Meine Hochachtung vor dem wissenschaftlichen Kollegen Valentin Bruttel, vor seinem Fachwissen und seinem Mut für seine hochqualifizierte wissenschaftliche Meinung unerschrocken einzutreten, der Achgut.com in der vergangenen Woche ein großes Interview gab. Wer heute in der Wissenschaft integer handelt, muss bei politisch besetzten Themen, von Corona bis Klima, mit Nachteilen rechnen, teilweise existenzbedrohend. Den psychischen Druck, der hierbei vom Arbeitgeber, den Kollegen bis hin zum privaten Umfeld aufgebaut wird und der sich oft auf die eigene Familie ausdehnt, muss man erst mal aushalten. Herr Bruttel verweist auf den Skandal um den Geburtshelfer Semmelweis, der als „Semmelweis-Effekt“ in die Medizingeschichte eingegangen ist. Eine letztlich mörderische Ausgrenzung eines Kollegen, nicht trotz, sondern weil er eine bahnbrechende, lebensrettende Erkenntnis vertritt, die jedoch der Meinung des Establishments widerspricht. Die Wissenschaftspraxis in der Coronakrise belegt sehr eindringlich, dass wir fast 200 Jahre später keinen Deut weiter sind.
Im Interview gibt Bruttel ganz hervorragende Einblicke über die Praxis der Gain-of-Function Forschung (GoF) und die Gefahren, die sie birgt. Er bestätigt mit viel Detailwissen das reale Gebaren der führenden Virenforscher, wie sie den immer offensichtlicher werdenden Laborursprung von SARS-CoV-2 vertuschten, um ihre Forschung kurzfristig nicht in Misskredit zu bringen. Langfristig dürften sie damit das Gegenteil erreicht haben. Psychologisch überzeugend auch die grundsätzliche Beschreibung einer naiven wissenschaftlichen Praxis, die blind für die Gefahren Neuland betritt, einfach nur deshalb, weil es der Fortschritt ermöglicht. Das erinnert an einen legendären Auftritt des US-Comedian Jon Stewart aus dem Jahr 2021. Stewart beschreibt darin, wie er sich das Ende der Welt vorstellt: „the last words man utter somewhere in a lab, a guy goes: hey, it worked.“ („Die letzten Worten irgendwo in einem Labor wird ein Typ aussprechen: hey, es hat funktioniert.“)
Äußerst sehenswert auch der erste Teil dieses Auftritts, in der Stewart die Weigerung, einen Laborursprung für möglich zu halten, gehörig aufs Korn nimmt. Und das zu einer Zeit, in der man auch in den USA dafür in Schwierigkeiten geriet, vier Jahre bevor der Laborursprung vom US-Kongress offiziell als hochwahrscheinlich eingestuft wurde. Im Gegensatz dazu wehren sich in Deutschland die Verantwortlichen bekanntlich immer noch verbissen gegen die Wirklichkeit.
Ein vertrautes Muster
Bruttel beschreibt weitere Puzzle-Teile, die das unverantwortliche Mauern und Vertuschen der Protagonisten allen voran der damaligen Bundeskanzlerin Merkel belegen. Es wäre eben wichtig gewesen, Anfang 2020 die Erkenntnisse des Bundesnachrichtendienstes und weitere Geheimdienstinformationen kompetent auszuwerten und dann öffentlich den Laborsprung als wahrscheinlich zu kommunizieren. Man hätte so die Forschungsprotokolle einfordern können, allen voran die des Wuhan Institute of Virology, welches seine Datenbank bereits im September 2019 (!) offline schaltete. Die Natur des Virus und Gegenmittel hätten gezielter erforscht werden können. Angesichts einer entwichenen Biowaffe, denn nichts anderes ist SARS-CoV-2 in der Logik des Militärs, wäre auch die Anfangsvorsicht als rational und ohne Zwang vermittelbar gewesen, und man hätte wohl kaum die öffentliche Diffamierungskampagne gegen Wissenschaftler lostreten können, die aufklären wollten. Bis dahin bin ich völlig d´accord mit Valentin Bruttel.
