Bei dem Angriff der Hamas auf Israel wurden nach aktuellen Erkenntnissen über 900 Menschen getötet. Wer ist die Hamas? Lassen wir die Worte ihrer Vertreter sprechen.
Die Brutalität des Hasses und die abscheulichen Gräueltaten der Hamas überraschen nicht. Man konnte all das wissen, denn die Hamas hat nie einen Hehl aus ihrem Judenhass gemacht. Die Hamas ist eine radikalislamische Terrororganisation und wurde 1987 als Zweig der Muslimbruderschaft gegründet. In der Gründungscharta der Hamas heißt es im Artikel 7:
„Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten.“
Der stellvertretende Minister für religiöse Stiftungen der Hamas, Abdallah Jarbu, erklärte im Jahr 2010:
„Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte!“
„Wir werden sie allesamt abstechen und abschlachten!“
Am 9. Oktober 2015 hielt der Kleriker Muhammed Salah „Abu Rajab“ folgende Predigt in der Al-Abrar-Moschee in Rafah im Süden des Gazastreifens:
„Unsere erste Phase soll lauten: Stecht die Juden ab! Sie haben keine Chance! Die zweite Phase soll lauten: Wir werden die Juden nicht mehr vertreiben! Wir werden sie allesamt abstechen und abschlachten!“
Der Chef der radikal-islamischen Palästinenserorganisation Hamas in Gaza, Jahia al-Sinwar, erklärte am 19. Oktober 2017 bei einer Rede vor Jugendlichen:
„Es geht nicht darum, ob wir Israel anerkennen oder nicht, sondern um die Frage, wann wir es auslöschen und seine Existenz beenden.“
Fathi Ahmad Hamad war von 2009 bis 2014 der Innenminister in dem von der Hamas verwalteten Gazastreifen. Im Juli 2019 erklärte er:
„Wir müssen alle Juden auf dem Antlitz der Erde angreifen, sie schlachten und töten mit der Hilfe Gottes. Das ganze palästinensische Volk ist bereit, sich in die Luft zu sprengen. Wir bauen Fabriken für Sprengstoffgürtel mit Gottes Hilfe. Unsere Schwestern sind bereit, sie zu tragen. Wir alle sind bereit, die Sprengstoffgürtel zu tragen auf dem Weg zu Gott. Wir werden die Spengstoffgürtel massenhaft verteilen. Wir wollen, dass Ihr die Messer schwenkt. Sie kosten nur fünf Schekel das Stück. Was muss uns die Kehle eines Juden kosten? Fünf Schekel oder weniger.“
Das sind die brutal ehrlichen Worte der Hamas. Es sind die Worte der Terrororganisation, die für die mörderischen Taten in Israel verantwortlich sind. Am 7. Oktober 2023 wurden an einem einzigen Tag so viele Juden ermordet wie seit dem Holocaust nicht mehr. Das ist die Hamas!
Gerd Buurmann ist Schauspieler, Stand-up-Comedian und Kabarettist. Er spielt, schreibt und inszeniert in diversen freien Theatern von Köln bis Berlin. Seit April 2022 moderiert er den Podcast „Indubio“ der Achse des Guten.
Beitragsbild: Hoheit Ervaude CC BY-SA 2.0 de via Wikimedia Commons

Den Worten folgten Taten, so wie in Kfar Azza, einem Kibbuz in direkter Nachbarschaft zu Gaza-City (oder dem, was demnächst davon übrig bleiben wird):
„Es ist kein Krieg, es ist kein Schlachtfeld, es ist ein Massaker“, sagt IDF-Generalmajor Itai Veruv. „Man sieht die Babys, ihre Mütter und Väter, in ihren Schlafzimmern und in ihren geschützten Räumen und wie die Terroristen sie getötet haben – es ist kein Krieg.“
Mal sehen, ob das auch so durch die Medien gehen wird, wie seinerzeit Butscha? Sondersendungen, Brennpunkte in den Zwangsfinanzierten, etc. Die vom EU-Volk ungewählte VdL, die Trampolin-Springerin mit Ministerbezügen, die angehende Theaterwissenschaftlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, die angehende Theologin mit Gastronomie-Erfahrung, usw. werden wir hoffentlich bald auch in Kfar Azza sehen, damit diese sich „ein Bild vor Ort“ machen können??
