Danke für die vielen Zuschriften mit Lob und Kritik. Danke für die zahlreichen Informationen und Themenhinweise. Danke für die vielen Links zu unserer Seite. Danke für die Spenden und Patenschaften, die auch jetzt vor Weihnachten eingegangen sind, und uns ermutigen, weiterzumachen. Albert Camus sagte einmal: „Man muss sich Sisyphos als glücklichen Menschen vorstellen“. Er meinte damit wohl, dass man das Absurde im Leben akzeptieren und durch Rebellion dagegen Sinn finden kann, indem man den Stein immer wieder nach oben rollt und im Kampf selbst Glück findet, nicht in einem Endziel.

Wünsche der Achse mitsamt Foristen auch alles Gute, auch wenn unsere Ansichten hin und wieder auseinander gehen. Aber das gehört dazu.
Anbetung des Kindes || Als ein behutsam Licht steigst du von Vaters Thron. Wachse, erlisch uns nicht, Gotteskind, Menschensohn. | Sanfter, wir brauchen Dich. Dringender war es nie.
Bitten Dich inniglich, Dich und die Magd Marie – | König wir, Bürgersmann, Bauer mit Frau und Knecht: Schau unser Elend an! Mach uns gerecht! | Gib uns von deiner Güt Nicht bloß Gered und Schein! Öffne das Frostgemüt! Zeig ihm des Andern Pein! | Mach, daß nicht allerwärts Mensch wider Mensch sich stellt. Führ das verratne Herz hin nach der schönern Welt! | Frieden, ja, ihn gewähr
denen, die willens sind. Dein ist die Macht, die Ehr, Menschensohn, Gotteskind. || (Josef Weinheber) || Ich wünsche der Achse-Redaktion und allen Freunden der Achse Frohe und Gesegnete Weihnachten. Mit der Bitte um freundliche Beachtung verweise ich auf den erst vor wenigen Stunden freigeschalteten Weihnachtsgruß von Sarah Maria Sander (youtube-Kanal; Shorts).
Achgut ist wichtiger als Bibel, Quran, ÖRR, Relotius & Grundgesetz. Einen heiligen Dank an die Redaktion.
@Dirk Freyling, wie gut, dass Sie am Heiligen Abend 2025 endlich Klarheit in die so heikle Frage gebracht haben, wie die Bibel eigentlich wirklich und richtig und zuverlässig und glasklar zu verstehen ist! Die EKD braucht sie dringend, zwingend, hochnötig. Säumen Sie nicht!
Unsere Weihnachtstage bzw. die Linksbeobachtung begannen in diesem Jahr mit den Mitternachtsspitzen Maxi im WDR. Wer sich ein Bild davon machen möchte, wie ein Teil des linken Milieus heute Politik und Satire versteht, dem genügt ein Blick auf diese Sendung. Was dort als Humor ausgegeben wird, ist weniger Kritik als grobe Selbstbestätigung – laut, platt und frei von gedanklicher Tiefe. Erschreckend ist nicht einmal die Provokation selbst, sondern die geistige Verarmung, die sich dahinter zeigt. Wo Argumente fehlen, bleiben nur noch Zerrbilder und ritualisierte Feindmarkierungen. Anstatt sich ernsthaft mit Wirklichkeit auseinanderzusetzen, kreist man um die immer gleichen moralischen Reflexe. Umso dankbarer bin ich für Gegenöffentlichkeiten, die auf Analyse, Maß und intellektuelle Redlichkeit setzen. Achgut gehört für mich dazu. Dort wird gestritten, eingeordnet und gedacht – nicht belehrt. Auf jeden neuen Artikel freue ich mich, gerade weil er nicht auf Applaus zielt, sondern auf Erkenntnis.
Liebe Redaktion, frohe Weihnachten, den nächsten Redaktionsausflug macht doch bitte mal nach Köln, dann mieten wir ein Bötchen ohne Steine.
Wünsche frohe und gesegnete Weihnachten. Und den Opfern von Gießen eine schnelle und vollständige Genesung.