Und jetzt komme ich zu dem Teil seiner Ausführungen, der mich, obwohl als Muster inzwischen vertraut, immer wieder irritiert. Er spricht immer noch von der SARS-CoV-2 Pandemie als Katastrophe, die für 20 Millionen Tote verantwortlich sei. Eine Fantasiezahl, denn bezieht man 20 Millionen Tote auf die ständig von der Forschergruppe um John Ioannidis aktualisierten Infektionssterblichkeitsrate, die inzwischen auf weltweit 0,15 Prozent geschätzt wird, hätten mehr als 14 Milliarden Menschen an COVID-19 erkranken müssen – bei einer Weltbevölkerung von acht Milliarden (Dies ist genauso unrealistisch wie die Angabe von ca. 180.000 COVID-Toten in Deutschland. Wir sprechen von „mit oder an“ und davon, dass spätestens seit Omikron 2022 nur noch sehr selten COVID-Pneumonien vorkamen).
Das bringt mich zu der Frage, die mich schon lange beschäftigt: Wieso glauben intelligente und hochqualifizierte Fachleute, die die Lügenagenda innerhalb ihres eigenen Wirkkreises hautnah erleben und richtig einordnen, dennoch unkritisch anderen Lügennarrativen, sobald sie außerhalb ihres Fachgebietes liegen. Wieso übernimmt der Molekularbiologe Bruttel, der soeben von der gezielten Desinformation und Diffamierung in seinem Fachgebiet berichtet, unkritisch den Mortalitätsdaten von COVID-19 und spricht von einer gefährlichen Pandemie. Gerade eben kritisiert er zu Recht die alternativlose Unisono-Falschbehauptung einer zoonotischen Herkunft von SARS-CoV-2. Doch warum glaubt er falschen epidemiologischen Daten, die in der gleichen Weise unisono von Wissenschaft, Politik und Medien in einer Art Dauerpanik-Schleife der Bevölkerung eingetrichtert worden sind.
Es gab kein für die Gesellschaft außergewöhnlich gefährliches SARS-CoV-2
Auch ohne seine eigenen schmerzvollen Erfahrungen hätte dies jeden halbwegs kritisch denkenden Menschen stutzig machen müssen. Darüber hinaus haben gefühlt tausendfach Autoren alleine auf Achgut.com – meine Wenigkeit gefühlt hundertmal – beste Argumente geliefert, dass diese Zahlen falsch oder irrelevant sind und gezielt allein der Panikmache dienten. Das ist so einfach zu verstehen, wenn man nur will:
Die bestätigte IFR einer mittelschweren Grippe, die historisch tiefen Krankenhausbelegungen, das durchschnittliche COVID-Todesalter weit über der durchschnittlichen Lebenserwartung hinaus, die Auswertung der Sentinel-Daten des RKI (SARI-Zahlen), die Aussagen der RKI-Krisenstab-Protokolle, die bedeutungslosen Test-Inzidenzen, und, und, und.
Es ist fachlich so klar wie es nur sein kann, dass wir 2020 keine außergewöhnliche medizinische Bedrohung vorliegen hatten. Erst mit Beginn der COVID-Impfkampagne änderte sich dies. Zwar nicht in apokalyptischer Weise, aber auffällig hinsichtlich Sterberaten jüngerer Jahrgänge, stark sinkender Geburtenraten oder dem Auftreten bestimmten Krankheitsbildern wie Myokarditis. Auch die instrumentalisierte, völlig beliebige wie unspezifische Diagnose „Long-COVID“ hat bei genauer Betrachtung deutlich mehr mit Nachwirkungen der neuartigen mod-RNA Impftechnologie und mit Lockdown-Folgen zu tun. Wieso glaubt Valentin Bruttel nach seinen eigenen Erlebnissen, dass man dennoch außerhalb seines Fachgebietes der Regierung, Medien und Wissenschaftsfunktionären vertrauen könne? Diese selektive Wahrnehmung grenzt für mich an kognitive Dissonanz.
Doch mit diesem Phänomen steht er nicht allein. Im Rahmen der Corona-Krise habe ich einige hochqualifizierte Fachleute kennenlernen dürfen, die Verwerfungen innerhalb ihres Fachgebietes erkannten und unerschrocken dagegen einschritten. Beispielsweise gegen eine strategische Frühbeatmung von COVID-Patienten oder die Unsinnigkeit von Ausgehverboten. Außerhalb ihrer Fachgebiete ließen sie sich in naiver Weise von der Propaganda täuschen. Sie glaubten wirklich daran, sonst hätten sie sich nicht trotz Warnungen gentechnisch mit mod-RNA Produkten behandeln lassen. Manche zahlten dafür dann auch einen hohen Preis.
