Von Oliver Kuhnert.
Die Meinungs- und Entscheidungselite greift seit Beginn der Proteste gegen die Corona-Schutzmaßnahmen zu einem besonders infamen Mittel: zu einer die eigene Verantwortung negierenden Skandal- und Katastrophenumkehrung. Nicht die unbegründete und fortdauernde Einschränkung der Grundrechte oder der unermessliche Schaden, den die Bevölkerung durch die Schutzmaßnahmen erfährt, sind das Problem, sondern der Protest dagegen; nicht das Staats- und Regierungsversagen sind das Problem, sondern eine Dienstrechtsangelegenheit (Causa Kohn); nicht der Niedergang der Demokratie, gleichsam ihr Tod, ist das Problem, sondern eine symbolische Grabsteinlegung (Protestaktion in Stralsund). Das ist Rechtsverhöhnung und Volksverhöhnung.
Angesichts der weiterhin beschnittenen Freiheitsrechte und der im BMI-Corona-Papier so eindringlich beschriebenen Kollateralschäden der Corona-Schutzmaßnahmen nimmt der Widerstand zu – in den neuen Netz-Medien, auf der Straße und bei der parlamentarischen Opposition. Infolgedessen zieht auch die polit-mediale Obrigkeit ihre Truppen im Meinungskampf zusammen. Die vollautomatischen Kanonen zur Verteidigung des Nachrichtenmonopols und der Deutungshoheit sind in Stellung gebracht.
Erste Kanone: Überflutung
Gebrauchshinweise: Nutze so viele Kanäle wie möglich, um dich mitzuteilen. Sorge dafür, dass diese Kanäle eine möglichst hohe Reichweite haben und keine Ansichten oder gar Aktivitäten gutheißen, die dir schaden könnten.
Zweite Kanone: Wiederholung
Gebrauchshinweise: Erzähle den Menschen immer und immer wieder dasselbe. Wenn du ihnen etwas anderes erzählen willst oder musst, dann erzähle ihnen auch das immer und immer wieder. Bei Nachfragen oder Kritik jeglicher Art reicht es aus, das bereits Gesagte zu wiederholen, gegebenenfalls mit anderen Worten, oder darauf hinzuweisen, dass man das Gesagte nur wiederholen könne.
Dritte Kanone: Verkündung
Gebrauchshinweise: Lass dich am besten gar nicht auf Begründungen ein, sondern teile nur Ansichten und Beschlüsse mit. Wenn nötig, erzähle noch irgendetwas und bezeichne es als Begründung. Oder bezeichne das Gesagte schlicht als begründet.
Vierte Kanone: Selbstbelobigung
Gebrauchshinweise: Stelle deine Verdienste und Erfolge in den Vordergrund. Erwähne gelegentlich auch deine allgemeinen charakterlichen und moralischen Vorzüge, am besten ohne Zusammenhang und ohne nähere Erläuterung.
Fünfte Kanone: Moralisierung
Gebrauchshinweise: Egal, was du von den Menschen verlangst, appelliere an ihr Gewissen, Gemeinschaftsgefühl und Verantwortungsgefühl. Betone dabei dein eigenes Gewissen, Gemeinschaftsgefühl und Verantwortungsgefühl. Gib außerdem Gefühlen einen positiven Wert, wenn sie sich auf gewünschte Ansichten und Handlungen beziehen (z.B. Wut wegen rechter Meinungsmache) und gib Gefühlen einen negativen Wert, wenn sie sich auf unerwünschte Ansichten und Handlungen beziehen (z.B. Wut wegen der Corona-Schutzmaßnahmen).
Sechste Kanone: Vernebelung
Gebrauchshinweise: Stelle einen Sachverhalt wahrheitsgemäß dar, aber so, dass davon eine in deinem Sinne irreführende Wirkung ausgeht. Nenne zum Beispiel irrelevante Daten oder stelle irrelevante Vergleiche an.
