Messerangriffe sind offenbar überall im Land zur neuen Normalität geworden, wie sich erneut schon beim oberflächlichen Medienkonsum der Nachrichten eines Tages zeigt.
Berlin: Tödliche Messerattacke am Kottbusser Tor
Hannover: Nach Messerattacke – Interventionseinheit fasst Beschuldigten
Krefeld: Messerangriff – 28-Jähriger stirbt in Flüchtlingsunterkunft
Nürnberg: Messerattacke wegen lackierter Fingernägel
Magdeburg: Ein Mann hat eine Frau mit einem Messer angegriffen und verletzt
Weingarten/Karlsruhe: Messerangriff sorgt für Großfahndung – Tatverdächtiger gefasst
Falkensee/Brandenburg: Mann auf offener Straße niedergestochen
Höhr-Grenzhausen/Westerwald: Mutter nach Messerattacke mit Taser gestoppt
Hamburg: Streit in der WG, Mann erstochen
St. Leon-Rot/Rhein-Neckar-Kreis/BW: Messerattacke in Notunterkunft
Hamburg: 17-Jähriger stirbt nach Messerattacke in Billstedt
„Messerangriffe“ im Sinne der Erfassung von Straftaten in der PKS sind solche Tathandlungen, bei denen der Angriff mit einem Messer unmittelbar gegen eine Person angedroht oder ausgeführt wird. Das bloße Mitführen eines Messers reicht hingegen für eine Erfassung nicht aus.

NeverEnding Story, werter Herr Broder. Bitte bleiben Sie „am Ball“ resp. Messer! Im übrigen bin ich der Meinung: nicht nur D’schland, sondern das gesamte jüd.-christl.-Abendland wird abgeschafft!
Wenn ich mir die Ortsnamen aus letzter Zeit anschaue, dann finde ich immer mehr Orte, zu denen ich irgendeine Beziehung habe: in dieser Stadt wohne ich, in diesem Landkreis arbeite ich, in diesem Stadtteil arbeitet meine Frau, über diesen Bahnhof pendelt ein Bekannter, dieses Gebäude kenne ich aus Schulzeiten, usw. Damit kommen die Messer immer näher. Ist u.a. auch entscheidend für mein Verhalten bei Wahlen.
Die Argumente der Migrations-Skeptiker werden immer stichhaltiger.
@„Michael Stoll / 03.07.2024 – Es gibt Menschen, die meinen, es “knallt„ bald in Deutschland. Ich glaube das nicht, denn ich sehe, mit welcher Gleichgültigkeit sich meine Landsleute an die schrecklichen, beinahe täglichen Messerattacken oder Gruppenvergewaltigungen der “Einzelfälle„ oder “Männergruppen„ gewöhnen. Wegschauen, Abducken, bloß nichts sagen, damit man nicht verdächtigt wird, “rechts„ zu sein. So kennt man den deutschen Untertan.“ --- Sie meinen sicherlich die lethargischen Deutsch-Dodos, denn, wenn einer knallt, dann werden es die Halalen sein. Köpfe werden rollen für den Sieg – allah akbar!
@Klaus Keller # Vertraue nur der Statistik, die du selber gefälscht hast. Sie wissen aber schon, daß bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit eine „Tötung“ als „Mord“ bezeichnet wird? Fahrlässige Tötung und Totschlag gehören nicht dazu. Ebensowenig wie die Tötung durch Personen, die aufgrund „psychischer Angegriffenheit“ für ihre Tat in der „Klappse“ landen. So auf „die Schnelle“: jährlich rd. 2.000 „Totschläge“ und 300 „fahrlässige Tötungen“ außerhalb des Straßenverkehrs. Auch die Breitscheidplatz-Toten waren keine Mordopfer, sondern Opfer eines Terroranschlages. # Tot ist tot. Ob mir der edle Wilde das Messer aus Habgier in den Hals rammt und mich dadurch zum Mordopfer macht, oder ob er das aus religiöser Überzeugung tut und mich per Totschlag ins Jenseits befördert. Für mich macht das keinen Unterschied. Sie dürfen aber gerne weiterhin den Unsinn glauben, den Sie hier verbreiten.
@Peter jkoljaiczek :„….. Messer sind offenbar an-steckend.“ … Mit Sicherheit aber gefährliche, „STICHHALTIGE Argumente“ eines Gegners ….. wenn er es nicht (gem. Ostfriesenwitz) nur für’s „In See STECHEN“ benutzt ….. MfG
@Michael Stoll: Es „knallt“ ja nicht mal in den deutschen Wahlkabinen.