Ulrich Schödlbauer, Gastautor / 06.11.2019 / 16:00 / Foto: Pixabay / 5 / Seite ausdrucken

Die apokalyptischen Reiter der Klimapolitik (Teil 3)

Im letzten Teil ging es um die von einem Teil der Klimaforschung gezeichneten Horrorszenarien für die Zukunft. Das Versteifen auf ein bestimmtes Prognosenmodell seitens der Wissenschaft liefert der Politik den sogenannten "big stick": Die absolute Horrorkatastrophe, mit der die unangenehmsten Beschlüsse den Bürgern als unabwendbar verkauft werden können.

Es hat eine Weile gedauert, ehe die Politik in Europa und einigen anderen Staaten – mit den USA, siehe Trump, als unsicherem Kandidaten – sich ohne Abstriche zu diesem Instrument bekannte. Schneller scheinen die im Umweltsektor tätigen Nichtregierungsorganisationen (NGOs) erkannt zu haben, welch unschätzbares Druckmittel ihnen damit in die Hände gelegt wurde. Die Rolle des ehemaligen amerikanischen Präsidentschaftskandidaten und späteren Nobelpreisträgers Al Gore bei der Popularisierung des gerichtsnotorischen „hockey sticks“ ist allgemein bekannt.

Ein Meilenstein auf dem Weg zur staatlichen Hegung war die Gründung des IPCC, des Intergovernmental Panel on Climate Change, das seine Aufgabe im Netz wie folgt beschreibt: „The IPCC was created to provide policymakers with regular scientific assessments on climate change, its implications and potential future risks, as well as to put forward adaptation and mitigation options.“ Seit der Annahme dieses Programms stehen Klimaforschung und Politik in einer symbiotischen Beziehung. Soll heißen: objektive Wissenschaft im Sinne der Klassiker der Wissenschaftstheorie findet in diesem Segment nicht statt. Wer keinen Fuß im IPCC hat, kann kein führender Klimaforscher sein, und wer ihn drin hat, der kann kein unabhängiger Forscher sein: Er folgt einem politischen Auftrag. Das muss per se nicht schlecht sein. Aber es verkoppelt Forschung und Interessen in einer Weise, die den auf allen Akteuren lastenden Erwartungsdruck in komplexer Weise erhöht.

Mehr als alles andere beflügelt diese Tatsache den Argwohn, unter den ominösen, gewissen Quellen zufolge ohnehin nicht sonderlich verlässlichen 97 Prozent CO2-gläubiger Klimawissenschaftler könnte eine nicht geringe Anzahl Gelehrter aus genau diesem Grund auf dem Boden der gemeinsamen Überzeugungen stehen, für deren Verbreitung und Ausdeutung das IPCC geschaffen wurde. Im Lauf der Jahre ist deutlich geworden, dass die EU und ihre führenden Staaten im Einklang mit globalen Finanz- und Wirtschaftskreisen die „notwendigen Maßnahmen zur Eindämmung des Klimawandels“ als machtvolles Steuerungsinstrument zur Erzeugung von Hot Spots der Technologie- und Wirtschaftsentwicklung betrachten, ergänzt um die Hoffnung auf eine ganz neue Planbarkeit globaler Prozesse, die sich bisher dem administrativen Zugriff zu entziehen wussten. Wie überall scheiden sich auch hier die Gemüter (und selbstredend die Geschäftsmodelle) von Realisten und Utopisten. Letztere träumen von einem asketischen Weltregiment, das maximale Verteilungsgerechtigkeit im Rahmen einer „klimagerechten“ nachhaltigen Wirtschaftsordnung garantiert. Bis dahin besorgen sie, frei nach Lenin, die Geschäfte der anderen Seite mit, indem sie Druck ausüben.

Apokalypse Now

Was wäre, wenn die Apokalyptiker unter den in diesem Punkt keineswegs eindeutig votierenden Klimaforschern recht hätten? Ein wenig sibyllinisch heißt es noch immer auf der Homepage des Max-Planck-Instituts für Meteorologie über den dritten IPCC-Sachstandsbericht von 2001: „Ergebnis des Berichts ist, dass das globale Klima durch menschliche Aktivitäten stärker verändert wird als bisher erwartet. Gegenüber dem Zweiten Sachstandsbericht von 1995 gab es einen deutlichen Fortschritt im wissenschaftlichen Erkenntnisstand. Insbesondere durch eine Verbesserung der Datenlage und der Klimamodelle konnten beweiskräftigere Belege für einen Klimawandel gefunden werden.“

Da stehen zwei trockene Aussagen unverbunden nebeneinander, die sich gegenseitig zu stützen scheinen. Danach scheint für die Verfasser der Seite die Zeit stehengeblieben zu sein. Wenn „uns“ also die Zeit davonläuft, mit all den Kipp-Punkten, Sekundär-, Tertiäreffekten und Irreversibilitäten, verbrannte Erde, versunkene Küstenregionen, in Schweden stehen sommers die Fenster offen und die Dame des Hauses fächelt sich Luft zu, dieweil draußen das große Atemsterben seinen Gang geht und das Ökosystem Erde kollabiert, kurz, wenn Gretas und ihrer Familie Albträume sich in einem weltweiten Phantasialand materialisieren: Nur noch zwölf Jahre? Die ominösen zwölf – schon wieder?

