Die Achse des Guten / 12.10.2018 / 08:37 / Foto: cartese / 5 / Seite ausdrucken

Die Achse-Morgenlage

Spioniert die Türkei diplomatische Vertretungen so intensiv aus, dass ihr Geheimdienst ein Video von der Ermordung des Journalisten Jamal Khashoggi besitzt? Ein Zeitungsbericht behauptet das. Außerdem hat Erdogans Regierung erneut Hunderte Sicherheitskräfte entlassen und mit den USA soll es eine geheime Vereinbarung geben. In Deutschland stürzen die Koalitionsparteien in Umfragen auf neue Tiefstwerte und bemühen sich um die Abschiebung eines prominenten Terroristen nach dessen Haftentlassung. Australien will trotz der Drohung mit der Klimakatastrophe weiter Kohleland bleiben und Pakistan bittet um Milliardenhilfen. Und eine gute Nachricht? Die Vanillepreise könnten ein wenig sinken.          

Türkei soll Video von Ermordung Khashoggis haben

Ein Zeitungsbericht mit höchst brisanten Schilderungen zum Fall des verschwundenen Journalisten Jamal Khashoggi scheint den Verdacht gegen die saudische Staatsführung zu erhärten, meldet die Welt. Laut der „Washington Post“ existierten angeblich Ton- und Videoaufnahmen, die belegen sollen, dass Khashoggi vor eineinhalb Wochen im saudischen Konsulat ermordet worden sei. Das Blatt, für das Khashoggi in der Vergangenheit selbst geschrieben habe, hätte sich dabei auf Informationen türkischer und amerikanischer Offizieller berufen.

Demnach scheue die türkische Seite eine Veröffentlichung der Aufnahmen, um nicht zu offenbaren, wie Einrichtungen ausländischer Staaten in der Türkei ausspioniert würden. Unklar sei deshalb auch, inwiefern amerikanische Stellen das angebliche Beweismaterial hätten selbst einsehen dürfen. Die türkische Regierung hätte US-Regierungsvertretern aber auf jeden Fall versichert, im Besitz kompromittierender Aufnahmen zu sein, die keinen Zweifel an der Mordthese ließen.

Türkische Regierung suspendiert erneut Hunderte Sicherheitskräfte

Das türkische Innenministerium hat wegen angeblicher Terrorvorwürfe 559 Sicherheitskräfte suspendiert, meldet orf.at. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu gestern gemeldet habe, werde den Betroffenen vorgeworfen, Mitglieder in Terrororganisationen zu sein oder mit ihnen in Verbindung zu stehen.

Weiteren 76 der suspendierten Sicherheitskräfte würden demnach Schmuggel, Menschenschmuggel oder Drogendelikte vorgeworfen. Seit dem Putschversuch im Juli 2016 habe die türkische Regierung Zehntausende Menschen als angebliche Staatsfeinde verhaften lassen. Mehr als 140.000 seien aus dem Staatsdienst entlassen worden. Das habe auch viele Polizisten und Militärangehörige betroffen.

Geheime Vereinbarung von USA und Türkei im Fall Brunson?

Die USA und die Türkei haben im Streit um den seit zwei Jahren festgehaltenen US-Pastor Andrew Brunson einem Medienbericht zufolge eine Einigung erzielt, meldet die Welt. Der US-Sender NBC habe gestern unter Berufung auf hochrangige Regierungsvertreter von einer „geheimen Vereinbarung“ berichtet, die den Weg für die Rückkehr Brunsons in die USA ebne.