Die Angst, in den Abgrund zu blicken
Doch wie kann das sein. Man könnte nun sagen, das ist der Preis eines hohen Spezialisierungsgrades, der mit fachlichen Scheuklappen blind für alles andere macht. Doch ich kenne viele Gegenbeispiele hochspezialisierter Fachleute, die sehr wohl in der Lage waren, das ganze Bild zu erkennen. Nein, es muss an etwas anderem liegen. Vielleicht ist es die Angst, das Undenkbare zu denken. Die Angst davor, was es bedeuten würde, wenn man die selbst erlebte Verdorbenheit auf die gesamte akademische Welt übertragen würde. Eine Welt, an die viele trotz ihrer Erlebnisse im Kern immer noch glauben wollen. Doch genau dafür steht Corona, für ein Totalversagen der gesamten institutionalisierten Führungsebene unseres Landes. In jedem Fachgebiet. Ich kenne keine Fachgesellschaft, ob Psychologen, Ärzte, Soziologen, Pädagogen, Historiker, Wirtschaftswissenschaftler usw., die zur irrationalen, menschenverachtenden „Pandemie“-Politik auf kritische Distanz gegangen wäre. Sie haben alle mitgemacht. Ausnahmslos.
Wenn nun Vergleiche gezogen werden mit der Gleichschaltung der Elite der DDR oder der im Deutschland Mitte der 1930er Jahre, welches Gegenargument hätte Bestand? Mir fällt keines ein. Um es an dieser Stelle noch einmal klar zu sagen: Die Corona-Krise verursachte den mit Abstand größten Schaden seit Bestehen der BRD. Doch dieser wurde nicht verursacht durch SARS-CoV-2, dieses Virus war nur der willkommene Anlass. Der Schaden wurde verursacht durch Lockdowns und durch die mit hohem inquisitorischen Druck durchgesetzte Anwendung einer neuartigen, gefährlichen Gentherapie. Deren Notfall-(bedingte) Zulassung als Impfstoff war das Ziel des gesamten Theaters. Ohne den Leidensdruck des Lockdowns und dem Märchen von einem Impfstoff als messianischem Retter wäre es niemals zu dieser Zulassung gekommen. Unter normalen Umständen undenkbar. Zu wirkungslos und zu gefährlich. Wir reden letztlich von einem Ladenhüter der Biowaffenforschung, in der schon 4.000 Patente vergeben wurden, ohne dass seit 20 Jahren ein Dollar Profit damit erzielt wurde. Dies sollte geändert werden. Deshalb diese Notstand-Lockdown Inszenierung, in der es niemand wagte, dieser Zulassung zu widersprechen.
Die Pläne für ein solches globales Pandemie-Szenario lagen schon lange vor und werden von einem riesigen globalen Netzwerk der sogenannten Private-Public-Partnership hemmungslos weiter gesponnen.
Die Politiker werden seit Jahren auf dieses Szenario in Planspielen vorbereitet, deshalb der internationale Gleichschritt. Die „weltbedrohende“ Pandemie lag in der Luft und wäre in den nächsten Jahren auf die eine oder andere Weise ausgerufen wurden. Sehr gut möglich, dass SARS-CoV-2 ein Laborprodukt ist. Valentin Bruttel liefert dazu belastbare Belege. Gut möglich, dass es durch einen Laborunfall freigesetzt wurde. Gut möglich, dass dies den Protagonisten der GoF-Forschung bereits ab September 2019 bewusst war und die Regierungen von der Existenz einer freigesetzten Biowaffe bereits Anfang 2020 informiert waren. Aus einem WHO-Aufsatz von September 2019 kann der denkende Leser entnehmen, dass sich die Hintermänner des Pandemie-Zirkus zu diesem Zeitpunkt selbst nicht sicher waren, wie sie das neue Corona-Virus einstufen sollten: Laborunfall, absichtlich freigesetzt oder doch Zoonose.
Sicher waren sie sich aber darin, dass man diese Chance nicht ungenutzt verstreichen lassen darf. Endlich gab es die Chance auf einen Riesenprofit mit ihren mod-RNA Ladenhütern und die Tür für nachfolgende milliardenschwere Verwertung dieser neuen Arznei-Technologie weit aufzustoßen. Doch dafür musste Panik verbreitet werden.
Künstliche Märkte benötigen eine totalitäre Vermarktung
Darum geht es letztlich: Die seit Jahren forcierte Durchsetzung künstlicher Märkte für Produkte, die niemand braucht, die aber durch staatliche Abnahmegarantien Riesenprofite einfahren. Doch künstliche Märkte brauchen immer einen Unterdrückungsapparat, um kompetente Kritik an schlechten Produkten auszuschalten. Den Strategen dahinter, die sich irgendwo im Umfeld der großen Investment-Monopole finden lassen, kamen die neu erstarkten Neo-Kommunisten in grüner Verkleidung gerade recht. Sie waren heimatlos nach dem Zusammenbruch des Ostblocks und ließen sich nur allzu gerne von den großen Geldgebern gezielt seit den 1990ern fördern, von Fischer über Habeck bis Baerbock. Seitdem tummeln sie sich als politische Handlager der großen Finanzmonopole auf den Bühnen von Davos & Co.
