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Ich muss mir nur den Wahnsinn ansehen, die Normen, um „Steckersolargeräte“, „Kleinsterzeugeranlagen“ und so weiter, die Formulare, die bei einem Steckersolargerät nicht nur die Kennwerte des Wechselrichters (der Schnittstelle zum Netz) definieren, sondern auch festlegen, dass nicht mehr als 960Wp Panelleistung erlaubt sind und ob man sonst einen Wieland-Stecker braucht, oder wie das mit Batterien ist. Weil, wenn eine Kleinigkeit gar nicht so sein kann, wie Ihr euch das denkt, ist es plötzlich ein neuartiges Rundfunklgerät, oder ein Bodenradar oder was Ihr euch für Schwachsinn ausdenkt. Und dann schaue ich mir im Youtube die ganzen schlauen Geschäftsführer von Steckersolar IG eV GmBH KG an, und das ganze Hohlrollen was dann nun wieder für neuer Bullshit „verabschiedet“ ist, und es gibt keinen Endpunkt, jeder Narr denkt sich irgendeinen Unsinn aus und die Anwälte und Gerichte beschäftigen sich mit der Frage, ob Balkonsolar überhaupt erlaubt ist und wie es dann gehen kann. Diese Leute haben ALLE keine Ahnung, wie es überhaupt gehen kann. Alle nicht! Und die bilden sich ein, sie müssten nur vollständiges Wirrwar ohne jeden Sinn schaffen, dann die Daumenschrauben straffer drehen, und schon würden irgendwelche Hersteller alle wie die Waisen aus dem Morgenlande auf dem Abtreter stehen und Geschenke abgeben. Leute, die haben alle komplett den Kanal voll. Niemand will Euch etwas liefern, niemand will sich für euren verschrobenen Verstand irgendwelche Lösungen ausdenken und morgen wieder komplett umplanen, weil Ihr schlecht geschlafen habt. Vergesst es, Ihr seid komplett raus!
IHR SEID DRAUSSEN!
„Das gefiel unseren amerikanischen und ukrainischen Freunden nicht.“
Umgekehrt gilt folglich, dass die Energiewende eine russische Idee zum Ankurbeln des Erdgasabsatzes war. Warum sonst hat der Ostblock die westdeutsche Umweltbewegung so lange gepampert? Russland ist also der Feind. Klare Sache.
Strom zum Nullpreis zu verkaufen und dann teuer wieder einzukaufen, das ist die KAUFMÄNNISCHE LÖSUNG. Ich war davon nie begeistert, aber wer war ich denn, ich kleiner Möchtegern, rückwärtsgewandt und ohne die richtigen globalen Kontakte. Jetzt stellt Ihr fest, dass die kaufmännische Lösung noch suboptmal ist. Seid froh. Wenn es gar nichts mehr zu verbessern gäbe, würden wir ja keine Politiker brauchen. Und Gescheitert, hmm. Die Geschichte der Menschheit ist eine lückenlose Folge des Scheiterns. Von rückwärts betrachtet. Von vorwärts sieht es natürlich ganz anders aus. Bis es dann über einen hinweg schwappt. Das war immer so und das wird immer so sein. Wegen der Erbsünde. Dumm geboren und nichts dazu gelernt. Das ist das Schicksal. Am Ende der DDR hörte man gelegentlich „Wenn du es besser kannst, dann machs doch besser.“ Die Ossis damals haben sich das nicht zwei Mal sagen lassen. Sie haben es besser gemacht, dachten sie damals. Und nun sind sie unter der gleichen hochmütigen dilettantschen Arroganz angekommen, schlimmer als jemals vorstellbar. Und schon treten die ganz gescheiten auf: „Machts doch mal wie damals, da gings doch noch“.