Bei der heute in der westtürkischen Küstenmetropole Izmir stattfindenden Gerichtsverhandlung sollen demnach bestimmte Vorwürfe gegen den Geistlichen fallengelassen werden. Mit dem Fall vertraute Personen hätten gesagt, die Vereinbarung beinhalte eine Zusage der USA, wirtschaftlichen Druck von der Türkei zu nehmen. Die Regierung von Präsident Donald Trump wäre allerdings nicht vollständig überzeugt davon, dass die Türkei der Vereinbarung folgen werde. Grund dafür sei, dass die Regierung in Ankara bereits vor Monaten kurz vor einer entsprechenden Zusage gestanden haben soll. Allerdings habe sich die wirtschaftliche Lage in der Türkei seitdem deutlich verschlechtert.

Brunson ist in der Türkei wegen angeblicher Unterstützung von Terrorgruppen sowie Spionage in Haft. Der Fall war Auslöser einer schweren Krise zwischen den NATO-Partnern USA und Türkei. Trump hatte im August gedroht, Strafzölle auf Stahl und Aluminium aus der Türkei zu verdoppeln, was die Talfahrt der türkischen Lira erheblich beschleunigte.

Union und SPD stürzen auf Allzeit-Tiefstwerte

Aktuell kommen CDU und CSU in der Sonntagsfrage zur Bundestagswahl auf 26 Prozent; das sind drei Punkte weniger im Vergleich zum Vormonat, meldet die Welt. Die Sozialdemokraten verlören ebenfalls drei Punkte und fielen auf 15 Prozent. Damit seien sie nur noch viertstärkste politische Kraft. Das habe die repräsentative Erhebung im Auftrag von ARD-Tagesthemen und Welt für den Oktober ergeben.

Die Grünen stiegen hingegen in der Wählergunst und seien aktuell zweitstärkste Partei. Sie hätten drei Punkte auf 17 Prozent zugelegt – ihr bester Wert in der Umfrage seit März 2013. Damit würden sie die AfD überholen, die unverändert bei 16 Prozent liegt.

Deutsche Bemühungen um Abschiebung von Terrorhelfer al-Motassadeq

Es sind nur noch wenige Tage Zeit, bis der „9/11“-Terrorhelfer Mounir al-Motassadeq aus seiner Haft in Deutschland entlassen wird, deshalb bemühen sich die deutschen Behörden weiter mit Hochdruck darum, Motassadeq danach sofort in sein Heimatland Marokko zu bringen, meldet die Welt. „Wir sind bestrebt, ihn abzuschieben“, habe ein Sprecher des Hamburger Einwohnerzentralamts am Donnerstag gesagt. Zu einem Bericht der „Bild“, nach dem die Abschiebung an fehlender Kooperation Marokkos zu platzen drohe, hätten sich weder die Ausländer- noch die Hamburger Innen- oder Justizbehörde äußern wollen.

Der wegen Beihilfe zu den Terroranschlägen vom 11. September 2001 zu 15 Jahren Haft verurteilte Marokkaner sitze derzeit in der Justizvollzugsanstalt Fuhlsbüttel in Hamburg. Der 44-Jährige solle ab kommendem Montag entlassen und sofort abgeschoben werden, wie der Hamburger Senat im August auf eine Kleine Anfrage der CDU-Bürgerschaftsfraktion mitgeteilt habe. Den genauen Zeitpunkt hätten die Behörden nicht öffentlich machen wollen, um die Aktion nicht zu gefährden. Motassadeqs reguläre Haftzeit würde im November enden.

Zahl der Angriffe auf Asylunterkünfte mehr als halbiert

Die Zahl der Angriffe auf Asylunterkünfte ist einem Zeitungsbericht zufolge in diesem Jahr deutlich zurückgegangen, meldet die Welt. In den ersten neun Monaten hätten die Behörden 110 Straftaten gegen Asylunterkünfte, wie Sachbeschädigung, Schmierereien oder Volksverhetzung verzeichnet, wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ am Freitag vorab unter Berufung auf Angaben des Bundeskriminalamts (BKA) berichtet habe. Im Vorjahreszeitraum seien es mehr als doppelt so viele gewesen.