Damit ist alles gesagt, die Hamas hat den Palästinensern einen Bärendienst erwiesen, es wird unschön, gelinde ausgedrückt. Das kommt davon, wenn man dem Bären als kleiner Kläffer ans Bein pinkeln will.
Hallo Herr Buurmann,
danke für das Zusammentragen dieser sehr ehrlichen Worte, dieser sehr speziellen Anhänger der Religion des Friedens. Ich vermute aber, ähnliche Worte fallen ebenfalls in den blühenden Demokratien Irans, der Golfstaaten oder der anderer Länder, die sich unter dem grünen Banner zusammengefunden haben.
Ich werde mich bei den nächsten Diskussionen, Palästina vs. Israel, aus dieser Sammlung angehäufter Zitate großzügig bedienen.
Ich hoffe aber für die Bewohner des Gazastreifens inständig, daß das IDF eben jene Worte des ehemaligen Innenministers Fathi Ahmad Hamad nicht zu wörtlich nimmt.
Typisch „Religion des Friedens“. Und am Ende bitte noch ein dreifach zünftiges „Allahu akbarrrr! Allahu akbarrrr! Allahu akbarrrr!“ Das mit den Sprengstoff-Gürteln ist aber ne prima Idee. Findet bestimmt auch der gütige Prophet, denn schneller zu Allah kommt man heute nicht – so Gott will. Aber bitte NUR bei Euch zu Hause. Schalom!
Einfach nur widerlich und bis ins Mark verblendet. Ich kann die selbstgerechten Phrasen und Relativierungen der Gutmenschen nicht mehr hören, die eine solche Organisation nur ansatzweise entschuldigen. Zumal dieser abartigen Hamas die eigenen Leute und auch deren Nachwuchs scheißegal sind. Auf solch einem degenerierten Grund kann nichts Gutes erwachsen.
Ich bezweifle, dass es in der sog. Palästinenserfrage um Palästina geht. Um ein Stück Land. Ich vermute, es geht dabei um arabischen Judenhass. Nicht um eine Einstaatenlösung oder Zweistaatenlösung oder irgendeinen anderen denkbaren Kompromiss. Diese Araber wollen einfach alle Juden weghaben. Es geht nicht um das Land. Es geht nicht um Israel oder Palästina. Es geht nur um die Juden, als Menschen. Denen ist dieses Stück Wüste total egal. Sie wollen einfach keine Juden in diesem Raum haben.
Mit Menschen, die andere Menschen so abgrundtief verachten, ist kein Frieden möglich. Da gibt es einfach keinen Raum für Gespräche und Worte. Und vor allem hilft die ständige Relativiererei nichts, nach dem Motto: Alle müssen sich aufeinander zubewegen. – Die Hamas wird sich nicht bewegen. Und mit der Hamas ist auch keine wie auch immer geartete friedliche Koexistenz, ob im Rahmen autonomer Gebiete oder eines eigenen Palästinenserstaates möglich. Die Hamas und die übrigen Palästinenserorganisationen haben sich nicht erst „radikalisiert“ infolge der vorgeblichen brutalen Besatzung Israels, sie haben immer von Anfang an einen unbarmherzigen Hass vertreten.
Dank der Grünen, der SPD und Teilen der Linken hat die Täter-Opfer-Umkehr, die seit Anbeginn von den Palästinensern betrieben wird, auch längst Einzug in die politischen Diskussionen in Deutschland gehalten, spielt eine gewichtige Rolle in migrationspolitischen Diskussionen. Diese Haltung muss endlich als das gekennzeichnet werden, was sie ist: bösartiger Psychoterror. Die deutsche Gesellschaft muss sich aus dem Würgegriff einer linken Gesinnungsdiktatur befreien. Es reicht!