Danke für die vielen Zuschriften mit Lob und Kritik. Danke für die zahlreichen Informationen und Themenhinweise. Danke für die vielen Links zu unserer Seite. Danke für die Spenden und Patenschaften, die auch jetzt vor Weihnachten eingegangen sind, und uns ermutigen, weiterzumachen. Albert Camus sagte einmal: „Man muss sich Sisyphos als glücklichen Menschen vorstellen“. Er meinte damit wohl, dass man das Absurde im Leben akzeptieren und durch Rebellion dagegen Sinn finden kann, indem man den Stein immer wieder nach oben rollt und im Kampf selbst Glück findet, nicht in einem Endziel.

Frohe Weihnachten auch von mir an alle und ein schönes friedliches Fest. Auf dass sich die Rentierschaufeln auch weiterhin nicht ineinander verhaken mögen. Oder so ähnlich.
Apropos „Informationen und Themenhinweise“: Wir Leser brauchen dringend eine Einordnung der neuen amerikanischen Bundesstaaten Venezuela, Greenland und Canada. Mein Wunschautor wäre der Trump-Insider Roger Letsch, der kürzlich so nett über den Ballsaal schrub. Vielleicht erhört mich ja das Christkind bei dieser Bescherung!
Dem gesamten Achse-Team wünschen wir ein ein freudiges und harmonisches Weihnachtsfest im Kreise der Lieben, unbedingt mit Abstand vom Alltag und trotz allem mit Zuversicht und Lebensfreude. Mit Ihrer Hilfe durch Ihre Arbeit kommen wir über die Runden, ohne Sie hätte schon die unsägliche Corona-Zeit uns fast aufgeben lassen, unser aller Dank gebührt Ihnen und Ihrem Engagement. Auf weiter gute Zusammenarbeit!
Ach, Ihr AchGuten!
Euch nur das AchBeste !!
„Die Achse des Guten wünscht frohe Weihnachten!“
Warum?
Weihnachtsmoral ist, was jede/jeder wissen sollte, nicht das, was propagiert wird… Beispiel: „Du sollst nicht töten“ Die Zehn Gebote stehen in der Bibel, im Alten Testament. Doch diese haben nicht die universelle Bedeutung respektive Aussage, die insbesondere die Kirche ihnen propagandistisch unterstellt. Denn… [1] Jesus beschränkte seine Gruppe der Erretteten streng auf die Juden, in dieser Hinsicht stand er in der alttestamentlichen Tradition, eine andere kannte er nachweislich nicht. „Du sollst nicht töten“, bezog sich ausschließlich auf Juden. Es hieß vielmehr ganz gezielt: Du sollst keine Juden töten. Die gleiche Ausschließlichkeit beinhalten alle Gebote, in denen von deinem „nächsten“ oder „deinem Nachbar“ die Rede ist. „Nachbar“ bedeutet Mitjude. [1] Der Gotteswahn von Richard Dawkins, Kapitel: Liebe deinen Nächsten, Seite 353 Exemplarisch: Gleich nachdem er den Israeliten gesagt hatte, sie sollen nicht töten, befahl er ihnen, zu töten. Die Israeliten sollten in den Krieg gegen die Kanatiter ziehen um alle zu töten, „auch die Frauen und Kinder und auch das Vieh. Im Kontext heißt “Du sollst nicht töten„ folglich nur: “Du sollst keine Mitglieder deiner eigenen Sippe töten„. So hat das Gott damals gemeint, so hat er es praktiziert, mit der Versklavung und Ermordung von Nicht-Israeliten hatte er über die gesamte Bibel hinweg nie Probleme gehabt. Des Weiteren übergeordnet zum religiösen Glauben, aus wissenschaftlicher Sicht, ein Zitat vom Physiker Paul Dirac (1902 – 1984): “Wenn wir ehrlich sind, und Wissenschaftler müssen ehrlich sein, müssen wir zugeben, dass Religion ein Wirrwarr falscher Behauptungen ist, die keinerlei Grundlage in der Realität haben.„
Eine, die lange Zeit von der Achse des Guten frustriert wurde, hat den hoffentlich nicht trügerischen Eindruck, dass es mit der Frustrierung nicht so weitergehen soll.
Und deshalb – und weil Weihnachten ist – habe ich soeben die (immerhin) zweite Patenschaft 2025 gespendet.
Frohe Weihnachten bzw. ein schönes Winterfest (heute stürmt und schneit und friert es im oberbayerischen Chiemgau) wünscht Ilona Grimm
Dankeschön. Wünsche der Achse ebenfalls ein frohes Fest und eine schöne Weihnachtszeit.