Italiens Parlament verabschiedet Haushalt trotz EU-Kritik

Italiens Parlament hat am Donnerstag trotz Warnungen der EU und des Internationalen Währungsfonds (IWF) das Haushaltsgesetz der Regierung verabschiedet, meldet die FAZ. Der Senat habe dem Budget mit 165 zu 107 zugestimmt, das Unterhaus sei mit 331 zu 191 Stimmen gefolgt. Der Haushaltsplan lege „den Grundstein für einen Kurswechsel in der italienischen Politik“, habe die Regierungspartei Fünf Sterne Bewegung (M5S) erklärt.

Australien will Kohleland bleiben

Nur mit „schnellen, weitreichenden und beispiellosen Änderungen in allen gesellschaftlichen Bereichen“ kann laut Weltklimarat (IPCC) noch rechtzeitig der drohenden Klimakatastrophe entgegengewirkt werden. Australiens Regierung zeigt sich von den Warnungen des Weltklimarats (IPCC) vor der drohenden Klimakatastrophe weitgehend unbeeindruckt, meldet orf.at. Der vom IPCC geforderte schnellstmögliche Ausstieg aus dem Energieträger Kohle sei für das Land keine Option, hätte Canberra wissen lassen.

Obwohl Australien rund drei Viertel seiner Elektrizität aus Kohlekraftwerken bezöge und mit zehn Prozent der weltweiten Kohlevorkommen ein Global Big Player sei, hätte Premierminister Scott Morrison Australiens Rolle als Kohleland heruntergespielt. Es gäbe weit größere Spieler, habe Morrison laut dem britischen „Guardian“ gesagt. Der IPCC-Bericht werde zwar zur Kenntnis genommen – die von Morrison angeführte Regierung würde sich allerdings nicht daran gebunden sehen, wie der „Australian“ berichtet habe.

„Wenn wir Kohle aus unserem Energiesystem nehmen, dann gehen an Australiens Ostküste die Lichter aus, so einfach ist das“, werde Finanzminister Josh Frydenberg vom „Australian“ zitiert. Die verantwortlichen australischen Politiker wollen einfach nicht der Studie des Deutschen Instituts für Klimaforschung (DIW) glauben, die behaupte, dass neben Deutschland auch in Polen, Südafrika, Indien, China und Australien „zu vertretbaren Kosten auf Kohle verzichtet werden“ könne.

Pakistan bittet IWF offiziell um Milliardenhilfen

Die finanziell angeschlagene Atommacht Pakistan hat offiziell beim Internationalen Währungsfonds (IWF) um Hilfen gebeten, meldet der Standard. Das habe IWF-Chefin Christine Lagarde am Donnerstag nach einem Gespräch mit dem pakistanischen Finanzminister Asad Umar erklärt. Das Treffen habe am Rande der Jahrestagung von IWF und Weltbank in Indonesien stattgefunden.

Pakistan sei nach Argentinien das zweite Land innerhalb kurzer Zeit, das internationale Finanzhilfe benötige. Dem südamerikanischen Land hätte der Fonds jüngst mit 50 Milliarden Dollar (43,5 Milliarden Euro) unter die Arme gegriffen.

Die Höhe eines möglichen Hilfskredits für Pakistan sei zunächst unklar geblieben. Ein IWF-Team werde sich in den nächsten Wochen ins Land begeben, heiße es in dem Statement Lagardes weiter. Stimmt der IWF zu, so wäre dies der 13. Milliardenkredit für Pakistan seit 1980. Die neue Regierung unter Premierminister Imran Khan soll auch versucht haben, Finanzhilfen von China und Saudi-Arabien zu erhalten, allerdings ohne Erfolg.