Heute sind kollektivistisch denkende, freiheitsverachtende Personen in fast allen Führungspositionen etabliert, die inzwischen hocherfolgreich die Wirklichkeit bekämpfen. Und diejenigen mit Restverstand schweigen, weil sie Angst haben. Das Immunsystem unserer Gesellschaft, Irrsinn und Ideologie abzuwehren, ist zerstört. Am schlimmsten betrifft dieser autoritäre Wirklichkeitsverlust die akademische Welt. In Folge droht uns ein Weg in den nächsten Totalitarismus in Form einer Art Investoren-Sozialismus mit digitalem Unterdrückungsapparat. Die Masse wird verarmen, und das Geld wird sich weiter oben konzentrieren. Kritiker geraten aufs Abstellgleis oder werden immer offener politisch verfolgt. Corona war der erste künstliche Markt, in dem diese totalitären Kräfte global und vollumfänglich zum Einsatz kamen. Weitere künstliche Märkte in Form von anderen Pseudo-Pandemien, Pseudo-Klimakrisen, Pseudo-Kriegen stehen sprichwörtlich Gewehr bei Fuß.
Die Bereitschaft, in den Abgrund zu blicken
Der Weg dorthin führt über Panikmache und das Aushebeln von Bürgerrechten durch Ausnahmezustände. Diese müssen nicht einmal mehr objektiv gerechtfertigt werden, wie die vom Bundestag abgenickten Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) oder der „Klimavorbehalt“ des Bundesverfassungsgerichts belegt. Mit solchen Pseudo-Notständen lassen sich in freien Gesellschaften erschreckend einfach der Rechtsstaat aushebeln, Opposition blockieren und die Menschen in Angst versetzen, damit sie gar nicht erst auf die Idee kommt, nachzudenken. Auf diese Weise werden die eigentlichen Gefahren für unsere Freiheit und unseren Wohlstand aus der Wahrnehmung herausgehalten. So lange, bis es zu spät ist und man diesen Umweg zur absoluten Macht nicht mehr benötigt.
Profilierte Fachleute, ob Mikrobiologen, Physiker, Pulmologen, Juristen oder Ökonomen, die vor den verheerenden Folgen der illegalen Masseneinwanderung warnen, sie alle sollten begreifen, dass sie trotz ihrer wertvollen Detailkritik, mit der unkritischen Anerkennung von Pseudokrisen, letztlich diesen Weg in den Niedergang nicht aufhalten – ja, sogar fördern. Denn ihre Glaubwürdigkeit, die sie sich für ihr Fach verdient haben, wirkt fatal, wenn sie durch ihre Unterstützung für künstliche Katastrophen-Narrative, diese sogar legitimieren. Gute Wissenschaft kann helfen, den Zug in den nächsten Totalitarismus zu stoppen. Aber nur dann, wenn alle integeren und fähigen Wissenschaftler bereit sind, mit gefestigtem Blick in den realen Abgrund zu blicken.


@R. Matzen, „Das Statistische Bundesamt hat später die offiziellen Sterbedaten mit je 6.500 pro Winter (2019/20 und 2020/21) angegeben.“ –
Dies hat das Statistische Bundesamt nie behauptet, da hat Sie jemand veräppelt.
Die Todesursachenstatistik gibt über die offiziellen Todesursachen, also die ausgestellten Totenscheine Auskunft.
Und sie wird vom Statistischen Bundesamt im Netz bereitgestellt (GENESIS-Online Tabelle 23211-0001).
2020: 39758, 2021: 71331 usw. Da sind die „mit Covid-19“ schon abgezogen.
Das sind nunmal die offiziellen Zahlen. Wer diese nicht glauben mag, darf es einfach lassen.
Im Fall von Dr. Bruttel würde ich nicht von kognitiver Dissonanz ausgehen.
Wenn er die Verantwortungslosigkeit der GoF Forschung anprangert, um ein Verbot derselben zu begründen, wäre es kontraproduktiv, im selben Atemzug zu sagen, dass eh nix passiert ist, weil Covid nur ein harmloser Schnupfen war.