Siebte Kanone: Auslassung
Gebrauchshinweise: Stelle nur so viel von einem Sachverhalt wahrheitsgemäß dar, dass davon die von dir gewünschte Wirkung ausgeht.
Achte Kanone: Leugnung und Ignorierung
Gebrauchshinweise: Leugne unliebsame Vorwürfe oder reagiere gar nicht darauf. Gib keine Fehler und keine Verantwortung zu. Sage höchstens ganz im Allgemeinen, Menschen oder auch du würden Fehler machen. Blende die wesentlichen Aspekte eines Sachverhaltes aus. Erwähne vor allem keine unliebsamen Dinge.
Neunte Kanone: Ablenkung
Gebrauchshinweise: Sprich am besten von belanglosen oder entfernten Dingen, wenn du dich nicht zur Sache äußern willst. Umso mehr, je schwerwiegender die Sache ist, zu der du dich nicht äußern willst. Nutze dabei auch Vorwürfe und Gegenvorwürfe. Sprich von Ursachen, wenn du nicht von Wirkungen sprechen willst (sprich z.B. von „schlimmer Epidemie“ statt von „Wirtschaftskrise“). Sprich von Wirkungen, wenn du nicht von Ursachen sprechen willst (sprich z.B. von „unangemessenen Protesten“ statt von „Staatsversagen“). Sprich von positiven Dingen, wenn du aufgefordert wirst, von negativen Dingen zu sprechen. Stelle deine Erfahrungen und deine allgemeine Kompetenz in den Vordergrund, wenn du zur Sache nichts beitragen kannst oder wenn du in der Sache falsch liegst.
Zehnte Kanone: Umdeutung
Gebrauchshinweise: Beschreibe und bewerte Dinge ganz nach eigenem Belieben. Arbeite mit Untertreibungen und Übertreibungen. Deute positive Dinge in negative Dinge um und negative Dinge in positive. Erkläre Täter zu Opfern und Opfer zu Tätern. Wirf anderen vor, was man eigentlich dir vorwerfen müsste. Bestätige am besten den Vorwurf, den andere dir gegenüber erheben müssten, genau dadurch, wie du dich ihnen gegenüber äußerst und verhältst. Bezeichne einen von dir durchgeführten Angriff als Ausdruck des Wohlwollens und der Fürsorge.
Elfte Kanone: Erfindung
Gebrauchshinweise: Behaupte Dinge, die nicht der Wahrheit entsprechen. Behaupte negative Dinge von anderen Menschen und positive Dinge von dir. Behaupte „Fakten“, die dir nutzen und anderen schaden. Arbeite sowohl mit subtilen Andeutungen als auch mit direkten Unterstellungen.
Zwölfte Kanone: Immunisierung
Gebrauchshinweise: Mache andere Personen, Institutionen oder widrige Umstände für deine Fehler und für von dir verursachte Probleme verantwortlich. Bezeichne deine Entscheidungen und Handlungen als notwendig. Belasse es bei dieser Bezeichnung und führe keine Gründe an. Wenn doch, dann nur sehr allgemeine. Verwende positiv besetzte Kampfbegriffe zur Beschreibung deiner Person und deiner Ansichten.
Dreizehnte Kanone: Diffamierung
Gebrauchshinweise: Lass nicht zu, dass Sachargumente von der Person deines Gegners ablenken. Benutze Kampfbegriffe, die möglichst inhaltsleer und beliebig anwendbar, aber von abschreckender Wirkung sind (z.B. „Verschwörungstheoretiker“, „rechts“, „radikal“, „extremistisch“). Versäume andererseits nicht, dem politischen Gegner die Verwendung vereinfachender und stigmatisierender Sprache zuzuschreiben, aber steige keinesfalls in die inhaltliche Diskussion ein und erläutere keine Kontexte. Belasse es einfach bei Zuschreibungen. Ziele dabei zum einen auf die Gesinnung und den Geisteszustand deines Gegners und weise zum anderen auf die von deinem Gegner ausgehenden großen Gefahren für die allgemeine Gesundheit, Ordnung und Sicherheit hin. Falls sich die Mehrheit deiner Gegner trotz aller Begriffsausweitung nicht auf die eben beschriebene Art diffamieren lässt, stürze dich auf die Minderheit deiner Gegner, diffamiere diese und betone ihren Zusammenhang mit der Mehrheit deiner Gegner.