Im Kinderzimmer tickt die verhängnisvolle Uhr, selbst im neu angeschafften E-SUV für alle Fälle, dem freundlichen Dino, gibt’s kein Entkommen. Was dann? Nun, dann läuft uns die Zeit davon, dem einen schneller, dem anderen langsamer, allen jedoch ohne Ausnahme, und am Ziel treffen alle wieder zusammen. An jeden wird die Frage ergehen: Wie hast du gelebt? Das ist das Pfand der Klima-Apokalyptiker: Sie leben bereits in der menschengemachten Apokalypse, und die Zukunft wird nichts bringen, was sie nicht im Ansatz heute bereits wüssten. Sie befinden sich also im Recht der Wissenden, dem die anderen, Unbedarften, nichts entgegenzusetzen haben. Wenn sie recht haben, dann haben sie recht und die Welt tanzt, so oder so, nach ihrer Pfeife.

„Wir wissen.“

Daher lautet die einzige unabhängige Frage im Hinblick auf ihre wahnwitzige Gewissheit: Warum sollten sie recht haben? Weil alle, die glauben, dass sie recht haben, sagen: Ihr habt recht? Das wäre, argumentationstechnisch gesprochen, ausgesprochen dünn. Weil der eine oder andere „führende Klimaforscher“ – das plötzlich offen stehende Gelegenheitsfenster fest im Blick – behauptet, „im Großen und Ganzen“ hätten die Aktivisten doch recht (während er, als Forscher, sich die Exklusivrechte am Rechthaben ganz ohne populäre Verkürzungen vorbehält)?

Das wirft die nächste Frage auf: Woran forscht der führende Klimaforscher, der sich so weit aus dem Fenster lehnt, ganz konkret? Nun, er forscht … an dem und dem, an Meeresströmungen im Nordatlantik vielleicht oder im Jadebusen, oder er hat ein paar Mitarbeiter zu einer physikalischen Tiefbohrung abgestellt, während er am Schreibtisch die neue Vortragsserie ausarbeitet, mit Stopps in Singapur und Beijing. Ansonsten, nimmt man ihn beim Wort, verlässt er sich er auf die Künste der Klimamodellierer – mit Computerprogrammen kennt er sich karrierebedingt nicht so aus.

Schließlich gibt es unendlich viel zu erforschen, und das Sesam-öffne-dich „Klimaforschung“ öffnet fast wie von selbst die Herzen, Konten und Grenzen. Er wäre doch gänzlich von Sinnen, wollte er die Gültigkeit eines noch lange nicht ausgereizten, ihm überdies in wesentlichen Aspekten intellektuell und entscheidungstechnisch kaum zugänglichen Modells bestreiten, das ihn zur öffentlichen Person hat emporsteigen lassen und dem er, unter anderem, den Zugang zu den Mächtigen verdankt. In seinem Universum jedenfalls besitzt die Frage „Habe ich recht?“ keinen rechten Sinn. Besäße sie einen, so wüsste er – nicht viel anders als jeder blutige Laie – darauf nichts zu sagen. Also sagt er, und seine Stimme verlangsamt sich, als streiche er sich durch einen nicht vorhandenen Bart: „Wir wissen.“

Übriggebliebene Apokalyptiker

Er könnte auch anmerken, schließlich befinde er sich auf dem Stand der Forschung. Doch eine innere Stimme warnt ihn, denn er kennt sehr wohl ein paar der brüchigen Stellen und weiß recht genau, was eine bloße Hypothese von einer fundierten und diese von einer gesicherten unterscheidet. Er könnte auch sagen: So sieht das Standardmodell aus (nun gut, es gibt Varianten), die Modellierer haben eingebaut, was gut und teuer ist, auch ein paar von mir ausgeheckte Hypotheschen stecken mit drin, das gibt mir ein besonders gutes Gefühl und deshalb sage ich im Brustton der Überzeugung: „Wir wissen.“

Aber vielleicht hat der führende Klimaforscher auch schon längst keine Zeit mehr für eigene Forschung. Er studiert die Berichte anderer und bereitet seinen nächsten Kameraauftritt vor: „Wir wissen.“ Wie viele solcher Wissender, die in Wahrheit nichts wissen außer dem, was andere geschrieben oder gemessen oder berechnet oder modelliert haben, also dem, was jeder sich anlesen kann, ohne ein führender oder überhaupt ein Klimaforscher zu sein, stecken in jenen unglaublichen 97 oder 99,9 Prozent „wissender“, tatsächlich zu wissen suggerierender Wissenschaftler, die irgendwann einer Meinung (und, jedenfalls in der Hauptsache, der sie ihr Einkommen verdanken oder die sie, aus welchen Gründen auch immer, in einer Publikation gestreift haben, eines Sinnes) zu sein behauptet haben sollen?