Für mich ist seine Linie schlüssig, obwohl ich auf Basis aller mir zur Verfügung stehenden Information, die er garantiert auch hat, die 20 Mio. Toten nicht dem Virus, sondern der mRNA-Gentherapie zuschreiben würde.
Es sei auch an die Fremdschutz-Lüge bei der Corona-Inszenierung erinnert. Ein besonders perfides Vorgehen der Machthaber. Die Fremdschutz-Lüge besagte, daß der Bürger sich nicht nur zum eigenen Schutz, sondern zum Schutze Dritter (Familie, Verwandte, Kollegen, Freunde) der fragwürdigen medizinischen Behandlung der „Impfung“ unterziehen müsse. Auf diese Weise konnte moralischer Druck für die Impf-Nötigung viel wirksamer aufgebaut werden, als wenn der vorgebliche Schutz vor Infektion sich nur auf die eigene Person des Impflings bezogen hätte. Garniert wurde das mit dem Gequatsche von „Solidarität“. Die Hersteller der modRNA (Pfizer, Biontech, Moderna) sind in dem Zusammenhang fein ‚raus, die haben eine Schutzwirkung ihrer „Impf“-Präparate nie behauptet. Denn de Fremdschutz-Lüge war eine Politiker-Lüge fürs Volk, die Rechtfertigung körperlicher Übergriffigkeit mit Gesundheitsgefährdung. Dazu kamen noch die Schikanen für Ungeimpfte wie dauernde Tests, Bewegungseinschränkungen, Betretungsverbote usw. – Kein Vergessen!!!
Die allermeisten Menschen gehen davon aus, daß die eigenen Interessen sich mit denen ihrer Herrscher decken. Jedoch ist das Gegenteil der Fall, denn die Interessen unterscheiden sich wie diejenigen des Viehs von denen des Bauern. Der Impfstoff mit seinen Versuchsvarianten stand schon bereit, sodaß zur Verwendung nur noch ein Anlaß fehlte. Das Spikeprotein – vielleicht aber auch hauptsächlich die Adjuvanzien und sonstigen Fremdstoffe – mußte in die Körper, wozu möglichst kontroverse Geschichten über ein Virus in Umlauf gebracht wurden. Ob es überhaupt ein manipuliertes Virus gab oder dieses nur als Modell exististierte, spielte keine Rolle. Die folgsamen Menschen meinten nicht, daß sie richtig liegen, denn dazu hätten sie sich ja vorweg eine Meinung bilden müssen, was sie nicht konnten und auch nicht wollten. Ja, sie glaubten noch nicht einmal daran. Sie taten nämlich garnichts, weil sie ihren Verstand und ihre Seele sogleich ruhen ließen, um sich besitzen zu lassen von ihren angebeteten Verführern als Werkzeug und Sprachrohr.
@A.Ostrovsky, nein Jesus war nicht Grieche, bevor er aramäisch lernte. Aber das gesamte NT ist in griechischer Sprache verfasst worden.
# Ilona Grimm: dann bin ich auch privilegiert. Ab Merz (Entschuldigung, ich kann nicht anders…) 2020 war mir ebenfalls klar, daß wir etwas sehr böses erleben.
Nichts los in den Läden, Business as usual überall. Das Handy befragt und erfahren, daß die Krankheits- und Sterbezahlen steil nach unten gehen.
Und trotzdem Lockdown und Masken?
PS.: bin auch nicht gespritzt. Getestet schon; die Dänen haben bei der Einreise darauf bestanden. Selbst wenn ich nur mal meine Ruhe bei ihnen haben wollte. Die hatte ich dann aber auch…
Kurios. Später, in den dänischen Geschäften. Maskiert waren nur noch die Deutschen….
@Franz Klar : >>@A. Ostrovsky: Wie kann man mit tödlichen Viren und tödlichen Impfstoffen Geschäfte machen? „Das beste Geschäft ist das Anschlußgeschäft“, alte Kaufmannsweisheit. Kuh schlachten oder melken, das ist hier die Frage. Tertium non datur. Kotchoubey argumentiert die Zielkonflikte schlüssig.<<
## Ich kann nicht bei jeder Sekte, bei ihren Glaubenssätzen mitheulen. Bitte haben Sie Verständnis. Tertium non datur. Was für ein Unsinn! Sechs, setzen! Es geht nicht um ein DRITTES, sondern darum, dass die beiden Argumente nicht unvereinbar sind. Das kann ich leiden, Leute, die die Quantenphysik nicht verstehen, spielen Null und Eins! Kindergarten. Worthülsenschleuderer!