Vierzehnte Kanone: Spaltung
Gebrauchshinweise: Bringe deine Kritiker und Gegner dazu, sich voneinander abzugrenzen und aufeinander loszugehen. Tue dies umso mehr, je größer die Anzahl deiner Kritiker und Gegner ist. Benutze vor allem Erfindungen und Diffamierungen. Oder mache einigen deiner Gegner falsche Versprechungen und Hoffnungen für den Fall, dass sie sich auf deine Seite schlagen.
Die staatlich vollzogene Entbürgerlichung
Selbstverständlich sind diese Meinungsscharmützel nur kriegsbegleitende Wehrübungen. Die eigentliche Schlacht tobt an der Front der Verordnungen und Gesetze bzw. an der Front der Verordnungs- und Gesetzesvollstreckungen. Hier, daher die Kriegsmetaphorik, vollzieht sich der eigentliche und existentielle Tabubruch: die staatlich vollzogene Entbürgerlichung. Sie besteht darin, dass der Bürger wesentlicher Grundrechte beraubt wird, fortdauernd und unbegründet, und dass die Regierung und der Staat durch Herbeiführung extremer Gefahren ihr Fürsorglichkeitsmandat gegenüber dem Bürger aufgeben.
Der solchermaßen als Rechtsträger und Schutzgut exekutierte Mensch fällt auf sich selbst zurück. Er wird zum freien Subjekt und entsagt damit schlimmstenfalls all seinen Rechten und Pflichten gegenüber dem Staat. Das kann von keiner Führung gewollt sein, auch nicht von einer undemokratischen. Wenn Regierung und Staat weiterbestehen wollen, dann können sie es sich schlichtweg nicht leisten, dass sich die Menschen zu „Reichs- und Weltfreien, Gott allein unterworfenen Herrn“ (Michael Kohlhaas) erklären. Die Regierung und der Staat beschwören dieser Tage jedoch die existentielle Not des aus der (Rechts-)Ordnung gefallenen Menschen herauf. Wenn das freie Subjekt nicht wieder zum Bürger gemacht wird, drohen zumindest sublimierte Formen der Kohlhaaserei.
Die Welle des Entsetzens, aber auch des Freisetzens, nämlich von Widerstandsgeist, türmt sich, nicht zuletzt durch das BMI-Corona-Papier angeschoben, mehr und mehr auf. Jetzt und nur noch für sehr kurze Zeit haben die Verantwortlichen in Politik und Medien die Gelegenheit, ihr Gewissen zu entlasten und ihr bisher, im wohlwollendsten Sinne, grob fahrlässiges Handeln dem Vorwurf der Vorsätzlichkeit, der volksvernichtenden Vorsätzlichkeit, zu entziehen.
Es ist die letzte Gelegenheit, eine Aussöhnung und Annäherung zwischen den Herrschern und den Beherrschten einzuleiten. Fände eine solche Aussöhnung nicht statt, und das hieße zunächst: Fände ein Einsehen und Umdenken im polit-medialen Obrigkeitskomplex nicht statt, dann könnte die Entfremdung großer Bevölkerungsteile beziehungsweise der damit einhergehende Verlust an Gemeinschafts- und Schaffenswillen von ähnlich großer Tragweite sein wie die heraufziehende Wirtschafts- und Gesundheitskrise, dann könnte es, im Verbund aller Krisen, eine allumfassende nationale Existenzkrise geben.
Es ist die Schicksalsstunde der Opposition, der rechtsstaatlichen Opposition. Sie muss unaufhörlich wachsen, und sie muss vor allem die Reihen schließen. Denn von keinem Nebenmann geht im Moment eine größere Gefahr aus als von der Obrigkeit. Es ist der Bürger, der um seine Existenz kämpft. Wenn uns selbst dieser kleinste gemeinsame Nenner nicht eint, dann sind wir verloren.