Und wie viele von denen gehören wiederum zu den Apokalyptikern? Da schrumpft die Zahl der ernst zu nehmenden Klimaforscher, die immerhin wissen, wovon sie reden, weil es sich um ihren persönlichen Forschungsgegenstand handelt, doch gleich und Sie können, statt unter diesen ernst zu nehmenden Leuten die übriggebliebenen Apokalyptiker aufzutreiben, genauso gut zu den Adventisten gehen oder zu den Zeugen Jehovas oder den Heiligen der Letzten Tage: Davon gibt’s mehr und das Glaubenspotenzial ist gewaltig.

Dies ist der dritte Teil einer vierteiligen Serie.

Teil 1 finden Sie hier.

Teil 2 finden Sie hier.
 

Lesen Sie morgen: Wenn „Wissende“ die Vertreter der „Praxis“ mit Halbwissen belehnen.

Foto: Pixabay

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Leserpost

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E. Thielsch / 06.11.2019

Ich habe mich mal, als Muster für Wissenschaft im Dienst (Oder besser in Symbiose mit) der Propaganda, mit der Alkohol-Prohibition vor nunmehr 100 Jahren beschäftigt und siehe: Es war alles, alles schon da! ‘Autoritäten’, die volltönend verkündeten, nur der Alkohol sei an allen Misständen, allen Verbrechen, allem Unfrieden schuld. Prediger, die ins selbe Horn stiessen. Fachzeitschriften, die, eigens gegründet, das Publikum mit ‘Studien’ überhäuften. Die Diffamierung aller Vernünftigen als Subjekte, die von den grossen Brauereien gekauft wären. Gleichzeitig wurde atemlos berichtet, dass immer mehr Staaten sich zum Kampf gegen den Alkohol bereit fänden, dass eine globale Bewegung den Erzfeind der Menschheit bekämpft. Was heraus kam war die Woge der Verbrechen in der Prohibitionsäre, der Siegeszug des Heroins als Ersatzdroge und mehr Säufer denn je - Der Schwarzgebrannte, der in den illegalen Speakeasies natürlich ohne Rücksichten auf den Jugendschutz verkauft wurde, brachte auch immer jüngere Opfer hervor. Aber so etwas wird gerne vergessen, der Popanz wechselt das Hemd und kriecht wieder aus seinem Grab. Ein Trost: Die Zeit heilt den Wahnsinn - bis zum nächsten mal.

Cornelius Angermann / 06.11.2019

Gestatten Sie mir, das Ganze auf den Punkt zu bringen: wer als “Wissenschaftler” beim IPCC ist, der ist kein Wissenschaftler mehr, sondern ein korrupter Lump, der Freiheit und Unabhängigkeit der Lehre und der Wissenschaft für ein paar Silberlinge zu seinem eigenen Vorteil verkauft. Moge er wie Judas Ischariot enden…

AndreasSchmidt / 06.11.2019

Es ist einfach nur noch lächerlich. Entweder stellt man die Methoden der Forschung in Frage oder es kommt wieder die alte Leier von der Wissenschaftsverschwörung. Mal ehrlich würden Sie Ihr Leben drauf verwetten das es zu keiner Katastrophe kommt ?  Ich weiß schon Ich bin in Ihren Augen auch nur ein naiver linker Spinner der das Ende der Welt herbei redet. Mein einziger Trost ist jedoch die Tatsache das viele die jetzt noch dagegen schreien es selbst noch miterleben werden. Ach und immer so weiter machen auf 16 Jährige Mädchen mit Autismus rumhacken. Ich kann nur sagen wenn das meine Tochter wäre und jemand würde so mit ihr umgehen würde derjenige aber was von mir zu hören bekommen.

Bernhard Krug-Fischer / 06.11.2019

Sehr geehrter Herr Schödlbauer, heute erschien auf der Seite „Kalte Sonne“ ein aktueller Beitrag zum IPCC: „Neuer IPCC-Bericht in der Bredouille: Außer Kontrolle geratene Modelle und ein neuer Hockeystick“. Der Beitrag ist recht aufschlussreich und lesenswert. Unterm Strich wird mit Sicherheit wieder ein alarmierender Bericht abgeliefert. Das IPCC liefert die von der ganz großen Politik bestellten Ergebnisse. Genau wie das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. In einem Leserbrief zu einem anderen Artikel auf der Seite war folgendes zu lesen: „Ich habe da einen Schulfreund, und der ist der Meinung, wenn bei der „Klimaforschung“ nicht die „richtigen Ergebnisse“ geliefert werden, wäre er seine Arbeit los, da es dann keine Fördermittel mehr gäbe.“ Tja, so läuft das mit der Klimaforschung. Es geht doch nur um die Fördermittel. Übrigens empfehle ich den Anfang einer Rede von Dr. Michael Espendiller (AfD) in der Bundestagsdebatte vom 17.05.2018: Die Fördergelder für das PIK in Höhe von 250.000 € sollten gestrichen werden.

Thomas Taterka / 06.11.2019

Wenn ich die Wahl hätte zwischen der Baerbock -Folter ( Maulkorb und den ganzen Tag Unfug anhören müssen ) und der Apokalypse, fällt mir die Entscheidung leicht,  denn ich will, daß der gemeingefährliche Schwachsinn endlich ein Ende hat.

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