mit dem gespendeten Geld nicht alles gemacht hätte werden können, ist auch aus einem sehr vernachlässigten Geschichtsunterricht heraus entstanden. Mein Sohn ist heute 23 Jahre alt und der Geschichtslehrer hat bedauert, dass er nicht mehr Zeit für Otto I. und Otto II. hatte, da der Lehrplan sehr viel Platz für die amerikanische Geschichte einnahm. Also hat er es nur am Rande mitbekommen. Meine Tochter ist jetzt 13 Jahre - und der Lehrplan sieht diese Epoche (also Otto I. und II.) gar nicht mehr vor. Dies einfach als Beispiel. Dass im Mittelalter gerade die Kirchen vielen Handwerkern Lohn und Brot gaben, gerät in Vergessenheit. Großes Bauwerk - lange Arbeit. Einfache Wirtschaftlichkeit. Zudem sei angemerkt, dass jeder mit seinem Geld machen kann, was er will und für wichtig erachtet. Ich liebe Kunst (dazu gehört unbedingt auch Baukunst!) und möchte Zeitungen nicht missen. Aber beides dient auch nicht der Wertschöpfung eines Landes. Hat also an sich keinen (Nähr-)Wert. Warum also sollte es dieses - rational betrachtet - noch geben? Und dann gibt es zudem noch eine Partei, die die christlichen Menschen(!) unterstützen möchte und nach D. holen, so diese es wollen. Aber dies wird vehement abgeschmettert, da ausgrenzend etc. Die Partei setzt sich übrigens auch für den Staat Israel ein ...

Oliver Breitfeld / 23.04.2019

Meine Großeltern haben am Heiligabend 1944 in der Dresdner Frauenkirche auch nicht gedacht, dass diese Kirche acht Wochen später nicht mehr stehen würde. Das verschüttete Kreuz der Kuppel hat die Jahrzehnte im Schutt überdauert und mahnt uns heute wieder. Stärken wir selbst Luther und sein lebensnahes kraftvolles Christentum. Das kirchliche Bodenpersonal hilft uns nicht dabei.

Sabine Schönfelder / 23.04.2019

Natürlich wird der ermordete Muslim im multikulturellen Ideologiebetrieb mit Empörung, Drohungen und verschwörungstheoretischen Verdächtigungen gegenüber dem natürlich rechtsradikalen Nazimörder ,in den Medien hoch gehandelt, während Christenleichen sich mit politischer Anteilnahme und a bisser’l Mitleid zufrieden geben müssen. Auch wenn ein Mohammed vor laufender Kamera auf einen Christen einsticht und Alluaha Akbar brüllt, ist er immer nur mutmaßlich ein Messerstecher,, aber bestimmt ein irrer Einzeltäter. Die Nummer ist mittlerweile so runtergenudelt und überzeugt nur die Agitatoren selbst noch. Die Kirche beugte sich schon immer dem Zeitgeist ,und ihr Überleben bestätigt sie darin. Was interessiert die Kirche das Einzelschicksal eines Christen, Ausnahmen bestätigen die Regel, oder ‘die Christen’ weltweit? Man will den Medien gefallen, eine gute Publicity erhalten, angesichts der zahlreichen üppigen Baustellen im eigenen Betrieb. Kindermißbrauch in richtig großem Umfang wurde jahrzehntelang von höchster Stelle gedeckt, ebenso das homosexuelle Lotterleben innerhalb katholischer Mauern. Jetzt gibt Franziskus den gütigen Sozialisten und Umweltmax, wäscht mit Hingabe die Füße des ‘kleinen Mannes’, eine relativ kleine Heuchelnummer gemessen an der Schuld, die die Kirche auf sich zog. Die durch Spenden finanzierte, Kirchensteuer befreite, französische Kirche ist insofern ehrlicher, als daß sich der Geistliche sein Geld redlich verdienen muß. Keine GEZ-Popen-Steuer, die die Kirche zum Adlatus des Staatsfunkes degradiert. Glaube der tief berührt, muß rein sein.

H. Meier / 23.04.2019

Der Islam verursacht prinzipiell Tote, Angst und Schrecken. Seine Anhänger haben ja bis heute gar keine zivilisierte Alternative. Für sie existiert kein Recht auf Individualität und persönliche Freiheit, sie sind im Koran Gefangene, sie müssen alle Menschen der Scharia unterwerfen, und ihre Attacken gegen Nichtmuslime werden nicht abnehmen, auch bei mehr Sicherheitskontrollen. Denn die Muslime sind per se ein Sicherheitsrisiko in jeder Gesellschaft, ob in Feindschaft gegen Juden, Christen, Klima-Fantasten oder Atheisten und untereinander. Sie hassen die aufgeklärte, rationale westliche Zivilisation, und dürfen sie als Moslems nicht tolerieren, bestenfalls gegen Schutzgeld unterwerfend beherrschend ausbeuten. Auch die christlichen Kirchen und Kulturen haben Moslems, historisch nie respektiert sondern systematisch vernichtet. Die islamischen Terror-Attentate sind traditionell mörderische Machtspiele teuflischer Moslems auf dem permanenten Kriegszug. Sie setzen demonstrativ ständig Zeichen ihres konfrontativen Machtanspruchs, ob mit Kopftüchern, oder mit Bomben und Messern, sogar neuerdings mit muslimischen Auto-Korsos in Deutschland. Jede Hoffnung auf friedliche, zivilisierte Entspannung scheitert dauerhaft am erobernden Islam. Die tägliche Presseschau auf achgut, zeigt die weltweite mörderische islamische Motivation.  

J.P.Neumann / 23.04.2019

Ich glaube die Frauenkirche könnte heute auch nicht mehr wiederaufgebaut werden.  Schon deshalb nicht, weil die Kirche ihr Geschäftsmodell geändert hat.  Sie macht jetzt in Moslembetreuung (“Refugees welcome”) und Klimaschutz.

Wilfried Cremer / 23.04.2019

Kard. Marx und Engels können sich doch nicht um alles kümmern. Die müssen schließlich erstmal volle Pulle all die Schwulen innerhalb und außerhalb des Klerus bauchpinseln.

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