Wann, Herr Haferburg, soll das gewesen sein? Ich habe es gehasst, damals. Meine S-Bahn ging 5:24 Uhr an dem ca. 4km entfernten Bahnhof. Dann kam ich gerade rechtzeitig zur Schichtübergabe 6:00 Uhr nach dem Umkleiden. Und auf die S-Bahn war verlass. Deshalb war auf mich Verlass. Die anderen Schichtwechsel waren 14:00 und 22:00. Die Nachtschicht war das Schlimmste, gegen 3:00 kam man um die extreme Müdigkeit kaum herum, trotz Lärm und Hektik. Wir durften uns an der Maschine deshalb nicht setzen. Das war streng verboten, „Arbeitsschutz“, obwohl wir nach dem Schließen der Blende etwa 60 Sekunden Zeit hatten für den nächsten Takt. Uns wurde erzählt, das wäre wegen der Arbeitsproduktivität, dass die Maschinen 24/7 ausgelastet werden müssen. Dabei waren die meisten so alt, die hatten Stalin noch gekannt. Der Strom musste verbraucht werden!
Das theoretische Dozieren, wer es braucht … Das Hauptproblem ist ja , dass Strom nicht zu dem Zeitpunkt zur Verfügung steht, wo man ihn braucht. Das ist die eine Blickrichtung. Das andere, viel größere Problem ist es, dass zu viel Strom zur Verfügung steht, den man gar nicht braucht. Das Geschrei, dass der Preis negativ wird, überschreit dann jeden klaren Gedanken. Und sofort kommt dann die Lösung: Wir brauchen wieder Kernkraftwerke, weil die damals rund um die Uhr mehr Strom erzeugt haben, als wir je brauchen konnten. Die Begriffe haben sich gedreht. Energiesicherheit wurde damals durch Überfluss erzeugt, bis sich die Tschechen beschwert haben, dass wir ihre Stromleitungen zum Glühen bringen. Das ist nun etwa so weit weg, wie die römischen Caesaren. WEIL zwischenzeitlich die Freunde des Kaufmannsladens ihr System darüber gezwungen haben. WARUM, Herr Haferburg, blenden Sie das konsequent aus? Das Problem sind die negativen Preise, also ZU VIEL Strom, tagsüber. Vorher war zu viel Strom nachts, was die Kommunisten, die keine Ahnung hatten, damals dazu veranlasst hat, die Rollende Woche zu erfinden, die Knochenmühle der DDR. Herr Haferburg, der in dieser Zeit die Grundbegriffe gelernt hat, will nun dahin zurück, denn ohne rollende Woche und Energieverschwendung die ganze Nacht und am Wochenende geht es ja dann nicht, wenn man NICHT REGELBARE Energieerzeugung hat. Die Idee war also, mit Gasturbinenkraftwerken die Lücken zu füllen, die vor allem am Abend auftreten. Das gefiel unseren amerikanischen und ukrainischen Freunden nicht. WARUM, Herr Haferburg, verschweigen Sie diese einfache Wahrheit so konsequent? Und was mich betrifft, ich habe keine ukrainischen Freunde! Ich empfinde diese Leute als unerträglich in ihren Ansprüchen und ihrer Anmaßug, hier bestimmen zu wollen. Dass die mit keinem Nachbarn klar kommen, ist doch längst erwiesen. Warum sollten wir uns nach denen richten? WARUM Herr Haferburg, fehlen diese ENTSCHEIDENDEN Fakten in Ihren Vorträgen?
So wird der Kanallje der Marsch geblasen – find‚ ich gut.
Ja, gescheitert. Das war fast unabwendbar, mit diesen Leuten. Aber was wollt ihr denn erreichen? Was wollt ihr denn anders? Woher die Gewissheit, nicht zu scheitern? Diese Gewissheit hatten doch die Gescheiterten auch. Tausend Blinde, die das Licht nicht sehen, streiten darum, wo es lang geht. Wer es wüsste, würde einfach da lang gehen, der würde, sorry, die Anderen gar nicht brauchen. Wer etwas kann, macht es einfach, es sei denn, er wird massiv gehindert. Aber wenn man behindert wird, muss man nicht die Massen begeistern, sondern im STILLEN Wege suchen. Wer sich wirklich auskennt, und wirklich einen Weg findet, und es wirklich WILL, muss dann auch das RISIKO tragen. Wenn das größer ist, als er überhaupt überschauen kann, hängen sie ihn am Ende vielleicht auf. Da kann man sich auch nicht schützen, wenn man hinter der aufgebrachten Front die Befehle schreit. Wenn es richtig schief gegangen ist, wird man gefunden. So war es immer.
Was ist in dem Land, in dem wir so gut und gerne leben, zuletzt eigentlich nicht gescheitert?