Oliver Kuhnert, geboren 1979, hat in Berlin Germanistik und Philosophie studiert (Magister) und ist als Autor, Künstler und Trainer tätig.
Beitragsbild: Pixabay
Ja ja, Anna Kremer vom Ifo-Institut wird heute im WON-Coronaticker "verschwörungstheoretisch" zitiert: "Selbst die im April zu beobachtenden leichten Abweichungen der Sterbezahlen nach oben liegen innerhalb der Bandbreite, die sich durch Zufallseinflüsse erklären lässt." O oh! Und tatsächlich belegte das RKI ja durch seine eigenen Zahlen, dass die Reproduktionsrate bereits vor dem 23. März unter 1 gefallen war! So aber wird belegt, dass der Shutdown nicht mehr sinnvoll war. Ohne die gesteuerte Corona-Panik und die (absichtliche?) Herbeiführung der Wirtschaftskrise wäre das 500 Milliarden Euro-Ding, faktisch die Zündung der EU-Transferunion, unmöglich so blitzartig möglich geworden. Im WON-Interview (das inzwischen hinter der Bezahlschranke steht, aber ich hatte mir den Volltext heute Morgen noch kopiert), sagt die kleine rote Null in diesem Zusammenhang mit den 500 Milliarden doch tatsächlich wortwörtlich: "Wir brauchen ein souveränes Europa PUNKT" Das ist also die Antwort von Maas auf das Urteil des BVG zum Primat der FDGO gegenüber der EU-Zwangsveranstaltung! Das 500-Milliarden-Ding ist ein Putsch der herrschenden Politklasse gegen den einzig legitimen Souverän. Uns.
Sehr gut, universell gut! Allerdings: Die Hoffnung auf Fahrlässigkeit habe ich bei der Regierung und speziell Merkel nach 2015 verloren. Sie hatte 5 Jahre Zeit die Grenzen zu sichern und hat sich geweigert. Sie hat ebenfalls zu keiner Zeit etwas getan um diesen Selfie-Begrüßungs-Wahn zu drehen. Zum Beispiel eine Rede, in der sie sagt: Bleibt wo ihr seid. Es ist die Zerstörung Deutschlands von innen". Vorsatz.
Eckhardt@Diestel, Sie sind Balsam auf meine empörte Seele! Vergessen wir nicht unseren „medizinischen Seehofer“, die ethische Stimme des scheinheiligen Vorstandsvorsitzenden des Weltärztebundes, (bei der APO-Bank sitzt er auch im Vorstand) Mr. Montgomery. Zunächst bediente er sich radiologisch tüchtig aus unseren großen Geldtöpfen der privaten und gesetzlichen Krankenkassen, um letztendlich danach auch noch seine Machtgelüste zu befriedigen. Nachdem ein Stück medizinischer Restverstand ihn dazu bewegte, die „Maskenpflicht“ zu kritisieren, schwenkt er jetzt reuevoll zurück in das Lager der IMPFPFLICHT. Grausig. Und Freund Lauterbach möchte die Prostitution abschaffen! Kann nachvollziehen, daß die abgebrühteste Liebesdienerin auch für viel Geld irgendwann dankend ablehnt. Jetzt stark bleiben Leute! Sehe es (ungern) vor meinem geistigen Auge. Autoerotiker Lauterbach sitzt alleine vor seinem seit Jahren leeren Ehebett auf einem harten Stühlchen ......und zwischendurch geißelt er sich mit sinkenden „Coronawerten“.................
