Gestern hat YouTube den von „Die Achse des Guten“ auf der Plattform betriebenen Kanal mit sämtlichen Inhalten gelöscht. Darunter knapp 200 „Indubio“-Podcasts und eine sehr große Anzahl von „Broders Spiegel“.
Am 22. Dezember 2021 hat YouTube den von „Die Achse des Guten“ auf der Plattform betriebenen Kanal mit sämtlichen Inhalten gelöscht. Darunter knapp 200 „Indubio“-Podcasts und eine sehr große Anzahl von Kommentaren von Henryk M. Broder („Broders Spiegel“). Einer der reichweitenstärksten politischen Blogs („Der einflussreichste deutsche Autoren-Blog“ laut Berliner Zeitung) der Republik wurde damit einfach abgeschaltet. Haben die „Richtlinien“ des Quasi-Monopolisten YouTube (Google) Vorrang vor der Meinungs-, Presse-, und Wissenschaftsfreiheit?
Das Prinzip ist einfach. Erhält man von YouTube nach einer „Warnung“ innerhalb von 90 Tagen drei Verwarnungen, ist der Kanal weg. Unabhängig von der Frage der Rechtmäßigkeit dieser Richtlinien ist die Kanallöschung selbst bei deren Anwendung nicht gerechtfertigt. In der Abmahnung an YouTube, deren Frist am 27. Dezember 2021 abläuft, haben wir dem Konzern mitgeteilt:
„Die Kanallöschung ist bereits deshalb rückgängig zu machen, weil die Löschung des Videos ‚Durchsicht: Aachener Impf-Monolog‘ völlig indiskutabel ist und keinen Bestand haben wird. Der Sachverhalt ist bereits vor Gericht anhängig. Diese Verwarnung entfällt also. Dies gilt auch für die Verwarnung zu dem Indubio-Podcast „Flg.126 – Der Staatsvirus“. Denn Sie selber haben diesen auf unsere Beschwerde wiederhergestellt.“
Das Video kann man sich hier auf „Rumble“ ansehen. Einen Podcast, den das Unternehmen selbst nach dann mehrfacher Prüfung wiederherstellt, zur Grundlage für eine Kanallöschung zu machen, ist aberwitzig.
Erfolgt die Wiederherstellung nicht freiwillg, wird die Sache vor Gericht geklärt. Hier werden ganz eindeutig „rote Linien“ überschritten.
Dieser Beitrag erschien zuerst auf dem Blog von Joachim Steinhöfel.

Die roten Linien werden wohl auch absichtlich überschritten, was die Zuverlässigkeit des Unternehmens in Frage stellt. Ein Unternehmen, dass sich wie ein Staat im Staate benimmt, ist vom Markt zu nehmen und anschließend zu zerlegen.
Ich köönte mir gut vorstellen, das der „Anstifter“ (eine womöglich mit Steuergeldern geförderte ‚Stiftung’) für die Löschung aus Deutschland kommt. Kann man Youtube nicht dazu zwingen, den Namen desjenigen bekanntzugeben, da doch immerhin der Verdacht einer Straftat besteht (Üble Nachrede, Verleumdung §§ 186/187 StGB)?
Es wird ein drittes Mal enden nach dem Motto: Nicht alles war schlecht.
maciste grüßt euch. spendet steinhöfel und anderen regierungskritischen organisationen geld! nie zuvor in der geschichte war die linke so dumm und die rechte so unfähig, beiden fehlt es neben ernstzunehmendem intellekt an disziplinierter militanz und persönlicher opferbereitschaft. wer als rechter gegen die linxgrüne regierungspolitik angehen will, muß sich zu rechts bekennen und geld, hab und gut, freizeit und energie opfern. wer sein leben nicht unter kampfprinzipien stellt, wird in nächster zukunft nicht wirklich weit kommen und wahrscheinlich schlicht aussterben. battle on.
Die Roten machen ernst. Nach 16 Jahren Merkel Diktatur brauchen die Roten jetzt nur noch die Ernte einfahren. Innerhalb von nur 3 Tagen ging es Kekule, Reitschuster, die Achse, an die Krägen. Eine Frage der Zeit, bis Scholz wieder zum Dinner für Richter einlädt, und danach geht es an die losen Mäuler in den Blogs. Germoney goes China…
Hat es sich bis hierher noch nicht herumgesprochen, dass es gar keine roten Linien mehr gibt? Uns hat man denn schon mal den Verein „Kritische Richter und Staatsanwälte“ gebeten, die Sache zu BEOBACHTEN? BEOBACHTEN ist nämlich deren Hobby.
Das ist doch inzwischen schon beides eine Ehrbezeugung: Gelöscht werden, sich bei Gericht wiedersehen. Und sich parallel von regierungsamtlicher Seite bestätigen lassen, dass unbedingt gegen die Macht der Internetriesen vorgegangen werden muss, also mit vorsorglich eingebauter Ironie. Bei Youtube sind sie doch schon so nervös, dass sie sogar unter die vollkommen neutralen Videos des britischen Arztes John Campbell ihre offiziösen Links zu den Informationen der Bundesregierung und von ihrem Mutterkonzern Google setzen, wahrscheinlich, weil Campbell ein- oder zweimal gesagt hat, dass man Informationen über Risiken der Impfstoffe ernst nehmen und sorgfältig prüfen muss, oder dass die Immunität durch Omikron eine gute Sache sein wird, die die Impfungen in Südafrika bei weitem überholt hat. Die machen das da wie bei Monty Python, „don’t mention the war.“ Dafür zerhacken sie dann ihre fünfminütigen Katzenvideos mit vier Werbeblöcken, u.a. für ein gemeinsames Weihnachten in Großfamilie mit Coca Cola, und wollen mich dafür bezahlen lassen, mir diesen süßen Blödsinn zu ersparen. Komisch, dass sie das nicht löschen oder unter die Werbung nicht wenigstens etwas über die geltenden Kontaktverbote schreiben. – Viel Erfolg und Öffentlichkeitswirksamkeit – und meinen ausdrücklichen Dank – für Ihre Arbeit!