Afrikas jüngster Milliardär entführt

Afrikas jüngster Milliardär ist in Tansania, genauer in Daressalam, von maskierten und bewaffneten Männern entführt worden, meldet orf.at. Der 43-jährige Mohammed Dewji sei vor einem Hotel entführt worden. Er sei zum Trainieren in das Fitnessstudio des Hotels gekommen und dorthin selbst mit dem Auto gefahren. Weder Chauffeur noch Security seien bei ihm gewesen, habe die BBC berichtet. Die Entführer hätten Schüsse in die Luft gefeuert, bevor sie mit der Geisel weggefahren seien. Zwei der Kidnapper sollen laut Polizeiangaben Weiße gewesen sein.

Drei Personen seien laut Polizei bereits verhaftet worden, habe die BBC berichtet. Zwei der Entführer sollen demnach Ausländer sein. Der Hintergrund für die Entführung sei noch unklar.

17 Terroristen in Ägypten zum Tode verurteilt

Ein Militärgericht in der ägyptischen Hafenstadt Alexandria hat 17 Angeklagte wegen Anschlägen auf Kirchen zum Tode verurteilt, meldet die Kleine Zeitung. Knapp 30 weitere Beschuldigte hätten lange Haftstrafen erhalten. Das Gericht hätte es als erwiesen angesehen, dass die Angeklagten zur Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) gehörten.

Gegen die Urteile könne noch Berufung eingelegt werden. Auch Ägyptens Großmufti müsse die Todesstrafen noch bestätigen. Bereits im April hätte ein Militärgericht 36 Angeklagte wegen der Anschläge zum Tode verurteilt.

Die IS-Terrormiliz habe sich zu zahlreichen Anschlägen in dem nordafrikanischen Land bekannt. Sie sei vor allem im Norden der Sinai-Halbinsel stark.

Washington schafft die Todesstrafe ab

Der US-Bundesstaat Washington schafft die Todesstrafe ab, meldet die FAZ. Dies habe das Oberste Gericht in dem nordwestlichen Bundesstaat am Donnerstag entschieden. Die Richter hätten eine uneinheitliche Anwendung der Todesstrafe kritisiert, die oft vom Ort des Verbrechens, dem Wohnort des Täters oder seiner Herkunft abhänge. Daher verstoße sie gegen die Verfassung.

Das Gericht habe angeordnet, alles Todesurteile in lebenslange Haftstrafen umzuwandeln. Nach Angaben des Informationszentrums zur Todesstrafe (DPIC) betreffe dies acht Verurteilte. Die letzte Hinrichtung in dem Bundesstaat sei 2010 vollstreckt worden. Washington sei der 20. amerikanische Bundesstaat, der die Todesstrafe abgeschafft habe.

Experten hoffen auf sinkende Vanillepreise

Kurz vor dem Eintreffen der neuen Vanille-Ernte aus Madagaskar besteht nach Einschätzung von Experten Aussicht auf leicht sinkende Preise, meldet die FAZ. Die Schoten seien voraussichtlich auch wieder von besserer Qualität, hätten der deutsche Vanille-Importeur Berend Hachmann und der Chef des Verbandes der Exportunternehmen in Madagaskar, Georges Geeraerts gesagt. Zuletzt hätte es Klagen über Lieferprobleme und eine schlechtere Qualität bei dem begehrten Gewürz gegeben. Madagaskar, ein Inselstaat vor der Südostküste Afrikas, sei der weltweit wichtigste Vanille-Produzent.

Die Vanillepreise seien zuletzt auf Werte zwischen 500 und 600 Dollar (431 bis 518 Euro) je Kilogramm gestiegen - etwas mehr als für ein Kilogramm Silber, das derzeit rund 460 Dollar kosten würde. Die diesjährige Ernte dürfe erst ab dem 15. Oktober verkauft werden. Prognosen sollen nun davon ausgehen, dass sich das Niveau zwischen 450 Dollar und 475 Dollar einpendeln könnte.

Der bisherige Preis sei zu hoch gewesen, angesichts einer anhaltend hohen Nachfrage nach Top-Vanille sei aber zunächst kein großer Preisverfall zu erwarten.