Eine hervorragende und lehrreiche Zusammenstellung von Manipulationstechniken der öffentlich-rechtlichen Gehirnwaschanstalten! Wer beim diesem Artikel „Aha-Erlebnisse“ hatte und sich noch mehr davon wünscht, bzw. noch mehr Propaganda-Geschütze kennenlernen will, dem empfehle dringend im Netz nach dem Stichwort „Der Propaganda-Schlüssel“ zu suchen und sich den entsprechenden Artikel bei swprs.org anzusehen. Es lohnt sich!
Die letzte Kanone fehlt, das wäre der Impfstoff mit dem man den "SED" Impfgegner spurlos zum Verschwinden bringen könnte.. Huch, eine SED Verschwörungstheorie? Eine Verschwörungstheorie die sich gegen die Auferstehung einer neuen deutschen Verfassung aus dem Hause der SED wenden könnte? . Achtung Fakenews und MERKE: , alle Impfnadeln dringen in edler Absicht ins menschliche Fleisch zumindest bis das Gegenteil bewiesen ist, und das ist beim Impfen gar nicht leicht. Somit, ein Dreifach Hoch auf die SED Impfnadel . Lasst uns ihr entgegenfiebern. Bitte verstehen sie mich jetzt nicht falsch. ich habe kein Problem mit den Impfnadeln sonder nur mit den Händen in denen sie sich befinden. Diesen traue ich so wenig wie den deutschen Wahlen oder Verfassungsrichtern aus dem Hause der SED. Mein Widerstand richtet sich NICHT gegen die Seuchenbekämpfung sondern NUR jene alten SED Recken, die mit gutem Grund auf diesem Schlachtross, das sie im Stall von Frau Merkel parken dürfen, einherreiten. Sublimer als mit einer Seuche im Hintergrund kann AGITPROP nicht mehr fungieren. Daher halte ich den Bio Terror für möglich, Nur jemand der sich auf jüdisch - christlicher Grundlage bewegt, nur jemand der sich nicht als letzte Instanz weiß wird der Versuchung widerstehen , sich den "Andern" mit Hilfe der Impfnadel untertan zu machen, ansonsten besteht hierzu keinerlei Grund. Teuflisch wer sich dieses "Spiels" bedienen. Gewonnen hat er am Ende allerdings nichts, das Böse geht an sich selbst zu Grunde und wer die Wahrheit nicht sucht, weil er meint diese in Persona zu sein, den holt sie am Ende dann ein,
@ A. Masura. Neues zur Massenbeeinflussung: Michael Esders, Sprachregime, Die Macht der politischen Wahrheitssysteme; Die Bücher von Manfred Kleine-Hartlage; Thor Kunkel, Das Wörterbuch der Lügenpresse. Frank Schirrmacher: Ego - Spiel des Lebens. Die Bücher von Akif Pirinçci sind durchweg sauber recherchiert und lesenswert (Gut seine Sprache passt nicht jedem. Aber ist das wichtig?). Zbigniew Brzezinski, Die einzige Weltmacht: Amerikas Strategie der Vorherrschaft. Pedro Baños: So beherrscht man die Welt. (Dieser Weltbestseller wurde wegen "Verschwörungstheorien und Antisemitismus" vom Heyne-Verlag nach öffentlichem Druck von Posner (Welt) und Münckler (Faz) zurückgezogen. Dem Lektor von Heyne war das nicht aufgefallen. Da aber nicht verboten, leicht übers Ausland zu beziehen. Habs gelesen und finde nichts, was die Behauptungen stützt. Ist wohl "nicht hilfreich", weil zu leicht verständlich wird, wie man von der Politik verarscht wird. Das mit dem leicht verständlich, war Baños ausdrückliches Anliegen.) Roman gefällig? Michael Crichton, Welt in Angst. Michael Frey: Excess, Verschwörung zur Weltregierung. Film: Wag the Dog. Viel Spaß beim Lesen.
Die dicke berta war nix gegen die propagandisten heute. Hatte auch keine Wirkung in der Schlacht. Wunderwaffe. Es hat ein Wunder gebraucht, dass die berta etwas ausrichtet. Aber der Glaube an die berta ist heute allgegenwärtig. Sie heisst jetzt impfstoff.