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Leserpost (5)
Ivan de Grisogono / 12.10.2018

Ende der Todesstrafe in Bundesstaat Washington! Es liegt primär an den Steuerzahlern und Familien zu entscheiden , ob diese Strafe zielführend ist um auf friedliche und sichere Weise im Staat Washington zu leben! Nur darum geht es! Was moralisierenden Aktivisten in Europa und an der Ostküste propagieren, und mit welchem Argumenten wird gesunde Menschenverstand diffamiert , sollte irrelevant bleiben! Es hört sich gut an, dich wir können nicht wissen ob die betroffene Bevölkerung darüber zufrieden oder mit gutem Grund empört ist?

Karla Kuhn / 12.10.2018

“Es sind nur noch wenige Tage Zeit, bis der „9/11“-Terrorhelfer Mounir al-Motassadeq aus seiner Haft in Deutschland entlassen wird, deshalb bemühen sich die deutschen Behörden weiter mit Hochdruck darum, Motassadeq danach sofort in sein Heimatland Marokko zu bringen, meldet die Welt. ”  WARUM bemühen ?? AB ins Flugzeug und wenn die Marokkaner ihn nicht wollen, Fallschirm um und in der Wüste rauslassen. ICH kann das NICHT verstehen, nicht nur ich, daß wegen einem Terroristen derart viel Aufhebens gemacht wird.  Mir soll keiner mit dem Gesetz kommen, der Mann ist kein Deutscher! Die Russen und Amis würden eine GANZ andre LÖSUNG anbieten!  Apropos Amis, der Mann war “Terrorhelfer” bei den Anschlägen in Amerika, darum sollte er an die AMERIKANISCHE JUSTIZ AUSGELIEFERT WERDEN,  ohne Wenn und Aber !  “Experten hoffen auf sinkende Vanillepreise”  ICH AUCH !! ! Die Wiener Vanillekipfel kann ich nur mit ECHTER Vanille und BUTTER backen. Die ” MUTATION” mit Vanillin (furchtbares Zeug) und PALMFETT (grausam) ist für mich Körperverletzung! “Italiens Parlament verabschiedet Haushalt trotz EU-Kritik”  Was den Griechen recht ist, muß den Italiener billig sein. Die lassen sich eben NICHT von der EU auf der Nase rumtanzen. “Afrikas jüngster Milliardär entführt”  Von Entwicklungshilfegeldern ?? WARUM soll uns eine Entführung in Afrika interessieren ??  “Nur mit „schnellen, weitreichenden und beispiellosen Änderungen in allen gesellschaftlichen Bereichen“ kann laut Weltklimarat (IPCC) noch rechtzeitig der drohenden Klimakatastrophe entgegengewirkt werden. ” KLIMAKATASTROPHE, auch noch drohend”  Wow, geht es noch eine Nummer GRÖßER ?? Jedenfalls lassen sich die Australier nicht davon beeindrucken ! “Union und SPD stürzen auf Allzeit-Tiefstwerte”  Das is die QUITTUNG für vieles, was wir fast täglich serviert bekommen, viele “Michels” scheinen nach und nach die Augen geöffnet zu haben, und das ist gut so.

Ruedi Tschudi / 12.10.2018

Terrorhelfer al-Motassadeq: Warum wird er nicht un die USA ausgeliefert? Droht dort dem armen Kerl die Todesstrafe? In Marokko wird er wahrscheinlich noch als Held gefeiert. Unglaublich!

Gabriele Kremmel / 12.10.2018

Hat das Greenwashing der CDU etwa seinen höchsten Wirkungsgrad erreicht und überholt sich nun selbst, indem die Wähler gleich das Original wählen? Da hat die Kanzlerin wohl nicht vom Ende her gedacht oder das mögliche Ende nicht bedacht.

Wilfried Cremer / 12.10.2018

Die Grünen boomen. Der linke Antigeist wirft alles alte Komplizierte von sich. Das eitle Anti hat sich freigemacht.

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